Kostenlos, unverbindlich und so lange, wie Sie möchten. Ihre Daten behandeln wir natürlich streng vertraulich und geben sie nicht an Dritte weiter.

Nach Installation der Testversion von WISO Vermieter können Sie ausgiebig alle vorhandenen Bereiche des Programms mit Ausnahme der Abrechnungserstellung nutzen.

Bitte beachten Sie: Die Anzahl der verfügbaren Wohneinheiten ist in der Testversion auf 5 beschränkt. Nach Freischaltung der Testversion können weitere Wohneinheiten kostenpflichtig hinzugebucht werden.

Wenn Sie WISO Vermieter überzeugt hat und Sie Ihre Nebenkostenabrechnung erstellen möchten, genügen wenige Klicks zur Freischaltung der Vollversion. Die Freischaltung erfolgt sofort – Sie können direkt und ohne Neuinstallation weiterarbeiten!

 

Verfasst von Hemeraner "Hemeraner"
am 06.04.2015
Hilfreich und übersichtlich
Seit über 30 Jahren gibt das gleichnamige ZDF-Wirtschafts- und Verbrauchermagazin wertvolle Tipps. Das vorliegende Programm ist für all jene interessant, die eine Einliegerwohnung, ein Einfamilienhaus oder Wohnungen vermieten möchten. Auch bei lästigen Nebenkostenabrechnungen wirkt das Programm wahre Wunder.

Die Installation ist recht einfach. Das Laufwerk startet die Installation automatisch. Wer sich registriert, erhält den Mietvertrags-Assistenten kostenlos. Die Registrierung ist dabei allerdings vonnöten. Ein Gutschein, der bis zum 31.03.2016 freizuschalten ist, ist bei der CD dabei.

WISO Vermieter 2015 bietet diverses Zubehör: Kostenlose Updates, Telefon-Support und einen Vermieter-Ratgeber. Kostenpflichtig können weitere Wohneinheiten und Abrechnungsjahre können aufgrund des Erwerbs dieses Programms vergünstigt hinzubestellt werden. WISO Vermieter 2015 bietet eine übersichtliche Arbeitsfläche, sodass Daten schnell eingegeben werden können. Für insgesamt fünf Wohneinheiten können Mietneben- sowie Heizkosten abgerechnet werden. Praktisch ist dabei, dass Mieterwechsel automatisch berücksichtigt werden können. Musterschreiben (Mietverträge und Musterschreiben) sind ebenso enthalten wie die Zählerverwaltung. Diese können per Android-Tablet direkt vor Ort erfasst und in den PC oder per Internet übertragen werden. Die gesamte Abrechnung kann auch mit dem Tablet erfolgen.

Folgende Systemvoraussetzungen werden benötigt: Windows XP (ab SP 3) oder Vista (ab SP2), Windows 7, 8, 0.1, Prozessor ab 1 GHz, 150 MB Festplattenspeicher, 512 MB RAM, Grafik ab 1024 x 768.
Verfasst von Gräfin Samtpfote
am 05.04.2015
wirklich hilfreich
Wer privat vermietet oder vermieten will weiß oft nicht, was da rechtlich alles so auf ihn zukommt und das kann mitunter eine Menge sein.
Um das Leben von Vermietern einfacher zu machen, wurde diese kleine Software entwickelt.

Sie kann für bis zu 5 Wohneinheiten angewendet werden. Wer mehr zu vermieten hat, muss dann leider auf eine andere Software zurückgreifen.
Diese hier ist vor allem gedacht für Einliegerwohnungen, Einfamilien-, Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Garagen.

Anbei liegt übrigens noch ein Gutschein für den Mietvertragsassistent und der Gutschein ist bis zum 31. März 2016 gültig. Nach der Registrierung auf der HP können Sie ihren ersten eigenen Mietvertrag erstellen.

Super finde ich bei dieser Software die goodies im Sinn von Heizkostennebenabrechnung (Sie müssen nur die Zahlen eingeben, den Rest macht die Software), genauso wie die Nebenkostenabrechnung. Beschränkt sind diese Abrechnungen auf das Jahr 2014 (und deren rechtliche Grundlagen). Wenn Sie einmal registriert sind, können sie jedoch nach 365 Tagen die Lizenz automatisch neu erwerben, wieder für das laufende Jahr.

Mein Fazit: ein echter Helfer für Nicht-Profis beim vermieten ihres Eigentums für bis zu 5 Einheiten. Der Preis ist absolut schick.
Verfasst von Star Dust
am 05.04.2015
wirklich hilfreich
Wer privat vermietet oder vermieten will weiß oft nicht, was da rechtlich alles so auf ihn zukommt und das kann mitunter eine Menge sein.
Um das Leben von Vermietern einfacher zu machen, wurde diese kleine Software entwickelt.

Sie kann für bis zu 5 Wohneinheiten angewendet werden. Wer mehr zu vermieten hat, muss dann leider auf eine andere Software zurückgreifen.
Diese hier ist vor allem gedacht für Einliegerwohnungen, Einfamilien-, Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Garagen.

Anbei liegt übrigens noch ein Gutschein für den Mietvertragsassistent und der Gutschein ist bis zum 31. März 2016 gültig. Nach der Registrierung auf der HP können Sie ihren ersten eigenen Mietvertrag erstellen.

Super finde ich bei dieser Software die goodies im Sinn von Heizkostennebenabrechnung (Sie müssen nur die Zahlen eingeben, den Rest macht die Software), genauso wie die Nebenkostenabrechnung. Beschränkt sind diese Abrechnungen auf das Jahr 2014 (und deren rechtliche Grundlagen). Wenn Sie einmal registriert sind, können sie jedoch nach 365 Tagen die Lizenz automatisch neu erwerben, wieder für das laufende Jahr.

Mein Fazit: ein echter Helfer für Nicht-Profis beim vermieten ihres Eigentums für bis zu 5 Einheiten. Der Preis ist absolut schick.
Verfasst von Lena G.
am 03.04.2015
Nützlich und professioneller als „einfache“ Excel-Nebenkostenabrechnungen - Eine gelungene Gesamtlösung für Vermieter
Der Hauptgrund für die Nutzung bei mir ist die einfache aber rechtssichere und optisch ansprechende Möglichkeit der Nebenkostenabrechnung. Hier war ich bisher oft recht unsicher, ob alles richtig gemacht wird. Für die Verwaltung von 1 oder mehr Wohnungen / Häusern ist dieses Rundum-Paket gelungen.

Die Ersteinrichtung nimmt natürlich etwas mehr Zeit in Anspruch, da das Programm erst mit einigen Stammdaten gefüttert werden muss. Dieses fällt natürlich in den Folgejahren weg. Danach sind notwendige Eingaben wie Rechnungserfassung, Zählerstände etc. schnell erledigt. Selbst Mieterwechsel im laufenden Jahr werden vom Programm berücksichtigt. Nebenkostenabrechnungen sind im Handumdrehen übersichtlich erstellt und sehen professionell aus.

Für wenig Geld erhält man hier eine Rundumlösung zur Verwaltung und Abrechnung einer Immobilie. Im neuen Abrechnungsjahr wird man zwar wieder zur Kasse gebeten, jedoch sind die Kosten im Vergleich zum Nutzen und zur Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Excel- Listen / -Abrechnungen gerechtfertigt. Darüber hinaus werden rechtliche Änderungen vom Programm berücksichtigt. Als Vermieter braucht man sich nicht mehr mit Regelungen / langwierigen Abrechnungen etc. rumschlagen.
Verfasst von Alice
am 29.03.2015
Wunderbare Hilfe für Vermieter
Vielen Dank !
Diese ROM vereinfacht mir meine Nebenkostenabrechnungen ungemein. Leicht handzuhaben (vllt etwas schwierier für PC unerfahrene)
Immer wieder gerne.
Verfasst von Amazon Kundenrezensionen
am 24.03.2015
Eine echte Arbeitserleichterung
Wer eine Einliegerwohnung, ein Ein- oder Mehrfamilienhaus, Wohnungen in Mehrfamilienhäusern oder Eigentumswohnungen vermietet hat, hat alljährlich das Problem, daß Mieter dies und das monieren, alles belegt und Rechnungen für Gartenarbeiten, etc… einsehen wollen.

Wenn man die passende Software im Einsatz hat, wird einem viel Arbeit abgenommen und man hat alles übersichtlich für die Mietparteien aufbereitet, sowie die Unterlagen sofort zur Hand.

Mietneben- und Heizkosten werden übersichtlich aufgeschlüsselt, verständlich dargestellt und die Abrechnungen sind zudem rechtssicher! Es können Objekte angelegt werden, die wiederum in Wohnungen und Mieter unterteilt sind. Alle Schlüsselwerte und Nutzungen innerhalb der Wohnungen können eingetragen werden. Verteilschlüssel, Umlageverfahren auf die einzelnen Mietparteien, Heizkosten, Heizanlagen, etc…

Zudem gibt es eine Chefübersicht der Daten, bzw. eine tabellarische und grafische Auswertung. Diese unterstützt den Vermieter bei der Kosten- und Verbrauchsanalyse und hilft einem, Unstimmigkeiten bereits im Vorfeld zu entdecken oder Einsparpotenziale den Mietparteien aufzuzeigen. In der heutigen Zeit wechselt man ja ständig Gas und Stromanbieter. Wenn sich alle Parteien zusammenschließen, kann man oftmals viel günstigere Konditionen aushandeln.

Ein Vergleich der einzelnen Wohnungen animiert die Mietparteien zusätzlich Kosten einzusparen, was ja schließlich allen Parteien zu Gute kommt. Wenn z.B. bei der Gasheizung eine 70:30 Regel greift, denken viele, naja, die Heizung wird sowieso aufgedreht und man könne nicht zum Sparpotenzial beitragen. Anhand der grafischen Daten sieht man dann schon, wer alle Heizkörper in der Wohnung maximal aufgedreht hat oder wer nur den Heizkörper im Wohnzimmer bis maximal Stufe 2 aufdreht. Ich finde den Einsatz der Software absolut sinnvoll und ich möchte auch nicht mehr darauf verzichten, zumal das Sparpotenzial für alle nicht unerheblich ist.
Verfasst von Amazon Kundenrezensionen
am 24.03.2015
Eine echte Arbeitserleichterung
Wer eine Einliegerwohnung, ein Ein- oder Mehrfamilienhaus, Wohnungen in Mehrfamilienhäusern oder Eigentumswohnungen vermietet hat, hat alljährlich das Problem, daß Mieter dies und das monieren, alles belegt und Rechnungen für Gartenarbeiten, etc… einsehen wollen.

Wenn man die passende Software im Einsatz hat, wird einem viel Arbeit abgenommen und man hat alles übersichtlich für die Mietparteien aufbereitet, sowie die Unterlagen sofort zur Hand.

Mietneben- und Heizkosten werden übersichtlich aufgeschlüsselt, verständlich dargestellt und die Abrechnungen sind zudem rechtssicher! Es können Objekte angelegt werden, die wiederum in Wohnungen und Mieter unterteilt sind. Alle Schlüsselwerte und Nutzungen innerhalb der Wohnungen können eingetragen werden. Verteilschlüssel, Umlageverfahren auf die einzelnen Mietparteien, Heizkosten, Heizanlagen, etc…

Zudem gibt es eine Chefübersicht der Daten, bzw. eine tabellarische und grafische Auswertung. Diese unterstützt den Vermieter bei der Kosten- und Verbrauchsanalyse und hilft einem, Unstimmigkeiten bereits im Vorfeld zu entdecken oder Einsparpotenziale den Mietparteien aufzuzeigen. In der heutigen Zeit wechselt man ja ständig Gas und Stromanbieter. Wenn sich alle Parteien zusammenschließen, kann man oftmals viel günstigere Konditionen aushandeln.

Ein Vergleich der einzelnen Wohnungen animiert die Mietparteien zusätzlich Kosten einzusparen, was ja schließlich allen Parteien zu Gute kommt. Wenn z.B. bei der Gasheizung eine 70:30 Regel greift, denken viele, naja, die Heizung wird sowieso aufgedreht und man könne nicht zum Sparpotenzial beitragen. Anhand der grafischen Daten sieht man dann schon, wer alle Heizkörper in der Wohnung maximal aufgedreht hat oder wer nur den Heizkörper im Wohnzimmer bis maximal Stufe 2 aufdreht. Ich finde den Einsatz der Software absolut sinnvoll und ich möchte auch nicht mehr darauf verzichten, zumal das Sparpotenzial für alle nicht unerheblich ist.
Verfasst von James
am 24.03.2015
Eine echte Arbeitserleichterung
Wer eine Einliegerwohnung, ein Ein- oder Mehrfamilienhaus, Wohnungen in Mehrfamilienhäusern oder Eigentumswohnungen vermietet hat, hat alljährlich das Problem, daß Mieter dies und das monieren, alles belegt und Rechnungen für Gartenarbeiten, etc… einsehen wollen.

Wenn man die passende Software im Einsatz hat, wird einem viel Arbeit abgenommen und man hat alles übersichtlich für die Mietparteien aufbereitet, sowie die Unterlagen sofort zur Hand.

Mietneben- und Heizkosten werden übersichtlich aufgeschlüsselt, verständlich dargestellt und die Abrechnungen sind zudem rechtssicher! Es können Objekte angelegt werden, die wiederum in Wohnungen und Mieter unterteilt sind. Alle Schlüsselwerte und Nutzungen innerhalb der Wohnungen können eingetragen werden. Verteilschlüssel, Umlageverfahren auf die einzelnen Mietparteien, Heizkosten, Heizanlagen, etc…

Zudem gibt es eine Chefübersicht der Daten, bzw. eine tabellarische und grafische Auswertung. Diese unterstützt den Vermieter bei der Kosten- und Verbrauchsanalyse und hilft einem, Unstimmigkeiten bereits im Vorfeld zu entdecken oder Einsparpotenziale den Mietparteien aufzuzeigen. In der heutigen Zeit wechselt man ja ständig Gas und Stromanbieter. Wenn sich alle Parteien zusammenschließen, kann man oftmals viel günstigere Konditionen aushandeln.

Ein Vergleich der einzelnen Wohnungen animiert die Mietparteien zusätzlich Kosten einzusparen, was ja schließlich allen Parteien zu Gute kommt. Wenn z.B. bei der Gasheizung eine 70:30 Regel greift, denken viele, naja, die Heizung wird sowieso aufgedreht und man könne nicht zum Sparpotenzial beitragen. Anhand der grafischen Daten sieht man dann schon, wer alle Heizkörper in der Wohnung maximal aufgedreht hat oder wer nur den Heizkörper im Wohnzimmer bis maximal Stufe 2 aufdreht. Ich finde den Einsatz der Software absolut sinnvoll und ich möchte auch nicht mehr darauf verzichten, zumal das Sparpotenzial für alle nicht unerheblich ist.