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Eine Anmeldung an der Datenbank ist nicht möglich, da der Benutzer gesperrt ist

Gepostet am 16.05.2017

Hintergrundinformation zur Benutzersperre

Wenn sich ein Benutzer im Programm anmeldet, so erhält er in der USER.DBF einen Eintrag (LOGGED_IN). Angemeldete Benutzer werden dann im Login-Dialog nicht mehr mit angezeigt. Damit wird eine Mehrfach-Anmeldung unter dem gleichen Benutzer unterbunden. Wird das Programm nicht korrekt beendet, so kann auch der Eintrag LOGGED_IN nicht mehr zurückgesetzt werden. Damit dieser Benutzer wieder freigegeben wird, sind 2 verschiedene Mechanismen implementiert.

Freigabe nach 10 Minuten ohne Rückmeldung:

Wenn die Angabe im Feld CONTACT älter als 10 Minuten ist, wird das Feld LOGGED_IN zurückgesetzt und der Benutzer ist wieder freigegeben. Da die Zeitangaben der einzelnen Arbeitsplätze geringfügig von einander abweichen können, muss gegebenenfalls noch etwas länger gewartet werden. Damit dieses Verfahren funktioniert, werden die Uhrzeiten der einzelnen Arbeitsplätze grob verglichen. Bei einer Abweichung von mehr als 5 Minuten erscheint ein Hinweis beim Anmelden. Da sich die Uhrzeiten der Arbeitsplätze im Peer-to-Peer-Netzwerk nicht über einen zentralen Dienst synchronisieren lassen, ist es notwendig die relative lange Zeit zur automatischen Freigabe zu wählen.

Freigabe bei exklusivem Zugriff:

Beim Programmstart wird versucht die USER.DBF exklusiv zu öffnen. Dies gelingt nur, wenn kein anderer Benutzer die Datei geöffnet hat. Wenn das exklusive öffnen gelingt, werden alle Benutzer die noch in der Datenbank als eingeloggt vermerkt sind freigegeben. Dieses Verfahren funktioniert nur dann korrekt, wenn das Betriebsystem die Dateien nach einem Absturz auch wieder ordnungsgemäß freigibt.

Wenn ein Benutzer gesperrt ist, versuchen Sie das Programm alleine im Netzwerk zu starten. Damit sollten alle gesperrten Benutzer zurückgesetzt werden. Legen Sie für alle Fälle auch einen Reserve-Benutzer an.

 



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