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Was darf mein Leben kosten oder warum ist am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig?

Ihr kennt es sicher auch: Kaum ist das hart verdiente Geld auf eurem Konto eingegangen, ist es schon auch wieder weg. Schuld sind natürlich die Fixkosten, die gleich am Anfang des Monats den größten Teil des Einkommens verschlingen. Aber wie viel dürfen Miete & Co. kosten, damit noch etwas für die Freizeit übrig bleibt? Diese Frage beantwortet das Bundesamt für Statistik und spricht folgende Empfehlungen aus.

TortenDiagramm

Die Ausgaben für Wohnung, Energie und Wohnungsinstandhaltung stellen den größten Posten der Lebenshaltungskosten dar. Die Miete sollte jedoch inkl. Nebenkosten (auch der Strom- und Heizkosten) nicht mehr als einen Drittel des Netto-Einkommens beanspruchen.

14,6 % solltet ihr für eure Mobilität einplanen, z.B. für die Kfz-Versicherung, Sprit und Instandhaltung.

14,3% gehen in der Regel auf die Lebensmittel sowie Genussmittel drauf.

Für die Freizeit bleiben euch dann noch knapp 11% eures Einkommens.

Die restlichen 27,1 % Solltet ihr euch für die Altersvorsorge, Versicherungen, Gesundheit (4%), Kleidung (5%) usw. aufteilen.

Gut, dass ihr mit finanzblick für jede Kategorie auch ein eigenes Budget anlegen und beobachten könnt. Sparpotential ist natürlich in jeder Kategorie vorhanden. An der Altersvorsorge solltet ihr aber nicht sparen.

 



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