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Mein Büro Blog
Montag, 10. April 2017 | Kategorie: Features & Funktionen

Expertentipp: Aufwands-Guthaben geschickt genutzt

In unseren Software-„Crashkursen“ plaudern erfahrene Experten und Praktiker aus dem Nähkästchen. Einer von ihnen ist der Berliner Unternehmensberater Steffen Doberstein, den viele Leser aus seinen Buchführungsseminaren und Produktschulungen zu WISO Mein Büro kennen.
Steffen Doberstein WISO Mein Büro Crashkurse

Als Betriebswirt und Bankkaufmann steht Steffen Doberstein kleinen und mittleren Unternehmen hilfreich zur Seite – auch und gerade in schwierigen Situationen. Außerdem kennt er sich richtig gut mit WISO Mein Büro aus: Mit der Verknüpfung aus betriebswirtschaftlichem Know-how und genauen Software-Kenntnissen überzeugt er seine Seminarteilnehmer immer wieder. Etwa, wenn er zeigt, wie man die komfortable MeinBüro-Aufwandsverwaltung auf Guthaben-Basis nutzt:

Aufwands-GuthabenIm MeinBüro-Zusatzmodul „Projekte“ ist eine komfortable Aufwandserfassung enthalten: Sie finden die „Aufwände“ im Arbeitsbereich „Verkauf“. Mithilfe der elektronischen Stundenzettel …

  • erfassen Sie Anfangs- und Endzeit erbrachter Leistungen,
  • dokumentieren Art und Inhalt Ihrer Tätigkeiten,
  • ordnen Ihren Zeitaufwand bestimmten Projekten, Kunden, Ansprechpartnern oder eigenen Mitarbeitern zu,
  • legen den Preis pro Abrechnungseinheit fest,
  • benachrichtigen Ihre Kunden automatisch per E-Mail über angefallene Aufwände und
  • wandeln den entstandenen Aufwand schließlich per Mausklick in fertige Rechnungen um. Ob Sie dabei jeden einzelnen Vorgang sofort einzeln abrechnen oder sämtliche Vorgänge eines bestimmten Zeitraums zusammenfassen (z. B. einmal pro Tag, Woche oder Monat), bleibt Ihnen überlassen weiterlesen…
Montag, 10. April 2017 | Kategorie: Tools & Services

Praktische Steuerberater-Suchmaschine

Steuerberater-Suchmaschine WISO Mein BüroBei der Bundessteuerberaterkammer gibt es neuerdings ein amtliches Gesamtverzeichnis aller in Deutschland zugelassenen Steuerberater, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften. Außerdem bietet die Kammer ein Verzeichnis ausländischer Dienstleister in Steuerangelegenheiten. Beide Register sind jedermann zugänglich. Gebühren fallen nicht an. Mithilfe der Beraterverzeichnisse können Sie überprüfen, ob eine bestimmte Person oder Kanzlei in Deutschland zugelassen ist und Dienstleistungen in Steuerangelegenheiten anbieten darf.

Soweit so sinnvoll und in Ausnahmefällen auch nützlich – nur kommt eine solche Legitimationsprüfung in der Praxis der meisten Selbstständigen und Unternehmer eher selten vor. Viel häufiger ist dagegen die Frage, wie man einen passenden Steuerberater in der eigenen Region oder auch einen Steuerexperten mit speziellen Qualifikationen oder für ein ganz bestimmtes Fachgebiet findet.

Mit diesen Anliegen sind Sie viel besser beim bundesweiten „Steuerberater-Suchdienst“ aufgehoben, der auf der DATEV-Website gehostet wird. weiterlesen…

Montag, 10. April 2017 | Kategorie: Business-Basics

Schonfrist abgelaufen: Registrierkassen im Fokus

Noch gibt es in Deutschland keine allgemeine Pflicht für Registrierkassen! Wer, wie die meisten Freiberufler und viele andere Selbstständige, keine oder nur ganz selten Bargeld-Einnahmen hat und gelegentlich Betriebsausgaben in bar bezahlt, kommt auch in Zukunft ganz ohne Kasse aus. Ein Kassenbuch ist ebenfalls nicht erforderlich: Ausgaben aus der privaten Geldbörse gehen entweder direkt als Betriebsausgaben in die Einnahmenüberschussrechnung ein – oder Sie überweisen das Geld vom Geschäfts- auf das Privatkonto. Und wer bislang eine „offene Ladenkasse“ führt, kann das in der Regel auch weiterhin so halten und benötigt keine dieser Registrierkassen.

Anders sieht die Sache aus, wenn Sie eine Registrierkasse einsetzen oder Ihre Bargeld-Einnahmen und Ausgaben auf andere Weise elektronisch aufzeichnen. Dann sind Sie verpflichtet, eine GoBD-konforme Lösung einzusetzen.

Registrierkassen weiterlesen…

Montag, 10. April 2017 | Kategorie: Recht & Steuern

GWG-Grenze anheben: So helfen Sie sich selbst!

Anfang März hat sich die Große Koalition auf die Anhebung der GWG-Grenze geeinigt: Statt bislang 410 Euro sollen geringwertige Wirtschaftsgüter künftig bis zu einem Wert von 800 Euro sofort abgeschrieben werden können. Die Anhebung war längst überfällig: Denn die bisherige nominelle Wertgrenze ist in den letzten 50 Jahren (!) unverändert geblieben: Seit 1964 lag sie bei 800 DM und wurde lediglich im Zuge der Euro-Umstellung in 410 Euro umgerechnet. Die jetzt geplante Anhebung auf 800 Euro soll zum 1. Januar 2018 in Kraft treten.

GWG-Grenze

Die gute Nachricht: Mit einem einfachen und völlig legalen buchhalterischen Trick können Sie die GWG-Grenze bereits für das Jahr 2017 spürbar anheben – und zwar auf über 680 Euro. Dafür bilden Sie beim demnächst anstehenden Jahresabschluss für 2016 einfach einen Investitionsabzugsbetrag (IAB) für Ihre GWG-Anschaffungen des Jahres 2017.

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