Manchmal will man einfach nur den Briefkasten verkleben, um keine unangenehme Post zu bekommen. Ganz oben in der Hassliste: Die Nebenkostenabrechnung. Vor allem Strom reißt gerne ein großes Loch ins eh schon knappe Budget. Doch das kannst du ganz leicht umgehen: Wir zeigen dir die fünf größten Stromfresser – und Tricks, wie du die Kosten in den Griff bekommst.

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Platz 5: Wäschetrockner

Ohne Frage: Ein Wäschetrockner ist ne echt feine Sache, doch zugleich auch echter Luxus. Denn der Stromzähler dreht sich bei Gebrauch nur so. Daher: Machs öfter mal Oldschool und häng die Wäsche auf der Leine auf. Ist günstiger und besser riecht die Wäsche nachher allemal.

Platz 4: Licht

Der Klassiker unter den Stromfressern schlechthin: die Beleuchtung. Eine Stunde mit 0815-Glühbirne kosten zwei bis drei Cent- und das läppert sich! Rüste daher lieber nach und nach um. Energiesparlampen verbrauchen nur ein Fünftel der Stromkosten von Glühbirnen. LEDs sind sogar noch günstiger.

Platz 3: Kühlschrank

Auf. Zu. Auf. Zu. Bevor man nachdenkt was man eigentlich sucht hat man schon die Tür vom Kühlschrank aufgerissen. Und das kostet! Wer keine Ordnung in der Kiste hält, verplempert viel Zeit mit Suchen– und somit Geld. Auch wichtig: Achte beim Kauf des Geräts unbedingt auf eine niedrige Energieeffizienzklasse.

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Platz 2: Gefriertruhe

Da sie nie abgeschaltet wird, zählt sie zu den stärksten Stromfressern. Wie beim Kühlschrank gilt auch hier: Nur kurz öffnen und gezielt das Gewünschte entnehmen. Achte zudem darauf, die Truhe nicht neben Heizung oder Herd zu stellen. Denn diese Geräte geben Wärme ab- und die Gefriertruhe bracht umso länger, um runterzukühlen.

Platz 1: Elektroherd

Kaum zu glauben, aber mit qualitativ hochwertigem Kochgeschirr und der richtigen Größe des Topfes lässt sich ordentlich Strom sparen. Wenn dus nicht allzu eilig beim Kochen hast, schalte öfter mal vor Ende der Garzeit ab-und nutze die Restwärme.

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