Einmal mal nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Der Geldbeutel ist weg. Gestohlen, verloren oder einfach nur verlegt. Und mit ihm der gesamte Inhalt davon: Perso, Fahrzeugschein und alle Karten. Jetzt heißt es: Schnell handeln. Vor allem die Karten musst du schnellstens sperren lassen, damit niemand unerlaubt mit ihnen zahlt.

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116116 – Die Nummer gegen Kummer

Diese Durchwahl solltest du dir merken. Bei der Hotline kannst du rund um die Uhr deine Kredit, Giro- und EC-Karten sperren lassen. Selbst im Ausland ist sie mit der Vorwahl 0049 erreichbar. Praktisch: Über den Sperrnotruf kann auch die elektronische Identitätsprüfung des Personalausweises gesperrt werden.

Du denkst, mit einem Anruf bei der Hotline wäre es getan? Dann irrst du gewaltig. Denn durch die dortige Sperrung verhinderst du nur Kartenzahlungen per PIN. Die Zahlung per Lastschrift hingegen – also mit Unterschrift- sind weiterhin möglich.

Die Lösung haben Polizei und Handel 2006 mit dem freiwilligen System KUNO ins Leben gerufen. Ist deine EC-Karte hierüber gesperrt und der Dieb versucht trotzdem, damit im Laden einzukaufen, erscheint eine Fehlermeldung im Kartenlesegerät. Zahlung nicht mehr möglich. Die KUNO-Sperrung musst du direkt bei der Polizei persönlich beantragen. Dieser Aufwand sollte es dir auf alle Fälle wert sein.

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Was tun, wenn bereits Geld abgebucht wurde?

Per Lastschrift eingezogenes Geld kannst du innerhalb von acht Wochen zurückverlangen. Dazu musst du einen Antrag bei der Bank stellen. Über Onlinebanking funktioniert das meist recht einfach.

Doch da der Supermarkt bei Rückbuchung nicht weiß, dass ein Krimineller in deinem Namen eingekauft hat, kann noch unangenehme Post auf dich zukommen: Mahnungen oder auch Briefe von der Inkassofirma. Ein Kartenmissbrauch kannst du ganz leicht beweisen, indem du die Verlustmeldung der Polizei oder Bank vorlegst. Leider ist ein Karten-Verlust immer mit einigem Umstand verbunden. Da hilft nur Geduld und eine ordentliche Portion Nerven.

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