Alle Jahre wieder ist es DAS Top-Thema zur Winterszeit: Gibt es dieses Jahr eine weiße Weihnacht? Auch Oma Irmgard wüsste das gerne. Sie möchte ihrem Enkel nämlich einen Schlitten schenken. Doch: Ohne Schnee keine Schlittenfahrt. Und das wäre doch wirklich schade!

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Die Räum- und Streupflicht ruft

Leider ist Schnee an Weihnachten nicht per se positiv. Stell dir einfach mal vor: Es schneit. Der Schnee bleibt liegen. Auch auf dem Bürgersteig vor deinem Haus. Spätestens jetzt müsste leichtes Unbehagen aufkommen. Denn das weiße Kalte muss weg! Grund: Die Räum- und Streupflicht. Wenn etwas passiert, musst du zahlen.

Für dich und deine Schaufel mag das Wegräumen in ein paar Minuten erledigt sein. Doch was ist mit Oma Irmgard? Sie ist körperlich nicht mehr die Fitteste. Doch halb so wild: Mark hilft ihr. Liegt Schnee, kommt er jeden Morgen um kurz nach sieben, kehrt den Schnee weg und streut Salz. Dafür zahlt Oma Irmgard ihm 50 Euro im Monat. Angemeldet, versteht sich.

Die haushaltsnahe Dienstleistung

Und hier kann sich Oma Irmgard wieder freuen: Mark hilft ihr beim Steuern sparen! Denn das Schneeschippen gilt als so genannte haushaltsnahe Dienstleistung. Genauer: Sein Arbeitslohn und die Anfahrtskosten. Und davon mindern 20 Prozent direkt Oma Irmgards Steuerschuld. Sie kann hier bis zu 4.000 Euro im Jahr sparen.

Alles was sie zum Sparen braucht, ist eine Rechnung von Mark. Ganz wichtig hierbei: Diese sollte sie unbedingt per Banküberweisung zahlen. Denn Barzahlungen akzeptiert das Finanzamt nicht. Über das kleine Trinkgeld auf die Hand freut sich Mark aber trotzdem.

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