Besser essen mit Menüschecks

Mehr Netto durch interessanten Steuervorteil


Nicht jeder Arbeitnehmer hat das Glück, in der betriebseigenen Kantine zu Mittag essen zu können. Doch: jeden Tag etwas von zu Hause mitbringen? Und auf Dauer wird die Mittagspause in den umliegenden Lokalitäten auch ziemlich teuer. Die Lösung: Menüschecks. Sogar steuerfrei!

Menüschecks vom Chef

Menüschecks sind eine elegante Methode zur finanziellen Unterstützung beim täglichen Mittagessen. Diese Gutscheine können Sie für das arbeitstägliche Essen in nahe gelegenen Gaststätten, Restaurants, Bäckereien, Metzgereien, Lebensmittel- und Feinkostgeschäften einlösen. Und dabei können Sie sogar von einer sehr vorteilhaften steuerlichen Regelung profitieren.

Sie haben dabei nicht nur ein hoffentlich besseres Essen, sondern auch noch einen interessanten Steuervorteil: Der Wert des Menüschecks darf um bis zu 3,10 Euro höher sein als der amtliche Sachbezugswert für das Mittagessen und bleibt dann steuer- und sozialversicherungsfrei.

Das bedeutet: Im Jahre 2018 darf ein Menüscheck einen Wert bis zu 6,33 Euro haben, wobei nur der Sachbezugswert von 3,23 Euro steuer- und sozialversicherungspflichtig ist.

Vorteile für beide Seiten: Sprechen Sie mit Ihrem Chef!

Menüschecks sind für Arbeitnehmer und Arbeitgeber günstig. Mit Menüschecks kann der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern einen Essensgeldzuschuss von monatlich 46,50 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei zukommen lassen. Das sind immerhin 558 Euro im Jahr! Sprechen Sie doch mal Ihren Arbeitgeber auf diese vorteilhafte Steuerregelung bei Menüschecks an.

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2 Kommentare

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  1. 1
    Rainer Otto

    Wie muss ich den Menue-Check realisieren ?
    Müssen es wirklich Checks sein, z.B. von einem benachbarten Restaurant ausgestellt ?
    Oder geht auch eine Barzuwendung ?

    • 2
      Sparfuchs

      Ob eine Barzuwendung geht weißt ich nicht. Allerdings habe ich bereits bei zwei Firmen folgende Erfahrung gemacht:
      Die eine war Mitglied bei ticketrestaurant (einfach bei google eingeben), da bekam man dann einmal im Monat einen Umschlag mit ca. 20 Marken, die in allen teilnehmenden Restaurants, Supermärkten etc. einlösbar waren. Das praktische hierbei war die hohe Abdeckung, da die Marken bundesweit gültig sind (interessant auch für Dienstreisen oder wenn man mal ne Marke übrig hat und im Urlaub essen geht ;-)). Die Zweite Firma hat einfach ca. 10 Restaurants in der Umgebung angesprochen und dann Wertmarken erstellt, die gestempelt und mit dem Namen der Firma versehen waren. Die Restaurants konnten diese dann immer einreichen und haben das Gelb überwiesen bekommen.

      Ich hoffe ich konnte helfen.

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