Einspruchsempfehlung Juli 2017

Einspruchsempfehlung Juli 2017

Unbegrenzte Berücksichtigung von Aufwendungen für Hausrat


Im blickpunkt Steuern berichten wir über gerichtsanhängige Steuerstreite, die Ihnen als Musterverfahren dienen können und bares Geld wert sind.

Notwendige Mehraufwendungen für eine beruflich veranlasste doppelte Haushaltsführung können als Werbungskosten steuermindernd abgezogen werden.

Seit 2014 hat der Gesetzgeber jedoch die Absetzbarkeit von Unterkunftskosten auf 1.000 Euro im Monat begrenzt. Doch: ist das überhaupt rechtens? Dies prüft aktuell der Bundesfinanzhof. Die Vorinstanz, in Form des Finanzgerichts Düsseldorf hat bereits den unbegrenzten Werbungskostenabzug gewährt.

Hat das Finanzamt auch bei Ihnen die Kosten der doppelten Haushaltsführung auf 1.000 Euro monatlich begrenzt?  Dann sollten Sie gegen den Steuerbescheid Einspruch einlegen.

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