Beiträge von t@x User

    Bezugnehmend auf dieses Ticket:

    Steuerschlüssel 16% fehlt anscheinend für Steuerjahr 2019 in tax 2020 Pro


    ... habe ich noch folgende Frage:


    Wie genau buche ich bitte die Differenz / die Korrekturen bei SKR03 der in 2019 und Anfang 2020 mit durchgehend 19% gestellten Rechnungen, wenn die darin berechneten sonstigen Leistungen (z.B. Online-Bannerschaltung) nach dem 2. Corona Steuer-Hilfegesetz während ihrer Laufzeit ab 1.7.2020 (bzw. nach dem Vereinfachungsmonat ab 1.8.2020) mit 16% zu versteuern sind und ich die Rechnungen entsprechend ändern muss?


    Danke für jeden Hinweis!

    Ich möchte in tax2020 einen Gewinn aus einem privaten Veräußerungsgeschäft (Kryptowährung) erfassen und in die Anlage SO einfügen.


    Nach Hinzuladen der Eingabemaske für private Veräußerungsgeschäfte (da musste ich auch erst mal drauf kommen) zwingt mit tax mit den Pflichtfeldern, Anschaffungs- und Veräußerungspreise anzugeben.


    Das ist bei Kryptowährungen so nicht möglich, da sie Häppchenweise zu verschiedenen Kursen gekauft und entsprechend gestückelt verkauft wurden. Ich würde einen Steuerreport aus Cointracking.info mit abgeben, um die Gewinnrechnung nachzuweisen. Ich kann diese Häppchen aber nicht in tax erfassen, viel zu komplex.


    Normalerweise wird nur der Gesamtgewinn (oder -verlust) als Einzelwert ohne Datum in Zeile 49 Feld 116 der Anlage SO eingetragen.

    Besteht diese Möglichkeit in tax auch, wenn ja wie bitte?


    pasted-from-clipboard.png

    Das ist ja mal klasse - kannte ich noch nicht. Sieht super aus, mit Kopfzeile, Summe usw., Buchungen unverändert aus dem System - gerade probiert, perfekt!


    Neben dem technischen Lösungsansatz deute ich Deine Antwort dahingehend, dass es auch das sein dürfte, was das Finanzamt als "Kontennachweis" wünscht...


    Danke sehr!

    Mein Finanzamt möchte von mir zu einem Posten aus der EÜR 2019 einen "Kontennachweis" (und Rechnungen für hohe Beträge).

    Alle Buchungen zu dem Posten stammen in der Gewinnermittlung von einem Sachkonto und es scheint klar, was gewünscht ist: Aufklärung, wie sich die erklärten Kosten des Postens zusammensetzen.


    Weder dieses Forum noch die tax-Hilfe definiert jedoch, was ein Kontennachweis genau ist und wie er zu erfolgen hat.

    Ich würde in tax 2020 die Buchungsliste über "Datei > Buchungen exportieren" in eine CSV-Datei exportieren. Dann nach dem Sachkonto filtern, nach Datum sortieren und die resultierende Liste ausdrucken.


    Klingt das passend oder wird ggf. etwas anderes erwartet? Da ich einige Rechnungen liefern muss, ist es ja ohnehin eine Papiersache und nicht rein digital über Ester möglich.

    Das klingt sinnhaft. Überall steht nur, dass die Rechnungen zu berichtigen sind. Aber klar, hätte ich die USt-Erklärung früher abgegeben, hätte ich ja selbst auch nicht mehr korrigieren können. Dito der Leistungsempfänger. Verstanden, also 2019 noch die Originalrechnung mit 19% versteuern. Danke für die Überlegung!


    Darf ich abschließend fragen, wie Du in der nächsten UStVA oder der 2020er USt-Erklärung die Differenz / die Korrekturen bei SKR03 buchen würdest?

    Aus welchem Grund sollte ich für einen Umsatz aus 2019 16% buchen?


    Grund:

    Sonstige Leistungen, die erst im Zeitrum 01.07. bis 31.12.2020 erbracht werden (z.B. online-Bannerschaltung in den genannten Monaten) sind mit dem reduzierten Steuersatz 16% nach dem 2. Corona Steuer-Hilfegesetz zu versteuern.

    Ich habe also vor Abgabe der Umsatzsteuer-Erklärung 2019 einige Rechnungen aus 2019 korrigiert, wenn sie bis in den o.g. Zeitraum liefen.

    Danke miwe4 !


    Du befindest Dich aber in den laufenden Buchungen für Kalenderjahr 2020. Versuche das Gleiche bitte für Buchungen in 2019.


    Das geht nicht, jedenfalls bei mir. Dort gibt es SK 8340 für 16% (dessen Steuerberechnung mangels Steuerschlüssel 16% nicht wirkt) und SK 8400 NUR für 19% - eine Umstellung auf Erlöse 16%/19% wie in 2020 ist nicht vorgesehen:


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    Un wie buche ich nun bitte Erlöse mit 16% in 2019?

    In der Gewinnermittlung (Buchungsliste) für das Kalenderjahr 2019 versuche ich, mittels Sachkonto 8340 (Erlöse 16% USt.) einige Posten mit 16% Steuer zu buchen.


    Grund:

    Sonstige Leistungen, die erst im Zeitrum 01.07. bis 31.12. erbracht werden (z.B. online-Bannerschaltung in den genannten Monaten) sind mit dem reduzierten Steuersatz 16% nach dem 2. Corona Steuer-Hilfegesetz zu versteuern.

    Ich habe also vor Abgabe der Umsatzsteuer-Erklärung 2019 einige Rechnungen aus 2019 korrigiert, wenn sie bis in den o.g. Zeitraum liefen.


    Problem: Leider liefert das Sachkonto 8340 in tax 2020 Professional keine Steuerberechnung, d.h. die 16% werden in der Buchung nicht berechnet:


    pasted-from-clipboard.png


    Ein Ticket beim Buhl-Supprt ergab nach geraumer Zeit die Antwort, dass die Steuerberechnung unter Stammdaten > Kontenverwaltung für 8340 nicht aktiv und manuell zu aktivieren sei.

    Spätestens seit dem Update vom 27.8. ist sie das aber, auch ohne mein Zutun.


    Neues Problem:

    Ein Steuerschlüssel 16% existiert nicht, die Steuerberechnung funktioniert also weiterhin nicht. Auch unter Stammdaten > Steuerschlüssel aktivieren findet sind nur "Bezahlte Einfuhrumsatzsteuer 16%", keine "regulären" 16% Schlüssel.


    Frage:

    Bevor ich nun wieder 2 Wochen auf eine Support-Antwort warte (mein Verlängerungszeitraum für die Abgabe ist schon überschritten und ich muss nun wirklich abgeben):


    • Kann ich manuell 16%er Schlüssel einfügen, wenn ja wie bitte?
    • Oder kann ich irgendwie anders manuell buchen, um die 16% für Einnahmen hinzubekommen?


    Danke für hilfreiche Hinweise!

    Ja, das Prinzip der Buchungen von UStVA z.B. für das letzte Quartal eines Jahres habe ich jetzt vermutlich verstanden. Ich musste aber einiges dafür nachlesen.
    Bisher habe ich alle UStVa immer direkt gebucht auf 1780/1200 bzw. 1200/1780 und den Wert für das letzte Quartal (IST-Zahler, quartalsweise) manuell in der USt-Erklärung in der Zeile Umsatzsteuervorauszahlungsoll addiert. Das sollte hoffentlich richtig sein ;)


    Jetzt möchte ich aber, wie in vielen Themen zu lesen (u.a. hier https://www.buhl.de/wiso-softw…ahlung-Dezember/?pageNo=2) für VA immer zwei Buchungen vornehmen:


    1780 an 1789 für die eigentliche VA im aktuellen Jahr und dann
    1789 an 1200 für den Zahlvorgang, der immer erst im nächsten Quartal oder Jahr erfolgt.


    Ich kann aber in normalen Einnahme/Ausgabe-Vorlagen in tax pro 2017 nicht zugleich 1780 und 1789 buchen. Ich vermute also, ich muss eine Freie Buchung erstellen. Aber wie mache ich das bitte genau, ich bin hier doch sehr unsicher?
    Wenn ich die Buchung wie angehängt erstelle und testweise alle Buchungen in die USt-Erklärung übernehme, ist das Vorauszahlungsoll immer noch genauso hoch, wie vor der Buchung. Schaut man sich dann die Einzelzeilen dahinter an, gibt es zwei Zeilen, die Buchung wurde also tatsächlich irgendwie bedacht:


    1780 enthält alle Vorauszahlungen addiert (auch die neue 123,- Buchung)
    1789 enthält negativ nur die neue 123,- Buchung.


    Vermutlich habe ich es doch nicht verstanden: Sollte im Wert der Zeile Umsatzsteuervorauszahlungsoll nicht auch die 123,- sichtbar addiert sein? Oder ist meine Buchung falsch?


    Danke im Voraus für jeden Hinweis, ohne mich zu schlagen ;)

    Dateien

    • ustva.png

      (21,45 kB, 4 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Bisher habe ich meine Gewinnermittlung/Umsatzsteuer-Voranmeldungen immer in tax professional mit der Folgejahreszahl erstellt. Also für/während Steuerjahr 2015 in tax professional 2016. Für Steuerjahr 2016 in tax professional 2017.


    Jetzt wollte ich locker flockig Buchungen für Q1.2017 anlegen und gleich dem FA voranmelden und stelle fest, es gibt nur tax 2017, was für Steuerjahr 2016 gedacht war. Zwar kann ich Buchungen mit 2017er-Datum anlegen, aber das Wertstellungsdatum wird von tax unveränderlich immer auch 31.12.2016 gesetzt.


    Mache ich jetzt so weiter und importiere die Datei dann bei Verfügbarkeit in tax professional 2018? Kann ich so JETZT mit tax 2017 Buchungen für Q1.2017 dem FA voranmelden?
    Wird es tax 2018 geben oder ist da irgendwie der Wurm drin? Ich stehe gerade echt auf dem Schlauch.

    Vielen Dank für's Verschieben. Wie nähere ich mich aber einer Klärung/Lösung an?


    Ein Ticket mag ein/der Weg sein, aber ist das niemandem sonst aufgefallen?
    Es trifft bei mir auch lange nicht importierten Buchungsvorlagen, aber einige sind es schon. Und selbst bei gewissenhafter Prüfung entdecke ich keine Fehler in den Vorlagen - sie erscheinen mir bei Kontenauswahl etc. richtig. Ansonsten hätte ich auch Fehlermeldungen beim Import oder beim Bearbeiten der Vorlagen erwartet - kein einfaches Wegschalten der "Steuer"-Auswahl (und sie im Hintergrund anscheinend trotzdem fortführend) und keine Schwierigkeiten ohne Fehlermeldung beim Speichern.

    Ich stoße mal wieder auf ein Problem, welches ich mir nicht durch eine eigene Fehlbedienung erklären kann. Das Programm ist aktuell, das letzte Update eingespielt.


    Wie jedes Jahr habe ich bei der Datenübernahme aus tax2015 professional (für 2014) nach tax2016 professional (für 2015) auch meine Buchungsvorlagen übernommen.
    Bei vielen Vorlagen ist aber die zuvor getroffene Auswahl in der Selectbox "Steuer" (z.B. "Vorsteuer 19 %" oder "Umsatzsteuer § 13b UStG 19 % ausl. Unternehmer") nicht mehr ausgewählt, die Selectbox steht auf "ohne Vorsteuer". Beim Betrag ist weiterhin "Brutto" ausgewählt. Wieso wurde die Vorbelegung hier entfernt?


    Allerdings beim Buchen von Datensätzen aus solchen Vorlagen sind in der Vorschau/Auswahl der Buchungsvorlage die Konten 1577/1787 noch richtig abgebildet und anscheinend funktioniert sogar die Buchung richtig, d.h. die Steuer/Vorsteuer der Buchung wird in der Summe addiert. Nur die Selectbox Steuer ist falsch ausgewählt mit "Keine Vorsteuer".
    Verschärft kommt hinzu, dass es teilweise nicht, oder nur nach Probieren verschiedener Selectboxen und Werte möglich ist, bei diesen übernommenen Vorlagen die Selectbox mit meiner Wunschauswahl zu speichern. Eine reine erste Auswahl z.B. "Vorsteuer 19 %" springt beim Speichern zurück auf "keine Vorsteuer".


    Natürlich schiebe ich mir das Verhalten primär als Bedienfehler selbst zu. Das Verhalten war aber in den Vorjahren so eindeutig nicht und ich habe gerade sehr viele Buchungen überprüfen müssen, weil mir der Fehler zu spät aufgefallen ist.

    Sehr geehrter Herr Krieger,


    vielen Dank für Ihre Antwort. Ich habe sie erst jetzt gelesen.


    Ich muss leider widersprechen, kann aber natürlich nicht ausschließen, einen (Gedanken-)Fehler zu machen. Bei den aktuellen Buchungen 2012 tritt der Fehler immer noch auf.


    t@x Professionall
    Version 19.12 (Build 9779)

    Das Konto 4670 ist in der Kontenverwaltung "Aktiv X". Es würde doch aber ansonsten auch gar nicht im Kontenplan rechts neben den laufenden Buchungen gelistet werden?


    Um irgendwelche Fehler vorhergehender Buchungen auszuschließen, habe ich eine neue Datei.GEW für 2012 erstellt. Dabei habe ich aus Zeitgründen die Firmendaten und Vorlagen aus der aktuellen 2012.GEW importiert, kein Saldoübertrag.


    1. Buchung
    Ausgabe 13.02.2012

    100,- Euro Brutto
    Keine Steuer (Annahme innereurop. Flug)
    Sachkonto 4670, S
    Geldkonto 1200, H


    2. Buchung
    Einnahme 24.02.2012

    1000,- Euro Brutto
    Umsatzsteuer 19%
    Sachkonto 8400, H
    Geldkonto 1200, S


    Summenzeile der Buchungsliste: 900,- Gewinn [richtig]


    --> Übernahme in das Einnahmeüberschussrechnungsformular
    Es wurde 2 Werte übernommen [falsch]


    Betriebseinnahmen 1000,- [richtig]
    Betriebsausgaben 0,- [falsch]
    Gewinn 1000,- [falsch]


    1. Ändern: ich ändere bei der Ausgabe Steuer auf "Vorsteuer 19%"
    --> Übernahme -> es wurden 3 Werte übernommen [falsch]
    --> bei Betriebsausgaben stehen nun wenigstens die 15,97 € Steuer, nicht jedoch zusätzlich der Nettobetrag 84,04 (gesamt 100,-) [falsch]


    2. Ändern: ich ändere bei der gleichen Buchung auf Sachkonto 4600, wieder mit Vorsteuer 19%
    --> Übernahme: es wurden 4 Werte übernommen [richtig]
    --> Betriebseinnahmen 1000,- [richtig]
    Betriebsausgaben 100,- [richtig]
    Gewinn 900,- [richtig]


    Alleine das Ändern des Sachkontos anders als 4670 wirkt.
    Jetzt Sie bitte wieder. Ich kann nicht ausschließen, dass dies mein Verschulden ist - erkenne aber den Bedienungs-/Gedankenfehler nicht.


    Vielen Dank für Ihre Prüfung und Antwort.


    t@x User

    Eigentlich bin ich seit Jahren ein extrem zufriedener t@x Benutzer. Nur heute kam es ganz dicke (siehe meine anderen beiden Meldungen), deshalb bin ich auch bei nachfolgendem Verhalten sehr verunsichert. Wird es durch eine Fehlbedienung von uns verursacht?


    Die Kapitalerträge für Ehemann und Ehefrau wurden bei den Steuerbescheinigungen in Einkünfte aus Kapitalvermögen vollständig erfasst, immer mit den ggf. angefallen Steuerabzugsbeträgen (verbrauchte Anteile der Freistellungsaufträge). Der Radiobutton an jeder Bescheinigung steht auf "Bescheinigung für alle Privatkkonten und/oder Depots".


    Letztlich werden jedoch in t@x Professionall 2011 und 2012 (in 2010 ist's noch richtig) die Kapitalerträge der Ehefrau (gemeinsame Veranlagung) nicht richtig übernommen. Dort stehen auf Seite 2 bei "Kapitalerträgen" und "noch nicht ausgeschöpfte Sparer-Paschbeträge" völlig abstruse Werte wie "1" oder "2". Auch in der Anlage KAP der Ehefrau werden die mittels der Steuerbescheinigungen erfassten und in der KAP erwarteten Kapitalerträge nicht gelistet. Die Werte für den Ehemann stimmen.


    WAS machen/verstehen wir, was macht die Software ggf. falsch?


    Bei einem Test für "getrennte" Veranlagung konnten wir später in der "Steuerberechung" am linken Rand den Tree für die Ehefrau nicht ausklappen und die Werte prüfen, nur der Ehemann war klickbar. Soll das so sein? Gerade bei getrennter Veranlagung wäre doch eine Kontrolle beider Partner sinnvoll.


    Danke im voraus für alle Hinweise!

    Dieses Verhalten habe ich auch, in t@x Professional 2010, 2011, 2012 - immer in den aktuellsten Versionen.
    Ich bin im WISO-Forum fündig geworden. Summer der Zeilen 17+18 dürfen nicht höher ausfallen, als Zeile 78 im Formular der EÜR.


    Letztlich kann man den Fehler recht einfach umgehen, wenn man über das EÜR-Formular im Modul "Gewinnermittlung" oder dem EUR-Vordruck in der "Steuerberechnung" genau die Summer aus Zeilen 17+18 in das Feld 78 überträgt. Dann passt alles, die Plausibilität geht durch, Absenden der EÜR per Elster ist möglich.
    Das Gleiche ist, wenn man bei den "Gewinneinkünften" (z.B. für 1. Betrieb) unter "Betriebsausgaben" ganz unten bei:
    Ergänzende Angaben zu Schuldzinsen -> Entnahmen (ink. Sach-, Leistungs- und Nutzungsentnahmen) den entsprechenden Wert einträgt. Der Wert der Zeilen 17+18 steht bei den "Betriebseinahmen" unter Sonstige Sach-, Leistungs- und Nutzungsentnahmen.


    Die Frage ist: ist dies ein Bug der Software, dass der Betrag aus Zeile 18 nicht zugleich in die Zeile 78 kopiert wurde? Ich hätte
    erwartet, dass dies formulagestützt passiert.

    Hallo zusammen,


    ich verwende t@x Professional (Versionen seit 2010), die Programm-Module scheinen sehr der WISO-Software zu ähneln. So habe ich gerade mit Entsetzen und nur durch Zufall festgestellt, dass mindestens Buchungen mit dem Konto 4670 in t@x 2012, aktuellste Version (19.11.7971), nicht in die EÜR übernommen wurden. Mehrfaches Probieren, Löschen, Neustart etc. brachte keine Besserung. Die Konten sind nicht in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen gelistet, so wie es noch in t@x 2010 und 2011 der Fall war.


    Letztlich unterscheidet sich der Gewinn in der Gewinnermittlung genau um den Betrag der 4670er Kontenbuchungen von dem ausgewiesenen Gewinn in der EÜR.
    KATASTROPHE - der nur durch Zufall entdeckte Fehler hätte einen Schaden von mehreren tausend Euro bedeutet.


    Das Fehlverhalten wurde von BUHL im WISO-Forum für die Version 2011 bestätigt - allerdings wurde wohl eine Korrektur in t@x 2012 vergessen?!


    http://www.wiso-software.de/fo…highlight=4670#post180265
    http://www.wiso-software.de/fo…highlight=4670#post159752
    http://www.wiso-software.de/fo…highlight=4670#post170549


    Ich muss der Software vertrauen können, solche Dinge dürfen nicht passieren. Bin ich der einzige Betroffene hier?