Beiträge von S.F.

    Nein, im Notarvertrag steht davon nichts - da steht ja drin, dass er das Geld erst / spätestens beim Tod der Eltern zu bekommen hat.
    Also müssen wir es formlos melden - was bedeutet in diesem Zusammenhang das Wörtchen "gegebenenfalls"?
    Ich kenne mich damit leider überhaupt nicht aus, habe nur ehrlich gesagt Angst vor einer hohen Steuerschuld, die sich daraus ergeben würde, weil wir gerade ein Haus mit diesem Eigenkapital kaufen :-(

    Hallo!
    Mein Mann wurde im letzten Jahr von seiner Schwester ausbezahlt und hat nicht ganz 30.000 € erhalten.
    Dieses Geld steht ihm laut Notarvertrag erst beim Tod der Eltern zu, es ist sein Anteil am Haus der Eltern das jetzt schon auf die Schwester überschrieben wurde, daher auch jetzt schon die Auszahlung.
    Müssen wir diesen Betrag in der Steuererklärung angeben? Und wenn ja, wo???

    Es wurden Werbungskosten in Höhe von 160,- € nicht anerkannt, da es sich lt. FA "nicht um typische Berufskleidung handelt." Kann die unterschiedliche Steuer nach Tarif damit zusammenhängen??? Ansonsten finden sich nur noch Hinweise auf die Vorläufigkeit von Festsetzungen, weil verschiedene Entscheidungen der/s Gerichte/-s noch ausstehen.

    Nein, von Progressionsvorbehalt finde ich nichts.


    Kann es vielleicht damit zusammenhängen, dass eine Handwerker-Rechnung nicht anerkannt wurde und wir dadurch in eine andere "Stufe" gerutscht sind?
    Ich weiß nicht ob die Steuer je nach genauem Betrag prozentual errechnet wird oder ob es Abstufungen gibt(Verdienst von x bis y € -> Betrag z an Steuer zu entrichten). Falls es solche Abstufungen gibt, könnte es vielleicht damit zusammenhängen dass eine Rechnung mit Lohnkosten über 860,- € nicht anerkannt wurde??

    Ich finde es toll, wenn ich durch die Datenübernahme aus dem Vorjahr persönliche Daten, die sich im Normalfall selten ändern, übernehmen kann. Auch die Übernahme der Daten des Arbeitsgebers (Anschrift, Entfernung) finde ich klasse. Was mich allerdings nervt ist die automatische Übernahme solcher ständig wechselnder Daten wie des genauen Einkommens inkl. SV-Abgaben, Werbungskosten, Versicherungsbeiträge - hier muss ich jeden Punkt einzeln anklicken und ändern / löschen, um keine Angaben, die im letzten Jahr anfielen, dieses Jahr aber vielleicht nicht mehr, aus Versehen beim Amt anzugeben. Besser fände ich es, wenn hier z.B. eine Nachfrage stattfindet, ob diese Daten mit übernommen werden sollen oder wenn ein Hinweis auf bereits vor-eingetragene Daten zu finden ist. Möglich wäre ja auch eine Nachfrage, ob die Angaben aus dem letzten Jahr wieder in gleicher Höhe angefallen sind und angesetzt werden sollen.


    Danke für die Mühe, die ich gemacht habe!! :D

    Hallo! Unsere Steuererklärung ist abgegeben, bearbeitet und zurückerhalten. Nun ergibt sich aber eine Abweichung zwischen den Daten des Programms und den Daten vom Finanzamt - und zwar bei dem Punkt "Steuern nach Tarif", die sich ja aus den persönlichen Einkünften des unselbständigen Arbeitnehmers ergeben. Die Abweichung beträgt zwar "nur" 40 Euro zu unseren Ungunsten, aber ich kann nicht verstehen wo sie herkommt und wüsste vor allem auch gerne, wie ich einen Widerspruch gegen die Berechnung des Finanzamtes korrekt begründe!


    Kann mir jemand helfen? Wer hatte diesen Fall schon selbst und wie seid ihr damit umgegangen?