Beiträge von Supersteuerfuchs

    Du probiert Sachen, ohne zu wissen, wie die Änderungen sich auswirken könnten.

    Ist nicht genau für diesen Fall der Änderungsmodus vorgesehen?;) Um zu sehen wie es sich auswirkt, wenn man eine Änderung vornimmt.

    bevor du noch mehr Unfug anrichtest.

    Ich verstehe nicht was du meinst. Ich kann nichts dafür dass, das Programm zwei verschiedene Berechnungen bei exakt den gleichen Daten ausspuckt.

    steuerliches Halbwissen

    Hätte ich mehr als Halbwissen würde ich wohl kaum das Programm benutzen.


    Danke für die Hilfe und einen schönen Abend noch.

    Zunächst einmal danke für die rege Anteilnahme an meinem Problem.:)<3


    Keine Sorge, hektisch bin ich nicht, im Gegenteil. Da ich nun davon ausgehe, das es kein Fristproblem ist, bin ich ziemlich gelassen. Ich befürchte jedoch wirklich, dass es hier einen Programmfehler gibt. Dazu müsste es doch auch einen technischen Support geben oder nicht? Ich rufe am besten morgen mal an und berichte dann. Dieser Fehler lässt sich jedenfalls nicht beheben, habe auch einen Informatiker aus der Verwandtschaft zu Rate gezogen, der kann es auch nicht erklären... deshalb die Ratlosigkeit.


    Ich habe nun noch einmal das Programm auf einem anderen PC installiert (der ist neu, läuft schnell und es sind noch kaum Dateien und Programme drauf).

    Datei von der Online-Festplatte heruntergeladen. (Keine Synchronisierung, am Original ändert sich also nichts:thumbup:).

    Hier besteht exakt dasselbe Problem wie bereits beschrieben...:

    Bei dem sogenannten "Gnadensplitting" wird eine Einzelperson veranlagt, mit allen Konsequenzen, bei deren z.v.E. dann letztlich nur die Splittingtabelle angewendet wird. Wenn Du den Familienstand von "verwitwet nach Ehe" in "verheiratet" änderst, dann bleibt das Datum dazu bestehen. Du musst also zusätzlich dann wieder das Heiratsdatum eingeben. Und was machst Du mit dem Todesdatum beim Ehepartner? Das muss ja auch raus.

    Das kannst Du alles wunderbar prüfen, wenn oben unter "Extras" einmal den Änderungsmodus einschaltest und das durchtestest. Das bietet sich z.B. mit einer umbenannten Dateikopie als Versuchsballon an.

    Man kann beide Daten (Heirat und Sterbedatum) angeben, ohne dass eine Fehlermeldung auftritt, was irgendwie auch sinnvoll erscheint, da für den Zeitraum bis zum Tod ja auch eine Ehe bestand und der Verstorbene war einkommensteuerpflichtig. Nunja, um hier den Fehler auszuschließen, habe ich gemäß deinem Vorschlag gehandelt: Mit dem Änderungsmodus die Änderung Familienstand durchgenommen (in beide Richtungen), sodass jeweils nur ein Datum angeben ist --> KEINE ÄNDERUNG wird angezeigt. Vorher nachher exakt gleich. Beides wird als Zusammenveranlagung bezeichnet.


    Weil Du dann irgend etwas nicht auch noch änderst (s.o.) und eben dasselbe Ergebnis bleibt. Das siehst Du alle, wenn Du die Steuerberechnung vergleichst (siehe Änderungsmodus oder auch mit zwei Dateikopien gleichzeitig arbeitest (ja, Du kannst zwei Instanzen gleichzeitig öffnen. Nur habe ich etwas Bedenken, dass Du wieder mit Deinen Dateien durcheinander kommst. Also die alte bestehen lassen und zwei Kopien machen als Test 1 und Test 2.

    Jein. Ich habe NUR den Familienstand zu "verwitwet nach Ehe" geändert. (Das versichere ich euch:saint:). Den Vergleich/die Gegenüberstellung habe ich ebenfalls gemacht. Da ich zwei riesige Bildschirme vor meiner Nase habe, ist das auch sehr übersichtlich, keine Sorge:))

    Es ändert sich "erstmal" tatsächlich nichts bei den Vorauszahlungen, wenn ich den Familienstand ändere. Genauso wie oben schon beschrieben mit dem "Änderungsmodus". Während der Bearbeitung ändert sich der Nachzahlungsbetrag (bzw. die Erstattung) auch nicht.


    Das große ABER kommt jedoch erneut, wenn ich die Datei schließe und wieder öffne (ja ich habe vor dem Schließen gespeichert:vain:):


    Die Vorauszahlungen sind verschwunden und die Nachzahlung um 2000,- erhöht. Und ja ganz sicher, es ist die selbe Datei. Wenn ich nun nach erneutem Öffnen wieder den alten Zustand herstellen will, ist es unmöglich. Weder die Änderung zu "verheiratet" noch die Korrektur des (fehlenden) Vorauszahlungsbetrags führen zu dem selben Erstattungsbetrag wie in der selben Datei vor dem Schließen und wieder Öffnen.


    Ich denke wirklich, es ist ein Programmfehler und komme ohne technischen Support nicht weiter. Gibt es vielleicht sowas wie einen Support über Teamviewer? Das wäre natürlich sehr hilfreich bei so einer Geschichte.

    verwitwet nach Ehe ist was anderes als verheiratet. Das kann ganz enorm was ausmachen.

    Und mit Fristablauf haben die Mehrsteuern garantiert nichts zu tun.

    Den Anschein habe ich auch. Also das Thema hat sich auch noch nicht geklärt, es gibt wohl mehrere Störfaktoren. Das es nichts mit Fristablauf zu tun hat, finde ich am beruhigendsten, dann kann ich ja schön nach den Ursachen forschen! Ich lerne jedenfalls wirklich sehr viel aus der Sache!:thumbup:


    Folgendes ist noch unklar...:


    1. wenn ich den Familienstand auf verwitwet nach Ehe ändere, kommt tatsächlich die 2000 Euro höhere Nachzahlung. (dass es einen verstorbenen Ehepartner gibt, hatte ich aber von vornherein angeklickt, mit Sterbedatum, reicht wohl nicht). ABER: Die Änderung kommt erst nachdem ich die Datei geschlossen und wieder geöffnet habe. Egal wie oft ich vorher auf Speichern klicke. (An das FA habe ich sie jetzt noch nicht übermittelt, da ich vermutet habe, dass sich das Problem noch nicht gelöst hat )


    2. Der Ehepartner ist 2019 gestorben, das Todesdatum war von vorneherein auch angegeben. Bleibt die Veranlagung nicht ohnehin für 2019 und 2020 die gleiche (Zusammenveranlagung)? Oder ist das sogenannte Witwensplitting eben doch etwas ganz anderes als eine Zusammenveranlagung?


    3. Wenn ich sämtliche Änderungen wieder manuell zurück ändere auf den Ausgangszustand, (also alles so wie beim aller ersten Übermitteln), bleibt die Nachzahlung dennoch bei 2000,-. Es wird also nicht wieder zurück korrigiert. Verstehe ich nicht. :((


    4. Das Programm hat selbstständig meine angegeben Steuervorauszahlungen geändert. Da habe ich gar nichts angerührt?! Hängt das auch vom Familienstand ab?



    Ich habe übrigens sehr darauf geachtet, dass ich immer die richtige Datei öffne und bearbeite. Dank Online-Sicherung kann ich zum Glück den Ursprungszustand auch wieder herstellen...(auch vom 31.7. :))sonst wäre ich schon verloren. Oder meint ihr,da könnte evenutell auch eine Fehlerquelle liegen? Ich dreh noch durch:crazy::pillepalle:

    Vielleicht einfach mal das Speichern vergessen. Was sagt denn der Sendebericht?

    Guter Hinweis: Speichern habe ich vorher tatsächlich nicht gedrückt. Der Sendebericht hat verraten, dass es ein Duplikat ist, und nicht die ursprünglich übermittelte Datei. :|


    Habe jetzt das tatsächliche Original ausfindig gemacht, Sendebericht kontrolliert und gespeichert, Korrekturen noch einmal vorgenommen, mindestes 1000 mal speichern geklickt, mehrfach geöffnet und geschlossen um zu sehen, dass ich wirklich die richtige Datei erwischt habe, Bildschirmfotos gemacht um alles zu dokumentieren, und gleich werde ich das ganze erneut übermitteln. Bin gespannt, wie es aussieht :) Danke für die schnelle Antwort, hat mich auf jeden Fall schon mal beruhigt!:)

    Eine panische Frage - ich glaube ich habe einen Fehler gemacht=O=O=O

    Hab schon im Forum gesucht, aber nicht wirklich eine passende Antwort gefunden.


    Ich habe fristgerecht zum 31.7.20 meine EST2019 mit tax professional 2020, elektronisch mit Elster Zertifikat, ans FA übermittelt (auf den letzten Drücker, aber immerhin). Bei erneutem Durchsehen meiner Unterlagen sind mir zwei Fehler aufgefallen, und ich habe heute am 2.8.20 erneut die korrigierte Fassung elektronisch mit Elster Zertifikat übermittelt.


    Die böse Überraschung: Dieselbe Datei mit der korrigierten Steuererklärung elektronisch mit Elster Zertifikat wiederholt abgeben - und siehe da - nachdem die Abgabe erfolgt ist, steht da plötzlich eine Nachzahlung von 2000,- im Programm! =O=O=O Das stand vor der Abgabe nicht da. Ich vermute mal, es liegt an der verspäteten Abgabe nach der Frist?!?!?! Hätte ich das gewusst, hätte ich einfach ein Schreiben an das Finanzamt mit Bitte um Korrektur verfasst ;(. Schön blöd. Ich meine mich zu erinnern, dass ich schon mal verspätet etwas korrigiert habe und es überhaupt kein Problem war, so lange der Bescheid noch nicht da ist.


    Was kann ich jetzt tun? Dem FA den Sachverhalt erklären? Erkennt man, dass es sich um eine Korrektur handelt und die Abgabe eigentlich fristgerecht war?


    Ansonsten hätte ich mir diese teure Korrektur schenken können.... im Detail:

    Einmal habe ich zu hohe Mieteinnahmen angegeben, die habe ich herunterkorrigiert (ca. 1500 weniger), was meine Steuernachzahlung um ca. 400,- gemindert hat, die andere Korrektur war lediglich Familienstand "verwitwet nach Ehe", wo vorher noch "verheiratet" stand. Die Fehlermeldung hatte ich bei der ersten Abgabe am 31.7. ignoriert, der Todeszeitpunkt des Ehepartners war eingetragen und das Finanzamt ist ohnehin über den Tod informiert, dachte jetzt aber - wenn ich es doch sowieso noch einmal abgebe - kann ich das auch gleich mitkorrigieren. Also beides keine riesigen Änderungen, aber doch etwas vorteilhaft für mich.


    Ich habe Hoffnung, da wieder rauszukommen:hail::dash::xeno: Bin dankbar für jede (positive :)) ) Antwort!

    Danke! So etwas habe ich gesucht, das klingt doch gut:)


    "Dabei können auch
    mehrere, räumlich voneinander getrennte Orte dem Haushalt des Steuerpflichtigen zuzuordnen sein. Dies gilt insbesondere für eine vom Steuerpflichtigen tatsächlich zu eigenen
    Wohnzwecken genutzte Zweit-, Wochenend- oder Ferienwohnung, [...]"


    Das trifft zu, also werde ich mein Glück mal probieren:)

    Guten Tag, vielleicht schafft es ja diese Frage ins Forum.


    Ich frage mich, ob ein Teil entstandener Sanierungskosten für eine nicht vermietete Ferienwohnung als haushaltnahe Dienstleistungen/ Handwerkerleistungen oder eventuell außergewöhnliche Belastung steuerlich abgesetzt werden können. Es handelt sich um eine privat genutzte Zweitwohnung im Ausland, die ja nicht existenziell ist. Der

    Schaden war jedoch nicht abzuwenden und musste behoben werden, sonst hätten gesundheitlich Schäden gedroht. Die Wohnung war aufgrund eines

    sehr starken Wasserschadens (nicht selbstverschuldet) komplett verschimmelt und sämtlicher Hausrat musste entsorgt und wiederbeschafft werden. Bei der Wohnung des

    Hauptwohnsitzes könnte man sicherlich einiges dieser Kosten absetzen, aber wie verhält es sich nun bei einer Ferienwohung, die ja nur privat "zum Vergnügen" genutzt wird?

    Ich habe folgendes dazu gefunden, selbstgenutzt ist die Wohnung ja: Bundesfinanzhof, Urteil vom 29.03.2012- VI R 21/11, VI R 70/10 und VI R 47/10 - Aufwendungen für Sanierung eines Gebäudes wegen konkreter Gesundheitsgefährdungen als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig sein.


    Danke schon mal im Voraus.

    Hallo in die Runde,


    mich beschäftigt seit geraumer Zeit eine Frage:

    wie behandle ich eine zum Teil vermietete Immobilie, z.T. mit Wohnrecht "belegte" Immobilie.:/ Genauer gesagt:

    Das Haus wurde gekauft um Mieteinnahmen zu erhalten. Es gibt zwei gleichgroße Wohneinheiten: Eine wird komplett vermietet, die andere wird unentgeltlich überlassen.

    Nichts davon wird selbst genutzt. Das Wohnrecht der einen Wohnung wird im Kaufvertrag angeführt und hat den Kaufpreis deutlich gesenkt.


    Wie kann man nun Kosten steuerlich absetzen? Von allem nur 50% (Betriebskosten, Verwaltungskosten, Erhaltungsaufwendungen etc.)??( Obwohl auch für die mit Wohnrecht

    behaftete Wohnung Kosten entstehen? Wie sieht es mit Instandhaltungskosten aus, die "Wohnrecht-Wohnung" betreffen, für die der Eigentümer verantwortlich ist?

    Bei meiner Internetrecherche bin ich einige Male über den Begriff "dauernde Lasten" für die Instandhaltungskosten gestolpert. Ich dachte jedoch, das Dauernde Last eher eine

    regelmäßige Zahlung ist. Einen Vertrag dafür gibt es außerdem nicht. Wie sieht es aus, wenn beispielsweise das Bad saniert werden muss, wegen Wasserschaden?


    Für ein Tipps oder Hinweise wäre ich echt sehr dankbar: :):):)

    Hallo in's Forum,

    ich bin ganz neu hier und folgendes Thema nervt mich.

    In Tax 2019 und 2020 gibt das Programm keine Aufstellung der Erhaltungsaufwendungen für vermietete Immobilien mehr aus. In den Jahren davor ging es problemlos.

    Es geht um das erstellte Dokument, das postalisch ans FA gesendet werden muss, eben mit den ganzen Aufstellungen.

    Im letzten Jahr habe ich das nicht bemerkt, und eine Nachforderung der Unterlagen vom FA erhalten, obwohl ich ja der Meinung war, ich hätte schon alles hingeschickt :?::!::(

    Ich habe dann die Aufstellung genommen, die man als Anlagen bei den Vordrucken findet...da steht alles! Aber wieso wird die Anlage denn nicht automatisch wie vorher auch erstellt?!

    Ich hoffe ihr versteht mein Anliegen und es gibt bald eine Lösung :)

    Liebste Grüße8)