Beiträge von fr3akst3r

    Hallo zusammen,


    ich möchte mich gerne hier mit einer Frage anschließen. Mein Begehren ist ein ähnliches, wie das des Threaderstellers. Allerdings liegt bei mir zukünftig (noch ist der Firmenwagen nicht vor der Tür) ein etwas anderer Fall in der Gehaltsabrechnung vor.


    Mein Arbeitgeber erhöht das übliche Brutto wie gehabt um den geldwerten Vorteil nach der 1%-Methode und zieht danach im Brutto einen Eigenanteil ab. Beides wird ein einzelnen Positionen in der Gehaltsabrechnung ausgewiesen.


    In einem ähnlich gelagerten Fall bei einem Kollegen sind das bspw. eine monatliche Erhöhung um 600 EUR geldwerten Vorteil und ein Abzug des so ausgewiesenen "Eigenanteils" von 500 EUR.


    Nehme ich (als Steuerlaie) bspw. folgenden Artikel

    https://www.haufe.de/finance/s…-regelung_190_399410.html

    legt mir das nahe, dass ich in obigen Beispiel den geldwerten Vorteil in der Steuererklärung um das Nutzungsentgelt mindern dürfe.


    Ändert durch die geänderte Abrechnungsform der Sachverhalt eurer Meinung nach?



    Vielen Dank und viele Grüße!



    EDIT: Nach ungefähr 5 mal lesen hab ich das Gefühl mein Fall ist doch der gleiche, wie beim TE :/ Ich bemühe nochmal die Forensuche, anscheinend ist das Missverständnis der Handhabbarkeit der so gelagerten Fälle ja sehr häufig... Sorry für die Störung hier...