21. November 2021

Adventskalender selbst befüllt

© Shaiith/Shutterstock

Im Advent laufen die Vorbereitungen für das Weihnachtsfest auf Hochtouren. Der Adventskalender versüßt vielen Kindern – aber auch Erwachsenen – die Wartezeit. Es gibt zahlreiche, schön gestaltete und mit Schokolade befüllte Kalender. verbraucherblick hat sich zwei Beispiele herausgepickt und ein enormes Sparpotenzial ermittelt, wenn Sie den Adventskalender selbst befüllen. Einmal geht es um einen Kalender mit Pralinen von Lindt und außerdem um einen gefüllt mit Mini-Schokoriegeln von Celebrations. 

Die Rechnung hat noch einen Haken: Die selbst gekauften Süßigkeiten sind noch nicht verpackt. Daher müssen Sie Zeit und Kosten für Material hinzurechnen, wenn Sie noch eine Verpackung selbst basteln – beispielsweise Säckchen aus Stoffresten an einer Schnur. Sie können auch einmal einen vorgefertigten Kalender kaufen und den immer wieder befüllen. Es gibt die unterschiedlichsten Modelle für rund 5 bis 10 Euro. So sparen Sie am Ende auch Verpackungsmüll. Hinzu kommt, dass die gekauften Mischtüten vielleicht zu viel oder zu wenig von einer Sorte Süßkram enthalten. Und es gibt Kauf-Kalender, die haben Füllungen, die es so im Handel gar nicht gibt, oder sie sind so besonders gestaltet, das könnte man nicht selbst basteln. Dafür hat man beim selbst Befüllen absolut freie Hand. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie es aus.

Marina Engler schreibt seit Anfang 2014 als freie Journalistin für verschiedene Verbrauchermagazine. Ihre Schwerpunkte sind Gesundheit und Pflege. Da die journalistische Neugier tief in ihr verankert ist, befasst sie sich auch regelmäßig mit ganz anderen Themen.
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