18. April 2018

Alternativen zur Kantine

© VICUSCHKA/Shutterstock

Das kennt vermutlich jeder: Was manche Kantine so hergibt, ist nicht immer ausgewogen, liegt mitunter schwer im Magen und so richtig lecker schmeckt es auch nicht. Was wirklich drin ist an Zusatzstoffen, grade bei Soßen, ist noch dazu schwer durchschaubar. Darüber hinaus ist das Essen häufig auch noch teuer. Was liegt da näher, als sich seine Mahlzeiten selbst daheim vorzubereiten und mitzubringen? Dann weiß man nicht nur haargenau, was drin ist, sondern kommt meist auch preisgünstiger weg.

Kantinenfraß – der doch eher abfällige Begriff kommt nicht von ungefähr. Viele Kantinen existieren vermutlich nur, weil es einfach so unglaublich bequem ist, dort zu essen: Tablett und Besteck geschnappt, sich das Gericht der Wahl auf den Teller klatschen lassen, bezahlen und auf zur Nahrungsaufnahme. Mit Genießen und schmackhaftem Essen hat das häufig wenig zu tun. Es ist aber gar nicht so schwierig, zum Selbstversorger zu werden. Das ist auch interessant für jene, bei deren Arbeitsplatz es einfach weder Kantine noch eine Alternative für die Mittagsmahlzeit gibt. Sogar 56 Prozent der Berufstätigen, so der Ernährungsreport  des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft 2018, bringen sich etwas für die Mittagspause mit. Nur 36 Prozent versorgen sich vor Ort. …

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