Inhalt der Ausgabe Juli 2017

schwerpunkt

Wege aus der Alkoholsucht

Kulturgut, Genussmittel oder Droge? Beim Blick auf den Alkoholkonsum in Deutschland kommt man kaum um diese Frage herum. Gut 135 Liter alkoholische Getränke hat jeder Deutsche im Schnitt 2015 getrunken – immerhin 2,5 Liter pro Woche. Zwar ist der Verzehr alkoholischer Getränke in den vergangenen 15 Jahren von 154 auf gut 135 Liter gesunken, auf den Alkoholgehalt bezogen ist der konsumierte Alkohol jedoch relativ konstant geblieben: Immer noch rinnen - theoretisch - fast 10 Liter reiner Alkohol durch jede deutsche Kehle zwischen 18 und 64 Jahren. Für fast 8 Millionen Deutsche ist Alkoholkonsum ein ernstes Problem.
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Wann ist ein Saft ein Saft?

Durchschnittlich 33 Liter Saft trinkt jeder Deutsche im Jahr. Das ist der Spitzenwert in Europa. Der deutschen Saftliebe ist es zu verdanken, dass es in der Bundesrepublik auch viele Variationen gibt wie Smoothies, Nektar und Fruchtsaftgetränke. Manche Umschreibungen bedeuten aber lediglich, dass der Hersteller mehr Zusatzstoffe beimischen darf. Worin unterscheiden sich die Saftprodukte und lohnt es sich, diese selbst herzustellen?
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Wie gefährlich sind Energydrinks?

Ein Power-Kick für die Party am Wochenende, kräftezehrende Projekte oder lange Autofahrten: Energydrinks liegen im Trend. Die Verkaufszahlen steigen und haben 2016 die Milliarden-Marke beim Umsatz in Deutschland geknackt. Doch die süß-klebrigen Wachmacher sind nicht nur angesagt, sondern auch umstritten. Immer wieder kommt es nach übermäßigem Verzehr zu Todesfällen. Verbraucherschützer fordern deshalb ein Verkaufsverbot an Kinder und Jugendliche.  
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Wie gut ist der Wein aus dem Supermarkt?

Die Deutschen trinken gerne Wein. Das ist ein gutes Geschäft für Erzeuger und vor allem für Händler. Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) zum größten Weinhändler gemausert. Laut GfK-Weinmarktanalyse 2017 halten Supermärkte und Discounter 77 Prozent des gesamten Weinverkaufes. Sogar deutscher Wein wird zu 66 Prozent im Laden gekauft, obwohl der eigeneWeg zum Winzer teilweise gar nicht so weit ist. Was können Kunden von einemdeutschen Supermarktstropfen erwarten?
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erfolgreich im alltag

Algorithmus zum Job: Maschine filtert Bewerbungen

Computer übernehmen zunehmend standardisierte Prozesse – und das in vielen Bereichen. Auch Personalabteilungen hat die Digitalisierung erreicht. Dort entscheiden immer häufiger Algorithmen darüber, wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Das hat Vor- und Nachteile.
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ihr gutes recht

Bausparkassen kündigen Altverträge

Die Niedrigzinsphase macht vielen Sparern zu schaffen. Auch Bausparer spüren die Konsequenzen: Bausparkassen kündigen reihenweise Kunden mit hoch verzinsten Altverträgen. Der Bundesgerichtshof (BGH) gibt ihnen nun dabei teilweise Rückendeckung. Doch nicht in jedem Fall ist eine Kündigung rechtlich zulässig.
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Das müssen Mieter bei neuen Eigentümern beachten

Wenn der Eigentümer einer vermieteten Immobilie wechselt, fragen sich die Mieter meist, wie es nun weitergeht: Darf der neue Vermieter wegen Eigenbedarf kündigen? Darf er einfach die Miete erhöhen? Beruhigend, wenn Mieter in dieser Situation ihre Rechte kennen.
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besser leben

Kochschinken: teuer oder billig?

Kochschinken gehört zu den beliebtesten Fleischwaren deutscher Verbraucher. Jeder Privathaushalt kauft pro Jahr rund 2,3 Kilogramm Kochschinken ein. Er kommt vielseitig zum Einsatz: auf dem Brot, in Saucen, auf der Pizza oder zu Spargel – für viele Feinschmecker kaum wegzudenken. Welche Unterschiede gibt es zwischen teuren und billigen Kochschinken?
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Pro und Contra von Online-Apotheken

Bequem, praktisch, preiswert: Genauso wie andere Online-Händler locken auch Versandapotheken im Internet mit Rabatten und Bonussystemen, einfacher Bestellung und schnellem Versand. Mehr als 40 Prozent aller Deutschen bestellen ihre Arzneimittel bereits per Mausklick. Aber können die Händler im Netz wirklich mit den Apotheken vor Ort mithalten?
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gut absichern

Die häu gsten Rentenirrtümer

Was haben Fußball und Rente gemeinsam? In beiden Fällen sitzen „Experten“ am Stammtisch und beim Kaffeekränzchen, die immer alles besser wissen. Das ist im Fall der Rente besonders schlimm, denn viele Fehleinschätzungen können richtig ins Geld gehen.
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Warum Riestern attraktiv ist

Rendite ist zwar wichtig, aber bei der Altersvorsorge nicht immer alles. Mithilfe staatlicher Zulagen oder einer Steuerersparnis lässt sich in den meisten Fällen in Zeiten niedriger Zinsen etwas machen. Die Altersvorsorge mit Riester kann dabei in manchen Fällen sinnvoll sein.
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unterwegs

Natur pur in Island

Kaum eine Gegend bietet so viele beeindruckende Varianten von karger Natur wie der Süden Islands. Bergketten aus schroffem, schwarzem Vulkanstein wechseln sich ab mit weitläufigen Flussdeltas und scheinbar unendlichen Wiesen, auf denen Islandpferde und Schafe weiden. Um diese wilde Schönheit möglichst naturnah zu betrachten, bieten sich vor allem zwei Varianten an: geführte Wanderungen und Ausritte.
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