Inhalt der Ausgabe Juli 2018

schwerpunkt

Investieren an der Börse

Die Verzinsung von Tagesgeldkonten ist schon seit Anfang 2016 nicht mehr der Rede wert. So bietet etwa die ING-DiBa derzeit läppische 0,01 Prozent Zinsen. Unter Berücksichtigung der Inflationsrate wird die praktisch zinslose Anlage auf solchen Konten unterm Strich zum Minusgeschäft. Wer mit seinen Ersparnissen langfristig sein Geld vermehren will, für den ist eine Geldanlage an der Börse eine Option. Einzelaktien sind jedoch nur etwas für Profis. Wie können Laien investieren?
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Mobiles bezahlen

Wenn Chinesen bezahlen wollen, dann machen sie es oft mithilfe des Chatprogramms auf dem Smartphone. In Schweden gibt es bereits Läden, die gar kein Bargeld mehr annehmen. Nur an deutschen Kassen klimpert und raschelt es weiterhin, wenn Münzen gezählt und Scheine glattgestrichen werden. Dabei gibt es Alternativen. Ob per Funkchip in der Girocard, Smartwatch oder Bezahl-Apps auf dem Smartphone – auch hierzulande ist es längst möglich, an der Supermarktkasse ganz ohne Bargeld im Vorbeigehen zu bezahlen.
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Sofortrente oder Auszahlplan?

Nicht in jedem Seniorenhaushalt reicht das, was die gesetzliche Rentenversicherung monatlich auszahlt, für den gewohnten Lebensstandard. Ein regelmäßiges Zusatzeinkommen wäre wünschenswert. Das lässt sich einrichten, sofern ein größerer Geldbetrag vorhanden ist – etwa aus einer ausbezahlten Lebensversicherung oder einem Erbe. Denn dann kann das Geld nach und nach verbraucht oder in eine Sofortrente investiert werden. Für wen eignet sich welche Variante?
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Girokonto

Eigentlich ist der Wechsel der Hausbank überhaupt nicht kompliziert. Trotzdem schrecken viele Kunden davor zurück. Wer mit seiner Bank unzufrieden ist oder plötzlich höhere Gebühren zahlen soll als bisher, sollte sich aber die Mühe machen, die Konditionen verschiedener Finanzinstitute zu vergleichen. Lohnt sich ein Wechsel finanziell, sollte man die Sache in Angriff nehmen. Das geht einfacher, als viele denken, denn in der Regel hilft die neue Bank gerne dabei – schließlich bekommt sie so einen neuen Kunden.
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unterwegs

Unterwegs auf Kuba

„Bevor die Amerikaner kommen“ – für viele Menschen ist das ein Motiv für eine Kubareise. Die Insel in der Karibik wollen viele pur erleben - ohne aufkommende US-amerikanische Einflüsse. Das sozialistische Land vermittelt bei der Ankunft neue Eindrücke: Am Flughafen der Hauptstadt kontrollieren Polizistinnen in Netzstrumpfhosen und Minirock. Süd- und mittelamerikanische Länder gelten für allein reisende Frauen oft als zu gefährlich. Für Frauen ohne Begleitung hat Kuba aber gefahrlos viel zu bieten, – wenn sie ein paar Hinweise beachten.
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erfolgreich im alltag

Blackout - Totalausfall

Schlagartig bricht Dunkelheit über die Städte herein. Alles kommt zum Erliegen. Nichts geht mehr. Blackout. Was für technikmüde Menschen wie ein lang ersehnter Wunschtraum erscheinen mag - befreit von Telefonie, Internet und lärmenden Verkehr -, stellt moderne Gesellschaften, die zunehmend auf stromabhängige Technologien fokussiert sind und in der nahezu jede Infrastruktur direkt oder indirekt von dieser Energie abhängig ist, vor enorme Herausforderungen. Ohne elektrischen Strom kommt unser Leben schlagartig zum Stillstand. Was geht, wenn nichts mehr geht?
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Erste Hilfe

Selbst wenn man sich unsicher ist, was falsch und was richtig sein könnte – in einem Notfall ist so ziemlich alles besser als nichts zu tun. Und wer besonnen reagiert, rettet Leben. Im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes verdoppelt eine direkte und sofortige Herzdruckmassage die Überlebenschance. Die Wiederbelebung am Herz ist dabei einfach – wie auch das Bedienen eines Defibrillators und die stabile Seitenlage. Erste-Hilfe-Kurse geben Sicherheit, sodass niemand Angst haben muss, etwas falsch zu machen.
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besser leben

Aufgemöbelt

Sommerzeit ist Gartenzeit. Nachdem der Frühling die Menschen vielerorts schon mit viel Sonne verwöhnt hat, darf es nun in der wärmsten Jahreszeit gerne so weitergehen. Wer es sich auf seinem Balkon, auf der Terrasse oder unter einem Schatten spendenden Baum gemütlich machen will, braucht die passenden Möbel. Die Auswahl reicht vom Klappstuhl über die Boxspring-Liege bis hin zur opulenten Outdoor-Sofa-Landschaft mit wetterfestem Bezug. Auf ein paar Dinge sollten Freiluft-Liebhaber bei Kauf und Pflege achten.
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Gesundheitsgefahr Grillen

Eindeutig gesundheitsschädliche Lebensmittel dürfen Verbrauchern nicht angeboten werden. Doch bei einigen Schadstoffen besteht eine Gefahr weniger beim Einkauf, sondern vielmehr erst bei der Zubereitung zu Hause. Denn dabei können sich Schadstoffe bilden. Werden etwa stärkehaltige Produkte zu lange zu stark erhitzt, entsteht Acrylamid – ein potenziell krebserregender und ergbutschädigender Stoff. Und auch wer zu scharf grillt, läuft Gefahr, Schadstoffe zu erzeugen. verbraucherblick erklärt, welche Lebensmittel betroffen sind, welche Gefahren drohen und wie man sie vermeidet.
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kolumne

Inkasso-Check wehrt Forderungen ab

Wer mit Forderungen von Inkassounternehmen konfrontiert wird, braucht schnelle Hilfe. Dafür gibt es von den Verbraucherzentralen ein neues Internet-Tool, mit dessen Hilfe Sie die Berechtigung der geltend gemachten Inkassoforderung kostenlos überprüfen lassen können: den Inkasso-Check.
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geld sparen

allgemein

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kurz&bündig

kurz & bündig - Juli 2018

Kindergeld bis Ausbildungsende - Gericht bestätigt Bezugsdauer
Hausverwalter in der Pflicht - Ab 1. August Zulassung nötig
Zu viel Nitrat im Grundwasser - Ab 1. August Zulassung nötig
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ihr gutes recht

Datenschutz im Verein

Am 25. Mai endete die Schonfrist bei der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ihr Ziel soll sein, dass weniger Daten von Bürgern erhoben und für kürzere Zeit gespeichert werden und man jederzeit Auskunft darüber verlangen kann, welche Daten und wofür über einen selbst gespeichert sind. Die Datenschutzgesetze betreffen alle, die Daten erheben und verarbeiten – und damit auch über 600.000 Vereine in Deutschland. Wie setzen sie die Anforderungen geschickt um?
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Erbe ausschlagen

Ein unverhofftes Erbe – nicht immer steckt ein hübsches Sümmchen der verstorbenen lieben Erbtante dahinter. Der erhoffte Geldsegen kann sich auch als ordentlicher Schuldenberg entpuppen. Und für Schulden des Verstorbenen haften stets seine Erben. Wenn man plötzlich erbt und nicht sicher ist, um was genau es sich bei der Hinterlassenschaft handelt, sollte man besonnen und ruhig vorgehen. Das ist bei einem familiären Todesfall häufig leichter gesagt als getan.
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