Inhalt der Ausgabe Juli 2021

schwerpunkt

Hörgeräte

Rund 15 Millionen Deutsche hören schlecht. Dies kann von einer leichten Hörschwäche bis zu völliger Taubheit reichen. Nicht alle, die eines bräuchten, nutzen es – doch ein Hörgerät kann bei Schwerhörigkeit gute Dienste leisten. Moderne Modelle sind mittlerweile sehr klein und doch so leistungsstark wie ein Mini-Computer. Manche lassen sich per Bluetooth direkt mit Smartphone, Laptop oder Fernseher koppeln. Krankenkassen zahlen in der Regel knapp 800 Euro für ein Hörgerät. Was man beachten sollte und ob eine Versicherung sinnvoll ist.
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Arztbewertung

Der Kopf dröhnt, der Zahn schmerzt oder der Rücken zieht extrem: In solchen Fällen kann medizinischer Rat helfen. Nur wer kann den sinnvollsten geben und wer ist der oder die Beste? Ob Allgemeinmediziner oder Fachärztin, entscheidend ist Kompetenz. Diese zu erkennen, fällt Patienten häufig schwer. Viele konsultieren vor dem Arztbesuch daher Internetportale, auf denen medizinische Fachkräfte bewertet werden. Doch sind die Angaben auf diesen Plattformen tatsächlich zuverlässig und vertrauenswürdig?
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Elektronische Patientenakte

Vorbei die Zeiten der Krankschreibungen, Verordnungen, Überweisungen und Rezepte auf farbigem Zetteln. Schluss mit der fieberhaften Suche nach wichtigen Papierdokumenten von Krankenkassen und Arztpraxen. Seit Januar 2021 haben alle gesetzlich Versicherten Anspruch auf die elektronische Patientenakte, kurz ePA. Patienteninfos sollen von nun an digital gebündelt und zentral gespeichert werden. Was bringt das, wie funktioniert es und wie sicher ist das?
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Entlassmanagement

Wer aus der Klinik entlassen wird, ist längst nicht immer gesund. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa die Hälfte aller Krankenhauspatienten nach der Entlassung noch Unterstützung brauchen. Schon seit Jahren sind Kliniken deshalb dazu verpflichtet, die weitere medizinische Versorgung sicherzustellen. Der Fachbegriff lautet Entlassmanagement. Doch das klappt oft nur unzureichend. Und viele Patienten wissen nicht, welche Rechte sie haben. verbraucherblick gibt einen Überblick.
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unterwegs

Kanutouren

Das entschleunigte Reisen wird immer beliebter. Und das aus gutem Grund: Sich aus eigener Kraft fortzubewegen, ist gut für Körper und Geist. Die Verbindung mit der Natur spüren, sprichwörtlich im Fluss zu sein und anhalten, wo es einem gefällt – das geht mit dem Kanu. Mit ihrem abwechslungsreichen Verlauf ist die Lahn einer der beliebtesten Kanu-Wanderflüsse Deutschlands. Sie erstreckt sich von Nordrhein-Westfalen durch Hessen bis nach Rheinland-Pfalz.
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technik im griff

Podcasts

Für die meisten Menschen ist ein Podcast wohl so etwas wie eine Radio-Sendung, die man sich nach eigenem Zeitplan aus dem Internet lädt und anhört. Obwohl das im Allgemeinen die Podcast-Gewohnheiten der meisten Internet-Nutzer ganz gut beschreiben dürfte, sind Podcasts doch so viel mehr. Sie sind ein ganz neues Medium, das viele neue, interessante Stimmen auch zu speziellen Themen zu Wort kommen lässt. Und man muss sich nach keinem Sendeplan, keiner Sendezeit und keiner Rundfunkfrequenz richten, sondern kann sie dann hören, wenn man Zeit hat.
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ihr gutes recht

Musterverfahren für Kapitalanleger

Überzogene Renditeversprechen, fehlerhafte Prospekte für Wertpapiere, verspätete Informationen – auf dem Kapitalmarkt kann einiges schiefgehen. In vielen Fällen trifft dies direkt eine große Anzahl von Anlegern. Zugleich sind die Verfahren langwierig und teuer, sodass Kleinanleger ihre Ansprüche oft nicht durchsetzen. Das Musterverfahren für Kapitalanleger soll Verbrauchern helfen, indem Umstände zentral geklärt werden, die für viele Prozesse relevant sind. Geschädigte sparen damit Gerichtskosten und erhöhen den Druck auf den Beklagten.
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geld sparen

Steuererklärung für Verstorbene

Bis dass der Tod uns scheidet. Diese Lösung gilt für die Ehe, nicht aber für die Beziehung zum Finanzamt. Denn mit dem Tod endet zwar das Leben, aber nicht die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung. Hat der Verstorbene vor seinem Ableben noch Einkünfte erzielt, beispielsweise wegen Vermietung, und wäre zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet gewesen, dann sind die Erben für diese Aufgabe zuständig. Wann muss die letzte Steuererklärung gemacht werden und worauf sollten Angehörige noch achten?
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Bezahlen im Ausland

Wer im Ausland unterwegs ist, sollte sich vorab Zeit für die Planung seiner Reisekasse nehmen. Denn früher oder später wird man Geld brauchen. Und für den Einsatz in fremden Ländern ist es wichtig, die Bedingungen für die verschiedenen Geldkarten zu kennen. Sonst kann das Bezahlen und Geldabheben richtig teuer werden. Im schlimmsten Fall stehen Reisende sogar ganz ohne Geld da, weil die Karte zum Beispiel nicht funktioniert und das Bargeld nicht ausreicht. Wie kann man Kostenfallen und Risiken vermeiden?
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erfolgreich im alltag

Analphabetismus

Schreiben und Lesen, ein Kinderspiel? Nicht für alle: 6,2 Millionen deutsch sprechende Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren haben damit Probleme. Sie verstehen keine zusammenhängenden Texte und können allenfalls einzelne Sätze lesen und schreiben. Was im Fachjargon geringe Literalität oder funktionaler Analphabetismus heißt, schränkt Betroffene im Alltag und bei der Arbeit massiv ein. Was bedeutet das, welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie und wie können Außenstehende helfen?
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Nachhilfe

Der Leistungsdruck in Deutschlands Klassen nimmt zu. Ein Leistungsvergleich jagt den nächsten. Für viele Schülerinnen und Schüler bedeutet das: volle Lehrpläne, Nachmittagsunterricht und Hausaufgaben bis in den Abend. So manche kommen an ihre Grenzen. Wen das Lerntempo in der Schule überfordert, geht immer öfter zur Nachhilfe. Dies wird auch für viele nach der Corona-Pandemie und monatelangem Homeschooling nötig sein, um Wissenslücken zu schließen. Das richtige Angebot zu finden, ist dabei gar nicht so einfach.
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kolumne

Was tun bei Urlaubssperren?

Dienst ist Dienst und Urlaub ist Urlaub! Arbeitnehmer haben im Urlaub ein Recht auf Ruhe und Erholung und müssen nicht für ihren Arbeitgeber erreichbar sein. Dennoch hat der Arbeitsgeber auch ein Wörtchen mitzureden. Welche Rechte und Pflichten haben Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit Blick auf den Urlaub?
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spartipp

Katzenspielzeug selbst gemacht

Katzen wollen unterhalten werden, am liebsten von Herrchen oder Frauchen. Das gilt besonders dann, wenn die Fellnasen keinen Freigang haben, sondern sich mit den eigenen vier Wänden begnügen müssen. Um den Jagdtrieb zu befriedigen, gibt es verschiedenste Katzenspielzeuge. Und dann kann man eigentlich mit allem spielen und es muss auch gar kein teures Katzenspielzeug sein. Ein Bindfaden, ein Pappkarton oder ein Tischtennisball tun es auch und oft sogar besser. Man benötigt also keinerlei Bastelkenntnisse, sondern nur ein paar alte Gegenstände, die man meist sowieso zu Hause hat.
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kurz&bündig

kurz & bündig – Juli 2021

Mindestlohn für ausländische Betreuer - Urteil schiebt Unterbezahlung einen Riegel vor
Hotelpreiszwang untersagt - Bundesgerichtshof kippt Bestpreisklausel
Keine Doppelbesteuerung auf Renten - Bundesfinanzhof urteilt richtungsweisend
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