Inhalt der Ausgabe August 2020

schwerpunkt

Einstieg in die Pflege

Wer pflegebedürftig ist, braucht Hilfe im Alltag. So lautet vereinfacht die gesetzliche Definition des Pflegebegriffs seit 2017. Das bedeutet: Auch Personen, die nur gelegentlich, aber langfristig immer wieder Unterstützung brauchen, haben ein Anrecht auf Leistungen von der Pflegekasse. Einmalige Zuschüsse oder Erstattungen für wenige große Hilfen im Jahr sind möglich. verbraucherblick erklärt, für wen sich ein Antrag lohnt, wie man ihn stellt und wofür es Geld gibt.
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Digitale Pflegehilfen

Die Mehrheit der Pflegebedürftigen wird zu Hause versorgt. Und auch viele Ältere, die noch fit sind, wünschen sich das für später, wenn sie mal mehr Hilfe brauchen. Den Großteil der Unterstützung leisten Angehörige, unterstützt von Pflegediensten. Doch auch technische Geräte können eine enorme Unterstützung sein. Sowohl kleine Hilfen als auch große Komplettpakete können einiges leisten. Bisher sind diese aber kaum verbreitet. Einerseits kennen Betroffene und Berater die neuesten digitalen Hilfen oft nicht. Andererseits ist die Mitfinanzierung durch die Pflegekassen bisher sehr dürftig. Doch das soll sich ändern.
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Pflegeumbauten

Barrierefrei wohnen. Das ist angenehm für viele – ob für Ältere, für Menschen mit Handicap, für Kinder oder für jene, die einfach gern gut vorbereitet sind. Umbauten oder Einbauten müssen nicht immer viel kosten. Türschwellen entfernen, die Badewanne zur bodengleichen Dusche umbauen und andere Maßnahmen können schon viel bewirken. Natürlich gilt: Es kommt darauf an, was benötigt wird. Generell ist es gut, bereits gewappnet zu sein, statt beim plötzlichen Eintritt eines Handicaps übereilte Entscheidungen treffen zu müssen.
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Pflege: Gespräch Eltern

Die Menschen in Deutschland werden immer älter und bleiben dabei häufig fit. Doch je höher das Alter, desto mehr Unterstützung ist oft nötig. Irgendwann fragen sich die erwachsenen Kinder: Wäre es nicht gut, mit den pflegebedürftigen Eltern über professionelle Hilfe zu reden? Dabei stoßen viele auf heftigen Widerstand. Manche sprechen das schwierige Thema gar nicht an. Beides kann dazu führen, dass im Ernstfall hektisch etwas organisiert werden muss, was niemandem gefällt. Wie gelingen rechtzeitig gute Gespräche über Hilfs- und Pflegebedürftigkeit und worüber sollten sich erwachsene Kinder im Klaren sein?
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kolumne

Kolumne

Zum Arzt gehen, Überweisungen in Auftrag geben, auf dem Heimweg noch schnell Geld abheben – im Alltag sind uns solche Erledigungen zuweilen lästig. Ein Unfall, eine Krankheit oder das Alter können dafür sorgen, dass wir diese Dinge nicht mehr selbst erledigen können. Das kann von heute auf morgen passieren – auch jungen Menschen.
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allgemein

unterwegs

Rhodos im Herbst

Wenn die Blätter an den Bäumen sich verfärben, die Nächte schon länger sind als die Tage, wenn die Sonne zwar noch Kraft hat, es am Abend aber frisch wird – dann ist Herbst. Die einen motten Terrassenmöbel ein und machen den Garten winterfest, die anderen zieht es dann noch einmal in den Süden. Das östliche Mittelmeer verspricht Sommergefühle bis Mitte oder sogar Ende Oktober. Die große Hitze ist vorbei, aber das Meer noch wohltemperiert und in den Buchten der Touristengebiete der Türkei und der griechischen Inseln glasklar. Eines der Top-Ziele: Rhodos. 
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geld sparen

Junge Leute und Konten und Kredit

Ob für das Kinoticket oder neue Schuhe, ab jetzt muss man nicht mehr die Eltern um Geld bitten. Denn mit Beginn der Ausbildung oder des Studiums haben die meisten endlich ihr eigenes Geld. Das Sparbuch ist nicht mehr genug. Für die Zahlungseingänge, aber auch für die Ausgänge ist nun ein Girokonto nötig – mit Soll und Haben, Zinsen und Dispo. Durch Schulden können junge Erwachsene erstmals schlechte Erfahrungen mit Geld machen. Wie lassen sich überzogene Konten, unbezahlte Raten und ein negativer Schufa-Eintrag vermeiden?
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Umbau Finanzierung

Zwei Monate während der Corona-Krise mit dem Partner oder der Familie überwiegend zu Hause – da fällt einem plötzlich auf, was alles nicht optimal ist. Das Kinderzimmer ist zu klein, ein Raum für ungestörtes Homeoffice fehlt, und der Garten sieht so gar nicht nach Urlaub aus. Weil Urlaub in diesem Jahr möglicherweise kleiner oder ganz ausfällt, investieren jetzt viele ins eigene Heim. Schließlich will man gewappnet sein, falls man auch in Zukunft öfter mal zu Hause bleiben muss – oder vielleicht einfach will. Aber wie geht man solch einen Umbau oder eine Renovierung am besten an?
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erfolgreich im alltag

Pflegekind aufnehmen, Kind adoptieren

Menschen, denen der Wunsch nach eigenen Kindern verwehrt bleibt, verspüren trotz biologischer oder sozialer Hindernisse oft ein starkes Bedürfnis, eine Familie zu gründen. Auf der anderen Seite steigt in Deutschland die Anzahl der Kinder, die nicht mehr in ihren Herkunftsfamilien leben können und ein sicheres, familiäres Umfeld benötigen. Die Aufnahme eines Adoptiv- oder Pflegekindes kann für beide Seiten eine große Lebensbereicherung darstellen. Doch vorab sollte Klarheit über Aufgaben, Verantwortung und Kosten geschaffen werden, damit langfristig das Familienglück wachsen kann. 
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Sabbatical

Kaum hat der Urlaub begonnen, ist er gefühlt schon wieder vorbei. Wer eigene Ziele verfolgen will, die mehr Zeit und Energie benötigen, oder einfach einen Burnout vermeiden will, kann ein Sabbatical nehmen – eine Auszeit vom Beruf, meist für mehrere Monate. Anschließend kehrt man wieder zum alten Arbeitgeber zurück. Je nach Modell bezieht der Arbeitnehmer dabei weiter Gehalt und Sozialleistungen. Bei einigen Ausstiegslösungen gibt es allerdings gar nichts. 
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besser leben

Butterkekse

Die Grundzutat steckt schon im Namen: ganz viel Butter. Dazu etwas Mehl und Zucker und schon hat man den Klassiker unter den Keksen. Eine leckere Nascherei für zwischendurch auf dem Spielplatz oder als kleiner Snack zum Kaffee, die Deutschen lieben das Gebäck. Pro Person gehen jedes Jahr rund sieben Kilo sogenannter feiner Backwaren, zu denen Butterkekse zählen, über deutsche Ladentheken. Je nach Hersteller variieren die Preise deutlich. Aber sind die teureren Produkte tatsächlich auch die besseren?
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kurz&bündig

kurz & bündig – August 2020

Verspätete Lohnzahlung - Arbeitgeber haftet für geringeres Elterngeld
Schönheitsreparaturen - BGH verpflichtet Mieter und Vermieter
So ein Müll - Studie deckt schlechte Trennung auf
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spartipp

Waschlappen statt Baby-Feuchttücher

Wer ein Wickelkind zu Hause hat, verbraucht in der Regel nicht nur viele Windeln, sondern ebenfalls eine Menge Feuchttücher. Alternativlos ist dieser Weg nicht. Statt Feuchttücher einmal zu benutzen und wegzuschmeißen, können Eltern auch zu wiederverwendbaren Baumwollwaschlappen und Wasser greifen.
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