Inhalt der Ausgabe September 2018

schwerpunkt

Lebensabend im Ausland

Mehr als 1,7 Millionen Rentner ließen sich im Jahr 2017 ihr Geld von der Deutschen Rentenversicherung ins Ausland überweisen. Die Mehrheit sind Ausländer, die eine Weile in Deutschland gearbeitet haben und nun wieder in ihrer Heimat leben. Doch mehr als 230.000 Rentenbezieher in der Ferne sind in Deutschland geboren und später ausgewandert. Tendenz steigend. Wer seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, um dort seinen Lebensabend zu verbringen, sollte die Regeln kennen. verbraucherblick erklärt, wie Sie finanzielle Verluste vermeiden.
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Lebensversicherungen halten?

Vom Verkaufsschlager zum Rohrkrepierer – die Lebensversicherung gilt schon lange nicht mehr als Verbrauchers Liebling. Immer mehr Kunden möchten ihre unrentablen Policen am liebsten loswerden und keine Beiträge mehr zahlen. Doch eine Kündigung will gut überlegt sein und führt in den meisten Fällen dazu, dass die Erträge noch geringer ausfallen als ohnehin schon. Es gibt jedoch Alternativen, mit denen unzufriedene Kunden unterm Strich besser wegkommen.
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Grundsicherung für Senioren

In Deutschland leben etwa 17,2 Millionen Menschen, die über 65 Jahre alt sind. Von ihnen haben schätzungsweise mehr als 5,5 Millionen weniger als 900 Euro im Monat zur Verfügung. Doch nur wenige beantragen Grundsicherung im Alter. Was viele nicht wissen: Die Hürden für die Hilfe sind in den vergangenen Jahren gesunken. Der Vermögenswert, den man behalten darf, ist gestiegen, Zusatzrenten werden nur noch teilweise angerechnet und Kinder nur selten zur Mitfinanzierung herangezogen. verbraucherblickt gibt einen Überblick, für wen sich ein Antrag auf Grundsicherung lohnt.
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Lohnt sich betriebliche Altersvorsorge?

Die gesetzliche Rente wird den allermeisten im Alter nicht ausreichen, das scheint unbestritten. Doch was füllt die Lücke am besten: Sparen, eine Lebensversicherung oder vielleicht eine Betriebsrente? Das Betriebsrentenstärkungsgesetz verpflichtet Chefs jetzt, beim neuen Sozialpartnermodell mitzuzahlen. Mindestens 15 Prozent des umgewandelten Sparbetrags muss der Arbeitgeber ab 2019 zuschießen. Für welche Arbeitnehmer rechnet sich die neue Variante wirklich?
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unterwegs

Bulgarische Lebensfreude in Sofia

Übers Wochenende nach Berlin, Prag, Paris oder London? Alter Hut! Warum nicht mal ein paar Tage den Balkan erkunden und Bulgariens Hauptstadt einen Besuch abstatten? In Sofia gibt es orthodoxe Kirchen, kyrillische Exotik und üppiges Essen für wenig Geld. Mit dem Flieger ist man innerhalb von etwa zwei Stunden gelandet und kann abschalten vom Alltag, abseits üblicher und überfüllter Touristenmagnete. Langweilig wird es nicht, wenn man die interessanten Fleckchen Sofias kennt.
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erfolgreich im alltag

In den Tod begleiten

Über den Tod spricht man nicht. Dieses Tabu gilt in vielen Familien und zwischen vielen Freunden. Doch die meisten Menschen sind irgendwann mit dem Sterben konfrontiert und fühlen sich dann hilflos, weil nie darüber gesprochen wurde. In Letzte-Hilfe-Kursen kann jeder binnen weniger Stunden lernen, wie der Prozess des Sterbens im Körper abläuft und was Sterbenden in den letzten Tagen und Stunden guttut. verbraucherblick-Autorin Marina Engler hat einen Kurs besucht.
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Interview: Tabu Sterben überwinden

Georg Bolligs Ziel ist es, Schmerzen von Schwerstkranken zu lindern und deren Lebensqualität möglichst zu erhalten. Vor etwa zehn Jahren entwickelte er das Konzept der Letzten-Hilfe-Kurse, in denen jeder in wenigen Stunden lernen kann, Sterbenden die letzten Wochen zu erleichtern. Im Interview erklärt Bollig, warum es sich lohnt, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen, und weshalb seine Kurse inzwischen in acht Ländern angeboten werden.
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allgemein

besser leben

Katzenfutter im Test

Wenn es ums Fressen geht, folgen Katzen bekanntlich ihrer ganz eigenen Logik. Kaum ein Tier ist wohl wählerischer in Sachen Futter. Das Aufgetischte wird oft verschmäht – Frauchen und Herrchen sind ratlos. Hat man endlich gefunden, was das geliebte Tier mag, ist man erleichtert und greift dann gern auch mal etwas tiefer in die Tasche. Aber muss ein gutes Katzenfutter wirklich teuer sein? Das ZDF-Verbrauchermagazin WISO hat es getestet.
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Zu faul zum Kochen

Der Alltag hat sich verändert und mit ihm das Ernährungsverhalten. In vielen Familien arbeiten beide Partner Vollzeit, Singlehaushalte nehmen zu. Die Folge: Zum Kochen bleibt immer weniger Zeit. So mancher hat vermutlich auch gar keine Lust dazu. Daher ist es kein Wunder, dass Fertigprodukte zunehmend beliebter werden. Doch steht das Essen damit auch wirklich schneller auf dem Tisch? Welche unterschiedlichen Produkte gibt es und sind Fertiglebensmittel eigentlich generell ungesund?
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Fleischersatzprodukte

Veggie – ein grüner Essenstrend, der immer mehr Anhänger findet. Ob Veganer, Vegetarier oder Flexitarier: einer der meistgenannten Gründe, den Fleischkonsum zu reduzieren oder gar gänzlich auf Fleisch zu verzichten, ist der Wunsch, sich bewusster und gesünder zu ernähren. Das Angebot an Fleischersatzprodukten im Lebensmitteleinzelhandel wird immer größer. Der Verbraucher hat die Qual der Wahl. Doch wie gesund sind die Produkte und worauf sollte man beim Kauf achten?
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technik im griff

Trainer am Handgelenk

Das kleine Ding am Handgelenk erinnert oft an eine moderne, digitale Uhr, manchmal auch an ein futuristisches Schmuckstück. Fitnessarmbänder, Laufuhren und Smartwatches können aber viel mehr als die Zeit anzeigen. Die sogenannten Wearables messen Puls, zurückgelegte Kilometer oder tracken mittels GPS sogar die komplette Strecke, die man sich bewegt. Dummerweise sind sie häufig aber recht indiskret, was die Weitergabe persönlicher Daten anbelangt. Ein Grund für die Stiftung Warentest, die meisten der kleinen Geräte abzuwerten. Spaß machen sie dennoch.
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kolumne

Widersprechen kann sich lohnen

Viele Verbraucher wissen, dass es ein Urteil gibt, wonach Millionen von abgeschlossenen Lebensversicherungsverträgen widerrufen werden können. Aber wann lohnt sich das? Welche Policen genau sind betroffen und kann ich auch widerrufen, wenn ich die Versicherung bereits gekündigt habe? Das fragen uns viele Verbraucherinnen und Verbraucher in unseren Versicherungsberatungen.
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kurz&bündig

kurz & bündig - September 2018

Verschärfte Grenzwerte - Weniger Schadstoffe in Spielzeug
Gebühr für Berechnung unzulässig - Urteile zur Vorfälligkeitsentschädigung
10 Jahre Energieausweis - Erste Dokumente sind abgelaufen
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