Inhalt der Ausgabe November 2017

schwerpunkt

Schutz vor unerwünschten Werbeanrufen

Sie dürfen es nicht und trotzdem rufen unseriöse Firmen bei Privatpersonen zu Werbezwecken an: teils mit hartnäckigem, fast aggressivem Ton. Ihr Ziel ist es, Waren, erotische Dienstleistungen oder Verträge zu verkaufen. Die Beschwerden bei der Bundesnetzagentur über lästige Anrufe nehmen zu, obwohl solche Werbeanrufe verboten sind. Betroffene sprechen mitunter von Telefonterror. So können sich Verbraucher wehren.
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Vorsicht vor Fakeshops bei Amazon

Für Schnäppchenjäger im Internet besteht ein recht hohes Risiko, auch auf Seiten sogenannter Fakeshops zu landen. Das sind Läden mit seriösem Anschein, die aber nur ans Geld der Käufer wollen. Ware gibt es entweder gar nicht oder sie ist mangelhaft. Ein paar Anzeichen machen einen Shop jedoch verdächtig und Verbraucher sollten wachsam sein.
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ihr gutes recht

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