Inhalt der Ausgabe November 2018

schwerpunkt

Computer aufräumen

Mit jeder Computergeneration nimmt die Kapazität der verfügbaren Festplatten zu. Der Speicherplatz externer Festplatten wird immer größer und günstiger. Selbst bei den schnellen SSD-Speichern fallen die Preise. Große Datenmengen scheinen daher kein Problem mehr darzustellen. Aber nicht jeder kauft ständig einen neuen Computer. Wenn man ein Backup machen will, dann verkomplizieren riesige Datenmengen das Vorhaben. Ab und zu sollte man sich daher seine große Datenablage vornehmen – und im Falle von ersten Warnmeldungen wissen, was man tun kann.
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Wieder Platz auf dem Smartphone

Das Smartphone ist schnell genug, die Kamera prima, das Display scharf und hell. Nur eines verleidet manchmal den Spaß am mobilen Internet – wenn Fehlermeldungen kommen, dass Apps nicht mehr installiert werden können, oder sogar Aktualisierungen schon fehlschlagen. Die Ursache: Der Speicherplatz wird knapp. Das geschieht manchmal schneller als man denkt. Aber es gibt Gegenstrategien, denn ökologisch und für den Geldbeutel ist es sinnvoll, das Smartphone so lange wie irgend möglich zu nutzen. Mit manchem Trick sind selbst die Oldies noch Goldies.
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Schutz vor unerwünschten E-Mails

Tagtäglich schummeln sich Dutzende unerwünschte Nachrichten ins Postfach, obwohl die meisten E-Mail-Anbieter vorher schon aussortieren: 112 Millionen E-Mails pro Tag haben allein die Schwester-Portale GMX und WEB.DE laut eigenen Angaben im vergangenen Jahr in die Spam-Ordner ihrer Nutzer verfrachtet. Newsletter, Werbemails, dubiose Angebote – meistens sind diese Nachrichten vor allem nervig. Im Zweifel können sie jedoch auch großen Schaden anrichten.
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Sprachassistenten erobern den Alltag

Auf dem Smartphone sind digitale Sprachassistenten längst ein alter Hut: Im Auto per Stimmbefehl eine SMS an die Liebsten schreiben oder die Navigations-App öffnen – das geht schon seit einiger Zeit recht gut. Nach und nach setzen sich auch die sogenannten Smartspeaker in den Wohnungen durch. Sie kombinieren oft eine Lautsprecherfunktion mit einem digitalen Assistenten. Und dank kleiner Hilfsprogramme können sie bei Alltagsfragen schon ziemlich nützlich sein.
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unterwegs

Wiege des Portweins

Wenn man es ganz genau nimmt, kommt der Portwein gar nicht aus Porto. Denn die Keller der großen Portweinproduzenten liegen auf der anderen Seite des Flusses Douro, in Vila Nova de Gaia. Allerdings überquert man den Fluss auf der berühmten Ponte Luis I zu Fuß in wenigen Minuten, mit dem Auto oder der Straßenbahn geht es noch schneller. Vor allem aber heißt der Portwein so, weil früher auf jedem Holzfass mit Wein, das den Hafen der zweitgrößten Stadt Portugals verließ, eben der Name Porto stand.
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besser leben

Intervallfasten

Es findet sich immer irgendein Grund zum Abnehmen – Jahresanfang oder -ende, der Wechsel von Sommer- zu Wintergarderobe oder umgekehrt. Wenigstens folgt man nicht mehr uneingeschränkt dem Magerwahn. Wohlfühlgewicht beziehungsweise „Body Positivity“ werden gepredigt. Trotzdem gilt, wer sich im eigenen Körper nicht wohlfühlt, sollte was ändern. Methoden, die beim Gewichtsverlust Erfolg versprechen, gibt es viele. Eine, die zurzeit besonders angesagt ist: das Intervallfasten. Doch wie funktioniert das, welche Varianten gibt es und für wen ist das geeignet?
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technik im griff

ihr gutes recht

Tanz der Rabatte

Kennen Sie das? Sie stöbern im Internet nach preiswerten Angeboten, durchblättern am Samstagmorgen die Werbeprospekte oder drehen Ihren Kopf beim Vorbeifahren nach schrillen Schaufensterreklamen. Immer wieder wollen Händler Kunden mit spektakulären Angeboten locken. Riesenrabatte suggerieren die einmalige Gelegenheit, um sich endlich das Objekt der Begierde anzuschaffen: die gewünschte Couch, das lang ersehnte Fahrrad oder den so dringend benötigten Laptop.
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Sonderstatus Kirche schmilzt

Kirchliche Arbeitgeber erwarten im besonderen Maße eine Übereinstimmung mit ihren Glaubens- und Moralvorstellungen. Verstöße haben arbeitsrechtliche Konsequenzen und können sogar zur Kündigung führen. Doch die Konkurrenz um die besten Bewerber und Antidiskriminierungsvorschriften der Europäischen Union zwingen die Kirche allmählich zur Liberalisierung: Konfessionslose Bewerber dürfen nicht mehr pauschal abgelehnt werden und auch die Mitbestimmung bei Tarifverhandlungen wird stärker.
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erfolgreich im alltag

Fahrplan für ein stressfreies Fest

Ja, ist denn schon wieder Weihnachten? Obwohl es das Fest schon wirklich sehr lange gibt, scheint Weihnachten für viele immer wieder überraschend zu kommen. Und jedes Jahr aufs Neue wird man Geschenke suchen, Festessen vorbereiten, Termine koordinieren, das Haus dekorieren und dabei noch krampfhaft versuchen, ein Herz und eine Seele mit der Familie sein. Wo bleiben da die Freude und die Besinnlichkeit? Damit bei Ihnen kein Stress aufkommt und Sie das Weihnachtsfest genießen können, hat verbraucherblick einen – hoffentlich hilfreichen – Fahrplan zusammengestellt. Denn bekanntlich ist gute Vorbereitung ja alles.
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Fröhliche Weihnachtsfeier

O du fröhliche, o du … selig ist sie eher selten: die Weihnachtsfeier. Und berufliche Themen haben beim kollegialen Beisammensein nichts verloren, sagt eine Verhaltensregel vom Knigge-Rat. Alle Jahre wieder wird die Weihnachtsfeier in vielen Firmen gefeiert und birgt dabei ein paar Herausforderungen, die rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Worauf kommt es beim Betriebsfest am Jahresende an und wie kann eine Firmenfeier sogar für die eigene Karriere genutzt werden?
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kurz&bündig

kurz & bündig - November 2018

Urteil des Bundesarbeitsgerichtes - Reisezeit ins Ausland ist Arbeitszeit
BGH-Urteil zu Mietschulden - Doppelte Kündigung zulässig
Verbraucherreport 2018 - Wenig Vertrauen in die Politik
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kolumne

Holen Sie Ihre Datenhoheit zurück!

Verbraucherdaten werden ein immer wichtigeres Wirtschaftsgut. Mit ihm verdienen Unternehmen große Summen. Vielen Verbrauchern ist der Handel nicht bewusst. Oder sie fühlen sich ohnmächtig angesichts der intransparenten Geschäfte. Was online täglich geschieht, würden wir in unserer analogen Bargeld-Welt empört zurückweisen. Höchste Zeit, dass wir uns als Verbraucherinnen und Verbraucher um unsere Daten kümmern und unsere Rechte nutzen.
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gut absichern

Erinnerung in Stein

Friedhöfe üben auf einige Menschen eine ganz besondere Faszination aus. Herrscht dort doch eine außergewöhnliche Atmosphäre von Frieden und Stille. Sehr alte Gräber und Grabmale oder gar Mausoleen sind beeindruckend anzuschauen. Die finden sich häufig auf alten Friedhöfen und sind oft denkmalgeschützt, allerdings mitunter vom Verfall gezeichnet. Wenn es niemanden mehr gibt, der sich um diese Ruhestätten kümmert, bieten viele Friedhofsverwaltungen Patenschaften für solche Grabstätten an. Und einst darf der Pate oft selbst dort ruhen.
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Letzte Ruhe

Wer einen geliebten Menschen verliert, braucht Zeit zum Trauern. Was niemand gebrauchen kann, sind Formalitäten, organisatorische Aufgaben und profitgierige Bestatter. Trotzdem müssen sich die meisten nach dem Tod eines Familienmitglieds oft mit diesen und weiteren Punkten herumschlagen. Wie Sie als Angehöriger die schwierige Zeit nach einem Todesfall überstehen, Formalien geschickt regeln und wie Sie selbst noch zu Lebzeiten am besten vorsorgen, erklärt verbraucherblick.
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Versicherungsschutz in Gefahr

Ehrlich währt am längsten – so lautet ein bekanntes Sprichwort. Das sollte jeder wörtlich nehmen, der vor dem Abschluss einer Versicherung Fragen zur Gesundheit beantworten soll. Warum das so wichtig ist? Wer etwas verschweigt oder falsche Angaben macht, riskiert den Versicherungsschutz. Sorgfalt beim Ausfüllen des umfangreichen Fragenkatalogs, den Anbieter beispielsweise bei Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherungen zukommen lassen, ist daher dringend angeraten.
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