Inhalt der Ausgabe November 2020

schwerpunkt

Stromzähler Smart-Meter

Der klassische Stromzähler hat allmählich ausgedient. Jahrzehntelang wurde der Energieverbrauch eines Haushalts mit dem sogenannten Ferraris-Zähler erfasst. In dieser schwarzen Box im Sicherungskasten drehen sich kleine Rädchen – mal schneller, mal langsamer. Wer wissen will, ob gerade viel Strom verbraucht wird, behält einfach die Zahlen im Auge. Einmal im Jahr braucht der Anbieter den aktuellen Zählerstand. Abgelesen werden die Werte in Kilowattstunden (kWh) mit bis zu drei Nachkommastellen. Doch diesem Zähler hat die Stunde geschlagen. Denn neue digitale Stromzähler oder smarte Geräte ersetzen die alten Modelle, zwangsweise bis spätestens 2032 und in aller Regel auf Kosten des Kunden. 
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Stromtarifwechsel

Die Strompreise steigen und damit verbunden auch die Kosten für jeden Haushalt. Sparen kann, wer den Anbieter oder den Tarif wechselt. Besonders für Stromkunden, die noch in der Grundversorgung sind, kann sich das lohnen. Dann ist eine Ersparnis im dreistelligen Bereich pro Jahr möglich, wenn man zu einem anderen Anbieter wechselt. Allerdings gibt es dabei auch einige Fallen, die man kennen sollte. Selbst, wenn der Wechsel hakt, im Dunkeln muss am Ende niemand sitzen. 
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Beleuchtung zu Hause

Je weiter der Herbst fortschreitet, desto länger werden die Nächte. Und spätestens nach der Umstellung auf die Normalzeit brauchen wir daheim mehr Licht. Wer dann in den eigenen vier Wänden nicht als Nachwächter mit der Laterne umhertappen will, sollte sich um die heimische Beleuchtung kümmern. Schließlich verbringen wir in der dunklen Jahreszeit viele Stunden zu Hause. Gute Beleuchtung hilft dabei, Stimmung und Wohlbefinden zu steigern. verbraucherblick zeigt, wie Lampen und Leuchten für angenehmere Atmosphäre sorgen. 
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Stromsparen

Die Menschheit verbraucht immer mehr Energie. Die Weltbevölkerung wächst. Schwellenländer entwickeln sich rasant. Die technologische Entwicklung hat für zahlreiche Geräte gesorgt, die man mindestens einmal pro Tag an die Steckdose hängen muss. Wer weiß, wie sich unnötiger Energieverbrauch zu Hause vermeiden lässt, spart bares Geld und schont die Umwelt. Licht, Heizung und weitere Technik sollten nur dann eingeschaltet werden, wenn man sie unbedingt braucht. Klingt simpel, ist im Alltag aber oft ungewohnt und daher unbequem.
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gut absichern

Krankenzusatzversicherung Kinder

Eine der Stärken des deutschen Gesundheitssystems ist die Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Alle, die gesetzlich versichert sind, können ihre Kinder automatisch mitversichern – ohne Extrakosten. Eine Ausnahme besteht nur, wenn ein Elternteil, und zwar der Hauptverdiener, privat versichert ist. Dann muss auch der Nachwuchs privat versichert werden. Für gesetzlich Versicherte kann sich die Frage stellen, ob eine private Zusatzversicherung für Tochter oder Sohn infrage kommt. Diese Entscheidung sollte man vielleicht schon gleich nach der Geburt treffen. 
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unterwegs

Canyoning auf Korsika

Korsika ist ein Paradies für Aktivsportler: Wandern, Klettern, Paddeln und nicht zuletzt Canyoning. Letzteres ist auf der französischen Mittelmeerinsel bei warmen Temperaturen besonders angenehm. Die Touren führen durch wilde Flüsse mit kristallklarem Wasser, die sich ihren Weg durch schroffe Berglandschaften bahnen. Abseilen, Klettern, Schwimmen, Springen oder auch Rutschen: Mit ein wenig Courage, Schwindelfreiheit sowie etwas Fitness sind Adrenalin und Spaß garantiert – vorausgesetzt, ein erfahrener Guide begleitet einen und man beachtet dessen Sicherheitshinweise.  
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geld sparen

Girokonto günstig

Über Jahre waren sehr günstige oder kostenlose Girokonten ein beliebtes Instrument zur Kundenbindung. Inzwischen haben viele Banken die Kostenschraube angezogen. Kostenlose Girokonten gibt es nur noch wenige und kostenpflichtige Angebote werden immer teurer. Denn viele Banken haben ein Ertragsproblem. Normalerweise sammeln sie einerseits Geld in verschiedenen Anlageformen ein und bezahlen dem Kunden dafür Zinsen. Andererseits verleihen sie Geld per Kredit. Dafür kassieren sie Zinsen und vom Zinsunterschied konnten die Geldhäuser leben. Doch diese Differenz ist fast auf null geschrumpft. 
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Multibanking per App

Wer bei mehreren Banken ein Girokonto hat, kann schnell den Überblick verlieren. Wie wäre es, mit einer App einfach alle Konten im Auge zu behalten? Sogenannte Multibanking-Apps machen es möglich. Bei einigen dieser Apps lassen sich sogar das PayPal-Konto, die Kreditkarte und das Wertpapierdepot einbinden. Was genau mit den digitalen Helfern möglich ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab und von den Anbietern. Allerdings hakt es derzeit noch an einigen Stellen. 
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allgemein

Multibanking per App

Wer bei mehreren Banken ein Girokonto hat, kann schnell den Überblick verlieren. Wie wäre es, mit einer App einfach alle Konten im Auge zu behalten? Sogenannte Multibanking-Apps machen es möglich. Bei einigen dieser Apps lassen sich sogar das PayPal-Konto, die Kreditkarte und das Wertpapierdepot einbinden. Was genau mit den digitalen Helfern möglich ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab und von den Anbietern. Allerdings hakt es derzeit noch an einigen Stellen. 
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erfolgreich im alltag

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Die meisten Kassenpatienten haben das schon erlebt. Bei einem Arztbesuch werden ihnen neben der eigentlichen Untersuchung zusätzliche Behandlungen angeboten. Solche individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) sind ärzliche, zahnärztliche und psychotherapeutische Leistungen, die der Patient allerdings aus eigener Tasche bezahlen muss. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten dafür nicht. Eines steht jedoch fest: IGeL gehen über die medizinisch notwendige ärztliche Versorgung hinaus und liegen im Ermessen des Patienten. 
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besser leben

Falt- und Lastenräder

Sein Image vom klapprigen Drahtesel hat das Fahrrad längst abgestreift. Inzwischen gibt es für fast jeden Einsatzzweck das passende Rad – wahlweise mit oder ohne Elektroantrieb. Das Spektrum umfasst Trekking- und Cityräder, Mountainbikes, All Terrain Bikes für Gelände und Straße, Rennräder und geländetaugliche Rennräder, genannt Gravel Bikes. Zwei Nischenprodukte gewinnen zunehmend an Bedeutung: die Falt- und die Lastenräder. verbraucherblick stellt beide Fahrradtypen vor. 
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Teuer oder billig: Pfeffer

Pfeffer darf bei keinem Gericht fehlen. Es ist das meistverwendete Gewürz der Welt. Rund 200.000 Tonnen der grünen, weißen oder schwarzen Körner werden jedes Jahr rund um den Globus gehandelt, 28.000 Tonnen davon landen in Deutschland. Besonders beliebt ist hierzulande der vorgemahlene schwarze Pfeffer, der nicht nur würzt, sondern auch verdauungsfördernd wirken soll. Gibt es einen Unterschied zwischen teuren und günstigen Produkten? Das ZDF-Verbrauchermagazin WISO hat sich angeschaut, was es mit dem Gewürz auf sich hat. 
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kolumne

Geht es Ihnen auch so? Wenn ein Paketzusteller bei mir klingelt, gehe ich im Moment wegen Corona lieber auf Abstand. Bei der sich aktuell weiter verschärfenden Pandemie suchen auch die Unternehmen nach kontaktlosen Alternativen bei der Zustellung von Paketen und Päckchen.  
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kurz&bündig

kurz & bündig – November 2020

Eigentümergemeinschaft - Recht auf Ladepunkt fürs E-Auto 
Post muss 18.000 Euro zahlen - Entschädigung für verspäteten Brief 
EEG-Umlage wird reduziert - Strompreisdeckel soll Preisanstieg stoppen
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spartipp

Heizöl jetzt statt 2021 kaufen

Wer sein Haus oder seine Wohnung mit Heizöl beheizt, hat seinen Tank vermutlich schon gefüllt. Vielleicht ist man aber auch knapp dran mit der Bestellung oder könnte den Tank nochmal randvoll nachfüllen. Damit sparen Heizkesselbetreiber in diesem Jahr besonders, denn ab Januar 2021 wird erstmals die CO2-Steuer fällig.
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