erfolgreich im alltag

So teuer können Billigprodukte sein

Das Lieblingsprodukt ist endlich auf dem Markt, im Onlineshop wird es als „sofort verfügbar“ angezeigt und der Preis ist weit unter der Empfehlung des Herstellers. Dann wird schnell bestellt und dank Internet und weltweitem Handel ist die Ware bald da. Doch ist das Produkt auch sicher? Sendet es elektromagnetische Strahlung, persönliche Daten oder verströmt es sogar Gifte? Und ist es ein Original oder eine Fälschung? Manches Schnäppchen entpuppt sich als Elektroschrott. Und davon wird immer mehr angeboten.
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Rettet den Garten

In Gartencentern stehen ganze Regalreihen voller Pestizide – auch für Hobbygärtner. Dabei ist die Chemiekeule gar nicht immer notwendig, gerade im heimischen Bereich mitunter noch nicht einmal sinnvoll. Oft gibt es natürliche oder mechanische Alternativen, um Schädlingen zu Leibe zu rücken. Auch selbstgemachte Hausmittel können in manchen Fällen helfen. Experten setzen aber beim Thema Pflanzenschutz in der Regel schon viel früher an, um die äußersten Schritte ganz zu vermeiden.
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Haustiere in der Stadt

Die Deutschen lieben Haustiere. Millionen von Katzen, Hunden, Wellensittichen, Kaninchen, Hamstern, Meerschweinchen, Frettchen, Fischen und mehr leben mit uns zusammen, lassen sich füttern und leisten uns Gesellschaft. Doch gerade in der Stadt müssen Halter einiges beachten – besonders bei Tieren, die gerne draußen unterwegs sind. Dichte Besiedlung, weniger Grünfläche, starker Verkehr und nicht zuletzt allerlei Vorschriften machen die Tierhaltung in der Stadt manchmal zu einer Herausforderung.
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Unfallbrennpunkt Parkplatz

Auf Parkplätzen kracht es häufig. Fast jeder zweite Sachschaden, der Kfz-Versicherungen gemeldet wird, entsteht beim Parken und Rangieren. Ein Parkplatzunfall ist ärgerlich und schnell teuer. Selbst kleine Kratzer oder Beulen beheben zu lassen, kostet oft vierstellige Summen. Mehr als drei Milliarden Euro zahlen die Autoversicherer jährlich für Sachschäden durch Park- und Rangierunfälle – Geld, das sie sich durch das Zurückstufen in der Schadensfreiheitsklasse teils vom Kunden zurückholen, sofern er Schuld oder Mitschuld hat. Doch welche Regeln gelten überhaupt auf Parkplätzen und wann ist man schuld?
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Mit dem Leihfahrrad durch die Stadt

Zwischenstopp in Paris: Heute Abend hebt der Flieger nach Kuba ab. Noch bleibt ein voller Nachmittag, um die Weltmetropole an der Seine anzuschauen. Jetzt in die volle U-Bahn? Da gibt es eine bessere Idee: das Gepäck im Schließfach verstauen und per App nach einem Leihfahrrad suchen. Nichts leichter als das. Schnell ist es freigeschaltet und innerhalb weniger Minuten beginnt die Fahrt über den Boulevard de Magenta in Richtung Süden. Herbstsonne, vollbesetzt Cafés, eintauchen in die pulsierende Stadt und schnell ist das erste Ziel erreicht: Centre Pompidou. Fahrrad abstellen. Ausloggen. Fertig. Wie einfach das ist!
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Kommunikation im Alltag - Teil 2

Menschen sind soziale Wesen und darauf angewiesen, miteinander umzugehen. Ein Bestandteil der heutigen Gesellschaft sind digitale Techniken, die in verschiedene Lebensbereiche eingreifen. Sie wirken sich auch auf die Kommunikation aus. Menschen kümmern sich um ihre Beziehungen nicht nur im realen Raum, sondern führen diese auch über digitale Medien fort. Permanent online und erreichbar zu sein birgt Risiken, aber auch Chancen für jede einzelne Person und für die Gesellschaft.
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Kommunikation im Alltag

Die hochentwickelte Fähigkeit zur Kommunikation ist eine der herausragenden Eigenschaften der menschlichen Existenz. Keine andere Art auf der Erde hat eine so ausgefeilte Lautsprache entwickelt. Aber nicht nur die Sprache, sondern auch die sogenannte nonverbale Kommunikation gehört zum menschlichen Ausdruck. Bewusst oder unbewusst – ein gesunder Mensch kommuniziert ständig. Und wer genau weiß, was und wie er grade vermittelt, kann Missverständnissen im Alltag vorbeugen. Einige Kommunikationstechniken können den Kontakt zu anderen Menschen erleichtern.
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Welche Leistungen Familien zustehen

Die Förderung von Familien mit Kindern ist dem deutschen Staat wichtig. Viele Milliarden Euro fließen Jahr für Jahr – auf vielen verschiedenen Wegen. Da die Übersicht zu behalten, ist selbst für die Regierung nicht ganz einfach. Umso schwieriger ist es für die, denen geholfen werden soll: die Eltern, die unter chronischem Zeitmangel und Organisationsdruck leiden. Wie sollen sie bei 150 staatlichen Leistungen herausfinden, welche für sie infrage kommen?
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Fahrplan für ein stressfreies Fest

Ja, ist denn schon wieder Weihnachten? Obwohl es das Fest schon wirklich sehr lange gibt, scheint Weihnachten für viele immer wieder überraschend zu kommen. Und jedes Jahr aufs Neue wird man Geschenke suchen, Festessen vorbereiten, Termine koordinieren, das Haus dekorieren und dabei noch krampfhaft versuchen, ein Herz und eine Seele mit der Familie sein. Wo bleiben da die Freude und die Besinnlichkeit? Damit bei Ihnen kein Stress aufkommt und Sie das Weihnachtsfest genießen können, hat verbraucherblick einen – hoffentlich hilfreichen – Fahrplan zusammengestellt. Denn bekanntlich ist gute Vorbereitung ja alles.
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Fröhliche Weihnachtsfeier

O du fröhliche, o du … selig ist sie eher selten: die Weihnachtsfeier. Und berufliche Themen haben beim kollegialen Beisammensein nichts verloren, sagt eine Verhaltensregel vom Knigge-Rat. Alle Jahre wieder wird die Weihnachtsfeier in vielen Firmen gefeiert und birgt dabei ein paar Herausforderungen, die rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Worauf kommt es beim Betriebsfest am Jahresende an und wie kann eine Firmenfeier sogar für die eigene Karriere genutzt werden?
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Hochzeitsbürokratie in den Griff bekommen

Wer heiratet, muss planen – nicht nur, damit Tante Lisbeth auf keinen Fall neben Onkel Heinrich sitzt. Es geht auch erstmal nicht um die Tücken der Hochzeitsmessen, ganz im Sinne von „Der schönste Tag Ihres Lebens für nur 20.000 Euro“, und ebenso wenig um Menüfragen oder die Location. An erster Stelle müssen Paare Heiraten als Verwaltungsakt überstehen und dabei alle möglichen und unmöglichen Fristen und Regeln beachten. Wer zur stressfreien Eheschließung nicht nach Las Vegas fahren will, sollte sich vorher über die bürokratischen Fallstricke der deutschen Heirat schlaumachen.
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In den Tod begleiten

Über den Tod spricht man nicht. Dieses Tabu gilt in vielen Familien und zwischen vielen Freunden. Doch die meisten Menschen sind irgendwann mit dem Sterben konfrontiert und fühlen sich dann hilflos, weil nie darüber gesprochen wurde. In Letzte-Hilfe-Kursen kann jeder binnen weniger Stunden lernen, wie der Prozess des Sterbens im Körper abläuft und was Sterbenden in den letzten Tagen und Stunden guttut. verbraucherblick-Autorin Marina Engler hat einen Kurs besucht.
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Interview: Tabu Sterben überwinden

Georg Bolligs Ziel ist es, Schmerzen von Schwerstkranken zu lindern und deren Lebensqualität möglichst zu erhalten. Vor etwa zehn Jahren entwickelte er das Konzept der Letzten-Hilfe-Kurse, in denen jeder in wenigen Stunden lernen kann, Sterbenden die letzten Wochen zu erleichtern. Im Interview erklärt Bollig, warum es sich lohnt, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen, und weshalb seine Kurse inzwischen in acht Ländern angeboten werden.
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