erfolgreich im alltag

In den Tod begleiten

Über den Tod spricht man nicht. Dieses Tabu gilt in vielen Familien und zwischen vielen Freunden. Doch die meisten Menschen sind irgendwann mit dem Sterben konfrontiert und fühlen sich dann hilflos, weil nie darüber gesprochen wurde. In Letzte-Hilfe-Kursen kann jeder binnen weniger Stunden lernen, wie der Prozess des Sterbens im Körper abläuft und was Sterbenden in den letzten Tagen und Stunden guttut. verbraucherblick-Autorin Marina Engler hat einen Kurs besucht.
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Interview: Tabu Sterben überwinden

Georg Bolligs Ziel ist es, Schmerzen von Schwerstkranken zu lindern und deren Lebensqualität möglichst zu erhalten. Vor etwa zehn Jahren entwickelte er das Konzept der Letzten-Hilfe-Kurse, in denen jeder in wenigen Stunden lernen kann, Sterbenden die letzten Wochen zu erleichtern. Im Interview erklärt Bollig, warum es sich lohnt, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen, und weshalb seine Kurse inzwischen in acht Ländern angeboten werden.
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Mülltrennung

Müll ist ein Problem geworden. Es gibt gigantische Müllstrudel in den Ozeanen. Mini-Plastikmüll verseucht nicht nur die Meere, sondern auch das Land und gefährdet somit unsere Gesundheit. Und der Müllberg wächst – selbst hierzulande, im Reich der Recycling-Weltmeister. Viele Geschichten ranken sich um unseren Abfall: Das Trennen lohne sich nicht, am Ende lande alles auf einem Haufen und werde verbrannt. Einzig die großen Konzerne profitierten. Ist Mülltrennen also sinnlos?
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Wo Eltern Hilfe bekommen

In der heutigen Gesellschaft spielt die Erziehung von Kindern eine große Rolle. Die Auseinandersetzungen mit dem Nachwuchs werden im Fernsehen, in Zeitschriften, Online-Videos, Blogs, Foren und nicht zuletzt vor allem im eigenen Umfeld immer wieder thematisiert. Eltern spüren zunehmend eine große Verunsicherung durch viele Einflüsse verschiedener Institutionen. Erziehung ist für die meisten mit vielen Fragen versehen – der Erwartungsdruck für Eltern steigt. Doch wer kann Fragen beantworten und Beratung bieten?
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Blackout - Totalausfall

Schlagartig bricht Dunkelheit über die Städte herein. Alles kommt zum Erliegen. Nichts geht mehr. Blackout. Was für technikmüde Menschen wie ein lang ersehnter Wunschtraum erscheinen mag - befreit von Telefonie, Internet und lärmenden Verkehr -, stellt moderne Gesellschaften, die zunehmend auf stromabhängige Technologien fokussiert sind und in der nahezu jede Infrastruktur direkt oder indirekt von dieser Energie abhängig ist, vor enorme Herausforderungen. Ohne elektrischen Strom kommt unser Leben schlagartig zum Stillstand. Was geht, wenn nichts mehr geht?
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Erste Hilfe

Selbst wenn man sich unsicher ist, was falsch und was richtig sein könnte – in einem Notfall ist so ziemlich alles besser als nichts zu tun. Und wer besonnen reagiert, rettet Leben. Im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes verdoppelt eine direkte und sofortige Herzdruckmassage die Überlebenschance. Die Wiederbelebung am Herz ist dabei einfach – wie auch das Bedienen eines Defibrillators und die stabile Seitenlage. Erste-Hilfe-Kurse geben Sicherheit, sodass niemand Angst haben muss, etwas falsch zu machen.
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Tricks im Supermarkt

Die einen lieben Lebensmittel, der andere lohnt sich, der nächste verspricht „jeden Tag ein bisschen besser“ zu sein. Etwa drei Mal pro Woche zieht es uns durchschnittlich in den Supermarkt. Selbst in Zeiten des Onlinehandels kaufen die meisten ihre Lebensmittel lieber im Laden vor Ort als per Mausklick im Netz. Doch was die Marktbetreiber sich alles einfallen lassen, um ihre Kundschaft besser kennenzulernen und an sich zu binden, ahnt kaum einer. Ein Blick hinter die Kulissen der Supermärkte.
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Fernreise gut vorbereiten

Zuerst kommt das Fernweh, dann irgendwann der Entschluss, der Sehnsucht nachzugeben, und schließlich die konkrete Planung. Ob Weltreise, Rucksacktour oder Individualreise – wer eine Fernreise machen will, sollte sich frühzeitig vorbereiten und sorgfältig informieren. Denn es gibt einiges zu klären: Welche Route ist sehenswert? Werden Impfungen empfohlen? Ist ein Visum nötig, der Reisepass noch gültig? Das Wichtigste im Überblick, damit im Urlaub alles glattläuft.
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Elternzeit - Frei nehmen für die Familie

Wer sich um seinen Nachwuchs kümmert, hat gesetzliche Ansprüche gegenüber seinem Arbeitgeber: vom Recht auf Elternzeit bis hin zur Verkürzung der Arbeitszeit. Für die berufliche Auszeit von insgesamt bis zu drei Jahren gibt es einigen Gestaltungsspielraum. Wer sie optimal in ein, zwei oder drei Zeiträume aufteilen und auch während dieser Zeit arbeiten will, muss Fristen und teils komplizierte Regelungen beachten.
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So nutzen Sie Elterngeld

Vor gut elf Jahren wurde die Unterstützung für junge Eltern eingeführt, seit rund drei Jahren kann man sie flexibler nutzen. Mitunter müssen Mütter und Väter aber genau rechnen – und auch schnell sein. Denn mit ein paar legalen Tricks lässt sich mitunter deutlich mehr Elterngeld beziehen, jedoch nur in engen zeitlichen Grenzen. Auch mit einer geschickten Aufteilung der sogenannten Entgeltersatzleistung können Mütter und Väter mehr herausschlagen.
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Untervermieten reduziert Zusatzausgaben

Ein längerer beruflicher Aufenthalt im Ausland, eine ausgedehnte Urlaubsreise oder eine mehrwöchige Fortbildung in einer anderen Stadt: Es gibt viele Gründe, warum Wohnungen für eine Weile leer stehen könnten. Während der Abwesenheit laufen die Kosten für Wohnraum, Heizung, Strom und Co für den Mieter weiter. Die Lösung kann ein Untermieter auf Zeit sein, der die finanzielle Doppelbelastung reduziert. Nur: Kann jemand anders einfach in die Wohnung einziehen?
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Mietwagenärger vermeiden

Vielleicht verliert nur der Reifen Luft, möglicherweise wird man aber auch in einen Unfall verwickelt: Mit dem Mietwagen im Urlaub ist man selten gefeit vor Ärger. Manchmal hat man die Straßenvorschriften des Reiselandes nicht gekannt und missachtet – manchmal kann man aber gar nichts dafür. Doch mit dem Mietwagenverleiher, der Polizei und eventuell Versicherungen muss man sich dann trotzdem auseinandersetzen. Was Sie bei Ärger mit dem Mietwagen am besten tun und wie Sie zu Ihrem Recht kommen, erklärt verbraucherblick.
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Kreuzfahrt für Einsteiger

Beim Thema Kreuzfahrt denken viele Deutsche noch immer an das Traumschiff, das in den 1980ern über die Meere schipperte und als Straßenfeger im Fernsehen lief. Damals war eine Schiffsreise für viele noch unerschwinglich. Heute gibt es ein breites Angebot für fast alle--. Und auf vielen Schiffen geht es größtenteils deutlich lockerer zu als damals auf der MS Berlin. Kein Wunder, dass Kreuzfahrten sich großer Beliebtheit erfreuen. verbraucherblick gibt Spartipps und erklärt wichtige Begriffe für Einsteiger.
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Meine Daten gehören mir

Vorgaben der EU gelten oft als sperrig und trocken. Das trifft auch auf Datenschutz zu. Kommt beides zusammen, wird’s meist kniffelig und spröde. Diesen Charme versprüht auch die europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Hinter dem Wortungetüm verbergen sich aber ganz praktische Rechte. Damit können Verbraucher ab dem 25. Mai das besser schützen, von dem ihnen oft nicht bewusst ist, dass es ihnen gehört: ihr digitales Eigentum. Was zählt dazu? Was kommt auf Nutzer von Smartphones, Tablets und PCs zu? Und wie können Auskunfts- und Löschrechte bei Anbietern und Dienstleistern eingefordert werden?
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Hausapotheke bestücken

Ein Missgeschick ist schnell passiert – egal ob beim Herumtoben der Kinder, beim Heimwerken oder in der Küche. Aus der Wunde tropft das Blut, die Beule am Kopf schwillt immer stärker an. Jetzt ist man klar im Vorteil, wenn die Notfallapotheke ordentlich bestückt und gut erreichbar ist. Kleinere Blessuren sind schnell behoben und im Ernstfall kann die richtige Erstversorgung sogar Leben retten. Nur was gehört in den heimischen Überlebensschrank?
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Fitnessstudio finden

Die Deutschen mögen es sportlich – wenigstens auf dem Papier. Mehr als zehn Millionen Menschen sind hierzulande Mitglied in einem Fitnessstudio. Wer einen Vertrag unterschreibt, bindet sich meistens für mindestens ein Jahr. Da lohnt es sich, vorher genau zu überlegen, welcher Club der passende ist.
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