kolumne

Mehr Unterstützung für pflegende Angehörige

Früher standen sie mitten im Leben, heute können sie nicht mehr alleine zur Toilette. Wenn Mutter, Vater, Oma oder Opa zum Pflegefall wird, ist das für die Familie meist ein Schock. Da die Pflegebedürftigen oft so lange wie möglich zuhause wohnen möchten, kümmern sich viele Angehörige selbst um sie. Sie bringen sich damit an den Rand ihrer Belastbarkeit. Die staatliche Unterstützung für sie ist ausbaufähig: 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zuhause versorgt, rund 50 Prozent davon von ihren Angehörigen.
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Mehr Klarheit bei Lebensmitteln

Essen und Trinken. Alltäglich. Jeder macht es. Es muss sein und es muss schmecken. Im Ernährungsreport 2018 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft antworten 99 Prozent der befragten Bürger auf die Frage, was beim Essen wichtig ist, „dass es gut schmeckt“. Für immerhin 92 Prozent ist es wichtig oder sehr wichtig, dass das Essen gesund ist. Das ist doch mal eine gute Nachricht. Gesundes Essen ist fast allen wichtig und es soll schmecken.
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Elementarschäden richtig versichern

Wir alle kennen Bilder von verheerenden Überschwemmungs- und Hochwasserschäden. Prognosen von Meteorologen zufolge werden Unwetterereignisse wie plötzlicher Starkregen weiter zunehmen. Anders als Überschwemmungen kann Starkregen unabhängig vom Wohnort jeden treffen. Obwohl Schäden durch Hochwasser und Starkregen existenzbedrohend sein können, sind bislang nur 40 Prozent der Wohngebäude über eine Elementarschadenklausel in der Wohngebäudeversicherung gegen Naturkatastrophen wie die Folgen von Überschwemmung, Erdrutsch, Starkregen und Rückstau versichert. In den vergangenen Jahren waren immer wieder auch Regionen von Starkregen und Überschwemmungen betroffen, die zuvor nicht als Risikogebiete für solche Ereignisse galten. Wer keine Elementarschadenversicherung abgeschlossen hat, muss die entstandenen Schäden komplett selbst tragen.
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Verbraucherschützerin Annabel Oelmann

Nachhaltige Finanzprodukte liegen im Trend. Immer mehr Menschen machen sich Gedanken, was mit ihrem Geld passiert. Gleichzeitig wird die private Altersvorsorge angesichts der sinkenden gesetzlichen Rente immer wichtiger. Gibt es Produkte, die beide Aspekte in sich vereinen, die Nachhaltigkeit und Altersvorsorge zusammenbringen?
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Gefährliches Halbwissen

Neulich im Bus gab es Streit zwischen einer Frau und dem Fahrer. Der hatte sehr genau auf die vorgezeigte Fahrkarte geschaut und festgestellt, dass diese schon entwertet war. Er verlangte, sie solle für die Fahrt einen neuen Fahrausweis lösen. Da entbrannte ein Streit, denn die Passagierin glaubte, es besser zu wissen: „Ich kann die Fahrt unterbrechen, wo ich will und kann den Fahrschein immer bis zu 2 Stunden nutzen, egal wohin ich fahre. Das ist in allen Städten so und so steht´s im Gesetz!“ Steht´s eben nicht, dachte ich mir. Und der Fahrer kannte seine Tarifregelungen aus dem FF. Die Fahrt der Frau war für den Busfahrer beendet, sie durfte aussteigen und hat sich sicherlich bei den Verkehrsbetrieben beschwert. Wenn sie´s getan hat, ist sie inzwischen klüger.
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Apps für Kinder

Die „Appifizierung“ schreitet voran. Täglich kommt eine Fülle neuer Angebote hinzu. Schnell installiert, ausprobiert und auf Wunsch wieder gelöscht stehen Apps für ein vermeintlich risikofreies Angebot. Doch Apps bergen auch Gefahren, insbesondere für Kinder und Jugendliche.
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