schwerpunkt

Vermietung von privat zu privat

Eine Immobilie als Kapitalanlage gilt als attraktives Investment, das regelmäßige Einnahmen liefert. Ob diese kontinuierlich fließen oder nicht, hängt zum einen von der Qualität der Immobilie ab. Zum anderen spielt auch der Mietvertrag eine wichtige Rolle. Vermieter sollten sich daher mit den wichtigsten Aspekten des Mietrechts vertraut machen und ihren Mieter sorgfältig auswählen. Davon hängt letztlich ab, ob die vermietete Immobilie für regelmäßige Einnahmen oder regelmäßigen Ärger sorgt.
> Lesen

Bebauungsplan

Wer bauen will, kann nicht einfach nach Lust und Laune loslegen, sondern hat Regeln zu beachten. Welche Fassadengestaltung erlaubt ist, ob das Haus ein Pultdach haben darf oder nicht, wo es genau und mit wie vielen Etagen stehen darf und wie groß die Garage sein darf – diese und viele weitere Details stehen im Bebauungsplan. Und den sollten Bauherren ernst nehmen. Wer sich nicht an die Vorgaben hält, riskiert im ärgsten Fall den Abriss seines Traumhauses.
> Lesen

Haus von der Stange

Seit Januar 2018 gilt das neue Bauvertragsrecht. Es bringt Käufer von Immobilien und Auftraggeber von Umbauarbeiten in eine bessere Position. Der neue Verbraucherbauvertrag regelt dabei die Pflichten der Bauunternehmer, Lieferanten von Fertighäusern und er gilt auch für den Kauf von Immobilien durch einen Bauträger. Bei diesen Neubauten ist der Käufer nicht der Bauherr, und die Rechte und Pflichten bei diesem Geschäft waren bisher weitgehend ungeregelt. Immerhin gibt es jetzt Rahmenvorgaben, an die sich beide Seiten halten müssen. Doch das bedeutet keinesfalls, dass Käufer und die Auftraggeber von Bauleistungen nun sorglos sein dürfen: Eine Reihe von möglichen Fehlern und Fallstricken bleiben erhalten.
> Lesen

Baustoffe für Dach und Außenwände

Wer ein Haus bauen will, kann sich in puncto Bauform, Fassade und Dacheindeckung austoben – sofern der Bebauungsplan es zulässt und keine rigorosen Vorgaben enthält. Dabei kommt den Baustoffen für Dach und Wände eine besondere Bedeutung zu, denn sie bestimmen Optik und Wohnklima des Hauses maßgeblich. Welche kommen jeweils für die Dacheindeckung und für die Außenwände infrage, welche Vor- und Nachteile bieten sie? Wie sieht es mit der Wärmedämmung aus?
> Lesen

Investieren an der Börse

Die Verzinsung von Tagesgeldkonten ist schon seit Anfang 2016 nicht mehr der Rede wert. So bietet etwa die ING-DiBa derzeit läppische 0,01 Prozent Zinsen. Unter Berücksichtigung der Inflationsrate wird die praktisch zinslose Anlage auf solchen Konten unterm Strich zum Minusgeschäft. Wer mit seinen Ersparnissen langfristig sein Geld vermehren will, für den ist eine Geldanlage an der Börse eine Option. Einzelaktien sind jedoch nur etwas für Profis. Wie können Laien investieren?
> Lesen

Mobiles bezahlen

Wenn Chinesen bezahlen wollen, dann machen sie es oft mithilfe des Chatprogramms auf dem Smartphone. In Schweden gibt es bereits Läden, die gar kein Bargeld mehr annehmen. Nur an deutschen Kassen klimpert und raschelt es weiterhin, wenn Münzen gezählt und Scheine glattgestrichen werden. Dabei gibt es Alternativen. Ob per Funkchip in der Girocard, Smartwatch oder Bezahl-Apps auf dem Smartphone – auch hierzulande ist es längst möglich, an der Supermarktkasse ganz ohne Bargeld im Vorbeigehen zu bezahlen.
> Lesen

Sofortrente oder Auszahlplan?

Nicht in jedem Seniorenhaushalt reicht das, was die gesetzliche Rentenversicherung monatlich auszahlt, für den gewohnten Lebensstandard. Ein regelmäßiges Zusatzeinkommen wäre wünschenswert. Das lässt sich einrichten, sofern ein größerer Geldbetrag vorhanden ist – etwa aus einer ausbezahlten Lebensversicherung oder einem Erbe. Denn dann kann das Geld nach und nach verbraucht oder in eine Sofortrente investiert werden. Für wen eignet sich welche Variante?
> Lesen

Girokonto

Eigentlich ist der Wechsel der Hausbank überhaupt nicht kompliziert. Trotzdem schrecken viele Kunden davor zurück. Wer mit seiner Bank unzufrieden ist oder plötzlich höhere Gebühren zahlen soll als bisher, sollte sich aber die Mühe machen, die Konditionen verschiedener Finanzinstitute zu vergleichen. Lohnt sich ein Wechsel finanziell, sollte man die Sache in Angriff nehmen. Das geht einfacher, als viele denken, denn in der Regel hilft die neue Bank gerne dabei – schließlich bekommt sie so einen neuen Kunden.
> Lesen

Prüfen Sie Ihre Stromrechnung

Keiner wartet auf sie, bekommen wird sie aber trotzdem jeder: die Stromrechnung. Auf ihr wimmelt es vor Zahlen, Zeiträumen, Diagrammen, Fachbegriffen und manchmal gibt es noch eine Preiserhöhung dazu. Um durchschnittlich 111 Prozent haben die rund 1200 deutschen Anbieter in den vergangenen 18 Jahren die Stromkosten erhöht, meldet das Portal strom-report. Wer die jährliche Auflistung seines Stromanbieters versteht, kann Fehler finden.
> Lesen

Ökostrom wirklich umweltfreundlich?

Viele Stadtwerke und die vier großen Stromanbieter in Deutschland haben mittlerweile auch einen Ökostromtarif im Angebot. Begriffe wie öko, grün, natur oder klima im Tarifnamen suggerieren, dass der Strom frei von Kohle- und Atomstrom ist und zusätzlich neue Ökoanlagen gefördert werden. Doch welche Kriterien ein Ökostromtarif erfüllen muss, ist nicht gesetzlich festgelegt. verbraucherblick erklärt, woran Sie ein umweltfreundliches Angebot erkennen.
> Lesen

Mini-Windräder

Sonnenkollektoren zur Stromerzeugung haben sich längst in Deutschland etabliert. Eher noch neu ist dagegen, sich eine kleine Windanlage aufzustellen, um Strom aus natürlichen Quellen zu gewinnen. Die Mini-Windräder haben gegenüber den Sonnenstrahlfängern einen entscheidenden Vorteil: Sie brauchen kein Tageslicht. Strom aus Windenergie kann also auch nachts produziert werden. Es gibt aber auch Nachteile bei Kleinwindkraftanlagen. Wer sich dafür entscheidet, sollte darum auf einige Dinge achten.
> Lesen

Mieterstrom

Hausgemachter Solarstrom ist beliebt und selbst in Mietshäusern können Anlagen zur Nutzung von Sonnenenergie auf dem Dach installiert werden. . Vermieter können Mieter am Strom beteiligen, den sie mit der Photovoltaikanlage gewinnen. Dieser sogenannte Mieterstrom hat den Vorteil, dass beide Parteien von günstigerem Strom profitieren und aktiv die Energiewende unterstützen. Allerdings ist die Umsetzung nicht ganz einfach. Denn neben den technischen Gegebenheiten, spielt auch die Bürokratie eine Rolle.
> Lesen

Stromsparen im Haushalt

Strom ist teuer – und er wird noch teurer. Um gut 50 Prozent ist der Preis für Strom aus der Grundversorgung in den vergangenen 11 Jahren gestiegen. Bei den Alternativanbietern stiegen die Preise nur um 35 Prozent. Genug, um den eigenen Stromverbrauch zu überdenken: Welche Haushaltsgeräte verbrauchen am meisten? Wo kann eingespart werden? Und ab wann lohnen sich Neuanschaffungen, um alte Stromfresser zu ersetzen?
> Lesen

125 Euro Zuschuss - Entlastungsbetrag

Die eigenen Eltern oder den Partner daheim zu pflegen, ist anstrengend und aufreibend. Daher haben Pflegebedürftige, die zu Hause versorgt werden, monatlich Anspruch auf bis zu 125 Euro für sogenannte Entlastungsleistungen. Kleine Hilfen im Alltag, zum Beispiel durch Ehrenamtliche, sollen pflegende Angehörige entlasten und Pflegebedürftige gleichzeitig sicher versorgen. Wofür das Geld genutzt werden darf, ist in jedem Bundesland anders geregelt. Eine Übersicht und Tipps.
> Lesen

Pflege 4.0 - Digitale Hilfe im Alter

Die Probleme mit alten oder gar hochbetagten Menschen, die allein leben, sind immer wieder dieselben: Senioren vergessen häufig zu trinken, Medikamente werden nicht rechtzeitig eingenommen und dann sind da noch die Stürze. Ist niemand da, der hilft, kann ein solcher Sturz böse Folgen haben. Doch die moderne Technik hält längst auch in der Pflege Einzug. Intelligente Sensoren können in diesen und ähnlichen Situationen künftig Abhilfe schaffen.
> Lesen

Heim oder daheim? - Pflegeentscheidung

Kaum jemand macht sich gern Gedanken darüber, dass Mutter, Vater oder er selbst im Alter nicht mehr allein zurechtkommen könnten. Dennoch zeigt die Realität: Dieser Fall kann eintreten, zumal die Menschen immer älter werden und die Zahl der Demenzerkrankungen zunimmt. Doch was ist besser, wenn es allein nicht mehr geht? Kann es noch zu Hause funktionieren oder sollte man über ein Heim nachdenken? Bestehen weitere Alternativen? Wo findet man Hilfe und Unterstützung?
> Lesen

Einstieg in die Pflege

Wer pflegebedürftig ist, braucht Hilfe im Alltag. So lautet die vereinfachte gesetzliche Definition des Pflegebegriffs seit 2017. Das bedeutet: Auch Senioren und chronisch Kranke, die nur gelegentlich, aber langfristig immer wieder Unterstützung brauchen, haben ein Anrecht auf Leistungen von der Pflegekasse. Einmalige Zuschüsse oder Erstattungen für wenige große Hilfen im Jahr sind möglich. verbraucherblick erklärt, für wen sich ein Antrag lohnt, wie man ihn stellt und wofür es Geld gibt.
> Lesen

Anders essen als Kantine

Das kennt vermutlich jeder: Was manche Kantine so hergibt, ist nicht immer ausgewogen, liegt mitunter schwer im Magen und so richtig lecker schmeckt es auch nicht. Was wirklich drin ist an Zusatzstoffen, grade bei Soßen, ist noch dazu schwer durchschaubar. Darüber hinaus ist das Essen häufig auch noch teuer. Was liegt da näher, als sich seine Mahlzeiten selbst daheim vorzubereiten und mitzubringen? Dann weiß man nicht nur haargenau, was drin ist, sondern kommt meist auch preisgünstiger weg.
> Lesen

Senioren essen anders

Viele alte und vor allem hochbetagte Menschen essen nicht mehr so gern. Dabei sollten vor allem Senioren darauf achten, dass der Körper ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird. Das ist schwierig, wenn der Appetit und die Lust auf das Essen nachlassen. Die Appetitlosigkeit hat meist Folgen. Sie kann im Extremfall sogar zu einer ausgeprägten Mangelernährung führen. Doch es gibt ein paar Tricks, mit denen Oma und Opa etwas Lust am Essen finden können.
> Lesen

Einkauf gut geplant

Jeder Bundesbürger wirft pro Jahr im Durchschnitt 82 Kilogramm Lebensmittel weg. In Umfragen sagt die überwiegende Mehrheit, dass sie das eigentlich nicht will, es aber oft nicht vermeiden kann. Wer ein paar Gewohnheiten überdenkt, kann seinen Lebensmittel-Müllberg dennoch deutlich reduzieren und damit das ein oder andere noch retten. verbraucherblick verrät Tricks, die unsere Omas noch kannten und die auch heute noch funktionieren.
> Lesen