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Dubiose Handyrechnung

Plötzlich ist die Telefonrechnung höher als sonst, teils um satte Beträge von 100 Euro und mehr. Dahinter stecken oft sogenannte Drittanbieter. Sie bieten Handykunden viele Angebote an – vom Klingelton bis zur Erotikhotline. Doch oft wurden solche Dienste unbeabsichtigt oder gar nicht in Anspruch genommen, hat eine Umfrage der Verbraucherzentralen ergeben. verbraucherblick erklärt, wann Kunden zahlen müssen und wie sie sich gegen unberechtigte Forderungen wehren.
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Namen und wie man sie ändern kann

Ein Junge mit dem Vornamen „Bierstübl“, das geht bislang nicht – ein Mädchen, das „Blaubeere“ heißt, dagegen durchaus. Die Namensgesetzgebung in Deutschland ist kompliziert. Welchen Namen ein neuer Erdenbürger bekommen darf und ob er oder sie ihn später ändern kann, das hängt oft von der Kulanz der Standesbeamten ab. Gesetzliche Regelungen gibt es nicht. Und auch das Thema Nachname bietet einige Möglichkeiten.
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Die Musterfeststellungsklage kommt

Im Herbst dieses Jahres löst die Bundesregierung ein Versprechen ihres Wahlkampfes ein: Die Musterfeststellungsklage soll Verbrauchern helfen, ihre Ansprüche durchzusetzen. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn viele Verbraucher geschädigt wurden. Eine richtige Sammelklage, wie man sie aus den USA kennt, ist sie nicht. Verbraucher müssen entweder auf einen Vergleich hoffen oder individuell klagen. Im Kollektivverfahren werden aber alle Umstände geklärt, die eine Vielzahl von Geschädigten betreffen.
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Regeln für YouTube-Nutzer

Gerade nichts zu tun in der Mittagspause? Dann schnell mal bei YouTube reingeschaut. Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie von 2017 nutzen knapp 60 Prozent der Befragten Videoportale – zumindest ab und zu. Am höchsten ist der Anteil der 14- bis 29-Jährigen mit 91 Prozent, gefolgt von den 30- bis 49-Jährigen mit 79 Prozent. Die meisten wollen sich einfach nur Videos ansehen. Doch was, wenn man selbst einen Film einstellen oder Material von anderen teilen möchte? Was ist erlaubt und was nicht?
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Lebensabend im Ausland

Mehr als 1,7 Millionen Rentner ließen sich im Jahr 2017 ihr Geld von der Deutschen Rentenversicherung ins Ausland überweisen. Die Mehrheit sind Ausländer, die eine Weile in Deutschland gearbeitet haben und nun wieder in ihrer Heimat leben. Doch mehr als 230.000 Rentenbezieher in der Ferne sind in Deutschland geboren und später ausgewandert. Tendenz steigend. Wer seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, um dort seinen Lebensabend zu verbringen, sollte die Regeln kennen. verbraucherblick erklärt, wie Sie finanzielle Verluste vermeiden.
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Lebensversicherungen halten?

Vom Verkaufsschlager zum Rohrkrepierer – die Lebensversicherung gilt schon lange nicht mehr als Verbrauchers Liebling. Immer mehr Kunden möchten ihre unrentablen Policen am liebsten loswerden und keine Beiträge mehr zahlen. Doch eine Kündigung will gut überlegt sein und führt in den meisten Fällen dazu, dass die Erträge noch geringer ausfallen als ohnehin schon. Es gibt jedoch Alternativen, mit denen unzufriedene Kunden unterm Strich besser wegkommen.
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Grundsicherung für Senioren

In Deutschland leben etwa 17,2 Millionen Menschen, die über 65 Jahre alt sind. Von ihnen haben schätzungsweise mehr als 5,5 Millionen weniger als 900 Euro im Monat zur Verfügung. Doch nur wenige beantragen Grundsicherung im Alter. Was viele nicht wissen: Die Hürden für die Hilfe sind in den vergangenen Jahren gesunken. Der Vermögenswert, den man behalten darf, ist gestiegen, Zusatzrenten werden nur noch teilweise angerechnet und Kinder nur selten zur Mitfinanzierung herangezogen. verbraucherblickt gibt einen Überblick, für wen sich ein Antrag auf Grundsicherung lohnt.
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Lohnt sich betriebliche Altersvorsorge?

Die gesetzliche Rente wird den allermeisten im Alter nicht ausreichen, das scheint unbestritten. Doch was füllt die Lücke am besten: Sparen, eine Lebensversicherung oder vielleicht eine Betriebsrente? Das Betriebsrentenstärkungsgesetz verpflichtet Chefs jetzt, beim neuen Sozialpartnermodell mitzuzahlen. Mindestens 15 Prozent des umgewandelten Sparbetrags muss der Arbeitgeber ab 2019 zuschießen. Für welche Arbeitnehmer rechnet sich die neue Variante wirklich?
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Vermietung von privat zu privat

Eine Immobilie als Kapitalanlage gilt als attraktives Investment, das regelmäßige Einnahmen liefert. Ob diese kontinuierlich fließen oder nicht, hängt zum einen von der Qualität der Immobilie ab. Zum anderen spielt auch der Mietvertrag eine wichtige Rolle. Vermieter sollten sich daher mit den wichtigsten Aspekten des Mietrechts vertraut machen und ihren Mieter sorgfältig auswählen. Davon hängt letztlich ab, ob die vermietete Immobilie für regelmäßige Einnahmen oder regelmäßigen Ärger sorgt.
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Bebauungsplan

Wer bauen will, kann nicht einfach nach Lust und Laune loslegen, sondern hat Regeln zu beachten. Welche Fassadengestaltung erlaubt ist, ob das Haus ein Pultdach haben darf oder nicht, wo es genau und mit wie vielen Etagen stehen darf und wie groß die Garage sein darf – diese und viele weitere Details stehen im Bebauungsplan. Und den sollten Bauherren ernst nehmen. Wer sich nicht an die Vorgaben hält, riskiert im ärgsten Fall den Abriss seines Traumhauses.
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Haus von der Stange

Seit Januar 2018 gilt das neue Bauvertragsrecht. Es bringt Käufer von Immobilien und Auftraggeber von Umbauarbeiten in eine bessere Position. Der neue Verbraucherbauvertrag regelt dabei die Pflichten der Bauunternehmer, Lieferanten von Fertighäusern und er gilt auch für den Kauf von Immobilien durch einen Bauträger. Bei diesen Neubauten ist der Käufer nicht der Bauherr, und die Rechte und Pflichten bei diesem Geschäft waren bisher weitgehend ungeregelt. Immerhin gibt es jetzt Rahmenvorgaben, an die sich beide Seiten halten müssen. Doch das bedeutet keinesfalls, dass Käufer und die Auftraggeber von Bauleistungen nun sorglos sein dürfen: Eine Reihe von möglichen Fehlern und Fallstricken bleiben erhalten.
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Baustoffe für Dach und Außenwände

Wer ein Haus bauen will, kann sich in puncto Bauform, Fassade und Dacheindeckung austoben – sofern der Bebauungsplan es zulässt und keine rigorosen Vorgaben enthält. Dabei kommt den Baustoffen für Dach und Wände eine besondere Bedeutung zu, denn sie bestimmen Optik und Wohnklima des Hauses maßgeblich. Welche kommen jeweils für die Dacheindeckung und für die Außenwände infrage, welche Vor- und Nachteile bieten sie? Wie sieht es mit der Wärmedämmung aus?
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Investieren an der Börse

Die Verzinsung von Tagesgeldkonten ist schon seit Anfang 2016 nicht mehr der Rede wert. So bietet etwa die ING-DiBa derzeit läppische 0,01 Prozent Zinsen. Unter Berücksichtigung der Inflationsrate wird die praktisch zinslose Anlage auf solchen Konten unterm Strich zum Minusgeschäft. Wer mit seinen Ersparnissen langfristig sein Geld vermehren will, für den ist eine Geldanlage an der Börse eine Option. Einzelaktien sind jedoch nur etwas für Profis. Wie können Laien investieren?
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Mobiles bezahlen

Wenn Chinesen bezahlen wollen, dann machen sie es oft mithilfe des Chatprogramms auf dem Smartphone. In Schweden gibt es bereits Läden, die gar kein Bargeld mehr annehmen. Nur an deutschen Kassen klimpert und raschelt es weiterhin, wenn Münzen gezählt und Scheine glattgestrichen werden. Dabei gibt es Alternativen. Ob per Funkchip in der Girocard, Smartwatch oder Bezahl-Apps auf dem Smartphone – auch hierzulande ist es längst möglich, an der Supermarktkasse ganz ohne Bargeld im Vorbeigehen zu bezahlen.
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Sofortrente oder Auszahlplan?

Nicht in jedem Seniorenhaushalt reicht das, was die gesetzliche Rentenversicherung monatlich auszahlt, für den gewohnten Lebensstandard. Ein regelmäßiges Zusatzeinkommen wäre wünschenswert. Das lässt sich einrichten, sofern ein größerer Geldbetrag vorhanden ist – etwa aus einer ausbezahlten Lebensversicherung oder einem Erbe. Denn dann kann das Geld nach und nach verbraucht oder in eine Sofortrente investiert werden. Für wen eignet sich welche Variante?
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Girokonto

Eigentlich ist der Wechsel der Hausbank überhaupt nicht kompliziert. Trotzdem schrecken viele Kunden davor zurück. Wer mit seiner Bank unzufrieden ist oder plötzlich höhere Gebühren zahlen soll als bisher, sollte sich aber die Mühe machen, die Konditionen verschiedener Finanzinstitute zu vergleichen. Lohnt sich ein Wechsel finanziell, sollte man die Sache in Angriff nehmen. Das geht einfacher, als viele denken, denn in der Regel hilft die neue Bank gerne dabei – schließlich bekommt sie so einen neuen Kunden.
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Prüfen Sie Ihre Stromrechnung

Keiner wartet auf sie, bekommen wird sie aber trotzdem jeder: die Stromrechnung. Auf ihr wimmelt es vor Zahlen, Zeiträumen, Diagrammen, Fachbegriffen und manchmal gibt es noch eine Preiserhöhung dazu. Um durchschnittlich 111 Prozent haben die rund 1200 deutschen Anbieter in den vergangenen 18 Jahren die Stromkosten erhöht, meldet das Portal strom-report. Wer die jährliche Auflistung seines Stromanbieters versteht, kann Fehler finden.
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Ökostrom wirklich umweltfreundlich?

Viele Stadtwerke und die vier großen Stromanbieter in Deutschland haben mittlerweile auch einen Ökostromtarif im Angebot. Begriffe wie öko, grün, natur oder klima im Tarifnamen suggerieren, dass der Strom frei von Kohle- und Atomstrom ist und zusätzlich neue Ökoanlagen gefördert werden. Doch welche Kriterien ein Ökostromtarif erfüllen muss, ist nicht gesetzlich festgelegt. verbraucherblick erklärt, woran Sie ein umweltfreundliches Angebot erkennen.
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Mini-Windräder

Sonnenkollektoren zur Stromerzeugung haben sich längst in Deutschland etabliert. Eher noch neu ist dagegen, sich eine kleine Windanlage aufzustellen, um Strom aus natürlichen Quellen zu gewinnen. Die Mini-Windräder haben gegenüber den Sonnenstrahlfängern einen entscheidenden Vorteil: Sie brauchen kein Tageslicht. Strom aus Windenergie kann also auch nachts produziert werden. Es gibt aber auch Nachteile bei Kleinwindkraftanlagen. Wer sich dafür entscheidet, sollte darum auf einige Dinge achten.
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Mieterstrom

Hausgemachter Solarstrom ist beliebt und selbst in Mietshäusern können Anlagen zur Nutzung von Sonnenenergie auf dem Dach installiert werden. . Vermieter können Mieter am Strom beteiligen, den sie mit der Photovoltaikanlage gewinnen. Dieser sogenannte Mieterstrom hat den Vorteil, dass beide Parteien von günstigerem Strom profitieren und aktiv die Energiewende unterstützen. Allerdings ist die Umsetzung nicht ganz einfach. Denn neben den technischen Gegebenheiten, spielt auch die Bürokratie eine Rolle.
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