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Ist Plastik böse?

Immer mehr Menschen erkennen: Die Industriestaaten müssen dringend einiges ändern, damit das ökologische Gleichgewicht der Erde nicht kollabiert. Wer das beherzigt, unterteilt deshalb viele Lebensmittel und Verhaltensweisen in gut oder schlecht für das Klima. So entstehen vermeintlich einfache Regeln wie: Auto, Fleisch und Plastik sind schlecht – E-Bike, Käse und Papier gut. Doch ganz so einfach ist es nicht immer. Oft wird gar nicht die gesamte Ökobilanz betrachtet, sondern nur ein Teilaspekt. Doch was ist Mythos und was schont tatsächlich die Umwelt?
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Wie viel Umweltsünde ist okay?

Einerseits schadet fast alles, was wir in unserem modernen Alltag tun, der Umwelt. Andererseits regeneriert die Erde aber auch jeden Tag eine bestimmte Menge an Ressourcen. Stellt sich die Frage: Wie viel Umweltsünde ist erlaubt? Um das praktisch zu klären, hat eine unabhängige Initiative das Konzept des 100-Punkte-Tags entwickelt. Als Basis dienen aktuelle Berechnungen zu den ökologischen Auswirkungen üblicher Produkte und Handlungen. Wenn jeder Mensch der Erde nur diese 100 Punkte am Tag verbraucht, leiden weder Umwelt noch andere Menschen.
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Unnötige Verpackungen vermeiden

Bilder von riesigen Müllteppichen auf dem Ozean, von Stränden voller Plastikabfall oder von Meerestieren mit Plastikteilen im Magen kennt jeder. Die Umweltzerstörung durch umfangreichen Konsum ist in aller Munde. Und auch die eigene Gesundheit könnte durch Kunststoff(teilchen) gefährdet werden. Gesetzesänderungen, neue Bestimmungen für die Reduzierung von Plastik, werden auf den Weg gebracht – doch die Umsetzung kann lange dauern. Aber was kann jeder Einzelne tun, um Verpackungsmüll im Alltag zu reduzieren?
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Smartphone fair und nachhaltig?

Das Smartphone ist seit 2007 eine absolute Erfolgsgeschichte. Es hat das Telefonieren ebenso revolutioniert wie die mobile Internetnutzung. Es ist allerdings auch ein bedeutender Umweltfaktor, da es in vielerlei Hinsicht eine Belastung darstellt. So werden zur Herstellung unter anderem Edelmetalle und sogenannte Metalle der Seltenen Erden benötigt, dazu sehr viel Energie, was für eine hohe CO2-Belastung sorgt. Diese und noch weitere Umstände machen aus dem schicken Endgerät ein durchaus problematisches Stück Hardware.
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Lebensmittel retten

Die meisten dürften das kennen: Milch, die das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten hat, wird ungeprüft in den Abguss gegossen. Die runzlige Karotte, mit der man noch prima kochen könnte, sieht wenig appetitlich aus – also weg damit. Weggeworfen wird auch, weil es jetzt in den Urlaub geht und der Kühlschrank leer gemacht werden muss. Lebensmittelverschwendung ist teuer, nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für die Gesellschaft. Doch es gibt Hilfe im Kampf gegen die Verschwendung.
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So strikt sind Krankenkassen

Ein Mann erkrankt an Krebs, leidet monatelang unter den Folgen. Die Krankenkasse weiß um seinen Zustand, zahlt ihm regelmäßig Krankengeld. Als die Hausärztin ihm einmal nicht rechtzeitig eine neue Krankschreibung ausstellen kann, vertraut er auf ihren Vorschlag, die Bescheinigung rückwirkend nachzureichen. Doch laut Gesetz ist das nicht möglich, das Krankengeld wird ersatzlos gestrichen. Immer wieder tappen kranke Menschen in die sogenannte Krankengeld-Falle. Betroffene treibt das zuweilen in den finanziellen Ruin.
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Regeln für die Krankmeldung

Manchmal ist das Unwohlsein schnell wieder vorbei: Kopfschmerzen oder Übelkeit sind oft mit viel Schlaf nach nur einem Tag wieder verschwunden. Dann ist der Arztbesuch für einen Arbeitnehmer eigentlich überflüssig. Besteht der Arbeitgeber allerdings auf einer Bescheinigung ab dem ersten Ausfalltag, führt an dieser Pflicht kein Weg vorbei. Sonst droht eine Lohnkürzung. Auch die Krankenkasse muss rechtzeitig über Ausfalltage des Versicherten informiert werden.
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Typ-2-Diabetes

Diabetes vom Typ 2 ist eine Stoffwechselerkrankung, die immer mehr Menschen betrifft. In Deutschland sind aktuell etwa acht Prozent der Erwachsenen betroffen, Tendenz stark steigend. Therapien werden laufend verbessert, sodass es sich mit Diabetes recht gut leben lässt. Dennoch herrscht unter Erkrankten wie Nichtbetroffenen nach wie vor viel Unwissen, auch in Bezug auf Folgekrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall. verbraucherblick zeigt den Stand der Forschung, stellt kleine Helfer für den Alltag mit Diabetes vor und erklärt, wie sich das persönliche Risiko zu erkranken senken lässt.
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Wenn die Krankenkasse nicht zahlt

Krankenkassen verweigern mitunter Leistungen, obwohl sie diese eigentlich zahlen müssten. Oder sie lassen Anträge einfach zu lange liegen. Für Versicherte kann es sich lohnen, Widerspruch einzulegen, wenn die Kasse eine Kostenübernahme ablehnt oder nicht innerhalb von drei Wochen reagiert. Laut einer Studie waren beispielsweise bei Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen mehr als die Hälfte der Widersprüche erfolgreich. Doch viele Versicherte wehren sich nicht gegen ablehnende Bescheide der Kassen. Das Problem: Sie kennen ihre Rechte nicht.
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Computer aufräumen

Mit jeder Computergeneration nimmt die Kapazität der verfügbaren Festplatten zu. Der Speicherplatz externer Festplatten wird immer größer und günstiger. Selbst bei den schnellen SSD-Speichern fallen die Preise. Große Datenmengen scheinen daher kein Problem mehr darzustellen. Aber nicht jeder kauft ständig einen neuen Computer. Wenn man ein Backup machen will, dann verkomplizieren riesige Datenmengen das Vorhaben. Ab und zu sollte man sich daher seine große Datenablage vornehmen – und im Falle von ersten Warnmeldungen wissen, was man tun kann.
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Wieder Platz auf dem Smartphone

Das Smartphone ist schnell genug, die Kamera prima, das Display scharf und hell. Nur eines verleidet manchmal den Spaß am mobilen Internet – wenn Fehlermeldungen kommen, dass Apps nicht mehr installiert werden können, oder sogar Aktualisierungen schon fehlschlagen. Die Ursache: Der Speicherplatz wird knapp. Das geschieht manchmal schneller als man denkt. Aber es gibt Gegenstrategien, denn ökologisch und für den Geldbeutel ist es sinnvoll, das Smartphone so lange wie irgend möglich zu nutzen. Mit manchem Trick sind selbst die Oldies noch Goldies.
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Schutz vor unerwünschten E-Mails

Tagtäglich schummeln sich Dutzende unerwünschte Nachrichten ins Postfach, obwohl die meisten E-Mail-Anbieter vorher schon aussortieren: 112 Millionen E-Mails pro Tag haben allein die Schwester-Portale GMX und WEB.DE laut eigenen Angaben im vergangenen Jahr in die Spam-Ordner ihrer Nutzer verfrachtet. Newsletter, Werbemails, dubiose Angebote – meistens sind diese Nachrichten vor allem nervig. Im Zweifel können sie jedoch auch großen Schaden anrichten.
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Sprachassistenten erobern den Alltag

Auf dem Smartphone sind digitale Sprachassistenten längst ein alter Hut: Im Auto per Stimmbefehl eine SMS an die Liebsten schreiben oder die Navigations-App öffnen – das geht schon seit einiger Zeit recht gut. Nach und nach setzen sich auch die sogenannten Smartspeaker in den Wohnungen durch. Sie kombinieren oft eine Lautsprecherfunktion mit einem digitalen Assistenten. Und dank kleiner Hilfsprogramme können sie bei Alltagsfragen schon ziemlich nützlich sein.
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Dubiose Handyrechnung

Plötzlich ist die Telefonrechnung höher als sonst, teils um satte Beträge von 100 Euro und mehr. Dahinter stecken oft sogenannte Drittanbieter. Sie bieten Handykunden viele Angebote an – vom Klingelton bis zur Erotikhotline. Doch oft wurden solche Dienste unbeabsichtigt oder gar nicht in Anspruch genommen, hat eine Umfrage der Verbraucherzentralen ergeben. verbraucherblick erklärt, wann Kunden zahlen müssen und wie sie sich gegen unberechtigte Forderungen wehren.
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Namen und wie man sie ändern kann

Ein Junge mit dem Vornamen „Bierstübl“, das geht bislang nicht – ein Mädchen, das „Blaubeere“ heißt, dagegen durchaus. Die Namensgesetzgebung in Deutschland ist kompliziert. Welchen Namen ein neuer Erdenbürger bekommen darf und ob er oder sie ihn später ändern kann, das hängt oft von der Kulanz der Standesbeamten ab. Gesetzliche Regelungen gibt es nicht. Und auch das Thema Nachname bietet einige Möglichkeiten.
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Die Musterfeststellungsklage kommt

Im Herbst dieses Jahres löst die Bundesregierung ein Versprechen ihres Wahlkampfes ein: Die Musterfeststellungsklage soll Verbrauchern helfen, ihre Ansprüche durchzusetzen. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn viele Verbraucher geschädigt wurden. Eine richtige Sammelklage, wie man sie aus den USA kennt, ist sie nicht. Verbraucher müssen entweder auf einen Vergleich hoffen oder individuell klagen. Im Kollektivverfahren werden aber alle Umstände geklärt, die eine Vielzahl von Geschädigten betreffen.
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Regeln für YouTube-Nutzer

Gerade nichts zu tun in der Mittagspause? Dann schnell mal bei YouTube reingeschaut. Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie von 2017 nutzen knapp 60 Prozent der Befragten Videoportale – zumindest ab und zu. Am höchsten ist der Anteil der 14- bis 29-Jährigen mit 91 Prozent, gefolgt von den 30- bis 49-Jährigen mit 79 Prozent. Die meisten wollen sich einfach nur Videos ansehen. Doch was, wenn man selbst einen Film einstellen oder Material von anderen teilen möchte? Was ist erlaubt und was nicht?
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Lebensabend im Ausland

Mehr als 1,7 Millionen Rentner ließen sich im Jahr 2017 ihr Geld von der Deutschen Rentenversicherung ins Ausland überweisen. Die Mehrheit sind Ausländer, die eine Weile in Deutschland gearbeitet haben und nun wieder in ihrer Heimat leben. Doch mehr als 230.000 Rentenbezieher in der Ferne sind in Deutschland geboren und später ausgewandert. Tendenz steigend. Wer seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, um dort seinen Lebensabend zu verbringen, sollte die Regeln kennen. verbraucherblick erklärt, wie Sie finanzielle Verluste vermeiden.
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Lebensversicherungen halten?

Vom Verkaufsschlager zum Rohrkrepierer – die Lebensversicherung gilt schon lange nicht mehr als Verbrauchers Liebling. Immer mehr Kunden möchten ihre unrentablen Policen am liebsten loswerden und keine Beiträge mehr zahlen. Doch eine Kündigung will gut überlegt sein und führt in den meisten Fällen dazu, dass die Erträge noch geringer ausfallen als ohnehin schon. Es gibt jedoch Alternativen, mit denen unzufriedene Kunden unterm Strich besser wegkommen.
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Grundsicherung für Senioren

In Deutschland leben etwa 17,2 Millionen Menschen, die über 65 Jahre alt sind. Von ihnen haben schätzungsweise mehr als 5,5 Millionen weniger als 900 Euro im Monat zur Verfügung. Doch nur wenige beantragen Grundsicherung im Alter. Was viele nicht wissen: Die Hürden für die Hilfe sind in den vergangenen Jahren gesunken. Der Vermögenswert, den man behalten darf, ist gestiegen, Zusatzrenten werden nur noch teilweise angerechnet und Kinder nur selten zur Mitfinanzierung herangezogen. verbraucherblickt gibt einen Überblick, für wen sich ein Antrag auf Grundsicherung lohnt.
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