15. März 2019

Auf die Kette kriegen

© Mickly Nuttapat/Shutterstock

Fahrradfahren ist gesund, günstig und in der Stadt oft sogar schneller als Auto oder öffentliche Verkehrsmittel. Manche fahren das ganze Jahr Rad. Doch für viele gibt es jedes Jahr eine neue Saison – und die beginnt im Frühling. Stand das Rad längere Zeit im Keller, im Schuppen oder im Hof, lohnt sich vor der ersten Tour ein Rundum-Check, damit Radfahrer sicher durch den Straßenverkehr kommen. Die Inspektion kann beispielsweise eine Werkstatt durchführen. Vieles können Radler aber auch selbst prüfen und wenn nötig reparieren. verbraucherblick gibt Tipps zum Selbermachen.

Gerade im Frühling sind viele Fahrradwerkstätten ausgebucht. Unter Umständen müssen Radfahrer dann mit ihrer Radinspektion beim Profi warten, um in die neue Saison starten zu können. Daher entweder rechtzeitig einen Termin ausmachen oder einfach alles selbst machen. Wer Zeit und Geld sparen will, kann sein Fahrrad selbst gründlich durchchecken und gegebenenfalls schrauben, ölen und montieren. Die Reparatur und den Austausch von sicherheitsrelevanten Teilen – wie etwa den Bremsen – sollte man allerdings besser dem Profi überlassen. Denn Sicherheit geht vor. Das gilt auch, wenn etwas Größeres am Fahrrad kaputt ist oder man Spezialwerkzeug braucht. Viele Teile verschleißen mit der Zeit, aber die gute Nachricht ist: Die meisten lassen sich austauschen.

Viele Pflege- und Kontrollmaßnahmen können Fahrradfahrer selbst erledigen. Oft ist das auch viel günstiger. Voraussetzungen dafür sind: Geschick, Wissen und das passende Werkzeug. Wer sich nicht auskennt, sollte sich die wichtigsten Handgriffe zeigen lassen – etwa in Repair-Cafés, Selbsthilfewerkstätten oder offenen Werkstätten. Fahrradclubs wie der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und Volkshochschulen bieten zudem Kurse an und geben Tipps, was man bei Wartung und Reparatur beachten muss. Praktische Anleitungen finden Interessierte auch in Ratgeber-Büchern und Internetvideos. … Mehr lesen Sie in verbraucherblick 03/2019.

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Isabelle Modler
Isabelle Modler arbeitet seit August 2014 als freie Journalistin in Berlin. Für den verbraucherblick schreibt sie über Themen wie Geldanlage, Immobilienfinanzierung, Steuern, Altersvorsorge und Versicherungen. Komplexe Sachverhalte erklärt sie anschaulich. Die sonst eher graue Materie kann sie farbig beschreiben. Außerdem liebt sie das Reisen – von unterwegs bringt sie viele Eindrücke, Fotos, Geschichten und praktische Tipps mit.