9. April 2020

Clever gießen

© 362447255 NinaMalyna/Shutterstock

Ob Spielplatz oder Ruhezone, Blütenmeer oder Kräuterparadies: Ohne Wasser geht im Garten gar nichts. Darum heißt es regelmäßig gießen. Doch das kann mühsam sein. Nicht jeder Gärtner hat Lust, Zeit und Kraft, um regelmäßig Gießkannen von Beet zu Beet zu schleppen. Anbieter von automatischen Bewässerungssystemen versprechen professionelle Abhilfe. Es gibt aber auch günstigere Alternativen. Aus wenigen Materialien und mit etwas Geschick lassen sich schnell und einfach Bewässerungssysteme für den Garten bauen.

Eine Oase der Ruhe könnte er sein – und macht am Ende doch viel Arbeit. Selbst wer den eigenen Garten nicht zum Anbau von Kräutern, Früchten oder Gemüse nutzt, hat in der Regel Pflanzen, die regelmäßig gegossen werden wollen. Für eine optimale Versorgung gilt als Faustregel eine Menge von 30 Litern Wasser, also drei großen Gießkannen, pro Woche pro Quadratmeter. Da wird das Gießen selbst in kleinen Gärtchen schnell zum Kraftakt.

Erste Hilfe: Gartenschlauch
Statt zur Gießkanne greifen darum wohl die meisten Menschen im Garten lieber zum Gartenschlauch. Im Handel gibt es ihn in verschiedenen Längen, meistens aufgerollt. Mehrlagige Gartenschläuche sind besonders stabil und knicksicher. Wer das Auf- und Abrollen des Schlauchs scheut, hat weniger Arbeit mit dem Spiralgartenschlauch. Er lässt sich jederzeit verwenden und zieht sich nach Gebrauch wieder in seine Ursprungsform zurück. Beim Gießen ist jedoch etwas Geduld gefragt, denn durch die Spiralen fließt das Wasser langsamer als durch den geraden Gartenschlauch.

Mehr lesen Sie in verbraucherblick 04/2020.

Bestellung Einzelheft

E-Paper 04/2020: 5 €

Bestellung Abo

E-Paper für Buhl-Vertragskunden: 12 Ausgaben für 12 € pro Jahr

E-Paper für alle anderen: 12 Ausgaben für 50 € pro Jahr

hecker
Alena Hecker
Alena Hecker beschäftigt sich als freie Journalistin mit Verbraucherthemen aller Art. Sie hat bereits für die Stiftung Warentest und das gemeinnützige Verbraucherportal Finanztip gearbeitet und schreibt seit 2016 auch für verbraucherblick.