13. Dezember 2017

Das gelungene Urlaubsfoto

© grass-lifeisgood/Shutterstock.com

Früher gehörte es zur Urlaubsvorbereitung, die Fotoausrüstung zu reinigen, Kleinbildfilme einzupacken und bei Flugreisen die Filme in röntgensichere Behälter zu verstauen. Zu Hause angekommen trug man die belichteten Filme zum Fachgeschäft, wartete eine Woche, zahlte ein kleines Vermögen und klebte die Urlaubserinnerung in Alben. Die Digitale Fotografie macht vieles leichter. Doch wie gelingt das perfekte Urlaubsfoto und wie beherrscht man die Bilderflut?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Das perfekte Urlaubsfoto gibt es selten. Irgendetwas gibt es immer an einem Foto zu verbessern. Es tummeln sich viele Programme auf dem Markt, allen voran Adobe Photoshop, um am PC nachträglich die Fotos zu optimieren. Der Nachteil: Die Programme sind selbst in der abgespeckten Version Adobe Photoshop Elements derart mächtig, dass der Gelegenheitsnutzer kaum damit zurechtkommt und einmal angewandte Bearbeitungsschritte meist wieder vergisst. Daher sollte man schon beim Fotografieren auf ein möglichst gutes Bild achten. Wie Sie möglichst wenig nachbearbeiten müssen, lesen Sie in verbraucherblick 12/2017.

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Jutta Heider