11. Oktober 2016

Das sorgt für eine gesunde Nachtruhe

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Es ist ein menschliches Grundbedürfnis. Viele würden gern mehr davon haben – von einem gesunden Schlaf. Dem Körper eine Ruhepause gönnen, selig träumen und sich entspannen. Doch nicht jedem fällt es leicht, ins Land der Träume zu gelangen und Energie aus dem Schlaf zu ziehen. Dem Robert Koch-Institut zufolge leidet etwa jeder vierte Deutsche unter Schlafstörungen, jeder zehnte unter chronischen Problemen. Welchen Einfluss haben Essgewohnheiten, Raumklima, Entspannungsmethoden und die Matratze? 

Die einen sind morgens quietschfidel, die anderen schlafen lieber länger und gehen dafür erst zu Bett, wenn die Vöglein bereits wieder zwitschern. Diese Extremfälle vom Typ Lerche, der morgens gerne sehr früh aufsteht, und dem Typ Eule, der abends noch bis tief in die Nacht wach ist, kommen eher selten vor. Der Schlaf-Wach-Rhythmus der meisten Menschen liegt irgendwo dazwischen. Bestimmt wird dieser von der inneren Uhr. Sie ist der biologische Taktgeber, festgeschrieben in den Genen. Dort ist auch festgelegt, wie viel Schlaf ein einzelner Mensch benötigt, ob er also eher ein Kurz- oder Langschläfer ist.

Wie lang der Schlaf dauert, hängt unter anderem vom Alter ab. Kinder werden tendenziell früh wach, in der Pubertät verschiebt sich das Aufstehen gerne nach hinten. Hinzu kommt: Je älter er wird, desto weniger Schlaf braucht der Mensch. Während Kleinkinder noch um die 10 oder 12 Stunden täglich schlafen, kommen Erwachsene um die 40 Jahre mit etwa 7 bis 8 Stunden Schlaf aus. Und 80-Jährigen reichen oft schon 5 bis 6 Stunden Nachtruhe.

verbraucherblick 09/2016 gibt Tipps für einen erholsamen Schlaf.

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