11. August 2017

Die eigenen Finanzen im Griff

© lorenzo_graph/Shutterstock.com

Wenn Verbraucher ihre Finanzlage überblicken, dann sieht es bei vielen so aus wie bei Hempels unterm Sofa. Und tatsächlich spiegelt der Zustand der eigenen vier Wände bei manchem durchaus das Finanzverhalten wider. Da gibt es zugeschüttete Krimskrams-Schubladen, alte Socken unter dem Bett und hin und wieder wäre ein Ausmisten des Kleiderschrankes nötig, damit überhaupt noch etwas reinpasst. verbraucherblick zeigt, wie das Reinemachen bei den Finanzen gelingen kann.

Idealerweise sollte man sein ganzes Leben lang ein Haushaltsbuch führen, in welchem man die Einnahmen und Ausgaben dokumentiert. Wenn der innere Schweinehund uns davon abhält, dann sollte man zumindest bei Brüchen im Leben wie zum Beispiel Auszug aus Elternhaus, Ein- oder Auszug eines Partners, Nachwuchs, Arbeitslosigkeit oder Krankheit zumindest für drei Monate ein Haushaltsbuch führen. Alleine durch die Dokumentation im Haushaltsbuch steht noch nicht mehr Geld zur Verfügung. Die sorgfältig geführte Übersicht ist aber so ehrlich wie ein Spiegel im Badezimmer. Sie beschönigt nichts und zeigt alles.

Wie jede gute schwäbische Hausfrau weiß, gehen Fernseher und Waschmaschine immer fast gleichzeitig kaputt – und zwar vor Weihnachten. Wie Sie sich vor unvorhergesehenen Ausgaben schützen und verhindern, mit Ihrem Girokonto ins Minus zu geraten, erklären wir Ihnen in verbraucherblick 08/2016.

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