15. Februar 2019

Drei Zimmer, Küche, Hund

© Jaromir Chalabala/Shutterstock

Die Deutschen lieben Haustiere. Millionen von Katzen, Hunden, Wellensittichen, Kaninchen, Hamstern, Meerschweinchen, Frettchen, Fischen und mehr leben mit uns zusammen, lassen sich füttern und leisten uns Gesellschaft. Doch gerade in der Stadt müssen Halter einiges beachten – besonders bei Tieren, die gerne draußen unterwegs sind. Dichte Besiedlung, weniger Grünfläche, starker Verkehr und nicht zuletzt allerlei Vorschriften machen die Tierhaltung in der Stadt manchmal zu einer Herausforderung.

Füchse traben durch die Straßen, Tauben gurren von den Dächern, Eichhörnchen hüpfen flink von Ast zu Ast – es gibt viele Tiere, die das Stadtleben gut meistern. Doch gerade Haustiere wie Katzen, Hunde und Co haben es in der Stadt oft nicht so leicht. Wer auf dem Land im Grünen wohnt, kann seine Katze meist guten Gewissens freilaufen lassen. Natürlich drohen auch dort Gefahren wie Jäger, Autos oder Raubtiere. Aber die Stadt ist beispielsweise für eine freilaufende Katze oft weitaus gefährlicher. Die vielen Menschen, die seltenen Grünflächen und insbesondere der laute und oft auch tödliche Straßenverkehr: Wer in der Stadt mit einem Tier leben will, sollte sich vorher ein paar Gedanken dazu machen. … Mehr lesen Sie in verbraucherblick 02/2019.

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Isabelle Modler
Isabelle Modler arbeitet seit August 2014 als freie Journalistin in Berlin. Für den verbraucherblick schreibt sie über Themen wie Geldanlage, Immobilienfinanzierung, Steuern, Altersvorsorge und Versicherungen. Komplexe Sachverhalte erklärt sie anschaulich. Die sonst eher graue Materie kann sie farbig beschreiben. Außerdem liebt sie das Reisen – von unterwegs bringt sie viele Eindrücke, Fotos, Geschichten und praktische Tipps mit.