18. April 2018

Elementarschadenversicherung

© Ksw Photographer/Shutterstock

Manch ein Hauseigentümer wähnt sich gut abgesichert, wenn er Wohngebäudeversicherung und Hausratpolice sein Eigen nennt. Manche haben zudem noch eine Grundbesitzerhaftpflicht. Doch selbst damit ist noch nicht unbedingt jeder Schaden abgedeckt. In manchen Fällen greift nur eine Elementarschadenversicherung. Für wen ist dieser Zusatzbaustein sinnvoll und welche Alternativen gibt es?

Ob Mieter oder Eigentümer – eine Hausratversicherung ist in der Regel eine sinnvolle Sache. Sie ersetzt Schäden an Sofa und Schrankwand ebenso wie an der HiFi-Anlage, eben die Schäden an Gegenständen in der Wohnung. Eigentümer sind zusätzlich gut beraten, eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen, die für Schäden am Gebäude aufkommt. Doch inwieweit greifen diese Policen eigentlich, wenn es zu extremen Wetterereignissen kommt und Starkregen beispielsweise ganze Häuser unbewohnbar macht? Generell gilt: Hausratpolicen decken Schäden am Hausrat ab, die aufgrund eines Brandes, Einbruchs, Blitzschlags (ausgenommen Überspannungsschäden) oder Leitungswasserschadens entstehen. Die Folgen von Vandalismus, Sturm, Hagel, Ex- und Implosionen sind ebenfalls abgedeckt, auch Diebstahl ist berücksichtigt. Die Wohngebäudeversicherung wiederum deckt beispielsweise Schäden ab, die aufgrund eines Sturms am Dach entstehen. Die Kosten für die Reparatur der Dacheindeckung werden von dieser Versicherung übernommen, wird Mobiliar dadurch beschädigt, zahlt die Hausratversicherung. …

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