20. April 2017

Mit dem Fahrrad zur Arbeit

© Chetty Thomas/Shutterstock.com
Im Frühling zieht es viele wieder verstärkt nach draußen, den ein oder anderen sicherlich auch aufs Fahrrad. Dass Radfahren fit hält, ist wohl eine Volksweisheit. Dafür konnten Forscher aus Dänemark und Schweden jetzt aber auch eindeutige Belege finden. Ihre Ergebnisse aus zwei großangelegten langfristigen Studien zeigen: Egal ob privat im Grünen oder beim Pendeln zur Arbeit – Radeln scheint das Herz-Kreislauf-System zu stärken.

Die einen nutzen die Gelegenheit nach Feierabend oder am Wochenende, weil es ihnen Spaß macht oder zur Entspannung und Erholung. Die anderen machen es jeden Tag, morgens und abends, auf dem Weg zur Arbeit und zurück: Fahrradfahren. Aber egal, warum man aufs Rad steigt, man tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Das ist sogar dann der Fall, wenn man es gar nicht explizit sportlich macht, sondern einfach entspannt in der Freizeit oder auf dem Arbeitsweg. Dass Fahrradfahren als Sportart gesund ist, daran bestehen wohl kaum Zweifel. Das Training ist gut für Herz und Kreislauf und noch dazu gelenkschonend – um nur zwei Vorteile zu nennen. Weniger ausführlich untersucht war bislang allerdings, wie es ums Freizeitradeln oder auch das Pendeln bestellt ist. Ist es auch schon mit Vorteilen für die Gesundheit verbunden, wenn man „nur so” radelt und dabei nicht vollen körperlichen Einsatz zeigt? Wir sagen es Ihnen in verbraucherblick 04/2017.

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