13. September 2018

Trainer am Handgelenk

© ABO PHOTOGRAPHY/Shutterstock

Das kleine Ding am Handgelenk erinnert oft an eine moderne, digitale Uhr, manchmal auch an ein futuristisches Schmuckstück. Fitnessarmbänder, Laufuhren und Smartwatches können aber viel mehr als die Zeit anzeigen. Die sogenannten Wearables messen Puls, zurückgelegte Kilometer oder tracken mittels GPS sogar die komplette Strecke, die man sich bewegt. Dummerweise sind sie häufig aber recht indiskret, was die Weitergabe persönlicher Daten anbelangt. Ein Grund für die Stiftung Warentest, die meisten der kleinen Geräte abzuwerten. Spaß machen sie dennoch.

Einfach nur Joggen gehen war gestern. Heutzutage hilft die moderne Technik dabei. Wer seine Trainingsfortschritte und seinen Puls aufzeichnen und auswerten will, greift gern zu Fitnessarmbändern oder ähnlichen technischen Spielereien. Und nicht nur beim Joggen oder Walken sind sie eine angenehme Trainingshilfe. Viele der handlichen Geräte zeichnen auch andere Sportarten auf. Vom Radfahren über Mountainbiking bis hin zum Schwimmen – bei wasserdichten Modellen – unterstützen manche sogar unterschiedliche Gymnastikprogramme. Sie sind daher für viele zu täglichen Begleitern beim Sport geworden. Aber selbst für den Spaziergänger, Gassigänger und Wanderer, der einfach nur neugierig ist, was er so an Strecke zurückgelegt hat, sind die Apparate nette Begleiter am Handgelenk. …

Mehr lesen Sie in verbraucherblick 09/2018.

[ Einzelheft 09/2018 kaufen: 5 € ] [ Jahresabo verbraucherblick: 12 Ausgaben für je 4,17 € ]

Buhl-Kunde mit laufendem Vertrag?
[ rabattiertes Jahresabo: 12 Ausgaben für je 1 € ]

Cover der aktuellen Ausgabe von Verbraucherblick

Mehr wissen,
besser entscheiden

verbraucherblick ist ein digitales Magazin für alle, die mehr wissen wollen. Lesen Sie monatlich detaillierte und unabhängige Berichte über für Sie relevante Verbraucherthemen.

Avatar