13. Dezember 2017

Fotos speichern

© Dmitry Galaganov/Shutterstock.com

Digitales Fotografieren hat unsere Erinnerungskultur verändert und die Menge an Fotos enorm gesteigert. Allein 2016 wurden weltweit etwa 1,2 Billionen Fotos aufgenommen, so eine Schätzung des Marktforschungsinstituts Infotrend. Die Agentur Brandwatch geht davon aus, dass rund um den Globus täglich 350 Millionen Fotos auf Facebook, 95 Millionen auf Instagram, 400 Millionen bei Snapchat und 1,6 Milliarden über WhatsApp geteilt werden. Das sind riesige Datenmengen, die gesichtet, verwaltet und gesichert werden wollen. Wie gelingt das am effektivsten?

Zwei Drittel der Deutschen fotografieren laut Branchenverband Bitkom mit ihrem Smartphone, 35 Prozent mit Kompaktkameras, je 15 Prozent mit System- oder Spiegelreflexkameras. Und nach dem Motto „Die beste Kamera ist die, die man dabei hat“ spielt das Smartphone vor allem bei Schnappschüssen die Hauptrolle: 75 Prozent der Befragten geben diesen Einsatzzweck an. Durch den Siegeszug des Smartphones mit mindestens ausreichenden bis sogar guten Kameras ist die digitale Kompaktkamera mittlerweile also eher auf dem Rückzug. Wie Sie Ihre digitalen Fotos sicher aufbewahren, verraten wir Ihnen in verbraucherblick 12/2017.

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Jutta Heider