2. Februar 2016

Diese Leistungen gibt’s im Ehrenamt

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Freiwillige Helfer prägen Deutschlands Alltag. Ohne sie wäre die Gesellschaft um einiges ärmer. Ob Musikverein, Gymnastikkurs, Besuche im Pflegeheim oder die Arbeit mit Flüchtlingen – Ehrenämter sind aus dem deutschen Alltag nicht wegzudenken. Allerdings sollten diejenigen, die ein Ehrenamt ausüben, richtig versichert sein – und sich mit steuerlichen Fragen auseinandersetzen. Dafür wird ihnen der Einsatz in vielen Bundesländern mit einer Ehrenamtskarte versilbert.

Das Ehrenamt ist wichtig. Denn ohne freiwillige Helfer gäbe es viele Vereine und Verbände gar nicht. Und die Arbeit in sozialen Bereichen wäre noch um ein Vielfaches schwieriger. Wer im Ehrenamt tätig ist, sollte sich allerdings richtig absichern. Zu schnell kann es sonst zu Problemen kommen. Seit 2013 gibt es das Ehrenamtsstärkungsgesetz. Damit wird jeder Ehrenamtliche, der einen leicht fahrlässigen Fehler begeht, von der Haftung freigestellt. Das nennt man Haftungserleichterung. Allerdings ist die Grenze zwischen der leichten und der groben Fahrlässigkeit fließend, und schon häufiger musste die Schadensregulierung vor Gericht geklärt werden. Speziell Vereinsvorstände laufen außerdem Gefahr, Ärger zu bekommen. Denn Gerichte sind sehr streng, wenn es zu Fehlern beim Thema Steuern kommt.

In verbraucherblick 02/2016 erklären wir was sie zu den Themen Versicherung und Steuern wissen müssen und welche Vorteile die Ehrenamtskarte mit sich bringt.

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