17. Februar 2016

Wie Sie Kapital oder Leben richtig absichern

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Wer die Angehörigen vor finanziellen Risiken schützen will, hat viele Möglichkeiten. Eine davon ist, eine Lebensversicherung abzuschließen. Doch bei den Angeboten gibt es große Unterschiede und Risiken. Verbraucherschützer warnen, dass nicht jedes Modell geeignet ist. Hinzu kommt, dass es den Versicherern durch die anhaltende Niedrigzinsphase immer schwerer wird, Überschüsse zu erwirtschaften – ein Nachteil für die Kunden.

Ein Unfall oder eine Krankheit können dazu führen, dass der Ernährer der Familie unerwartet stirbt. Eine Horrorvorstellung – gerade für Alleinverdiener. Neben der Trauer müssen die Hinterbliebenen dann noch  finanzielle Engpässe bewältigen. Wer will, dass seine Lieben nach dem eigenen Tod gut versorgt sind, kann eine Versicherung mit Hinterbliebenenschutz abschließen. Den gibt es bei einer Kapitallebensversicherung und bei einer Risikolebensversicherung.

Was sind die Unterschiede?

Eine Kapitallebensversicherung verbindet Sparen und die Absicherung der Familie im Todesfall. In dem Beitrag, den Kunden regelmäßig für ihre Police einzahlen, sind mehrere Kosten enthalten: Der Risikoschutz, die Verwaltungskosten und die Abschlusskosten. Die Ausgaben für diese Posten werden von dem Sparbeitrag abgezogen.

Bei der Risikolebensversicherung wird die Versicherungssumme nur im Todesfall des Versicherten an die Familie ausgezahlt. Dafür sind die Beiträge vergleichsweise niedrig.

In verbraucherblick 02/2016 erklären wir Ihnen die Vor- und Nachteile dieser Versicherungsformen und verraten für wen sich welche Variante lohnt.

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