16. Juli 2018

Backen, Braten, Grillen

Eindeutig gesundheitsschädliche Lebensmittel dürfen Verbrauchern nicht angeboten werden. Doch bei einigen Schadstoffen besteht eine Gefahr weniger beim Einkauf, sondern vielmehr erst bei der Zubereitung zu Hause. Denn dabei können sich Schadstoffe bilden. Werden etwa stärkehaltige Produkte zu lange zu stark erhitzt, entsteht Acrylamid – ein potenziell krebserregender und ergbutschädigender Stoff. Und auch wer zu scharf grillt, läuft Gefahr, Schadstoffe zu erzeugen. verbraucherblick erklärt, welche Lebensmittel betroffen sind, welche Gefahren drohen und wie man sie vermeidet.

Acrylamid: Diesen Schadstoff haben schwedische Forscher Anfang der 2000er Jahre gleich in mehreren Lebensmitteln nachgewiesen. Betroffen waren Kartoffelchips, Pommes frites, Röstkartoffeln, Backkartoffeln, Brot und Backwaren. All diesen Lebensmitteln gemeinsam ist, dass sie reich an Stärke sind und bei hohen Temperaturen hergestellt beziehungsweise zubereitet werden. Acrylamid entsteht beim Backen, Rösten, Grillen, Frittieren und Braten im Zuge der Bräunungsreaktion, auch Maillard-Reaktion genannt. Dabei entstehen die typischen Röstaromen. …

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