18. April 2018

Gute Einkaufsplanung

© Monkey Business Images/Shutterstock

Jeder Bundesbürger wirft pro Jahr im Durchschnitt 82 Kilogramm Lebensmittel weg. In Umfragen sagt die überwiegende Mehrheit, dass sie das eigentlich nicht will, es aber oft nicht vermeiden kann. Wer ein paar Gewohnheiten überdenkt, kann seinen Lebensmittel-Müllberg dennoch deutlich reduzieren und damit das ein oder andere noch retten. verbraucherblick verrät Tricks, die unsere Omas noch kannten und die auch heute noch funktionieren.

Das Brot ist leider trocken, der Apfel schrumpelig und der Käse am Rand schon hart. Die meisten kennen solche Situationen und werfen die Lebensmittel dann meist mit ein wenig Bedauern weg – schließlich gibt es keine andere Möglichkeit. Oder doch? Studien gehen davon aus, dass ein Großteil der entsorgten Lebensmittel noch genießbar gewesen wäre oder hätte weiterverarbeitet werden können. Durch die ständige Verfügbarkeit von Lebensmitteln haben viele Verbraucher aber verlernt, Lebensmittelreste zu verwerten, so wie es noch vor 50 oder 60 Jahren alltäglich war. Verschiedene Organisationen haben diesem Trend den Kampf angesagt. Denn wer Reste verwertet, spart Geld, Ressourcen und häufig auch Zeit. Die zwei wichtigsten Fähigkeiten, damit das gelingt, sind Planen und Verwerten. …

Mehr lesen Sie in verbraucherblick 04/2018.

[ Einzelheft 04/2018 kaufen: 5 € ] [ Jahresabo verbraucherblick: 12 Ausgaben für je 4,17 € ]

Buhl-Kunde mit laufendem Vertrag?
[ rabattiertes Jahresabo: 12 Ausgaben für je 1 € ]

Cover der aktuellen Ausgabe von Verbraucherblick

Mehr wissen,
besser entscheiden

verbraucherblick ist ein digitales Magazin für alle, die mehr wissen wollen. Lesen Sie monatlich detaillierte und unabhängige Berichte über für Sie relevante Verbraucherthemen.

 

Avatar