17. Juli 2019

Klasse statt Masse

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10.000 – wer sich mit bewusstem Konsum beschäftigt, stößt immer wieder auf diese Anzahl Dinge, die jeder Deutsche laut Statistik besitzt. Ob viel Besitz glücklicher macht als wenig, das fragen sich immer mehr Menschen und krempeln teils medienwirksam ihr Leben um. Doch ein zu extremer Lebenswandel wirkt auf andere häufig eher abschreckend als inspirierend. Wann kann sich ein scheinbarer Verzicht tatsächlich als Bereicherung entpuppen und wie führen kleine Schritte genau dorthin?

Omas gusseiserne Pfanne hat jahrzehntelang einen guten Dienst getan. Ebenso ihr uralter Kaffeefilter und der Milchtopf aus Email mit dem Blumenmuster. Wie kann es da sein, dass ich in den vergangenen zehn Jahren schon dreimal eine moderne beschichtete Pfanne kaufen musste, weil sich die alte in ihre Bestandteile auflöste, und der Kaffeevollautomat ebenfalls schon wieder komische Geräusche von sich gibt? Solche und ähnliche Fragen stellen sich immer mehr junge Erwachsene. Sie sind mit der Gewissheit aufgewachsen, dass es alles zu jeder Zeit günstig zu haben gibt, und greifen auf diese Fülle auch gern zurück. Ob diese Lebensweise aber langfristig die günstigste und sinnvollste ist, wird immer häufiger bezweifelt. Doch was lässt sich tun? Gibt es überhaupt noch gute Qualität und woran erkennt man sie?

Tipp: Früher war nicht alles besser. Aber Sie können davon profitieren, sich auf manche Erkenntnisse und Routinen aus Omas Zeiten zurückzubesinnen.

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Marina Engler
Marina Engler schreibt seit Anfang 2014 als freie Journalistin für verschiedene Verbrauchermagazine. Ihre Schwerpunkte sind Gesundheit und Pflege. Da die journalistische Neugier tief in ihr verankert ist, befasst sie sich auch regelmäßig mit ganz anderen Themen.