30. November -0001

§ 132 Arbeitsförderungsgesetz

Grundlage der Meldepflicht ist § 132 des Arbeitsförderungsgesetzes vom 25. 6. 1969, veröffentlicht im Bundesgesetzblatt (BGbl I 582). Es ist an die Stelle des früheren Gesetzes über Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung getreten.
30. November -0001

15. eines Monats

Das bedeutet: Eine eine Kündigung muss spätestens vier Wochen vor dem 15. des Monats ausgesprochen sein, in dem das Arbeitsverhältnis gelöst werden soll. Wird die Kündigung später mitgeteilt, gilt sie erst für den folgenden ...weiterlesen
30. November -0001

1993

Ende September 1993 hat der Bundestag aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts eine einheitliche Grundkündigungsfrist für Arbeiter und Angestellte von vier Wochen zum 15. eines Monats beschlossen. Bis dahin galten für Arbeiter kürzere gesetzliche Kündigungsfristen ...weiterlesen
1. März 2004

Abfindung

Durch eine Abfindung soll ein Vertragspartner dafür entschädigt werden, dass er vorzeitig aus einem Vertragsverhältnis ausscheidet oder auf bestimmte Rechte verzichtet, die ihm aus diesem Vertrag zustehen. Es handelt sich also um die – ...weiterlesen
30. November -0001

Abhängig vom Vertrag

Vor allem Führungskräfte scheiden auf Grund ihrer Arbeitsverträge oft schon in jüngeren Jahren aus. Bei vielen großen Unternehmen müssen Vorstandsmitglieder bereits mit Vollendung des 60. Lebensjahres in den Ruhestand gehen oder in den Aufsichtsrat ...weiterlesen
1. Mai 2005

Abhängig von der konjunkturellen Lage

In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und rückläufiger Produktion haben die Unternehmen durch einen Streik weniger zu verlieren. Statt Kurzarbeit kann eine Arbeitsunterbrechung durch Streik ihnen sogar die ohnehin notwendige Verringerung der Produktion erleichtern. Die Arbeitnehmer ...weiterlesen
30. November -0001

Abmahnung im Arbeitsrecht

„Abmahnung“ ist ein Fachbegriff in zwei völlig unterschiedlichen Rechtsgebieten, dem Arbeits- und dem Wettbewerbsrecht. Im Arbeitsrecht ist sie die schriftliche Rüge des Vorgesetzten an einen ihm unterstellten Angestellten oder Beamten – notwendige Voraussetzung für ...weiterlesen
1. April 2007

Abrufarbeit

Unter Abrufarbeit versteht man die „Kapazitätsorientierte variable Arbeitszeit“(Kapovaz). Die Abrufarbeit ist eine Form der Teilzeitarbeit. Allerdings sind hier zwar die wöchentlich zu leistenden Stunden geregelt, aber nicht die Arbeitszeit. Der Arbeitgeber ruft seinen Beschäftigten ...weiterlesen
30. November -0001

Abwerben von Führungskräften

Das ist keineswegs von vornherein negativ zu bewerten. Denn oft stoßen Ingenieure, Forscher, Manager und andere qualifizierte Arbeitskräfte in den Unternehmen, in dem sie ihren Berufsweg begonnen haben, auf persönliche Hemmnisse, sind in eine ...weiterlesen
30. November -0001

Abwicklungsvertrag/Abwicklungsvereinbarung

Bei der Kündigung eines Arbeitsverhältnisses bieten Arbeitgeber Arbeitnehmern oft einen Abwicklungsvertrag an. Darin werden die offenen Punkte, die die Kündigung betreffen, schriftlich festgehalten. Ein schlecht formulierter Abwicklungsvertrag kann beim Arbeitsamt zu einer Sperrzeit führen. ...weiterlesen
8. März 2018

Adressen von Job-Börsen im Internet

Im Internet wächst die Zahl der Stellenangebote ständig. Hier eine Auswahl von Job-Börsen: www.arbeitsagentur.de www.businesschannel.de www.careernet.de www.channel-one.de www.jobnet.de www.jobware.de www.karrieredirekt.de www.stellenanzeigen.de www.stellenboerse.de www.adzuna.de Weitere Adressen finden Sie mit Hilfe der Suchmaschinen im Internet.
30. November -0001

AGP

Die „Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Partnerschaft in der Wirtschaft e.V.“ (AGP) ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Partnerschaft zwischen Arbeit und Kapital zu fördern. In Deutschland gibt ...weiterlesen
30. November -0001

aim

Ausbildung in Medienberufen – KoordinationsCentrum – Mathias Laermanns und Andrea Stein Im Mediapark 7 50670 Köln Telefon: 0221-574 32 32 Telefax 0221 – 5743239
1. November 2005

Aktuelle Verbrauchsstrukturen

Seit 1990 ziehen die Länder zur Bestimmung des Existenzminimums und der sich daran orientierenden Regelsätze für die Gewährung von öffentlicher Unterstützung nicht mehr einen festgelegten Warenkorb sondern die Ergebnisse der regelmäßigen Verbraucherbefragung des Statistischen ...weiterlesen
30. November -0001

Allgemeinverbindlichkeit, Tarifverträge

Die gesetzlich geregelte Möglichkeit des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung, die zwischen einer Gewerkschaft und dem zuständigen Arbeitgeberverband ausgehandelte Löhne, Arbeitszeiten und andere tarifvertragliche Abmachungen für alle Unternehmen einer Branche für verbindlich zu erklären. ...weiterlesen
30. November -0001

Altersgrenzen

Unter Altersgrenzen versteht man den Zeitpunkt, an dem jemand ein bestimmtes Lebensalter überschreitet. Oft beginnen oder enden dann Rechte, Verpflichtungen oder Ansprüche. Altersgrenzen gibt es beispielsweise im Arbeits-, Steuer-, Versicherungs- oder Rentenrecht aber auch ...weiterlesen
1. Januar 2012

Altersrente

Die Altersrente ist eine Geldleistung der Deutschen Rentenversicherung zu Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Rückzug aus dem Berufsleben. Neben einer Mindestversicherungszeit ist vor allem ein bestimmtes Lebensalter Voraussetzung für die Zahlung. Es gibt mehrere ...weiterlesen
30. November -0001

Alterswahlarbeitszeit

Ähnlich der Altersteilzeit ist die Alterswahlarbeitszeit: Ab dem 55. Lebensjahr kann der Arbeitnehmer seine Wochenarbeitszeit reduzieren. Man spricht dann von einem sukzessiven Ausstieg. Gleichzeitig wird allerdings ein Berufsanfänger eingestellt, hat also einen sukzessiven Einstieg. ...weiterlesen
30. November -0001

Am Ende der Rangliste

Eine Untersuchung der EU-Kommission für das Jahr 1994 zeigt, dass Deutschland hinsichtlich der durchschnittlichen Maschinenlaufzeiten am Ende der EU-Rangliste steht. Die Produktionsanlagen der deutschen Industrie-Unternehmen waren 1994 durchschnittlich 60 Stunden im Betrieb. Das waren ...weiterlesen
30. November -0001

Andere Ausbildungsverhältnisse

Neben dem Ausbildungsvertrag für Lehrlinge gibt es auch, Berufsausbildungsverträge für Angelernte, die sich auf nicht staatlich anerkannte Ausbildungsberufe beziehen sondern in der Regel nur die Kenntnisse für eine inhaltlich begrenzte berufliche Tätigkeit vermitteln. Bei ...weiterlesen
1. November 2005

Änderungskündigung

Die Änderungskündigung ist nur das „zweitschlimmste Übel“, denn der Arbeitnehmer ist einer Kündigung entgangen. Oft gehen sie einher mit Kündigungswellen, gerade in Zeiten einer Wirtschaftsflaute. Da ist es nur verständlich, dass Arbeitnehmer schnell unterschreiben ...weiterlesen
1. November 2005

Anerkannt

So sind Einzelgewerkschaften nicht als Weiterbildungseinrichtungen anerkannt, wohl aber von ihnen getragene Bildungseinrichtungen. Bildungsurlaub kann sowohl für die berufliche als auch für die politische Weiterbildung beantragt werden.
30. November -0001

Angestellte

Ein Arbeitnehmer, der überwiegend geistige, leitende oder verkaufende Tätigkeiten ausübt, ein monatliches Einkommen bezieht und meist in der Verwaltung, im Handel oder Dienstleistungsbereich beschäftigt ist. In der Gruppe der Arbeitnehmer fällt eine klare und ...weiterlesen
1. März 2004

Anrechnung auf das Arbeitslosengeld

Abfindungen für entlassene Arbeitnehmer werden grundsätzlich nicht auf das Arbeitslosengeld angerechnet. Allerdings ruht der Anspruch auf Arbeitslosengeld, wenn eine Abfindung gezahlt und die gesetzliche Kündigungsfrist nicht eingehalten wurde. Die Ruhezeit dauert bis zu dem ...weiterlesen
30. November -0001

Anschrift

Telefon: +49-228-3894-0 Fax: +49-228-3894-510 email: iza@iza.org Internet: www.iza.org
30. November -0001

Anschrift

IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Weddigenstraße 20-22 90478 Nürnberg Telefon: 0911/179-0 Fax: 0911/179-3258 Internet: http://www.iab.de
30. November -0001

Anspruch auf ein Zwischenzeugnis

Man hat Anspruch auf ein Zwischenzeugnis, wenn man den Erziehungsurlaub antritt, wenn die Probezeit abläuft, wenn wichtige Veränderungen in der Unternehmensstruktur bevorstehen, wenn man zum Wehrdienst einberufen wird, wenn der Vorgesetzte wechselt, wenn man ...weiterlesen
1. November 2005

Anspruchsberechtigung

Die Anspruchsberechtigung ist in den einzelnen Ländern unterschiedlich geregelt. In einigen Bundesländern haben alle Arbeitnehmer Anspruch auf Bildungsurlaub, in anderen nur diejenigen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Länge des möglichen ...weiterlesen
1. Juli 2007

Antrag

Die Beihilfe wird nur auf schriftlichen Antrag gewährt. Erforderlich sind hierfür die Vordrucke der Beihilfestelle. Dem Beihilfeantrag müssen die Aufwendungen durch Rechnungen oder Quittungen belegt werden. In der Regel reicht dafür die von der ...weiterlesen
30. November -0001

Anzeigepflicht bei Entlassungen

Wenn ein Arbeitgeber nicht nur einzelne Mitarbeiter entlassen will, sondern aus betrieblichen Gründen Personal entlassen will, muss er dies nicht nur dem Betriebsrat mitteilen. Auch das zuständige Landesarbeitsamt muss informiert werden. Dies gilt neben ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeiten im Ausland

Beispiele für internationale Job-Angebote im Internet: www.overseasjobs.com www.summerjobs.com www.nationjob.com. www.arbeitsamt.de.
30. November -0001

Arbeiter

Ein unselbständig Beschäftigter oder Arbeitnehmer, der unter Anleitung eines Vorgesetzen überwiegend mit der Hand arbeitet, meist im warenproduzierenden Bereich der Wirtschaft tätig ist und gegen einen Stundenlohn beschäftigt wird. Bei einem Arbeitnehmer ist heute ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeiter/Angestellte

Zwischen 1960 und 1991 ging die Zahl derjenigen, die aufgrund geltender rechtlicher Abgrenzungen als Arbeiter bezeichnet werden, in den früheren Bundesländern von 13,1 auf 10,9 Millionen zurück. In der gleichen Zeit stieg die Zahl ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitgeber

Arbeitgeber ist derjenige, der einen anderen gegen die Zahlung eines Lohnes oder Gehalts beschäftigt und dabei die Arbeit leitet. Als Arbeitgeber kann jede natürliche oder juristische Person auftreten. Wenn ein Arbeitsvertrag geschlossen wurde, hat ...weiterlesen
1. Mai 2007

Arbeitgeberzuschuss

Übersteigt der durchschnittliche kalendertägliche Nettolohn den Betrag von 13 Euro, ist der Arbeitgeber verpflichtet die Differenz als Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zu zahlen. Während der Schutzfristen vor und nach der Entbindung erhält die Frau pro ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitnehmer

Berufstätige, die sich gegenüber einem anderen für eine gewisse Zeit zur Arbeitsleistung verpflichten, dabei nach dessen Anweisungen arbeiten und dafür einen Lohn erhalten. Sie werden deshalb auch als Lohnempfänger oder unselbständig Beschäftigte bezeichnet. Auch ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitnehmerkammer

Im Saarland und in Bremen sind alle Arbeitnehmer aufgrund eines Landesgesetze Mitglieder der jeweiligen Arbeitnehmerkammer. Sie soll neben den Gewerkschaften die Interessen der unselbständig Beschäftigten vertreten. Arbeitnehmerkammern gibt es in der Bundesrepublik Deutschland nur ...weiterlesen
1. November 2005

Arbeitnehmerüberlassung / Leiharbeit

Bei der Arbeitnehmerüberlassung – oft auch als Leiharbeit bezeichnet – leiht ein selbstständiger Unternehmer (Verleiher) einen Arbeitnehmer (Leiharbeitnehmer), mit dem er einen Arbeitsvertrag geschlossen hat, vorübergehend oder dauernd an einen anderen Unternehmer (Entleiher) aus. ...weiterlesen
1. November 2005

Arbeitnehmerüberlassung / Leiharbeit

Bei der Arbeitnehmerüberlassung – oft auch als Leiharbeit bezeichnet – leiht ein selbstständiger Unternehmer (Verleiher) einen Arbeitnehmer (Leiharbeitnehmer), mit dem er einen Arbeitsvertrag geschlossen hat, vorübergehend oder dauernd an einen anderen Unternehmer (Entleiher) aus. ...weiterlesen
1. Oktober 2005

Arbeitsagentur

Die Arbeitsagentur oder Agentur für Arbeit ist ein öffentliches Dienstleistungszentrum. Sie kann unentgeltlich von jedem Bürger in Anspruch genommen werden. In zahlreichen Haupt- und Nebenstellen bietet sie im gesamten Bundesgebiet neben einer Vielzahl von ...weiterlesen
1. Mai 2005

Arbeitsbedingungen

Dazu können gehören: Schutz vor den Folgen von Rationalisierung, die Forderung nach häufigeren Pausenzeiten, besserer Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, die Festlegung von Akkordzeiten, Forderung nach Qualifizierung und Bildungsurlaub, verbesserter Arbeitsschutz, Mitbestimmung im Betrieb.
30. November -0001

Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM)

Staatlich geförderte Maßnahmen, um Arbeitslose zu beschäftigen oder umzuschulen. Sie sollen den Arbeitsmarkt entlasten, die Zahl der Arbeitslosen reduzieren und den Arbeitslosen helfen, wieder Anschluss an das Berufsleben zu finden. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) dienen gleichzeitig ...weiterlesen
1. November 2005

Arbeitsförderungsgesetz

Das Arbeitsförderungsgesetz (AFG) galt vom 1. Juli 1969 bis zum 1. Januar 1998. Ziel des Gesetzes war es, einen hohen Beschäftigungsstand zu erreichen und aufrecht zu erhalten. Es war die Grundlage für die Bundesanstalt ...weiterlesen
1. November 2005

Arbeitsgericht

Arbeitsgerichte sind Sondergerichte. Sie sind zuständig für arbeitsrechtliche Konflikte. Das sind Auseinandersetzungen zwischen Arbeitgeber und abhängig Beschäftigten oder für Konflikte, die aus dem kollektiven Arbeitsrecht (Tarifvertrag) entstehen oder das Betriebsverfassungsrecht betreffen. In Deutschland gibt ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitskampf

Gewollte und geplante Störung des Arbeitsfriedens mit dem Ziel, arbeitsrechtliche Forderungen (wie Lohn, Arbeitszeit) durchzusetzen. Die wichtigsten Druckmittel sind die verschiedenen Formen von Streik und Aussperrung. Ein Arbeitskampf ist in der Bundesrepublik solange rechtmäßig, ...weiterlesen
1. Januar 2012

Arbeitslosengeld

Arbeitslosengeld, auch Arbeitslosengeld 1 (ALG 1) genannt, ist eine Ersatzleistung für Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz verloren haben. Es wird von der Bundesagentur für Arbeit gezahlt. Das Arbeitsförderungsrecht (Sozialgesetzbuch III) ist die rechtliche Grundlage. Finanziert ...weiterlesen
1. Dezember 2011

Arbeitslosengeld II / Hartz IV

Zum 1.1.2005 wurde mit dem Vierten Gesetz für moderne Dienstleistungen die bisherige Arbeitslosen- und Sozialhilfe für Erwerbsfähige durch die Grundsicherung für Arbeitsuchende ersetzt. Die Bedingungen und Grundlagen sind im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitslosenversicherung, gesetzliche

Die gesetzliche Arbeitslosenversicherung gibt es seit 1927. Das Gesetz über Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung (AVAVG) begründete die Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung. Die Vorgängerin der heutigen Bundesagentur war bereits eine selbständige Körperschaft mit Selbstverwaltung. Ihr ...weiterlesen
1. November 2005

Arbeitslosenversicherung, private

Wer arbeitslos wird, erhält maximal 67 Prozent des letzten Nettoeinkommens. Das bedeutet einen deutlich geringeren Lebensstandard. Um die Lücke auszugleichen, wird seit Anfang 1996 eine Zusatzversicherung angeboten. Die private Arbeitslosenversicherung stockt das Arbeitslosengeld auf ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitslosigkeit in der ehemaligen DDR

In der DDR gab es keine Arbeitslosenversicherung. Dort mussten die Betriebe ihren Beschäftigten bei drohender Arbeitslosigkeit einen gleichwertigen neuen Arbeitsplatz im eigenen oder in einem anderen Betrieb anbieten. Da es offiziell keine Arbeitslosen gab, ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitsrecht

Unter dem Begriff Arbeitsrecht wird die große Zahl der Gesetze und der durch die Rechtsprechung entwickelten Grundsätze zusammengefasst, die sich mit dem Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie deren Koalitionen beschäftigen. Die Regeln für ...weiterlesen
1. August 2012

Arbeitsschutz

Der Arbeitsschutz regelt, dass Beschäftigte in Sicherheit arbeiten können. Aber nicht nur Arbeitsunfälle und Gesundheitsgefahren werden ausgeschlossen, es soll auch ein menschengerechter Arbeitsplatz sein, bei dem Arbeitszeiten geregelt sind und schutzbedürftige Personengruppen berücksichtigt werden. ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitsstättenrichtlinien (ASR)

Die Arbeitsstättenrichtlinien werden vom Bundesarbeitsminister herausgegeben. Sie enthalten Regeln und Empfehlungen zur sicherheitstechnischen, arbeitsmedizinischen und hygienischen Gestaltung von Arbeitsstätten. Die Arbeitsstättenrichtlinien bilden gemeinsam mit der Arbeitsstättenverordnung, die untere Ebene des Arbeitsstättenrechts. Von den Richtlinien ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitsverhältnisse

Keine Arbeitnehmer sind: Beamte, Richter, Selbständige, Vorstandsmitglieder juristischer Personen und Gesellschaftsmitglieder, die für die Gesellschaft tätig werden. Ehegatten und Kinder, die aufgrund familienrechtlicher Beziehungen im Betrieb mitarbeiten. Strafgefangene, die ihnen übertragenen Tätigkeiten im Rahmen ...weiterlesen
1. April 2004

Arbeitsvermittlung

Die professionelle Zusammenführung von Arbeitsuchenden und Arbeitgebern: Stellenvermittlung. Bis zum 1. August 1994 hatte die Bundesagentur für Arbeit das Monopol für die Arbeitsvermittlung. Seitdem sind auch private Vermittler zugelassen. Stellenanzeigen oder -gesuche in Zeitungen ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitsvertrag

Ein Arbeitsvertrag ist ein Dienstvertrag, durch den ein Arbeitsverhältnis entsteht. Er wird immer dann geschlossen, wenn sich zwei Parteien über die zu leistende Arbeit und deren Bezahlung geeinigt haben. Der Arbeitsvertrag wird zwischen einem ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitsvertrag in schriftlicher Form?

Es ist immer besser, einen schriftlichen Vertrag aufzusetzen, wenn für den Arbeitnehmer in einigen Punkten günstigere Konditionen gelten sollen, als per Gesetz, Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarungen festgelegt. Das heißt, wenn der Arbeitgeber mehr Urlaub zugesagt ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitsverweigerung

Als Arbeitsverweigerung wird eine rechtswidrige und bewusste Weigerung eines abhängig Beschäftigten verstanden, die Tätigkeiten ordnungsgemäß auszuführen, zu denen er sich im Arbeitsvertrag verpflichtet hat. Der Arbeitgeber ist dann zur Kündigung berechtigt. Durch den zwischen ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitszeit in eigener Verantwortung

Bei Mettler-Toledo, einem Hersteller von Waagen für den Einzelhandel, für industrielle und private Zwecke wird die geltende 36-Stunden-Woche von den Beschäftigten weitgehend nach freiem Ermessen eingeteilt. Wenn in einer Abteilung keine Aufträge vorliegen, brauchen ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitszeitmodelle

Die Zahl der Arbeitszeitmodelle wächst: Halbtagsarbeit, Gleitzeit, Teilzeitarbeit, Vier-Tage-Woche und noch viel mehr Möglichkeiten sind in der Zwischenzeit auch in Deutschland zulässig. Immer mehr Betriebe bieten ihren Angestellten diverse Möglichkeiten, ihre Arbeitszeit einzuteilen. Arbeitgeber ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitszeugnis

Das Arbeitszeugnis ist eine Einschätzung des Arbeitgebers über die fachlichen und persönliche Fähigkeiten des Arbeitnehmers innerhalb des Betriebes. Es wird vom Arbeitgeber schriftlich erteilt, und zwar in der Regel nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses oder ...weiterlesen
30. November -0001

Ärzte und Psychologen:

Dr. Jochen Jordan Psychosomatik Uniklinik Frankfurt Arnsburger Str. 40 60385 Frankfurt Tel.: 069/63015874 Institut für Arbeitspsychologie und Arbeitspädagogik e.V. Freschenhausener Weg 35 21220 Seevetal Tel.: 04105/85150 Fax: 04105/80263 Kooperationsstelle Hamburg Besenbinderhof 60 20097 Hamburg ...weiterlesen
30. November -0001

Assessment-Center

Ein Assessment-Center ist ein psychologisches Testverfahren zur Prüfung von Bewerbern auf ihre Eignung für den vorgesehenen Aufgabenbereich. Diese Eignungstests werden vorwiegend bei der Einstellung von Führungskräften angewandt. Eine wachsende Zahl von Unternehmen prüft aber ...weiterlesen
30. November -0001

Audiovisuelle Medienberufe

Neben den klassischen Medienberufen entstehen neue Tätigkeitsfelder im audiovisuellen Bereich. Neue Techniken erfordern neue Berufsbilder: Film- und Videoeditoren, Mediengestalter, Medienrechercheure oder Multimedia-Projektmanager. Nicht für alle diese Berufe gibt es bereits formalisierte Ausbildungswege. In der ...weiterlesen
30. November -0001

Aufhebungsvertrag

Ein Arbeitsvertrag muss nicht einseitig durch Kündigung beendet werden. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können sich auch einigen und einen Aufhebungsvertrag abschließen. Im Gesetz wird dafür keine Form vorgeschrieben. Der Aufhebungsvertrag birgt für den Arbeitnehmer Gefahren. ...weiterlesen
30. November -0001

Ausbildung

Die Ausbildung zum Sozialarbeiter findet meist an Fachhochschulen statt. Das Studium dauert mindestens sechs Semester. In einigen Bundesländern (Bayern, Baden-Württemberg) werden überdies zwei Praxissemester gefordert. Der Aufbau des Studiums richtet sich nach der angestrebten ...weiterlesen
30. November -0001

Ausbildungsbetrieb

Ein Ausbildungsbetrieb ist ein Betrieb, der das Recht hat, Berufsanfänger in staatlich anerkannten Lehrberufen auszubilden. Während im Bereich von Industrie, Handel und Dienstleistungen jedes Unternehmen, das über entsprechende räumliche und personelle Voraussetzungen verfügt, Lehrlinge ...weiterlesen
30. November -0001

Ausbildungskonzepte

Mitarbeiterorientierte Ausbildungskonzepte werden von Unternehmen entwickelt, die auf der Basis von modernen Managementkonzepten darum bemüht sind, Qualitätszirkel zu bilden, die Gruppenarbeit, Eigenverantwortung und Entscheidungsfähigkeit am Arbeitsplatz zu fördern oder die Qualitätskontrolle wieder dorthin zu ...weiterlesen
30. November -0001

Ausbildungsvertrag

Ein Ausbildungsvertrag wird im allgemeinen zwischen einem Jugendlichen und einem anerkannten Ausbildungsbetrieb geschlossen. Ziel ist es, dem Auszubildenden eine qualifizierte Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Lehrberuf zu vermitteln. Den Abschluss bildet eine Prüfung vor ...weiterlesen
30. November -0001

Aushilfe

Aushilfen sind meistens Gelegenheitsarbeiten von Hausfrauen, Rentnern, Arbeitslosen oder Schülern und Studenten, die sich nebenher etwas verdienen wollen. Oft aber auch qualifizierte Vertretungen bei Urlaub oder Krankheit. Für diese Jobs gelten andere steuer- und ...weiterlesen
30. November -0001

Auskunft und Beratung

Gesellschaft gegen psychosozialen Streß und Mobbing e.V. Karlstr. 3 33175 Bad Lippspringe Tel.: 05252/53562 Fax: 05252/53582 DAG-Landesverband Hamburg Holstenwall5 20355 Hamburg Telefon 040- 34 91 55 10 DAG Hessen, Mobbing-Telefon Rohrbachstr. 60 60389 Frankfurt ...weiterlesen
1. August 2012

Auskünfte

Wer sich über sein Versicherungskonto informieren will, kann sich an die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung wenden. Diese sind seit dem ersten Oktober 2005 unter einem gemeinsamen Dach zusammengeschlossen. Die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA), die ...weiterlesen
30. November -0001

Außenseiter

Nicht jedes deutsche Unternehmen ist Mitglied eines Arbeitgeberverbandes. Solche Außenseiter kann es aus vielen Gründen geben. Ein Grund kann sein, dass sich die Produktionsbedingungen so stark von denen in anderen Betrieben unterscheiden, dass eine ...weiterlesen
1. November 2005

Außenseiter

Solche Außenseiter kann es aus vielen Gründen geben. So können sich die Produktionsbedingungen in ihren Betrieben so stark von den übrigen unterscheiden, dass eine Übernahme des allgemeinen Tarifvertrages nicht sinnvoll erscheint. Oder ein Unternehmen ...weiterlesen
30. November -0001

Außerordentliche Kündigung

Eine außerordentliche Kündigung kann sich auf Verträge mit einer begrenzten oder zunächst unbegrenzten Geltungsdauer beziehen. Voraussetzung für eine außerordentliche Kündigung ist aber immer das Vorliegen eines wichtigen Grundes. Er muss es für die Partei, ...weiterlesen
30. November -0001

Außertarifliche Angestellte (AT)

Als außertarifliche Angestellte (AT-Angestellte) werden alle Arbeitnehmer bezeichnet, deren Gehalt und sonstige Entgelte über die höchste Vergütungsgruppe im Tarifvertrag deutlich hinausgehen. Die Bezüge und sonstigen Leistungen des Arbeitnehmers richten sich dann allein nach den ...weiterlesen
30. November -0001

Aussperrung

Aussperrung ist eine Kampfmaßnahme der Arbeitgeber. Durch eine Aussperrung als Antwort auf einen gewerkschaftlich organisierten Streik werden bei einem Arbeitskampf alle oder eine größere Anzahl von Arbeitnehmern eines Betriebes oder eines Wirtschaftszweiges von der ...weiterlesen
1. November 2005

Auswahl der Bewerber

Bei den Einstellungsgesprächen und den meist dazu gehörenden Tests wollen die Unternehmen vor allem erfahren, wie es um Leistungsbereitschaft, Selbstständigkeit, Flexibilität, Teamfähigkeit und Urteilsfähigkeit der Bewerber bestellt ist.
1. April 2007

BAföG (Berufsausbildungsförderungsgesetz)

In der Bundesrepublik Deutschland können Studenten an Hochschulen, Höheren Fachschulen, Akademien, anerkannten Fernstudienlehrgängen und auch Schüler durch Geldleistungen des Staates unterstützt werden. Voraussetzung ist, dass bestimmte Einkommens- und Vermögensgrenzen sowie die Höchstdauer der Förderung ...weiterlesen
1. November 2005

Bar auf die Hand

Obwohl im offiziellen Wirtschaftsverkehr ganz überwiegend bargeldlos gezahlt wird, wächst seit Jahren der Bedarf an Banknoten. Dabei ist auffallend, dass vor allem die großen Scheine in immer größerer Zahl benötigt werden, obwohl die meisten ...weiterlesen
1. August 2007

BAT (Bundesangestellten-Tarifvertrag)

Angestellte des Bundes, der Länder und Kommunen sowie die Angestellten in öffentlichen Betrieben werden nach einem eigenen Tarifvertrag bezahlt. Seit 2005 hat der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst den Bundesangestellten-Tarifvertrag abgelöst. Allerdings nur auf ...weiterlesen
30. November -0001

Bedingung für Aufträge

Bei Aufträgen der öffentlichen Hand ist es inzwischen Standard, dass nur Firmen aufgefordert werden, ein Angebot abzugeben, die ein effizientes Qualitätsmanagement nachweisen können und von einer anerkannten Prüffirma zertifiziert worden sind. Weil dies vor ...weiterlesen
1. August 2005

Begriff

Der Begriff „Ombudsmann“ kommt aus Skandinavien. Ombudsräte, -stellen oder -büros sind unparteiische Vermittler oder Schiedsrichter. Hier in Deutschland arbeiten Ombudsleute bei privaten Krankenkassen, Banken und Versicherungen. Sie sollen in Streitfällen vermitteln und ungerechte Behandlung ...weiterlesen
30. November -0001

Beiderseitiger Vorteil

Heute arbeiten immer mehr Frauen in den früher so genannten „Männerberufen“. Viele haben studiert und möchten entsprechend den erworbenen Fähigkeiten eingesetzt werden. Frauen stellen zudem den Anspruch, in ähnlicher Form Karriere zu machen wie ...weiterlesen
1. Juli 2007

Beihilfe

Arbeiter und Angestellte erhalten einen monatlichen Arbeitgeberzuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung. Diesen Zuschuss erhalten Beamte nicht. Die Beihilfe erfüllt, wenn auch auf technisch andere Weise, dieselbe Funktion wie der Arbeitgeberbeitrag zur gesetzlichen Krankenkasse. Vereinfacht dargestellt ...weiterlesen
30. November -0001

Beispiel Opel

Das Opel-Werk in Eisenach (Thüringen) war bei seiner Inbetriebnahme in der ersten Hälfte der neunziger Jahre nicht nur das modernste Werk innerhalb des Konzern sondern auch weltweit einer der modernsten Produktionsbetriebe innerhalb der Automobilindustrie. ...weiterlesen
30. November -0001

Beispiel: Wirkung der Einschränkung einer Prokura

Der Inhaber des Autohauses X, einer GmbH, erteilt seinem Verkäufer Y Prokura. Inhaber und Prokurist einigen sich darauf, dass die Prokura nur für den Verkauf von Kraftfahrzeugen des Unternehmens gilt, nicht aber zum Ankauf ...weiterlesen
1. November 2005

Beispiele

Eine Studie der Hamburger Hochschule für Wirtschaft und Politik listete Mitte der 90er Jahre 1.050 Berufe auf, in denen Scheinselbstständige arbeiten. Neben Möbelmonteuren, Schlachtern, Busfahrern und Fahrradkurieren finden sich auch so skurrile Beispiele wie ...weiterlesen
30. November -0001

Beispiele für die Zeugnissprache

Haben Sie die Ihnen übertragenen Arbeiten stets zur „vollsten Zufriedenheit“ erledigt, dann bedeutet das die Note „sehr gut„. Die Erledigung der Arbeit zur „vollen Zufriedenheit“ heißt, dass Sie „gute“ Leistungen gezeigt haben. Schlechter ist ...weiterlesen
1. Januar 2011

Beitragsbemessungsgrenzen

Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), zur Rentenversicherung, zur Pflegeversicherung und zur Arbeitslosenversicherung werden nur bis zu einer bestimmten Einkommensobergrenze erhoben. Diese unterscheidet sich aber nach Versicherungsart im jeweiligen Sozialversicherungszweig. Diese Einkommensobergrenze nennt man ...weiterlesen
1. Oktober 2003

Beliebte Überstunden

Überstunden sind für Unternehmen wegen der Zuschläge von 25 bis 50 Prozent teuer. Ursprünglich waren die Lohn- und Gehaltszuschläge als finanzieller Ausgleich für die starken Mehrbelastungen gedacht, wenn die Arbeitswoche über die früher üblichen ...weiterlesen
1. November 2005

Beratung und Unterstützung

Mitarbeiter, die sich wegen Belästigung beschweren wollen, haben das Recht, zu ihrer Unterstützung ein Mitglied des Personal- oder Betriebsrats hinzuzuziehen. Mitarbeiterinnen können sich auch an die Frauenbeauftragte enden.
30. November -0001

Berechnung der Lohnsteuer

Die Berechnung der abzuführenden Lohnsteuer wird vom jeweiligen Arbeitgeber bzw. der dafür zuständigen Personalabteilung vorgenommen. Hierfür wird der in dem jeweiligen Monat angefallene Arbeitslohn um den anteiligen Versorgungsfreibetrag, den Altersentlastungsfreibetrag sowie eventuell auf der ...weiterlesen
30. November -0001

Berufliche Bildung

Zur beruflichen Bildung gehören Maßnahmen, die die Vermittlungsaussichten verbessern oder zur beruflichen Rehabilitation beitragen. Insbesondere sind dies: berufliche Ausbildung, Fortbildung und Umschulung.
30. November -0001

Berufsausbildungsbeihilfe

Aus öffentlichen Mitteln gezahlte Unterstützung vor allem für Jugendliche, die sich in einem staatlich als förderungswürdig anerkannten Beruf ausbilden lassen. In der Regel ist die Bundesagentur für Arbeit für die Gewährung des Zuschusses zuständig. ...weiterlesen
30. November -0001

Berufsinformationszentrum (BIZ)

Innerhalb der gesetzlich zugewiesenen Rolle der Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsuchenden in Sachen Berufswahl und Berufswechsel zu beraten, nimmt das Berufsinformationszentrum (BIZ) eine zentrale Stelle ein. In nahezu jedem deutschen Arbeitsamt befindet sich auch ein ...weiterlesen
1. Mai 2007

Berufskrankheiten

Nur solche Krankheiten werden als Berufskrankheiten bezeichnet, die nach dem siebten Buch des Sozialgesetzbuches zur Gesetzlichen Unfallversicherung anerkannt sind. In der Regel wurden die Krankheiten durch besondere Einwirkungen verursacht, denen eine bestimmte Personengruppen in ...weiterlesen
1. November 2005

Berufsunfähigkeitsrente

Rente wegen Berufsunfähigkeit wird gezahlt, wenn die Erwerbsfähigkeit des Versicherten aufgrund einer Krankheit oder Behinderung so sehr gemindert ist, dass er in seinem oder in einem zumutbaren anderen Beruf nur noch weniger als die ...weiterlesen
30. November -0001

Beschäftigungsgesellschaften

Beschäftigungsgesellschaften wurden in den neuen Ländern gegründet, um einerseits die Arbeitslosigkeit zu mildern und Umschulung in der Praxis durchzuführen und andrerseits dringende Aufgaben im Umweltschutz oder bei der Sanierung alter Industriegelände zu übernehmen, die ...weiterlesen