30. November -0001

Adresse des Bundesfachverband der Wohnungsverwalter

Bundesfachverband der Wohnungsverwalter e.V. Schiffbauerdamm 8 10117 Berlin Telefon: 030/30872917 Telefax: 030/30872919 E-Mail: service@wohnungsverwalter.de Internet: www.wohnungsverwalter.de
30. November -0001

Altlasten

Altlasten sind Giftstoffe im Boden. Der Eigentümer und der Verursacher eines verseuchten Grundstückes sind zur Sanierung verpflichtet. Wer auf einem Grundstück baut, in dem Altlasten sind, setzt sich einer Gesundheitsgefährdung aus. Darum sollte schon ...weiterlesen
30. November -0001

Anfänge des Mietrechtes

Das 1900 geschriebene Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) enthielt zunächst keinen Mieterschutz, die Vermieter besaßen alle Freiheiten. So konnten sie beispielsweise ohne Angabe von Gründen und unter Einhaltung einer bestimmten Frist ihrem Mieter kündigen und die ...weiterlesen
30. November -0001

Architektenleistung

Architekten werden nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) bezahlt. Daraus ergeben sich auch ihre Leistungsbereiche. Von den elf großen sind im immobilienwirtschaftlichen Bereich vor allem die in Teil II genannten relevant. Teil ...weiterlesen
30. November -0001

Ausbildung zum Facility Manager

In Deutschland bieten unter anderem die Ausbildung zum Facility Manager an: Internationales Institut für Facility Management (www.heuer-dialog.de) Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen (www.fh-albsig.de) Fachhochschule Münster (www.fh-muenster.de)
30. November -0001

Bau- und Kauffinanzierungsinstitute

Bauherren können selten die gesamte Summe für ihre eigene Immobilie aufbringen. Sie benötigen dazu zum Beispiel ein Darlehen einer Bank oder einer Versicherung. Welche Bank zu welchem Bauherren passt, ist abhängig von der Höhe ...weiterlesen
30. November -0001

Baubetreuung

Wer im Namen und auf Rechnung eines Bauherren den Bau einer Immobilie plant oder durchführt, ist Baubetreuer. Unterschieden werden muss zwischen einer Teilzeit- und einer Vollbetreuung des Bauvorhabens. Die Teilbetreuung bezieht sich entweder auf ...weiterlesen
1. November 2005

Baugesetzbuch (BauGB)

Wer ein Haus bauen möchte, muss sich an die Bauleitpläne der Gemeinde halten. Damit werden private und öffentliche Interessen gegeneinander abgewogen und zum Beispiel die Umwelt geschützt. Die Regeln für diese Bauleitpläne stehen im ...weiterlesen
1. November 2005

Bauherrenhaftpflichtversicherung

Die Bauherrenhaftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die Dritten aus der Durchführung von Bauarbeiten oder aus Gefahren der Baustelle entstehen können. Hierunter fällt beispielsweise der auf ein Fahrzeug herabstürzende Dachziegel oder der Sturz eines Passanten in ...weiterlesen
30. November -0001

Bauleistungsversicherung

Die Bauleistungsversicherung ist eine so genannte Allgefahrenversicherung. Das bedeutet, dass es auf die Ursache des Schadens grundsätzlich nicht ankommt. Mit einigen Ausnahmen sind sämtliche Gefahren versichert, denen die versicherten Sachen während der Dauer der ...weiterlesen
30. November -0001

Bauträger

Ein Bauträger wird vom Bauherren beauftragt. Von ihm bekommt der Bauwillige alles aus einer Hand: Haus und Grundstück. Und um Organisation muss er sich auch nicht kümmern. Denn der Bauträger ist der einzige Ansprech- ...weiterlesen
30. November -0001

Bauträgervertrag

Bei einem Bauträgervertrag erwirbt der Käufer ein Grundstück und gleichzeitig ein schlüsselfertiges Bauwerk, zum Beispiel ein Haus oder eine Wohnung, die noch gebaut werden. Ein Bauträgervertrag muss von einem Notar beurkundet werden. Dabei steht ...weiterlesen
30. November -0001

Bebauungsplan

Der Bebauungsplan gibt vor, wie das Haus aussehen darf, das auf dem ausgewählten Grundstück gebaut werden soll. Er sagt beispielsweise aus, wie viele Geschosse ein Haus haben darf, ob ein Reihenhaus oder ein Einfamilienhaus ...weiterlesen
1. Juli 2007

Beleihungswert

Grundsätzlich gilt als Beleihungswert eines Grundstücks (oder einer Immobilie auf einem Grundstück) der Wert, der für die Zukunft mit hoher Sicherheit erreicht werden kann. Anders formuliert ist der Beleihungswert der aktuelle Marktpreis einer Immobilie ...weiterlesen
30. November -0001

Beschlussanfechtung

Die Verwaltung von Wohneigentum steht oftmals allen Eigentümern gemeinschaftlich zu. Das bedeutet, dass die Wohnungseigentümer die Entscheidungen über das Objekt auch gemeinschaftlich durch einen Beschluss treffen. Gehen Beschlüsse über die ordentliche Verwaltung hinaus, können ...weiterlesen
30. November -0001

Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen ist eine Wohnform für ältere Menschen, die noch fit genug sind, viele Dinge im Leben selbst zu erledigen. Sie wollen oft nicht in Alten- oder Pflegeheimen untergebracht werden, weil sie nicht mit ...weiterlesen
30. November -0001

Denkmalschutz

Der Denkmalschutz soll der Pflege und dem Schutz von Denkmälern der Kunst dienen. Er ist in den jeweiligen Bundesländern gesetzlich geregelt. Daher gibt es keinen einheitlichen Begriff des Denkmals. Häufig findet sich die Bezeichnung ...weiterlesen
1. April 2007

Der Ertragswert

Der Ertragswert berechnet sich wie folgt: Jahresnettomieteinnahmen x 100 / Kapitalisierungszinsfuß Das bedeutet: Jahresnettomieteinnahmen: Grundstückswert plus Reinertrag des Gebäudes, also alle Mieteinnahmen abzüglich der Bewirtschaftungskosten. Kapitalisierungszinsfuß: Mit dem Kapitalisierungszinsfuß fragt man sich, wie viel ...weiterlesen
30. November -0001

Der Hauswart

Der Hauswart führt die praktisch-technischen Arbeiten aus. Das heißt, er reinigt zum Beispiel Haus, Straße und Treppen, pflegt den Garten oder überwacht den Fahrstuhl. Natürlich kann es bei den Arbeiten von Hauswart und Hausverwaltung ...weiterlesen
30. November -0001

Der Mietvertrag

Fast jeder Mieter hat einen Mietvertrag unterschrieben. Doch hat er ihn auch genau gelesen? Für ein Mietverhältnis ist ein schriftlicher Vertrag beispielsweise gar nicht vorgeschrieben und einen Standard gibt es auch nicht. Es kommt ...weiterlesen
1. April 2007

Der Sachwert

Der Sachwert berechnet sich aus dem Grundstückswert und dem Bauwert, also dem Herstellungswert der Immobilie. Dazu gehört neben dem Herstellungswert des Gebäudes und der Außenanlagen, auch die Bauneben- und die Erschließungskosten. Die Formel zur ...weiterlesen
1. November 2005

Deutscher Mieterbund

Seit 1980 gibt es in Deutschland Mietervereine mit dem Dachverband des Deutschen Mieterbundes. Ihre zentrale Tätigkeit liegt in der Rechtsberatung bei Streitfällen zum Mietrecht. Als Selbsthilfeorganisationen dürfen sie nur ihren Mitgliedern Hilfestellungen geben. Es ...weiterlesen
30. November -0001

Disagio / Damnum

In Ihrem Kreditvertrag für die Wunsch-Immobilie ist der Auszahlungskurs der Darlehenssumme festgelegt. In der Regel also zu 100 Prozent, es sei denn, Sie haben ein Disagio bzw. Damnum vereinbart. Disagio ist der Differenzbetrag zwischen ...weiterlesen
30. November -0001

Drei-Objekt-Grenze

Wer innerhalb von fünf Jahren drei Immobilien kauft und wieder verkauft, läuft Gefahr, als gewerblicher Grundstücksverkäufer eingestuft zu werden. Die Folgen sind steuerlich relevant. Besteht ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen dem Bau oder Kauf ...weiterlesen
1. November 2005

Eigenbedarf

Eigenbedarf kann der Vermieter gegenüber dem Mieter geltend machen. Dann muss der Mieter aus der Wohnung ausziehen. Aber Eigenbedarf liegt nur dann vor, wenn der Vermieter die Wohnung für sich selbst oder seine nächsten ...weiterlesen
1. Dezember 2005

Eigenheimzulage

Der Bau oder Kauf einer Immobilie wird vom Staat unterstützt. Seit 1. Januar 2004 gilt: Der Anspruch besteht nur, wenn die positiven Einkünfte bei Ledigen 70.000 Euro und bei Ehepaaren 140.000 Euro nicht übersteigen. ...weiterlesen
30. November -0001

Einfacher Alleinauftrag

Beim einfachen Alleinauftrag darf der Kunde keinen weiteren Makler einschalten. Er ist aber nicht verpflichtet, einen Abschluss mit dem Makler zu machen. Außerdem darf er auch selbst aktiv werden, um das Objekt beispielsweise zu ...weiterlesen
1. Februar 2012

Energieeinsparverordnung (EnEV)

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist im Februar 2002 in Kraft getreten. Das letzte Mal wurde sie 2009 novelliert, 2012 will der Gesetzgeber die Bestimmungen weiter verschärfen. Die Verordnung soll dafür sorgen, dass in Deutschland weniger ...weiterlesen
30. November -0001

Entnahmemodell

Das Entnahmemodell ist der Kompromiss von Regierung und Opposition zur Einbeziehung der Immobilie in die staatlich geförderte Altersvorsorge in der Rentenreform von Bundesarbeitsminister Walter Riester. Das Entnahmemodell sieht vor, dass ein Arbeitnehmer zunächst frei ...weiterlesen
1. Juli 2009

Erbbaurecht

Wer ein Haus bauen will, braucht dazu ein Grundstück, doch das kann sich nicht jeder leisten. Mit dem Erbbaurecht geht es aber auch anders: Der Hausbauer pachtet dazu ein Grundstück, das häufig der Kirche ...weiterlesen
30. November -0001

Erbbaurecht/Erbbauzins

Durch das Erbbaurecht kann ein Grundstück so belastet werden, dass der Berechtigte das Recht bekommt, auf oder unter der Erdoberfläche ein Bauwerk zu haben. Es ist also ein zeitlich begrenztes Recht, auf einem fremden ...weiterlesen
30. November -0001

Facility Management

Facility Management bedeutet Gebäudeverwaltung im technischen, kaufmännischen und infrastrukturellen Bereich während des gesamten Lebenszyklus einer Immobilie. Facility Management arbeitet bevorzugt mit den neuen Medien. Ans Facility Management können noch weitere Dienstleistungen angeschlossen sein, die ...weiterlesen
30. November -0001

Fehlbelegungsabgabe

Viele der Mieter, die ursprünglich wegen ihres niedrigen Einkommens, Kinderreichtums oder aus anderen sozialen Gründen eine Sozialwohnung erhalten haben, erfüllen diese Vorraussetzungen nicht mehr. Dennoch wollen sie nicht aus der vom Staat hoch subventionierten ...weiterlesen
30. November -0001

Fertighaus

Ein Fertighaus besteht aus vorproduzierten Einzelteilen. Sie können innerhalb eines bestimmten Rahmens nach den Wünschen des Käufers zusammengebaut werden. Das hat den Vorteil gegenüber dem Massivhausbau, dass der Bauherr viel Zeit gewinnen kann. Fertighäuser ...weiterlesen
30. November -0001

Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung

Besitzer von Öltanks haften für Schäden, die bei Auslaufen des Behälters entstehen. Schutz vor den finanziellen Folgen bietet in solchen Fällen eine Gewässerschadenhaftpflicht- oder Öltankversicherung. Das Ausmaß eines Lecks kann erheblich sein. Schon mit ...weiterlesen
1. November 2007

Grunderwerbssteuer

Im Gegensatz zur jährlich fälligen Grundsteuer auf Grundstücksbesitz, fällt die Grunderwerbssteuer nur einmalig an – eben beim (inländischen) Erwerb. Gesetzliche Grundlage ist das Grunderwerbssteuergesetz. Die Grunderwerbssteuer ist nicht daran gebunden, ob ein vereinbarter Kaufpreis ...weiterlesen
30. November -0001

Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung

Diese Versicherung springt ein, wenn jemand auf einem Grundstück – mit oder ohne Haus – zu Schaden kommt. Eigentümer sollte diese Police unbedingt abschließen. Wer sein Einfamilienhaus selbst bewohnt, kann sich auch über seine ...weiterlesen
30. November -0001

Hausverwalter

Der Hausverwalter ist der rechtsgeschäftlicher Vertreter des Eigentümers einer Wohnung. Er muss mit den gesetzlichen Bestimmungen und Vorschriften vertraut sein. Die Hausverwaltung kann von einem Freiberufler, also zum Beispiel einem Steuerhelfer, Treuhänder oder Anwalt ...weiterlesen
1. November 2005

Heizkostenabrechnung

Die Heizkostenabrechnung zeigt, wie viel Brennstoff im Jahr verbraucht wurde. Der Mieter bekommt entweder Geld zurück, oder er muss nachzahlen. Die Abrechnung muss bestimmte Anforderungen erfüllen, damit sie gültig ist. Damit der Mieter nachprüfen ...weiterlesen
30. November -0001

Heizölverbrauch

Niedrigenergiehäuser dürfen höchstens sieben Liter Heizöl pro Quadratmeter im Jahr für Heizzwecke verbrauchen. Konventionelle Neubauten verbrauchen im Schnitt rund zehn Liter und mehr pro Quadratmeter und Jahr. Passivhäuser sind mit drei Litern, einige sogar ...weiterlesen
1. April 2006

Immobilienbörsen

Wer eine Wohnung sucht, schaut dazu immer häufiger ins Internet. Hier hat er weltweit Zugriff auf Objekte in einer bestimmten Stadt. Praktisch: Im Gegensatz zur Zeitungsanzeige kann er mehrere Bilder ansehen, die Lage auf ...weiterlesen
1. November 2005

Immobilienmarkt

Der Immobilienmarkt ist der Markt für Häuser oder Wohnungen, die ver- oder gekauft, ver- oder gemietet, gebaut oder zwangsversteigert werden. Beim Immobilienmarkt gilt wie üblich in der Wirtschaft: Je größer die Nachfrage, umso höher ...weiterlesen
1. November 2005

Immobilienzyklen in Deutschland

Da nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland in Schutt und Asche lag, gab es für die neue Bundesrepublik Deutschland einen Aufwärtstrend auf dem Immobilienmarkt – sowohl beim Angebot als auch bei der Nachfrage. Bis Mitte ...weiterlesen
30. November -0001

Interne Wärmequellen

Geräte wie ein Backofen oder eine Waschmaschine strahlen Wärme aus, ebenso Glühbirnen, der Mensch selbst ist auch eine Wärmequelle. Allerdings ist es nicht der Sinn eines Passivhauses, dass Wärmeverluste durch das Anschalten von elektrischen ...weiterlesen
1. November 2005

Kraft-Wärme-Kopplung

Die Energieerzeugung mittels Kraft-Wärme-Kopplung birgt ein hohes Potential an Energieeinsparung. In Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung wird gleichzeitig Wärme und Strom erzeugt. Durch die Nutzung der Abwärme können die eingesetzten Energieträger wie zum Beispiel Öl, Diesel, ...weiterlesen
1. April 2007

Lastenzuschuss

Der Staat zahlt bedürftigen Mietern oder Wohnungseigentümern einen Zuschuss. Dieser wird Wohngeld oder Lastenzuschuss genannt. Die erforderlichen Mittel werden vom Bund und den Ländern zu gleichen Teilen aufgebracht. Wohngeld wird sowohl für öffentlich geförderte ...weiterlesen
30. November -0001

Luftaustausch

Ungefähr alle zwei Stunden wird die gesamte Luft im Haus ausgetauscht. Im Winter kann die Wärme der verbrauchten Luft auf die frische kalte Luft übertragen werden. Selbst bei starkem Frost wird eine Zimmertemperatur von ...weiterlesen
1. November 2005

Makler

Unter einem Immobilienmakler versteht man einen Gewerbetreibenden der Objekte vermittelt – sei es zum Kauf oder zur Miete. Er erhält bei erfolgreicher Vermittlung eine so genannte Maklerprovision (auch Courtage genannt). Makler sind Gewerbetreibende, die ...weiterlesen
30. November -0001

Makler-Alleinauftrag

Wer ein Haus oder eine Wohnung über einen Makler sucht oder anbietet, muss ihm einen Alleinauftrag geben, damit er wirklich aktiv wird. Hat er diesen Auftrag nicht, geht er davon aus, dass auch andere ...weiterlesen
30. November -0001

Mieter-Full-Service

In Zukunft wird auch die technische Ausstattung einer Wohnung ein wichtiger Faktor sein, ob sie zur Vermietung gekauft wird, oder nicht. Bisher war das ausschlaggebende Kriterium meistens die Lage. Eine Wohnung, die technisch auf ...weiterlesen
1. November 2005

Mieterhöhung

Eine Mieterhöhung hat sich in gewissen Grenzen abzuspielen. Der Gesetzgeber hat Regelungen getroffen, so dass dieses strittige Thema nicht zwischen Mieter und Vermieter allein ausgetragen wird. Dabei sind Vergleichsmieten, Fristen und andere Details zu ...weiterlesen
30. November -0001

Mietkaution

Überlässt der Vermieter seine Wohnung an einen Mieter, verlangt er in der Regel eine Kaution. Sie soll dem Vermieter eine Sicherheit sein für den Fall, dass der Mieter einmal nicht bezahlen kann. Oft wird ...weiterlesen
30. November -0001

Mietminderung

Ist die gemietete Wohnung nicht in einwandfreiem Zustand, kann der Mieter unter bestimmten Umständen die Miete mindern. Dazu muss er aber zunächst den Vermieter auf die Mängel aufmerksam machen und ihm eine Frist zu ...weiterlesen
30. November -0001

Mietrechtsreform

Die Mietrechtsreform wurde im Juli 2000 beschlossen und zum 1. September 2001 umgesetzt. Das Mietrecht wird vereinfacht und im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) zusammengefasst. Außerdem wird es einige Änderungen für Vermieter und Mieter geben. Im ...weiterlesen
1. Juli 2007

Mietspiegel

Der Mietspiegel wird von Städten und Gemeinden in Zusammenarbeit mit einschlägigen Interessengruppen verfasst. Zu diesen Interessengruppen gehören zum Beispiel Mieterbünde oder Baugenossenschaften. Der Mietspiegel dient der Ermittlung einer lokalen Vergleichsmiete, anhand derer die Angemessenheit ...weiterlesen
1. Juni 2003

Mietvertragskündigung

Die Kündigung von Mietverträgen unterscheidet sich deutlich je nach Art des Mietvertrages. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Kündigungen unter Einhaltung einer Frist und der fristlosen Kündigung. Fristlose Kündigungen Unter festgelegten Bedingungen können beide Parteien eines ...weiterlesen
30. November -0001

Muskelhypothek

Mit Muskelhypothek ist die persönliche Arbeitsleistung beim Bauen der Immobilie gemeint, die zur Einsparung von Handwerkerlohnkosten erbracht wird. Wer selbst Hand anlegt und Freunde und Bekannte engagiert, wer bereit ist, lohn- und zeitintensive Bautätigkeiten ...weiterlesen
1. November 2005

Nachmieter

Der Mieter, der lange gesetzliche Kündigungsfristen abkürzen oder vorzeitig aus seinen Zeitmietvertrag aussteigen will, aber kein Sonderkündigungsrecht hat, kann versuchen, einen Nachmieter zu stellen. Das ist zulässig, wenn im Mietvertrag eine so genannte Nachmieterklausel ...weiterlesen
30. November -0001

Nebenkosten / Betriebskosten

Betriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer eines Grundstückes oder einer Immobilie laufend entstehen. Sie sind in §27 der II. Berechnungsverordnung (BV) gesetzlich definiert. In der Praxis werden die Begriffe „Betriebskosten“ und „Nebenkosten“ gleich ...weiterlesen
30. November -0001

Passivhaus

Passivhäuser sind die Weiterentwicklung von Niedrigenergiehäusern. Sie kommen ohne Heizung und Klimaanlage aus, dabei ist es im Winter warm und im Sommer kühl. In Passivhäuser muss man zu Beginn investieren, dafür ist die Ersparnis ...weiterlesen
30. November -0001

Qualifizierter Alleinauftrag

Beim qualifizierten Alleinauftrag darf der Kunde keine anderen Makler zeitgleich beauftragen. Er darf auch nicht selbst für sein Objekt werben. Interessenten, die sich direkt an ihn wenden, muss er an den Makler verweisen. Er ...weiterlesen
1. November 2005

Regenwassernutzungsanlage

Wer Regenwasser in einer Tonne sammelt, kann damit zum Beispiel den Garten wässern. Schließt man seinen Sammelcontainer aber an einen Filter an und leitet das Wasser ins Haus, lässt sich noch mehr machen – ...weiterlesen
1. Januar 2008

Schönheitsreparaturen

Der Vermieter kann den Mieter im Mietvertrag zu Schönheitsreparaturen verpflichten. Strittig ist häufig, was zu den Schönheitsreparaturen zählt und wie häufig sie durchzuführen sind. Der Vermieter hat dem Mieter die Mietwohnung nach § 535 ...weiterlesen
30. November -0001

Sondertilgung

Der kluge Häuslebauer baut vor: Wer seine Immobilie möglichst bald schuldenfrei haben möchte oder die jährliche Belastung senken möchte, sollte mit dem Kreditinstitut Sondertilgungen vereinbaren. Das sind Zahlungen, die über die vereinbarte regelmäßige Darlehensrate ...weiterlesen
30. November -0001

Sozialer Wohnungsbau

Der durch direkte staatliche oder kommunale Zuschüsse oder Zinsverbilligung subventionierte Bau von Wohnungen für Bevölkerungsgruppen mit niedrigem Einkommen oder anderen sozialen Problemen, die ihnen eine Versorgung mit Wohnraum am freien Markt erschweren. Bei Wohnungen, ...weiterlesen
1. Januar 2006

Sozialmiete

Unter dem Begriff „Sozialmiete“ versteht man die Miete für Wohnungen, die mit Mitteln aus öffentlichen Haushalten gefördert wurden. Bei Sozialwohnungen dürfen Mieter und Vermieter die Höhe der Miete nicht frei vereinbaren. Für solche Wohnungen ...weiterlesen
1. November 2005

Sozialwohnung

Wird der Bau von Wohnraum durch öffentliche Mittel subventioniert und nur an Wohnberechtigte vergeben, spricht man von einer Sozialwohnung. Anspruch auf eine solche Wohnung haben nur Mieter, deren Einkommen und Familienstand den staatlichen Förderbedingungen ...weiterlesen
1. November 2005

Tierhaltung (in der Mietwohnung)

Vor allem Familien mit kleinen Kindern und Senioren sind meist begeisterte Tierfreunde. Die Kleinen lernen mit dem Haustier Verantwortung zu übernehmen und für viele älteren Menschen ist die Katze oder der Hund häufig der ...weiterlesen
1. November 2005

Untermiete

Unter Untermiete versteht man ein Vertragsverhältnis über eine Mietwohnung oder ein Haus, bei dem nicht der Eigentümer und Besitzer mit dem Bewohner einen Vertrag geschlossen hat, sondern bei dem ein Mieter einen Mietvertrag über ...weiterlesen
1. Juli 2007

Verkehrswert

Der Verkehrswert einer Immobilie bzw. eines Grundstücks wird auch häufig Marktwert genannt. Er definiert den Preis, den ein Gebäude oder ein Grundstück aktuell wert ist, also bei einem Verkauf erzielen kann. Verkehrs- und Marktwert ...weiterlesen
1. Dezember 2008

Wärme-Contracting

Elf Tonnen Kohlendioxid erzeugt jeder Bürger im Jahr, ein Viertel davon durch Wärme- und Warmwassererzeugung zu Hause. Viele Heizungsanlagen sind veraltet und entsprechen nicht mehr den Anforderungen umweltfreundlicher Wärmeversorgung. Das Problem ist oft, neue ...weiterlesen
1. April 2007

Wertermittlung

Die Wertermittlung einer Immobilie wird in der Wertermittlungsverordnung genau geregelt. Es werden drei Verfahren zur Wertermittlung unterschieden: das Sachwertverfahren, das Ertragswertverfahren und das Vergleichswertverfahren. Die Wertermittlung ist wichtig für die finanzierende Bank, den Käufer ...weiterlesen
1. Mai 2004

Wohnberechtigungsschein

Der Wohnberechtigungsschein ist ein Fachbegriff aus dem Bereich des „Sozialen Wohnungsbau“. Er berechtigt zum Bezug einer „mit öffentlichen Mitteln geförderten Wohnung“ zu günstigeren Konditionen als der durchschnittliche Mietpreis dieser Region (Mietspiegel) vorsieht. Die gesetzliche ...weiterlesen
1. April 2007

Wohneigentumssicherungshilfe (WESH)

Das Land Nordrhein-Westfalen gewährt mit der Wohneigentumssicherungshilfe zinslose Darlehen zum Erhalt von Familienheimen und selbstgenutzten Eigentumswohnungen. Zweck der Wohneigentumssicherungshilfe ist die Sicherung und Erhaltung von Wohneigentum für Familien in einer besonderen Notlage, um drohenden ...weiterlesen
1. November 2005

Wohngebäudeversicherung

Eine Wohngebäudeversicherung springt bei Schäden rund um die Immobilie ein. Für Hauseigentümer ist diese Police sehr wichtig. Sie fängt Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel auf. Die meisten Banken verlangen diesen Versicherungsschutz für ...weiterlesen
1. April 2007

Wohngeld

Der Staat zahlt bedürftigen Mietern oder Wohnungseigentümern einen Zuschuss. Dieser wird Wohngeld oder Lastenzuschuss genannt. Die erforderlichen Mittel werden vom Bund und den Ländern zu gleichen Teilen aufgebracht. Wohngeld wird sowohl für öffentlich geförderte ...weiterlesen
30. November -0001

Wohngifte

Deutschland ist „Weltmeister“ in Sachen Umwelt- und Gesundheitsbestimmungen. Trotzdem gibt es immer wieder schwarze Schafe, die mit verbotenen Stoffen arbeiten. Die wenigsten Schadstoffe kommen aus Möbeln. Aber Baumaterialien, Faserschreiber, Kosmetika oder Videorekorder können Wohngifte ...weiterlesen
1. Juli 2006

Zeitmietvertrag

Ein Zeitmietvertrag bindet den Mieter für eine bestimmte Zeit an eine Wohnung. Seit der Mietrechtsreform im Jahr 2001 gelten für diese Verträge enge Grenzen. Wenn Vermieter einen Zeitmietvertrag abschließen wollen, sollten Mieter misstrauisch werden. ...weiterlesen