1. November 2005

Abschreibungen (Unternehmen)

Der Betrag, um den sich der Wert der Gegenstände des Anlagevermögens eines Unternehmens durch Abnutzung oder andere Formen des Wertverlustes jährlich vermindert, bezeichnet man im Handels- und Steuerrecht als Abschreibung. Diese rechnerische Wertminderung des ...weiterlesen
30. November -0001

Administrierte Preise

Darunter werden alle Preise zusammengefasst, die sich nicht am Markt unter dem Einfluss von Angebot und Nachfrage bilden. Es kann sich dabei um Preise handeln, die von Monopolunternehmen oder von Kartellen festgesetzt werden. Die ...weiterlesen
30. November -0001

Adresse

Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) Hans-Böckler-Strasse 3 53225 Bonn
30. November -0001

Adresse

Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) Lindenallee 24 50968 Köln Tel.: 0221 – 93 70 21-0 Internet: www.vka.de
30. November -0001

Adresse

Bundeswertpapierverwaltung Bahnhofstraße 16 – 18 61352 Bad Homburg Telefon: 06172 – 108 – 0 Fax: 06172 – 108 450 Internet: www.bwpv.de
30. November -0001

Adresse:

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung GmbH Reichpietschufer 50 10785 Berlin Telefon 030 – 2 54 91 0 Fax 030 – 25 4918 84
30. November -0001

Akkreditiv

Ein Akkreditiv ist ein Zahlungs- und Kreditinstrument, das im internationalen Handel verwendet wird. Ein Akkreditiv stellt ein Zahlungsversprechen eines inländischen Importeurs zugunsten eines ausländischen Exporteurs dar. Bei einem Akkreditiv gibt der Importeur seiner Bank ...weiterlesen
30. November -0001

Als Nebenjob

Ein konkretes Beispiel: Ein Autozulieferer kann bestimmte Teile nicht mehr zu wettbewerbsfähigen Bedingungen herstellen. Er will diese Fertigung einstellen und die Teile aus einem Niedriglohnland beziehen. Daraufhin mieten einige türkische Arbeitnehmer dieses Unternehmens eine ...weiterlesen
30. November -0001

Anmeldung

Die Anmeldung einer OHG beim Amtsgericht muss enthalten: Namen und Wohnsitz aller Gesellschafter; Firma (Namen) und Sitz der Gesellschaft; Beginn der Geschäftstätigkeit.
30. November -0001

Anschrift

Bundesverband der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Breite Strasse 29 10178 Berlin Telefon: 030/2033-0 E-Mail: info@bda-online.de Internet: www.bda-online.de
30. November -0001

Anschrift

Institut der deutschen Wirtschaft Gustav-Heinemann-Ufer 84-88 50968 Köln Tel: 02 21/49 81-1 Fax: 02 21/49 81-533 E-Mail: welcome@iwkoeln.de Internet: www.iwkoeln.de
30. November -0001

Anschrift

SPIO Kreuzberger Ring 56 65205 Wiesbaden Tel: 0611/77891-0 Fax: 0611/77891-39 Email: spio@spio-fsk.de Internet: www.fsk.de Mitglieder der SPIO Ordentliche Mitglieder: Verband Deutscher Spielfilmproduzenten e.V. Bundesverband Deutscher Film- und AV- Produzenten e.V. Verband der Filmverleiher e.V. ...weiterlesen
1. November 2005

Anschrift des BdB

Bundesverband deutscher Banken Burgstraße 28 10178 Berlin Tel.: 030/1663-0, Fax.: 030/1663-1399 Internet: www.bdb.de E-Mail: bankenverband@bdb.de
30. November -0001

Anschrift des BPI

BPI-Geschäftsstelle Frankfurt: Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. Karlstraße 21 60329 Frankfurt am Main Tel.: 069/2556-0 BPI-Geschäftsstelle Berlin: Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. Robert-Koch-Platz 4 10115 Berlin Tel.: 030/27909-0 Internet: www.bpi.de
30. November -0001

Anschrift des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen

Herbert-Lewin-Str. 3 50931 Köln Tel.: 0221/4005-0; Fax.: 0221/4005-177 Internet: Der Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat noch keine eigene Internetseite, die meisten Informationen sind aber auf der Homepage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zu erhalten, dort ...weiterlesen
30. November -0001

Anschrift des HDE

Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (im „Haus des Handels“) Am Weidendamm 1a 10117 Berlin Tel.: 030/726250-0 Fax: 030/726250-69 Internet: www.einzelhandel.de Email: hde@einzelhandel.de
30. November -0001

Anschrift OPEC

OPEC Obere Donaustraße 93 A-1020 Wien Tel.: +43/1/21112279; Fax: +43/1/2149827 Internet: www.opec.org
30. November -0001

Ansprüche zu erwarten?

Ein Beispiel für eine ungewisse Verpflichtung sind Garantieansprüche von Kunden. Hier ist weder sicher, ob die Verpflichtungen überhaupt zu einer Ausgabe führen werden, noch wie hoch diese sein wird. Trotzdem zeigt die Erfahrung, dass ...weiterlesen
30. November -0001

Arbeitgeberverband

Ein Zusammenschluss von Unternehmen einzelner Branchen (Metall, Bau, Chemie usw.) vor allem zu dem Zweck, gemeinsam die Tarifverträge mit der zuständigen Gewerkschaft auszuhandeln. In dem meist jährlich neu verhandelten Lohn-Tarifvertrag werden vorwiegend die Erhöhung ...weiterlesen
1. November 2005

Arbeitskosten

Neben Lohn oder Gehalt muss der Arbeitgeber zusätzliche Kosten pro Mitarbeiter tragen. Erst die Addition von Lohn- und Lohnzusatzkosten ergibt die gesamten Arbeitskosten. Erst der Vergleich der gesamten durchschnittlichen Arbeitskosten eines Unternehmens oder eines ...weiterlesen
30. November -0001

Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat ist das wichtigste Kontrollgremium einer Aktiengesellschaft. Die Aufgabe des Aufsichtsrats ist primär die Kontrolle des Vorstands einer Aktiengesellschaft. Die Anzahl der Mitglieder muss mindestens drei und darf höchstens 21 betragen. Die Mitglieder ...weiterlesen
30. November -0001

Aufwand und Ertrag

Im Rechnungswesen bezeichnet man eine Nettovermögenserhöhung als Ertrag und eine Nettovermögensverminderung als Aufwand. Dieses Begriffspaar ist streng von Einnahmen und Ausgaben sowie von Einzahlungen- und Auszahlungen zu unterscheiden. Von Einnahmen und Ausgaben spricht man, ...weiterlesen
30. November -0001

Ausgründung

Unter Ausgründung versteht man die Schaffung neuer Unternehmen durch Herauslösen von Betriebsteilen aus bestehenden Großunternehmen oder aus Gesellschaften, die im Rahmen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) entstanden sind. Ausgründungen sind eine Möglichkeit, Betriebsteile von größeren Unternehmen, ...weiterlesen
30. November -0001

Ausschüsse des BPI

Arbeitsausschüsse Absatzfragen, EU-Fragen und Außenhandel, Generische Wirkstoffe, Gesundheitspolitik, Pharmazie, Recht, Zulassung, Sachausschüsse Arzneimittelkommission, Homöopathie/Anthroposophie, Phytopharmaka sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
30. November -0001

Außerordentliche Erträge und Aufwendungen

Unter dieser GuV-Position werden alle Erträge und Aufwendungen verbucht, die im normalen Geschäftsverkehr des betrachteten Unternehmens nicht vorkommen. Die getrennte Verbuchung von ordentlichen und außerordentlichen Erträge soll es dem Bilanzleser erleichtern, die wahre Ertragslage ...weiterlesen
1. November 2005

Außerordentliche Wertminderungen des Anlagevermögens

Mit Hilfe von außerplanmäßigen Abschreibungen lassen sich auch außerordentliche Wertminderungen erfassen. Dadurch soll eine Überbewertung des Vermögens vermieden werden, die auftreten würde, wenn nur Normalabschreibungen angewandt würden. Außerordentliche Wertminderungen können auftreten, wenn Gegenstände des ...weiterlesen
1. November 2005

Beispiel zur degressiven Abschreibung

Ein Unternehmen möchte eine für 100.000 Euro gekaufte Maschine und einer Nutzungsdauer von 7 Jahren degressiv mit 20 Prozent abschreiben. Im ersten Jahr beträgt der Abschreibungsbetrag 20.000 Euro. Der Restwert (Buchwert) der Maschine beläuft ...weiterlesen
1. November 2005

Beispiel zur linearen Abschreibung

Ein Unternehmen kauft für 100.000 Euro eine Maschine. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wird in den AfA-Tabellen des Finanzministeriums mit fünf Jahren angegeben. Hieraus ergibt sich bei linearer Abschreibung ein jährlicher Abschreibungsbetrag in Höhe von 20.000 ...weiterlesen
30. November -0001

Bergrechtliche Gewerkschaft

Eine Gesellschaft auf der Grundlage des Bergrechts ohne festes Grundkapital. Die Mitglieder leisteten finanzielle Einlagen (Zubußen) nur nach Bedarf. Diese Rechtsform existiert heute nicht mehr. Nach dem Bundesberggesetz von 1980 mussten die wenigen noch ...weiterlesen
30. November -0001

Beschäftigungsgesellschaften

Beschäftigungsgesellschaften wurden vor allem in den neuen Ländern gegründet, um einerseits die Arbeitslosigkeit zu mildern und Umschulung in der Praxis durchführen zu können und andererseits dringende Aufgaben im Umweltschutz oder bei der Sanierung alter ...weiterlesen
30. November -0001

Bestätigte Akkreditive

In manchen Fällen wird das Akkreditiv von der Bank des Exporteurs bestätigt. Damit erlangt der Begünstigte neben dem Zahlungsversprechen durch die eröffnende Bank ein weiteres Zahlungsversprechen durch seine Bank. Hierdurch erhöht sich die Sicherheit ...weiterlesen
30. November -0001

Bestimmung

Diese Bestimmung wird oft umgangen. Arbeitgeber setzten sich dadurch oft ebenso dem Vorwurf aus, Leistungsmissbrauch zu begehen, wie Arbeitslose oder Bezieher von Sozialhilfe, die unberechtigt öffentliche Leistungen beanspruchen und/oder schwarz arbeiten. Im März 1993 ...weiterlesen
30. November -0001

Beteiligung wichtiger als Lohn

Bei neu gegründeten Unternehmen mit innovativen Produkten legen in den USA neben den Managern auch viele Mitarbeiter Wert darauf, neben ihrem Gehalt auch Aktienanteile zu erhalten, da sie auf Kurssteigerungen spekulieren. Bei jungen, dynamischen ...weiterlesen
30. November -0001

Betriebsvereinbarung

Eine Betriebsvereinbarung wird zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber geschlossen. Es handelt sich um eine kollektive Vereinbarung, die für alle betroffenen Mitarbeiter des Unternehmens gültig ist. Derartige Verträge können zu allen der Mitbestimmung des Betriebsrats unterliegenden ...weiterlesen
1. Oktober 2005

Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG)

Das Betriebsverfassungsgesetz regelt die Rechte und Pflichten des Betriebsrates und somit die Mitbestimmung der Arbeitnehmer im Unternehmen. Am 28. Juli 2001 wurde das vorher drei Jahrzehnte geltende Gesetz reformiert. Seither stehen dem Betriebsrat neue ...weiterlesen
30. November -0001

Betriebsversammlung

Die Betriebsversammlung ist eine nichtöffentliche Versammlung der gesamten Belegschaft eines Betriebes unter der Leitung des Betriebsratsvorsitzenden. Teilnahmeberechtigt sind neben den Arbeitnehmern des Betriebes auch Beauftragte der im Betrieb vertretenen Gewerkschaften sowie – wenn vom ...weiterlesen
1. April 2007

Bilanz

Die Bilanz ist eine auf einen bestimmten Stichtag bezogene Gegenüberstellung von Vermögen und Kapital eines Unternehmens in Kontoform. Dabei wird auf der linken Seite des Kontos das Vermögen und auf der Rechten das Kapital ...weiterlesen
1. April 2007

Bilanz im engeren und weiteren Sinn

Man kann nach der Bilanz im engeren und im weiteren Sinne unterscheiden. Die Bilanz im engeren Sinne besteht lediglich aus der Gegenüberstellung von Vermögen und Kapital zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Bilanz im weiteren ...weiterlesen
30. November -0001

Bildung von stillen Reserven

Eine Möglichkeit stille Reserven zu bilden, ist die Überbewertung von Verbindlichkeiten. So entstehen stille Reserven, wenn das Unternehmen höhere Rückstellungen bildet, als tatsächlich notwendig ist. Bildet das Unternehmen beispielsweise eine Rückstellung für in Zukunft ...weiterlesen
30. November -0001

Bildung von stillen Reserven

Eine Möglichkeit stille Reserven zu bilden, ist die Unterbewertung von Aktiva, also von Vermögensgegenständen des Unternehmens. Zu einer Unterbewertung von Vermögensgegenständen in einem Unternehmen kann es zum Beispiel kommen, wenn die jährlichen Abschreibungen die ...weiterlesen
30. November -0001

Boom der Kleinbetriebe

Die Großunternehmen haben auch in den USA in den vergangenen Jahren zahlreiche Arbeitsplätze abgebaut. Gleichzeitig entstanden in kleinen und mittleren Betrieben aber Millionen neuer Arbeitslätze. Dies ist nicht nur auf die zahlreichen Neugründung von ...weiterlesen
1. November 2005

Bund der Steuerzahler

Der Bund der Steuerzahler ist ein unabhängiger, gemeinnütziger und parteipolitisch neutraler Verein. Er versteht sich als Schutzvereinigung aller Steuerzahler in der Bundesrepublik Deutschland. Dem Steuerzahlerbund angegliedert ist das Karl-Bräuer-Institut. Hier erfolgt die wissenschaftliche Fundierung ...weiterlesen
30. November -0001

Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen

Der Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen beschließt die zur Sicherung einer ausreichenden und wirtschaftlichen Versorgung der Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erforderlichen Richtlinien. Es ist das Gremium, in dem Krankenkassen und Ärzte zusammenarbeiten. In ...weiterlesen
30. November -0001

Bundeskartellamt

Das Bundeskartellamt ist in Deutschland einer der Träger der Wettbewerbspolitik und die Institution, die durch den Schutz des Wettbewerbs die freie Marktwirtschaft fördert. Grundlage seiner Tätigkeit ist das seit 1958 gültige „Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen“ ...weiterlesen
1. Mai 2007

Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) vertritt die Interessen der deutschen Industrie gegenüber Bundestag, Bundesregierung, Parteien, Gewerkschaften und anderen staatlichen oder gesellschaftlichen Institutionen, auch über die nationalen Grenzen hinweg. Er dient damit gleichzeitig der ...weiterlesen
30. November -0001

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI)

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) ist eine Interessenvertretung der in ihm zusammengeschlossenen Mitgliedsunternehmen. Die Aufgaben des Verbandes liegen in der Vertretung der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Der BPI wurde am ...weiterlesen
30. November -0001

Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels e.V. (BGA)

Der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels e.V. (BGA) vertritt als mächtiger Lobbyist die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Bundestag, Bundesregierung, Parteien, Gewerkschaften und anderen staatlichen oder gesellschaftlichen Institutionen, insbesondere in wirtschafts-, sozialpolitischen und berufsständischen ...weiterlesen
1. November 2005

Bundesverband deutscher Banken (BdB)

Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) vertritt die Interessen von 242 privaten Banken in Deutschland, darunter auch die drei Schwergewichte im deutschen Aktienindex: Deutsche Bank, Commerzbank und Hypovereinsbank. Dazu kommen die Spezialverbände der Hypotheken- und ...weiterlesen
1. Mai 2007

Bundesverband Deutscher Investmentberater (BVDI)

Der Bundesverband Deutscher Investmentberater (BVDI) ist der freiwillige Zusammenschluss selbstständiger deutscher Vermögensberater. Er verbrieft gewisse Grundregeln und Mindestanforderungen an die Beratungsqualität. Ob für eine Investmententscheidung eine Beratungsfirma oder aber die Hausbank weiterhelfen kann, bleibt ...weiterlesen
30. November -0001

Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK)

Im Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften – German Venture Capital Association e.V. (BVK) sind deutsche und in Deutschland tätige Repräsentanten ausländischer Kapitalbeteiligungsgesellschaften organisiert. Der Verband wurde am 29. Januar 1988 in Berlin gegründet und schloss sich ...weiterlesen
1. Mai 2007

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Unternehmer. Sie vertritt die gemeinsamen sozialpolitischen Belange aller Firmen gegenüber der Bundespolitik. Der Dachverband legt Empfehlungen und Grundsätze aller Arbeitgeberverbände vor, insbesondere ...weiterlesen
30. November -0001

Bundeswertpapierverwaltung

Die Bundeswertpapierverwaltung ist eine selbständige Bundesoberbehörde im Bereich der Finanzverwaltung des Bundes. Sie verwaltet die Kreditaufnahme des Bundes, beurkundet Kredite und verwaltet die Bundesschuld und führt das Bundesschuldbuch. Vor dem 1. Januar 2002 hieß ...weiterlesen
1. November 2005

Business-Angles

Als Business-Angles werden aus dem aktiven Geschäftsleben ausgeschiedene ehemalige Manager, Geschäftsführer oder selbständige Unternehmer bezeichnet, die sich in ihrem Ruhestand der Förderung von jungen, innovativen Unternehmen widmen. Die Förderung und Unterstützung der jungen Gesellschaften ...weiterlesen
30. November -0001

Cash-Flow

Der Cash-Flow ist eine finanzielle Größe, die den jährlichen Zahlungsmittelüberschuss eines Unternehmens angibt. Der Cash-Flow ist meist größer als der ausgewiesene Gewinn, da von diesem, aus steuerlichen Gründen, verschiedene Dinge wie beispielsweise Abschreibungen abgezogen ...weiterlesen
30. November -0001

Checkliste

Vorsicht: Franchising entbindet nicht vom unternehmerischen Risiko. Im Falle eines Scheiterns sitzt der Franchise-Nehmer vor einer Fehlinvestition und möglicherweise vor einer Menge Schulden. Daher sollte sich jeder Franchise-Nehmer vor dem Einstieg in ein Franchise-System ...weiterlesen
30. November -0001

Controlling

Das Controlling gehört heute in jedem größeren Unternehmen neben Marketing, Organisation, Produktion, Beschaffung und Absatz zu den wichtigsten betrieblichen Funktionen. Die Aufgaben des Controllers umfassen vor allem die Erstellung einer verbindlichen Geschäftsplanung, die Informationsbeschaffung ...weiterlesen
1. November 2005

Corporate Community Involvement

Unternehmen, die Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen und einen Beitrag für ihr soziales Umfeld leisten, betreiben Corporate Community Involvement. Dieses Schlagwort kommt aus den USA und ist Teil einer Unternehmenskultur. Unternehmen, die Corporate Community ...weiterlesen
30. November -0001

Das Anlagevermögen eines Unternehmens

Zum Anlagevermögen eines Unternehmens zählen alle Gegenstände die dauerhaft im Besitz des Unternehmens sind und zur Ausübung der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit genutzt werden. Hierzu zählen Gebäude, Grundstücke, Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, immaterielle Vermögensgegenstände (z.B. Software, ...weiterlesen
30. November -0001

Das Branntweinmonopol

In Deutschland hat der Staat seit 1922 das Monopol auf Übernahme, teilweise auch auf die Herstellung, Einfuhr, Reinigung und Verwertung von Branntwein, sowie auf den Handel mit unverarbeitetem Branntwein. Das Branntweinmonopol wurde eingeführt um ...weiterlesen
1. November 2005

Das variable Eigenkapitalkonto

Das variable Eigenkapitalkonto dient der Verbuchung aller Einlagen und Entnahmen der Gesellschafter innerhalb des Geschäftsjahres. Im Gegensatz zum konstanten Eigenkapital kann es in seiner Höhe von Geschäftsjahr zu Geschäftsjahr schwanken, ohne das eine Gesellschafterbeschluss ...weiterlesen
1. November 2005

Dem DGB angegliederte, nicht tariffähige, gewerkschaftsnahe Organisationen

Union der leitenden Angestellten (ULA), Deutscher Lehrerverband (DL), Deutscher Bundeswehrverband (DBwV), Marburger Bund für Ärzte (mb), Deutscher Bankangestellten-Verband (DBV), Deutscher Journalisten-Verband (DJV), Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Vereinigung Cockpit (VC), Deutsche Hausfrauengewerkschaft (DHG), Bundesverband der ...weiterlesen
30. November -0001

Der Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat besteht aus mindestens drei Personen, die nicht zugleich Vorstände sein dürfen. Sie werden von der General- oder Vertreterversammlung gewählt und sollen die Geschäftsführung überwachen. Im Unterschied zu einer Kapitalgesellschaft müssen Vorstände und ...weiterlesen
30. November -0001

Der Franchise-Verband

Die Zahl der Franchising-Nehmer in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr stark an. Vor allem in den neuen Bundesländern erfreut sich dieses Konzept wachsender Beliebtheit. Die Franchise-Geber und -Nehmer sind in Deutschland im Deutschen ...weiterlesen
30. November -0001

Der Jahresabschluss eines Unternehmens

Als Jahresabschluss bezeichnet man die von allen Kaufleuten jährlich aufzustellende Kombination aus Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens. Hierbei sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge im Geschäftsjahr auszuweisen. Der Jahresabschluss muss ...weiterlesen
30. November -0001

Der Konzernbegriff nach dem Aktiengesetz (AktG)

Der Konzernbegriff wird vor allem in den §§ 15, 18, 291 und 329 des Aktiengesetzes definiert. Nach § 18 AktG liegt ein Konzern vor, wenn „ein herrschendes und ein oder mehrere abhängige Unternehmen unter ...weiterlesen
30. November -0001

Der Vorstand

Die Geschäftsführung einer Genossenschaft wird durch den Vorstand wahrgenommen. Die Kontrolle des Vorstands nimmt der Aufsichtsrat der Genossenschaft wahr. Sowohl die Mitglieder des Vorstands, als auch die des Aufsichtsrats müssen Genossen sein, im Gegensatz ...weiterlesen
30. November -0001

Der Vorstand einer Aktiengesellschaft

Der Vorstand ist einer der drei vom Aktiengesetz vorgeschriebenen Organe einer Aktiengesellschaft. Der Vorstand wird von dem Aufsichtsrat für bis zu fünf Jahre bestellt und besteht aus einer oder mehreren Personen. Der Vorstand ist ...weiterlesen
1. Oktober 2007

Deutsche Rentenversicherung BUND

Die Deutsche Rentenversicherung ist der Träger der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland. Die Rentenversicherung Bund mit Sitz in Berlin ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts und vergleichbar mit einem Dachverband, unter dem sich die regionalen Träger ...weiterlesen
30. November -0001

Deutscher Beamtenbund (DBB)

Als Dachverband vereinigt der Deutsche Beamtenbund (DBB) die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes sowie der privaten Dienstleistungen. Der DBB verfügt somit nicht über direkte Mitglieder, sondern bündelt die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Interessen der in ...weiterlesen
1. November 2005

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ist der Dachverband von derzeit acht (ehemals 16) Einzelgewerkschaften mit knapp unter acht Millionen Mitgliedern. Damit ist er der größte nationale Gewerkschaftsbund Europas. Gemäß eigener Satzung vereint er richtungsfreie, parteipolitisch ...weiterlesen
1. Mai 2007

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ist die Spitzenorganisation aller bundesweit organisierten Industrie- und Handelskammern (IHK). Der DIHK setzt sich für die Interessen der einzelnen Kammern und der deutschen Gesamtwirtschaft gegenüber dem Bund ein. ...weiterlesen
1. November 2005

Deutsches Institut für Altersvorsorge (DIA)

Die Deutschen sorgen sich zunehmend um Ihre Altersvorsorge. Immer weniger Einzahler stehen immer mehr Rentenempfängern gegenüber. Mittlerweile wird klar, dass die staatliche Rente für die Generation der jetzt Berufstätigen und ihrer Kinder nicht mehr ...weiterlesen
30. November -0001

Die Aufgaben

Die Aufgaben einer Frauenbeauftragten in den öffentlichen Verwaltungen gliedern sich in zwei Bereiche: verwaltungsinterne und -externe Aufgabengebiete. Zu den verwaltungsinternen Aufgaben zählen die Erarbeitung von Frauenförderplänen, die Umsetzung des Frauenfördergesetzes und die Mitwirkung bei ...weiterlesen
1. November 2005

Die außerordentliche Hauptversammlung

Nach § 122 Aktiengesetz (AktG) ist es möglich, dass es auf Wunsch einzelner Aktionäre zu einer außerordentliche Hauptversammlung kommt, wenn die betreffenden Aktionäre zusammen über einen zwanzigsten Teil des Grundkapitals verfügen. Daneben können einzelne ...weiterlesen
30. November -0001

Die Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft

Die Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft ist die Versammlung der Anteilseigner des Unternehmens. Die Anteilseigner haben keinen direkten Einfluss auf die Geschäftspolitik des Unternehmens. Zwar haben die Anteilseigner ein Anrecht auf den Gewinn der Gesellschaft und ...weiterlesen
30. November -0001

Die Marke macht sich selbständig

Bestimmte Produktnamen können zum Gattungsbegriff werden. Marken wie „Selters“ oder „Aspirin“ in Deutschland beziehungsweise „Nylon“ in den USA sind Beispiele dafür. In Frankreich wird von einem Frigidaire gesprochen, wenn ganz allgemein ein Kühlschrank gemeint ...weiterlesen
30. November -0001

Die Väter

Genossenschaften wurden ursprünglich als Mittel zur Selbsthilfe gegründet um die wirtschaftliche Situation der Landbevölkerung zu verbessern. In Deutschland entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts die ersten Genossenschaften in der Landwirtschaft, um die wirtschaftliche Situation der ...weiterlesen
30. November -0001

Die Verbraucherzentralen

Verbraucher-Zentrale Baden-Württemberg e.V. Paulinenstr. 47, 70178 Stuttgart Verbraucher-Zentrale Bayern e.V. Mozartstr. 9, 80336 München E-Mail: info@verbraucherzentrale-bayern.de Verbraucher-Zentrale Berlin e.V. Bayreuther Str. 40, 10787 Berlin Verbraucher-Zentrale Brandenburg e.V. Templiner Str. 21, 14473 Potsdam Verbraucher-Zentrale des ...weiterlesen
30. November -0001

DIN – Deutsches Institut für Normung

Die für die Normung zuständige deutsche Organisation. Mitglieder können alle Unternehmen, Behörden, Organisationen und Verbände werden, die an einer Normung von Produkten, Dienstleistungen oder Verfahren interessiert sind. Der Zusammenschluss ist freiwillig. Die von diesem ...weiterlesen
1. November 2005

Direktinvestitionen

Direktinvestitionen sind eine Form des Kapitalexports, bei dem im Ausland direkt Produktionsmittel erworben werden. Das können Grundstücke, Betriebe oder Beteiligungen sein. Es kann sich aber auch um die Gründung von Tochtergesellschaften oder Auslandsniederlassungen handeln. ...weiterlesen
30. November -0001

Dokumente im Außenhandelsgeschäft

Im Außenhandelsgeschäft werden drei Arten von Dokumenten unterschieden: 1. Warenpapiere: Diese Papiere verbriefen das Recht an den dem Handelsgeschäft zugrundeliegenden Güter. Im überseeischen Auslandsgeschäft dienen vor allem Konnossemente als Warenpapiere. Konnossemente sind Wertpapiere, die ...weiterlesen
30. November -0001

Echtes und unechtes Faktoring

Beim „echten“ Faktoring übernimmt der Faktor das Delkredererisiko. Unter dem Delkredererisiko versteht man, dass der Faktor das Risiko des Forderungsausfalls übernimmt. Kommt der Schuldner seinen Verpflichtungen zur Zahlung nicht nach, so muss der Faktor ...weiterlesen
1. November 2005

Eigenkapital

Das Eigenkapital eines Unternehmens umfasst die Geldmittel, die ihm von den Eigentümern ohne zeitliche Beschränkung überlassen werden. Eigenkapital entsteht entweder durch Zuführung von außen in Form von Einlagen oder von innen durch Verzicht auf ...weiterlesen
1. April 2007

Ein Instrument der Information

Die Bilanz eines Unternehmens muss nicht unbedingt mit der tatsächlichen Vermögens- und Kapitallage eines Unternehmens übereinstimmen. Die Höhe des ausgewiesenen Vermögens und Kapitals ergibt sich aus den Erfassungs- und Bewertungsregeln des Handelsgesetzbuches (HGB) und ...weiterlesen
1. November 2005

Eingriffsmöglichkeiten der Kartellbehörde

Die Kriterien, die bei einer Fusion erfüllt sein müssen, damit das Bundeskartellamt den Zusammenschluss begutachten darf bzw. verbieten kann, werden als Aufgreifkriterien und Eingreifkriterien bezeichnet. Aufgreifkriterien: Aufgreifkriterien sind Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit ...weiterlesen
30. November -0001

Einheitliche Standards

Unter Normung versteht man die einheitliche Festlegung von Maßen, Gewichten, Benennungen, Verfahren oder Qualitätsanforderungen. Dadurch soll eine rationelle Produktion in großen Mengen oder Stückzahlen ermöglicht werden. Zugleich wird erreicht, dass die Teile verschiedener Hersteller ...weiterlesen
30. November -0001

Einheitliche Standards

Beispiel: Weil die Papierformate nach DIN A .. festgelegt, paßt ein genormter Bogen Schreibpapier immer in handelsübliche Briefumschläge. Denn wenn der Bogen größer ist als der Umschlag, lässt er sich durch einmaliges oder mehrmaliges ...weiterlesen
30. November -0001

Einigungsstelle

Schlichtungs- oder Einigungsstellen können zwischen Vertragspartnern vereinbart werden. Sie sollen in den Fällen eine Regelung herbeiführen, in denen sich die Parteien nicht gütlich und aus eigner Kraft einigen können, aber auch nicht die Gerichte ...weiterlesen
1. November 2005

Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat

Die Hauptversammlung muss einmal im Jahr erklären, dass sie mit der Geschäftsführung des Vorstands und des Aufsichtsrats einverstanden ist. Eine mit Mehrheit der Hauptversammlung abzugebende Erklärung dieser Art wird allgemein als Entlastung bezeichnet. Grundsätzlich ...weiterlesen
30. November -0001

Erfahrungskurve

Das von der Unternehmensberatung Boston Consulting Group entwickelte Konzept der Erfahrungskurve zeigt den funktionalen Zusammenhang zwischen der im Zeitablauf produzierten Menge eines bestimmten Guts oder einer Leistung und den Kosten pro Stück dieses Produkts. ...weiterlesen
30. November -0001

Erste Erfahrungen in Deutschland

Im Kreis Neuss begann im Frühjahr 1992 ein Mediationsverfahren, das sich bis Ende 1993 hinzog. Es ging dabei um ein Konzept für die Abfallwirtschaft im Volumen von über einer Milliarde Mark, das bei seiner ...weiterlesen
30. November -0001

Es gibt die folgenden Arten von Normen:

Liefernormen, Gebrauchstauglichkeitsnormen, Maßnormen, Planungsnormen, Dienstleistungsnormen, Sicherheitsnormen, Stoffnormen, Verfahrensnormen, Verständigungsnormen. Sie regeln die Beschaffenheit von Geräten, legen Standards für Halb- und Zwischenprodukte fest, ermöglichen die Austauschbarkeit von Teilen und die Kompatibilität von Geräten (wie z.B. ...weiterlesen
1. September 2007

Existenzgründungsbörse

Diese Börse ist eine Einrichtung des Deutschen Industrie und Handelstages (DIHT), die Personen, die sich selbstständig machen wollen, bei der Verwirklichung ihrer Pläne helfen soll. Die Existenzgründungsbörse dient vor allem der Suche nach geeigneten ...weiterlesen