30. November -0001

AAA-Rating

Kennzeichnung für Anleihen von höchster Qualität. Die Geldanlage in die so bewerteten Papiere ist für Anleger mit einem sehr geringen Risiko verbunden. Verliehen werden derartige Prädikate von so genannten Rating-Agenturen, die die jeweiligen Schuldner ...weiterlesen
1. August 2010

Abgeltungssteuer

In Deutschland müssen Privatanleger seit Januar 2009 Abgeltungssteuer auf all ihre Kapitalerträge und Veräußerungsgewinne zahlen. Das Kreditinstitut behält den Steuerbetrag ein und führt ihn an die Finanzverwaltung ab. Damit ist die Steuerschuld vollständig abgegolten. ...weiterlesen
30. November -0001

Abgezinste Sparbriefe

Beim abgezinsten Sparbrief ist der Nennwert der Wert des Sparbriefes am Ende der Laufzeit. Der Kunde zahlt also nicht den Nennwert am Anfang ein, sondern den Nennwert abzüglich Zinsen und Zinseszinsen. Da die aber ...weiterlesen
1. September 2007

Ablaufleistung einer Lebensversicherung

Unter der Ablaufleistung (oder Überschussbeteiligung) einer Lebensversicherung versteht man den Betrag, den der Versicherungsnehmer am Ende der Vertragsleistung ausgezahlt bekommt. Die Ablaufleistung setzt sich in der Regel aus einem garantierten Mindestbetrag und einem voraussichtlich ...weiterlesen
1. Mai 2007

Abschreibungen

Über die Zeit nutzen sich Gegenstände ab und verlieren so an Wert. Um diesem Wertverlust gerade bei unternehmerischen Anlagen gerecht zu werden, kann der Kaufmann sein Eigentum abschreiben. Bei einer Absetzung für Abnutzung, kurz ...weiterlesen
1. April 2007

Ad-hoc-Mitteilungen

Ad-hoc-Mitteilungen sind aktuelle Informationen von Unternehmen, die an der Börse notiert sind und allen Anlegern zum selben Zeitpunkt bekannt werden sollen. So bestimmt es das Wertpapierhandelsgesetz. Gemeint sind damit vor allem Nachrichten, die die ...weiterlesen
1. November 2005

ADR (American Depositary Receipts)

In den USA werden ausländische Aktien in der Regel als so genannte american depositary receipts, kurz ADRs, notiert. Hierbei handelt es sich um Urkunden, die dem Inhaber einen Anteil an einem Unternehmen verbriefen, ohne ...weiterlesen
30. November -0001

Adresse

Eschenheimer Anlage 28 60318 Frankfurt Telefon: 069 – 1540900 FAX:: 069 – 5971406 Internet: www.bdi.de e-Mail: info@bvi.de
30. November -0001

Agio

Aus dem italienischen stammender Begriff für Aufgeld. Das ist der Aufschlag auf den Börsenkurs oder den Ausgabekurs eine Wertpapiers gegenüber dem aufgedruckten Wert. Es wird in Prozent dieses Nennwertes ausgedrückt. Agio ist der Zuschlag ...weiterlesen
1. Juni 2012

Aktien

Aktien verbriefen Anteilsrechte an einer Aktiengesellschaft (AG). Mit dem Kauf von Aktien erwirbt der Aktionär einen Bruchteil am Unternehmen und damit einen Anspruch auf Beteiligung am Jahresgewinn, der Dividende. Aktien werden an der Börse ...weiterlesen
1. Mai 2007

Aktienanalyse

Aktienanalyse ist die systematische Untersuchung kursrelevanter Informationen mit dem Ziel einer Prognose des künftigen Verlaufs des Aktienkurses. Hierbei muss man die Fundamentalanalyse und die technische Analyse unterscheiden. Die Fundamentalanalyse beschäftigt sich mit der wirtschaftlichen ...weiterlesen
30. November -0001

Aktienanleihen

Bei Aktienanleihen oder Anleihen mit Aktienandienungsrecht handelt es sich um hochverzinste Anleihen, bei denen die Bank das Recht hat, bei Fälligkeit entweder den nominalen Anleihebetrag zurück zu zahlen oder dem Anleger statt dessen eine ...weiterlesen
30. November -0001

Aktiendirektvertrieb

Wegen der hohen Kosten vor allem für Kleinanleger sind in den USA einige große Gesellschaften dazu übergegangen, ihre Aktien direkt an Anleger zu verkaufen und sie auch für sie zu verwalten. Dies soll zudem ...weiterlesen
1. Juni 2012

Aktienfonds

Aktienfonds sind neben Rentenfonds die populärste Variante der verschiedenen in Deutschland angebotenen Wertpapierfonds. Allerdings ist ihr Anlagevermögen seit Jahren rückläufig. Aktienfonds legen die Mittel ihrer Kunden in Aktien in- und ausländischer börsennotierter Unternehmen an. ...weiterlesen
1. November 2005

Aktiengesellschaft (AG)

Eine Aktiengesellschaft ist ein Unternehmen, dessen Kapital in Form von Anteilscheinen verbrieft ist. Die Eigentümer haften nur mit ihrer Kapitaleinlage, nicht aber persönlich oder mit ihrem sonstigen Vermögen für eventuelle Schulden der Gesellschaft. Am ...weiterlesen
1. November 2005

Aktiengesetz

Im Aktiengesetz finden sich die wichtigsten, gesetzlichen Vorschriften für eine Aktiengesellschaft. Geregelt werden u. a. die Gründung oder Auflösung einer Gesellschaft, die Rechte der Aktionäre, die Organisationsform und die finanzielle Struktur. Das geltende Aktiengesetz ...weiterlesen
1. November 2005

Aktienindices

Ein Aktienindex zeigt dem Anleger den Durchschnittskurs einer ausgewählten Gruppe von Aktien zu einem bestimmten Zeitpunkt. Dieser Durchschnittskurs soll die Marktverfassung repräsentativ für alle gehandelten Wertpapiere an der jeweiligen Börse darstellen. Steigt der Durchschnittskurs, ...weiterlesen
1. Dezember 2006

Aktienindizes

Ein Aktienindex fasst die Werte der Einzelaktien zusammen und bildet ihren Durchschnitt ab. Dieser Durchschnitt wird täglich an der Börse ermittelt. In einem Aktienindex werden Aktien eines Landes, einer Region oder einer Branche zusammengefasst. ...weiterlesen
1. November 2005

Aktienklub / Investmentklub

Aktien- beziehungsweise Investmentklubs sind Zusammenschlüsse von Aktiensparern, die gemeinsam Aktien kaufen und verkaufen. Sie diskutieren Anlagestrategien, tauschen Erfahrungen aus und bringen einen Teil ihres Kapitals in ein gemeinsames Depot ein. Dadurch erreichen sie eine ...weiterlesen
30. November -0001

Aktienklub / Investmentklub

Aktien- beziehungsweise Investmentklubs sind Zusammenschlüsse von Aktiensparern, die gemeinsam Aktien kaufen und verkaufen. Sie diskutieren Anlagestrategien, tauschen Erfahrungen aus und bringen einen Teil ihres Kapitals in ein gemeinsames Depot ein. Dadurch erreichen sie eine ...weiterlesen
30. November -0001

Aktienoptionen

Aktienoptionen verbriefen das Recht, eine bestimmte Aktie zu einem späteren Zeitpunkt und zu einem vorher festgelegten Kurs zu kaufen. Dieses Recht wird in den USA (und zunehmend auch in Deutschland) den Mitarbeitern von vielen ...weiterlesen
1. November 2005

Aktienrückkauf

Unternehmen in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft können unter bestimmten Umständen die von ihnen emittierten Aktien wieder zurückkaufen. Ein solcher Aktienrückkauf kann unterschiedliche Ziele verfolgen. Einer der wichtigsten Gründe ist die Erhöhung des Wertes der ...weiterlesen
1. November 2005

Aktiensplit (Stock Split)

Der so genannte Stock Split gehört zu den Besonderheiten des amerikanischen Aktienrechts. Beim Stock Split werden die umlaufenden Aktien einer Aktiengesellschaft eingezogen und entwertet und durch eine höhere Anzahl neuer Aktien ersetzt. Das Verhältnis, ...weiterlesen
1. Mai 2007

Aktionär

Die Anteilseigner und damit Eigentümer von Unternehmen in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft werden Aktionäre genannt. Sie stellen dem Unternehmen das benötigte Grundkapital zur Verfügung und erhalten dafür im Gegenzug verschiedene Rechte. Sein jeweiliger Anteil ...weiterlesen
30. November -0001

Aktionäre können steuerlich „gestalten

Alle Verluste aus der Zeit vor Einführung des Halbeinkünfteverfahrens (also bis Ende des Jahres 2001) können zu 100 Prozent geltend gemacht und auf folgende Jahre vorgetragen werden, solange ihnen keine entsprechenden Spekulationsgewinne gegenüber stehen. ...weiterlesen
30. November -0001

Aktiv/Passiv

Auf der Aktivseite der Bilanz stehen das Anlagevermögen und das Betriebs- und Umlaufvermögen. Zum Anlagevermögen gehören zum Beispiel Grundstücke, Gebäude und Maschinen. Sie dienen dem dauernden Geschäftsbetrieb. Das Anlagevermögen wirkt sich mit dem Abschreibungsbetrag ...weiterlesen
30. November -0001

Aktueller Rentenwert (AR)

Der Aktuelle Rentenwert richtet sich nach der Entwicklung des durchschnittlichen Entgeltes aller Versicherten. Dabei wird berücksichtigt, wie die Arbeitsentgelte und Rente durch Steuern und Beiträge zur Sozialversicherung sowie zur Bundesagentur für Arbeit belastet werden. ...weiterlesen
30. November -0001

Alles im Rahmen

Eine Matrix ist ein Zahlenschema in dem mehrere Zahlen mit einander kombiniert werden können. Matrice ist französischen und heißt im übertragendem Sinn, „das worin etwas erzeugt oder hergestellt wird“. Matrice, der Mutterleib, die Gebärmutter.
30. November -0001

Amtliche und freie Makler

Die amtlichen Makler sind dem Handelsgesetzbuch und der Börsenordnung unterworfen. Sie müssen von der Landesregierung bestellt und vereidigt werden. Ihre Aufgaben: Ausführung der Kauf- und Verkaufsorders von Wertpapieren im amtlichen Handel und deren Kursnotierung. ...weiterlesen
1. November 2006

Amtlicher Markt

Das in Deutschland umfangreichste Marktsegment ist der Amtliche Markt, auch „Amtlicher Börsenverkehr“ oder „Erster Markt“ genannt. Für die Einführung eines Wertpapiers gelten hier die strengsten Auflagen und die größten staatlichen Kontrollen. Dieses Börsensegment ist ...weiterlesen
30. November -0001

Amtliches Kursblatt

Das amtliche Kursblatt ist eine von der Börse selbst herausgegebene Publikation, in der die Kurse aller im amtlichen Handel notierten Wertpapiere, Devisen und Edelmetalle veröffentlicht werden. Das amtliche Kursblatt dient auch der Publikation von ...weiterlesen
30. November -0001

Analysten

Analysten sind Angehörige einer Berufsgruppe, die sich darauf spezialisiert haben, Aktien bestimmter Unternehmen oder Branchen zu beobachten. Dazu untersuchen sie regelmäßig die finanzielle Situation der Gesellschaften, ihre Marktstellung und die Qualität des Managements. Sie ...weiterlesen
1. November 2005

Anfangsvermögen

Der gesetzliche Güterstand der Ehe heißt Zugewinnausgleich. Der Zugewinn wird berechnet, indem man vom Endvermögen das Anfangsvermögen abzieht. Dieses Vermögen ist im Prinzip das, was ein Ehepartner nach Abzug der Verbindlichkeiten mit in die ...weiterlesen
30. November -0001

Angebotslücken-Inflation

Diese Art der Inflation entsteht, wenn es zu einem Rückgang des Angebots kommt. Ein eingeschränktes Angebot bei konstant hoher Nachfrage führt normalerweise zu einer Erhöhung der Preise, da die Nachfrager um das knappe Angebot ...weiterlesen
30. November -0001

Anlageberater / Vermögensberater

Als Anlage- beziehungsweise Vermögensberater bezeichnen sich Vertreter von Finanzdienstleistern sowie freiberufliche und unabhängige Berater, ebenso Mitarbeiter von Brokerhäusern und Banken. Die Berufsbezeichnung ist gesetzlich nicht geschützt. Auch ein Sachkundenachweis ist nicht erforderlich. Deshalb bezeichnen ...weiterlesen
1. Januar 2004

Anlagegrundsätze

Als Anlagegrundsätze bezeichnet man die in den Vertragsbedingungen des einzelnen Fonds festgelegten Richtlinien, nach denen das Fondsmanagement die Mittel seiner Kunden anlegt. Die Anlagegrundsätze des einzelnen Fonds kann jeder Anleger im so genannten Verkaufsprospekt ...weiterlesen
30. November -0001

Anlagevermögen

Der Begriff Anlagevermögen stammt aus der Bilanzierungslehre und bezeichnet die im Besitz von Unternehmen befindlichen Vermögensgegenstände, die dauerhaft dem Geschäftsbetrieb dienen. Es wird also im Produktions- oder Leistungsprozess weder weiterverarbeitet noch veräußert. Das Anlagevermögen ...weiterlesen
30. November -0001

Anlegerprofil / Risikoprofil

Die Risikobereitschaft wie auch die Nervenstärke sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Dies muss auch bei der Geldanlage berücksichtigt werden. Seriöse Berater ermitteln daher das Risikoprofil von Kunden, ehe sie ihnen eine bestimmte Vorgehensweise ...weiterlesen
30. November -0001

Anlegerprofil / Risikoprofil

Die Risikobereitschaft wie auch die Nervenstärke sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Dies muss auch bei der Geldanlage berücksichtigt werden. Seriöse Berater ermitteln daher das Risikoprofil von Kunden, ehe sie ihnen eine bestimmte Vorgehensweise ...weiterlesen
30. November -0001

Anlegerverhalten / Behavorial Finance

Anleger verhalten sich in höchst unterschiedlicher Form. Das liegt nicht nur an den individuellen Sparzielen oder Erfahrungen. Es hängt auch mit den verschiedenen Risikotypen und anderen psychologischen Faktoren zusammen, wie Forschungen im Rahmen der ...weiterlesen
30. November -0001

Anleihen

Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere, die eine schuldrechtliche Verpflichtung verbriefen und dem Inhaber einen Anspruch auf Rückzahlung und Verzinsung garantieren. Meist handelt es sich um langfristige Geldbeschaffung durch Gebietskörperschaften (Staaten, Länder, Gemeinden), öffentlich-rechtliche Institutionen oder ...weiterlesen
1. November 2004

Anleihen anderer öffentlicher Emittenten/Pfandbriefe

Auch öffentlich-rechtliche Banken (z.B. die Landesbanken), Bundesländer, Städte sowie die KfW Förderbank (www.kfw.de) geben Anleihen heraus. Sie haben in der Regel ein geringes Ausgabevolumen als Bundesanleihen. Bei Jumbopfandbriefen handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Man ...weiterlesen
1. November 2005

Annuitätendarlehen

Annuitätendarlehen werden auch Amortisations- oder Tilgungsdarlehen genannt. Sie sind die heute am meisten vereinbarte Darlehensform. Die Bezeichnung kommt von der Art der Verzinsung und Tilgung mit einer gleichbleibenden Jahresleistung (Annuität). Die Jahresleistung errechnet sich ...weiterlesen
30. November -0001

Anrechenbarkeit der Kapitalertragssteuer

Die Anrechenbarkeit von Kapitalertragssteuer spielt vor allem bei der Besteuerung von Gewinnausschüttungen von Aktiengesellschaften eine Rolle. Hier unterliegen die Ausschüttungen der Unternehmen sowohl der Kapitalertragssteuer, als auch der Körperschaftssteuer. Die Aktionäre können beide Steuern ...weiterlesen
30. November -0001

Anschaffungskosten

Bei den Anschaffungskosten handelt es sich um alle Aufwendungen, die im direkten Zusammenhang mit dem Kauf oder Erwerb eines Wirtschaftsgutes stehen. Dazugerechnet werden außerdem alle Nebenkosten und eventuell nachträglich entstandene Anschaffungskosten. Preisabschläge wirken sich ...weiterlesen
1. Januar 2006

Anschlussfinanzierung

Hypothekendarlehen werden üblicherweise mit Laufzeiten bis zu zehn Jahren angeboten. Tatsächlich muss bei einer Baufinanzierung aber mit 30 Jahren kalkuliert werden, bis die Schulden abbezahlt sind. Deshalb steht am Ende einer jeden Festzinsvereinbarung immer ...weiterlesen
30. November -0001

Anschrift

Hauptgeschäftsstelle Köln Lindenallee 13-17, 50968 Köln Tel. 0221/3771-0 Fax: 0221/3771-128 Hauptgeschäftsstelle Berlin Straße des 17.Juni 112, 10623 Berlin Tel. 030/37711-0 Fax: 030/37711-999 E-Mail: post@staedtetag.de Internet: www.staedtetag.de
30. November -0001

Anschrift des Bundesministerium des Innern

Dienstsitz Berlin Bundesministerium des Innern Alt-Moabit 101d 10559 Berlin Postanschrift: 11014 Berlin Telefon: 018 88/681-0 Fax: 018 88/681-29 26 Dienstsitz Bonn Bundesministerium des Innern Graurheindorfer Str. 198 53117 Bonn Postanschrift: 53108 Bonn Telefon: 018 ...weiterlesen
1. Februar 2008

Anstoß durch die EU

Bereits am 13.11. 1989 hat der Ministerrat der Europäischen Union eine Richtlinie zur Koordinierung der Insider-Regeln beschlossen. Jedes Land ist verpflichtet, diese Richtlinie in nationales Recht umzusetzen.
30. November -0001

Äquivalenzprinzip

Das Äquivalenzprinzip ist eine der bekanntesten Methoden zur Verteilung der Kosten staatlicher Leistungen auf die Bürger eines Staates oder einer Kommune. Bei Anwendung des Äquivalenzprinzips richtet sich die Höhe der Besteuerung des einzelnen Bürgers ...weiterlesen
1. November 2005

Arbeitsmittel

Unter dem Begriff Arbeitsmittel versteht man steuerrechtlich Gegenstände, die zur Erledigung beruflicher Aufgaben dienen. Eine private Benutzung ist dabei fast ausgeschlossen. Die Arbeitsmittel fallen unter den Überbegriff Werbungskosten. Zu den Arbeitsmitteln gehören in Abhängigkeit ...weiterlesen
1. November 2009

Arbeitszimmer

Aufwendungen für beruflich genutzte Arbeitszimmer gelten nur unter bestimmten Voraussetzungen als Werbungskosten. Der Gesetzgeber hat die Abzugsmöglichkeiten und den Kreis der Begünstigten eingeschränkt. Ein neues Urteil ändert die Lage. Steht fest, dass ein Zimmer ...weiterlesen
1. Dezember 2004

Arbitrage

Arbitrage beschreibt das Ausnutzen von unterschiedlichen Preisen für ein und dasselbe Gut an zwei verschiedenen Märkten. Bei Wertpapieren profitiert der Arbitrageur von unterschiedlichen Preisen zweier Börsen. Der Gewinn ergibt sich aus der Kursdifferenz. Der ...weiterlesen
30. November -0001

AS-Fonds (Altersvorsorge-Sondervermögen)

Der AS-Fonds (AS steht für Altersvorsorge Sondervermögen) ist ein neuer Fondstyp. Er wurde erst durch das Dritte Finanzmarktförderungsgesetz vom April 1998 ermöglicht. Innerhalb eines gesetzlich festgelegten Rahmens setzt ein AS-Fonds auf Sicherheit. Dies geschieht ...weiterlesen
1. Oktober 2003

Asset Allocation

Die Mischung von Geldanlagen in Aktien, Anleihen, Branchen, Regionen und alternative Investments nennt man Asset Allocation. Dabei geht es allerdings nicht darum, sein Vermögen gleichmäßig zu verteilen. Asset Allocation ist die richtige Mischung bei ...weiterlesen
30. November -0001

Asset Backed Finanzierung

Als Asset Backed Finanzierung wird eine Unternehmensfinanzierung in Form von Forderungsverkauf bezeichnet. Hierbei werden die Forderungen des Unternehmens an eine Finanzierungsgesellschaft verkauft, die speziell für diesen Zweck gegründet wird. Die Finanzierungsgesellschaft (eine Einzweck- oder ...weiterlesen
30. November -0001

Auf Hausse spekulieren

Vorsicht: Das Geschäft muss auch erfüllt werden, wenn die erwartete Kursbewegung nicht eintritt. Zwar besteht dann die (in der Regel genutzte) Möglichkeit, auf einen Kauf zu verzichten und die für die Option gezahlte Prämie ...weiterlesen
1. November 2005

Auf- und abgezinst

Bei der aufgezinsten Variante wird der Rückzahlungskurs so festgelegt, dass auf den Nennwert der Anleihe der Zins- und Zinseszins während der Laufzeit aufgeschlagen wird. Der Anleger wird also so gestellt, als ob er die ...weiterlesen
1. November 2005

Aufgaben der Steuerfahnder

Der Kernbereich der Steuerfahndung ist die Aufdeckung und Ermittlung unbekannter Steuerfälle. Damit wirkt die Steuerfahndung als ein Gegengewicht zur übrigen Arbeit im Finanzamt. Der Arbeitsansatz unterscheidet sich aber deutlich von dem der normalen Steuerverwaltung, ...weiterlesen
30. November -0001

Aufgezinste Sparbriefe

Beim aufgezinsten Sparbrief zahlt der Kunde eine bestimmte Summe (Nennwert) ein. Ausgezahlt wird am Ende der Laufzeit der Nennwert plus Zinsen und Zinseszinsen.
1. November 2005

Aus Papier und auf Papier

Devisen (Guthaben auf Konten bei ausländischen Banken) dürfen nicht mit Sorten (Bargeld als Banknoten oder Münzen) verwechselt werden. Beim Umtausch von Sorten berechnen die Banken einen Kurs, der immer ungünstiger ist, als der Devisenkurs. ...weiterlesen
30. November -0001

Ausfallgarantien einer Bank

Ausfallgarantien sind eine Sonderform der Ausfallbürgschaft, die den Begünstigten berechtigen, sich beim Garantiegeber zu entschädigen, wenn seine Forderung durch den Schuldner nicht beglichen wird. Im Fall der Asset Backed Securities leistet die garantiegebende Bank ...weiterlesen
30. November -0001

Ausländische Banken

Das vereinte Europa ermöglicht es zunehmend, dass Banken im Ausland Filialen eröffnen. Natürlich müssen sich ausländische Banken in Deutschland an die hier geltenden Rechtsvorschriften halten, also auch an das Gesetz über das Kreditwesen. Ein ...weiterlesen
30. November -0001

Ausländische KAGs

Fidelity Investments (www.fidelity.de) wurde 1946 in Boston gegründet. Mit über 1.300 Milliarden Mark und mehr als zwölf Millionen Anlegern ist Fidelity Investments das führende unabhängige Investmenthaus der Welt. Das Servicetelefon in Deutschland: 0130 -813313. ...weiterlesen
1. November 2004

Auslandsanleihen

Auslandsanleihen sind festverzinsliche Wertpapiere deutscher Emittenten, die an den internatio-nalen Kapitalmärkten in ausländischen Währungen ausgegeben werden. Ziel der öffentlichen Schuldner ist es, die günstigsten (für sie also höchsten) Zinssätze an den internationalen Kapi-talmärkten auszunutzen. ...weiterlesen
30. November -0001

Außenprüfung

Die Außenprüfung ist ein so genanntes Sachaufklärungsverfahren der Finanzbehörden bei Steuerpflichtigen, die einen gewerblichen oder land- und forstwirtschaftlichen Betrieb unterhalten oder freiberuflich tätig sind. Aufgabe der Betriebsprüfer ist die richtige Ermittlung und Beurteilung steuerlich ...weiterlesen
30. November -0001

Außensteuergesetz (ASTG)

Das Außensteuergesetz (AStG) ist ein Teilbereich des deutschen Außensteuerrechts. Das Gesetz soll vermeiden, dass natürliche und juristische Personen unangemessene Steuervorteile erlangen, indem sie ihre Einkünfte in Länder mit niedrigeren Steuern verlagern oder sich der ...weiterlesen
30. November -0001

Außergewöhnliche Belastung

Außergewöhnliche Belastungen sind die Aufwendungen eines Steuerpflichtigen, die an sich zu den Lebenshaltungskosten gehören. Im Einkommensteuerrecht finden sie aber dann steuermindernd Berücksichtigung, wenn sie durch besondere Umstände verursacht sind, über dem allgemeinen Durchschnitt und ...weiterlesen
30. November -0001

Aussetzen (von Kursnotierungen)

Der Börsenvorstand jeder deutschen Börse ist berechtigt, die Notierungen einzelner Wertpapiere auszusetzen, wenn es bei diesen plötzlich zu Ereignissen kommt, die überdurchschnittlich starke Kursausschläge auslösen – oder dies tun können. Damit soll den Marktteilnehmern ...weiterlesen
1. November 2005

Austausch von Zinssätzen

Ein Zinsswap beinhaltet in der Regel den Austausch eines variablen gegen einen festen Zinssatz. Beispiel: Der Unternehmer A hat bei seiner Bank einen fünfjährigen Kredit über 500.000 Euro aufgenommen. Es wurde ein variabler Zinssatz ...weiterlesen
30. November -0001

Auswirkung von Inflation auf die realen Zinsen

Mit steigender Inflation sinken die realen Zinsen und damit auch der tatsächliche – in Kaufkraft gemessene – Vermögenszuwachs des Sparers. Beispiel: Ein Sparer legt 1.000 Euro zu 6 % bei seiner Bank an. Die ...weiterlesen
30. November -0001

Avalkredit

Bei der Einräumung eines Avalkredits erfolgen keine Zahlungen. Vielmehr bürgt oder garantiert eine Bank im Auftrag ihres Kunden einem Dritten gegenüber dafür, dass der Kunde seine Verbindlichkeiten begleichen wird. Bei Auslandsgeschäften sind Avalkredite besonders ...weiterlesen
1. September 2010

Bad Bank

Eine Bad Bank, wörtlich übersetzt eine „schlechte Bank“, ist eine Gesellschaft, in die Banken faule Wertpapiere, sehr risikoreiche Kredite und ganze Geschäftszweige auslagern können. Rechtlich gesehen ist sie keine Bank, sondern eine Zweckgesellschaft, die ...weiterlesen
1. Mai 2007

Baisse

Das ist die Situation, wenn an der Börse die Kurse fallen. Sie wird auch als „bear market“ bezeichnet. Denn dann sind die „Bären stärker als die Bullen“. Die konträre Entwicklung dazu ist die „Hausse“. ...weiterlesen
30. November -0001

Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ)

Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) wurde 1930 in Basel als gemeinsames Institut führender Zentral- oder Notenbanken gegründet. Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich gilt daher als Bank der Zentralbanken. Ihre Aufgaben liegen vor allem ...weiterlesen
30. November -0001

Bankauskunft

Eine Bankauskunft ist eine von einem Kreditinstitut gefertigte schriftliche Auskunft über die Bonität eines ihrer Kunden. In einer Bankauskunft werden grundsätzlich keine Informationen über die Höhe der Guthaben oder der Verbindlichkeiten des Kunden gegeben. ...weiterlesen
30. November -0001

Bankenaufsicht

In den meisten Industrieländern bestehen besondere Vorschriften, zur Beaufsichtigung und Beeinflussung des Bankensektors. Die Institutionen, die diese Vorschriften überwachen werden im allgemeinen als Bankenaufsicht bezeichnet. In Deutschland wird die Bankenaufsicht gemeinsam vom Bundesaufsichtsamt für ...weiterlesen
30. November -0001

Bankenkonsortium

Bankenkonsortien sind vertragliche Zusammenschlüsse von Banken zu einem gemeinsamen Zweck. Meist geht es um die Vergabe eines Kredites oder die Emission von Aktien und Anleihen. Ein Konsortium von Banken wird in der Regel von ...weiterlesen
1. April 2006

Bankgarantien

Bankgarantiehandel sind betrügerische Geschäfte mit in Wirklichkeit nicht existierenden Werten. Unseriöse oder kriminelle Anlageberater locken immer wieder Kunden mit dem Versprechen, ihnen Zugang zu einem hochprofitablen Geschäft zu verschaffen, dass die international tätigen Banken ...weiterlesen
30. November -0001

Bankgeheimnis

Banken dürfen Dritten keine Auskünfte über die Vermögensverhältnisse ihrer Kunden geben (Verschwiegenheitspflicht). Dies wird als Bankgeheimnis bezeichnet. Es gibt den Kreditinstituten ein Auskunftsverweigerungsrecht und eine Auskunftsverweigerungspflicht gegenüber Personen oder Institutionen. Nur in speziellen, gesetzlich ...weiterlesen
1. November 2005

Banksparplan

Mit einem Sparplan versucht der Anleger sein Vermögen gewinnbringend anzulegen. Es gibt verschiedenen Möglichkeiten der Anlage. Zum Beispiel zahlt der Anleger einmalig eine Summe oder einmalig eine große und danach mehrere kleine Beträge ein. ...weiterlesen
30. November -0001

Baring-Pleite

So ging das traditionsreiche und bis dahin als grundsolide geltende Londoner Bankhaus Baring Brothers Anfang 1994 praktisch über Nacht in den Bankrott, weil ein Händler in Singapur mit riskanten und nicht durch Gegenpositionen abgesicherten ...weiterlesen
1. November 2005

Barwert

Als Barwert wird der zusammengefasste heutige Wert einer oder mehrerer zukünftig anfallender positiver oder negativer Zahlungen bezeichnet. Der Barwert wird rechnerisch dadurch ermittelt, dass die in der Zukunft anfallenden Zahlungen auf den heutigen Wert ...weiterlesen
1. August 2011

Basel II / Basel III

Der Begriff „Basel II“ bezeichnet EU-Richtlinien (2006/48/EG und 2006/49/EG), die verhindern sollen, dass riskante Bankkredite vergeben werden. „Basel III“ stellt ein Reformpaket für die Bankenregulierung „Basel II“ dar. Basel II Die gesammelten Eigenkapitalvorschriften der ...weiterlesen
30. November -0001

Bausparkasse / Bausparen

Bausparkassen sind Spezial-Kreditinstitute zur Finanzierung von Wohneigentum. Hierzu werden Bausparverträge zwischen Kunden und Bausparkassen abgeschlossen. Jeder Bausparvertrag lautet über eine vorab vereinbarte Bausparsumme, die durch den Kunden bis zu einem bestimmten Teil durch Ersparnisbildung ...weiterlesen
1. November 2005

Bedingte Kapitalerhöhung

Um das Umtauschrecht der Wandelschuldverschreibung zu sichern, ist eine bedingte Kapitalerhöhung notwendig. Eine bedingte Kapitalerhöhung muss durch die Hauptversammlung mit einer Mehrheit von mindestens drei Viertel des anwesenden Grundkapitals beschlossen werden. Unter einer bedingten ...weiterlesen
30. November -0001

Bedingte Kapitalerhöhung einer Aktiengesellschaft

Neben der ordentlichen Kapitalerhöhung hat die Hauptversammlung noch die Möglichkeit, eine bedingte Kapitalerhöhung zu beschließen. Hierbei tritt die Kapitalerhöhung nur dann ein, wenn die Inhaber der von der Aktiengesellschaft ausgegebenen Wandelschuldverschreibungen oder Optionsanleihen , ...weiterlesen
30. November -0001

Begebungskonsortium

Beim Begebungskonsortium verkaufen die Banken die Wertpapiere lediglich in Rechnung des Emittenten. Sie stellen also nur ihr Absatzinstrumentarium, den Vertriebsweg, zur Verfügung, ohne aber das Risiko zu übernehmen, dass die Effekten nicht vom Markt ...weiterlesen
30. November -0001

Behinderte Kinder im Steuerrecht

Der Fiskus unterstützt besonders Familien bzw. Pflegeeltern von behinderten Kindern. Zwei Wege sieht das Gesetz dafür vor: Zum einen gibt es keine Altersgrenzen für behinderte Kinder z.B. in Bezug auf Kindergeld, zum anderen ist ...weiterlesen
1. August 2007

Behindertenpauschbetrag

Der Staat hilft denen, die sich nicht selbst helfen können – vor allem finanziell. Kein Almosen, sondern eine Hilfe der Gemeinschaft zur Selbsthilfe. Jährlich bewegen sich diese sogenannten „Nachteilsausgleiche“im Rahmen von mehreren Milliarden Euro. ...weiterlesen
30. November -0001

Beispiel

Ein Investmentbanker ist mit der Vorbereitung einer Fusion zweier börsennotierter Unternehmen betraut. Die Fusion der beiden Gesellschaften wird als sehr vorteilhaft gesehen, so dass das bekannt werden des Vorhabens mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer ...weiterlesen
1. November 2005

Beispiel

Für die X-Aktie wird an einem Tag ein Kurs von 37 Euro festgestellt. Gleichzeitig wird auf Basis der Kurse des letzten Jahres eine Volatilität von 20 Prozent errechnet. Für den Anleger bedeutet dies, dass ...weiterlesen
1. November 2005

Beispiel zum Stock-Split

Die US-Aktiengesellschaft XY Corporation hat ein eingetragenes Grundkapital (Capital Stock) in Höhe von zwei Millionen US-Dollar. Das Grundkapital verteilt sich auf 50.000 Aktien mit einem Nennwert von je 40 US-Dollar. Der Kurswert der Aktien ...weiterlesen
20. März 2018

Beispiel: Berechnung der Duration einer Anleihe

Eine Anleihe soll folgende Ausstattungsmerkmale aufweisen: Restlaufzeit 3 Jahre, Zinssatz 8 %, Rendite 7,5 %, Rückzahlung zu 100%. 1. Berechnung des Barwerts der während der Laufzeit erfolgenden Zahlungen Während der Laufzeit der Anleihe wird ...weiterlesen