1. Juni 2003

Acrylamid

Acrylamid ist das Ausgangsmaterial für Polyacrylamid. Daraus werden zum Beispiel Kunststoffverpackungen gemacht und spezielle Mittel für die Trinkwasseraufbereitung hergestellt. Es ist auch als Stabilisator in Kosmetika, dient als Schaumbildner oder ist in Haarspray. Acrylamid ...weiterlesen
1. November 2006

ADI-Wert

Der ADI-Wert gibt an, welche Menge einer bestimmten Substanz ein Mensch ohne gesundheitliches Risiko zu sich nehmen kann. Er bestimmt beispielsweise die zulässige Höchstmenge eines Zusatzstoffes in einem Lebensmittel oder die duldbare Rückstandsmenge für ...weiterlesen
1. Mai 2007

Alcopops

Limonadengetränke, die mit Alkohol gemischt in Flaschen verkauft werden, nennt man Alcopops. Sie schmecken wie Limo, enthalten aber fünf Prozent Alkohol. Diese Mischgetränke auf der Basis von Rum, Wodka und Whisky sorgen in der ...weiterlesen
1. März 2004

Anlagentechnik

In der Planungsphase von modernen Industrieanlagen beraten die TÜVs zur Optimierung von Maschinen, Betriebsläufen und zu geeigneten Standorten. Die TÜVs beraten bei Genehmigungsverfahren, erstellen notwendige Gutachten und fertigen Umweltverträglichkeitsuntersuchungen und Sicherheitsanalysen an. Die Anlagenspezialisten ...weiterlesen
1. März 2004

Anschriften der einzelnen Überwachungsvereine

Die Postadresse ist für alle Tochterunternehmen gleich. Sie lautet: Am Grauen Stein, 51105 Köln. Anschließend die Telefon- und Faxnummern: TÜV Kraftfahrt GmbH: Tel.: 0221/806-0, Fax: 0221/806-3406 TÜV Akademie Rheinland GmbH: Tel.: 0221/806-1534, Fax: 0221/806-3000 ...weiterlesen
1. Mai 2003

Anti-Aging

Anti-Aging, also „gegen das Altern“, meint einen Lebensstil, der Menschen nicht so schnell altern lässt. Das bedeutet, sowohl die Funktionsfähigkeit der Organe als auch der äußere Anblick entsprechen nicht unbedingt dem biologischen Alter. Anti-Aging ...weiterlesen
1. März 2006

Anzeigepflichtige Tierseuchen

Zu ihnen gehören: Affenpocken Afrikanische Pferdepest Afrikanische Schweinepest Amerikanische Faulbrut Ansteckende Blutarmut der Einhufer Ansteckende Blutarmut der Lachse Ansteckende Schweinelähmung (Teschener Krankheit) Aujeszkysche Krankheit Befall mit dem Kleinen Bienenbeutenkäfer (Aethina tumida) Befall mit der ...weiterlesen
1. Mai 2004

Arzneimittelpreis

Der Preis für Arzneimittel enthält mehr als nur die Kosten für das Medikament. Über ihn wird beispielsweise auch die Arbeit der Apotheken vergütet. Durch die Änderung der Arzneimittelpreisverordnung 2004 wurde ein Kombi-Modell eingeführt, das ...weiterlesen
1. Oktober 2012

Arzneimittelrichtlinie

Die Arzneimittelrichtlinie soll den Ärzten Orientierung beim Verordnen von Medikamenten geben. Sie reguliert, welche Arzneimittel unter welchen Bedingungen verordnungsfähig sind, also von Ärzten verschrieben und von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden können. Der Gemeinsame ...weiterlesen
1. Mai 2003

Aut-Idem-Regelung

Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „oder Gleiches“. Gemeint ist damit, dass seit Februar 2002 Ärzte nur noch einen Wirkstoff, aber nicht mehr ein Medikament verschreiben sollen. Der Apotheker wählt dann eine ...weiterlesen
1. November 2003

Beispiel: Verbesserung der Wasserqualität

Umweltabgaben können dazu verwendet werden, um bestimmte Umweltstandards zu erreichen. Soll beispielsweise die Wasserqualität eines Flusses, in den mehrere Unternehmen Abwässer einleiten, verbessert werden, so kann den Unternehmen eine bestimmte Gebühr pro Menge eines ...weiterlesen
1. Dezember 2003

BImSchG

Die TA-Luft ist als erste Verwaltungsvorschrift zum Bundesimmissionsschutzgesetz seit 1986 in Kraft. Sie hatte eine drastische Reduktion der Emissionen an Schwefeldioxid, Stickstoffoxiden und Staub aus den Schornsteinen zum Beispiel von Großfeuerungsanlagen zur Folge, da ...weiterlesen
1. Oktober 2004

Biodiesel

Biodiesel ist ein alternativer Kraftstoff, der bereits von über 180.000 Fahrzeugen in Deutschland getankt wird. Biodiesel ist ein nachwachsender Kraftstoff, er wird aus Raps hergestellt. Ölpflanzen wandeln durch die Fotosynthese Sonnenenergie in Öl um. ...weiterlesen
1. Oktober 2004

Biogas

Biogas besteht aus Methan, Kohlendioxid, Sauerstoff, Stickstoff und Spurengasen. Es kann u.a. direkt für Heizzwecke oder mittels eines Blockheizkraftwerks (BHKW) zur Produktion von Strom und Wärme genutzt werden. Die Erzeugung des Gases erfolgt durch ...weiterlesen
1. April 2007

Biotechnologie

Biotechnologie ist keine neue Entwicklung der Wissenschaft. Seit mehr als 8.000 Jahren macht sich der Mensch die Stoffwechselleistungen von Mikroorganismen zunutze. Im auslaufenden 20. Jahrhundert gehen Unternehmen verstärkt mit Biotechnologie an die Börse. Sogenannte ...weiterlesen
30. November -0001

Broschüre: Was bedeuten die E-Nummern?

Wenn Sie sich über alle E-Nummern informieren möchten, empfehlen wir die umfangreiche Broschüre „Was bedeuten die E-Nummern“ der Verbraucher-Zentrale Hamburg. Sie ist gegen Rechnung lieferbar über die Verbraucher-Zentrale Hamburg e.V. Kirchenallee 22 20099 Hamburg ...weiterlesen
30. November -0001

Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSCHG)

Das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSCHG) bildet die Grundlage des Schutzes vor schädlichen Umwelteinflüssen – etwa durch Wasser- und Luftverunreinigungen oder Lärm. Es enthält Bestimmungen über die Einrichtung und den Betrieb umweltgefährdender Anlagen, den Betrieb umweltgefährdender Fahrzeuge ...weiterlesen
1. November 2005

Bundesnaturschutzgesetz

Das Bundesnaturschutzgesetz hat zum Ziel, Natur und Landschaft zu schützen, zu pflegen, zu entwickeln und wiederherzustellen. Denn Natur wird als Lebensgrundlage für die Menschheit gesehen. Zur Natur gehören neben den Pflanzen auch Gewässer und ...weiterlesen
1. März 2004

Consulting

Die TÜV Management Systems GmbH ist eine Consulting- und Trainingsgesellschaft. Die Mitarbeiter des TÜV bieten qualifizierte Managementsysteme, Beratung für Unternehmer und ein internationales Servicenetz. Zudem bieten sie Beratung zum Aufbau von Qualitäts-, Umwelt- und ...weiterlesen
30. November -0001

Curaplan

Die AOK bietet mit dem Curaplan für Asthma, Diabetes Mellitus und koronare Herzkrankheiten sowie Brustkrebs Disease Management Programme an. Da der Hausarzt einen engen und regelmäßigen Kontakt zu chronisch Kranken hat, kommt ihm eine ...weiterlesen
30. November -0001

Das heißt:

1µg/m³ Luft bedeutet: 1 Millionstel Gramm pro Kubikmeter Luft.
1. März 2004

Dezibel

Als Maß für die Lärmstärke dient die Einheit Dezibel (dB). Um eine Bewertung der Belastung durch unterschiedliche Frequenzen für das menschliche Ohr zu erhalten, wird die Frequenzzusammensetzung des Schalls bewertet. Die A-Bewertungskurve, die die ...weiterlesen
30. November -0001

Die volkswirtschaftliche Rechnung

Die Summe aller am Markt bzw. gegen Geld erbrachten Leistungen (Güter plus Dienstleistungen) ergibt das Bruttoinlandsprodukt. Nach Abzug der Abschreibungen (Wertverlust von Maschinen, Anlagen, Gebäuden im Produktionsprozess) ergibt sich das Nettoinlandsprodukt. Wenn vom Nettoinlandsprodukt ...weiterlesen
1. Februar 2011

Dioxin

Dioxine sind schädliche Substanzen in der Umwelt. Sie entstehen natürlich oder bei Verbrennungsprozessen. Es handelt sich um Verbindungen aus Kohlenstoff und Chlor. Es gibt eine Vielzahl von Dioxinen. Diese sind unterschiedlich giftig. Sie gelten ...weiterlesen
30. November -0001

Disease Management Programme

Die Lebenserwartung steigt in Nordeuropa kontinuierlich an. Wer Anfang des 21. Jahrhunderts achtzig wird, hat im Schnitt noch sieben bis acht Jahre Leben vor sich. 30 Jahre früher waren es nur vier. Mit zunehmendem ...weiterlesen
30. November -0001

Ein Beispiel

Zuständig für die Planung einer Autobahn beispielsweise ist das Bundesministerium für Verkehr.
1. Oktober 2005

Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM)

Der EBM ist Grundlage für die Abrechnung ambulanter ärztlicher Leistungen bei gesetzlich Versicherten. Festgelegt wird der EBM von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und den Spitzenverbänden der Krankenkassen. Die einzelnen Leistungen werden im EBM mit Punktzahlen ...weiterlesen
30. November -0001

Elektrosmog

Mit „Elektrosmog“ bezeichnet man die Belastung von Lebewesen durch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder, die von elektrischen Geräten ebenso, wie von Sendemasten, Stromkabeln im Haushalt oder Hochspannungsleitungen abgestrahlt werden. Elektrische Felder misst man in der ...weiterlesen
1. November 2005

Emission in der Umweltpolitik

Unter dem Begriff Emission versteht man allgemein die in den jeweiligen Maßeinheiten gemessene Einleitung von Schadstoffen in die Luft, das Wasser und den Boden. Nach dem Bundesemissionsgesetz werden von Anlagen wie beispielsweise Maschinen, Grundstücke ...weiterlesen
1. November 2005

Emission“ in der Umweltpolitik

Unter dem Begriff Emission versteht man die in den jeweiligen Maßeinheiten gemessene Einleitung von Schadstoffen in Luft, Wasser und Boden. Nach dem Bundesemissionsschutzgesetz werden von Anlagen wie beispielsweise Maschinen, Grundstücken und Betriebsstätten ausgehende Luftverunreinigungen, ...weiterlesen
30. November -0001

Emulgatoren

E 435: Polyoxyethylen-sorbitan-monstearat (Polysorbat 60). Künstliche Emulgatoren und Komplexbildner, Wirkungen siehe E 432. Bewertung: Vom häufigen Verzehr abgeraten. E 436: Polyoxyethylen-sorbitan-tristearat (Polysorbat 65). Künstliche Emulgatoren und Komplexbildner, Wirkungen siehe E 432. Bewertung: Vom häufigen ...weiterlesen
1. März 2004

Energie und Umwelt

Der TÜV beschäftigt sich mit möglicher Energieeinsparung und Energiemanagement. Zu den Aufgaben gehören: Weiterentwicklung alternativer Energien (Solartechnik), thermografische Gebäudeuntersuchungen, Abnahme konventioneller Kraftwerksanlagen, Bodenuntersuchungen, Bewertung von Umweltschäden und Entwicklung umweltschonender Verkehrstechnologien. Auch werden Textilien und ...weiterlesen
1. Oktober 2004

Erdgas

Erdgas ist in Deutschland zum zweitwichtigsten Energielieferanten für private Haushalte geworden. Schon 46 Prozent heizen mit Erdgas, bei Neuanschlüssen wählen über 75 Prozent der bundesdeutschen Haushalte einen Gasanschluss als Alternative zum Heizöl. Erdgas wird ...weiterlesen
1. Juli 2007

Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien sind Energieträger, deren Vorrat im Gegensatz zu Kohle, Öl oder Gas nach unseren Maßstäben nicht erschöpfbar ist. Es werden Sonnenlicht und -wärme, Windenergie und Wasserkraft, sowie Biomasse und Erdwärme als alternative Energiequellen ...weiterlesen
30. November -0001

Farbstoffe

E102: Tartrazin. Künstlicher, gelber Azofarbstoff, allergieauslösend, gefährlich besonders für Personen, die auf Aspirin (Acetylsalicylsäure) allergisch reagieren und für Asthamtiker, Nebenwirkungen: Atemschwierigkeiten, Hautausschläge, Heufieber, verschwommenes Sehvermögen und Hautflecken. Bewertung: Vom Verzehr abgeraten, für Allergiker bedenklich. ...weiterlesen
1. Juli 2004

FCKW

FCKW ist die Abkürzung für Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoff. Wegen der Vielseitigkeit wurden FCKW lange Zeit als Treibgas in Spraydosen, als Kältemittel in Kühlschränken und Gefriergeräten, als Aufschäummittel für Baustoffe sowie als Lösemittel bei der Textilreinigung und ...weiterlesen
1. Dezember 2007

Feinstaub

Feinstaub besteht aus kleinen Schwebeteilchen in der Luft, die höchstens zehn Mikrometer groß sind. Feinstaub in der Außenluft besteht unter anderem aus Dieselrußpartikeln, Industrieemissionen, Straßenstaub und Autoreifenabrieb. Aber es gibt auch Feinstaubbelastung in Innenräumen, ...weiterlesen
1. November 2003

Festlegung der maximalen Emission

Da Umweltlizenzen die Unternehmen dazu berechtigen, eine bestimmte Menge an Schadstoffen an die Umwelt abzugeben, bestimmt die Gesamtzahl der vergebenen Lizenzen die maximale Emission pro Periode. Vor Vergabe der Lizenzen muss der Staat also ...weiterlesen
1. April 2003

Floating

Der Begriff „Floating“ ist dem Bereich Wellness zuzuordnen. Erfunden wurde diese Art der Tiefenentspannung bereits 1954 in Kalifornien, und zwar von John Lilly. Nun erobert sie langsam Europa. „Floating“, das heißt „treibend, schwebend“. Damit ...weiterlesen
1. Mai 2003

Functional Food

Unter Functional Food versteht man eine Art besseres Essen oder Mehrwertessen. Gemeint sind damit Lebensmittel, die einen gesundheitlichen Präventivcharakter haben. Dabei geht es nicht um genmanipulierte Nahrung. Functional Food ist kein Medikament, das zur ...weiterlesen
1. April 2007

Geänderte Bedingungen

Drei Ereignisse sorgten für eine bessere wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeit der Biotechnologie in Deutschland: Die Verabschiedung eines novellierten Gentechnikgesetzes (1993), das die Sicherheitsauflagen der tatsächlichen Risikolage im Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen anpasste. Die Entscheidung von ...weiterlesen
1. September 2005

Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)

Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) regelt die Abrechnung ärztlicher Leistungen bei Privatpatienten. Die GOÄ legt fest, dass ein Arzt nur Leistungen abrechnen darf, die aus medizinischer Sicht zur Versorgung des Patienten notwendig und erforderlich ...weiterlesen
30. November -0001

Gemeint ist …

… damit die Stratosphäre in 20 bis 45 km Höhe über der Erdoberfläche.
30. November -0001

Gen-Therapie

Nur wenn sich eine Erbkrankheit eindeutig auf ein Gen zurückführen lässt, sehen Wissenschaftler eine Chance in der Gen-Therapie. Die überwiegende Mehrzahl vererbter „Defekte“ läßt sich allerdings nicht auf nur ein defektes Gen zurückführen sondern ...weiterlesen
1. Juli 2006

Generika

Als Generika werden Arzneimittel bezeichnet, die Nachahmungen von Medikamenten sind, die bereits unter einem Markennamen auf dem Markt sind. Es handelt sich um wirkstoffgleiche und entsprechend wirkende Kopien des Originals. Hilfsstoffe und Herstellungstechnologie können ...weiterlesen
30. November -0001

Gentechnik

Als Gene werden die Informationseinheiten im Erbgut jedes Lebewesens bezeichnet, die für ein Erbmerkmal verantwortlich sind. Gentechnik bezeichnet alle künstlichen Veränderungen im Erbgut von lebenden Zellen. Gentechnische Methoden finden Anwendung in vielen verschiedenen Bereichen. ...weiterlesen
30. November -0001

Geschmacksverstärker

E 620: Glutaminsäure. Künstlicher Geschmacksverstärker auf pflanzlicher Basis, steht unter Verdacht, bis zu zwei Stunden nach dem Verzehr bei empfindlichen Menschen ein Taubheitsgefühl im Nacken, Rücken und in den Armen, sowie Herzklopfen, Kopfschmerzen und ...weiterlesen
30. November -0001

Gesetze und Vorschriften

Geht es zum Beispiel um die Planung einer neuen Autobahntrasse, so wird die UVP Informationen dazu erarbeiten, ob nahegelegene Ortschaften mit zusätzlicher Lärmbelästigung rechnen müssen, ob sie vom Durchgangsverkehr entlastet werden, ob Naturschutzgebiete durch ...weiterlesen
1. Oktober 2007

Gesundheitsmodernisierungsgesetz

Nach dem Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) von 1993, den Neuordnungsgesetzen (NOGs) von 1997 und dem GKV-Gesundheitsreformgesetz von 2000 ist das Gesundheitsmodernisierungsgesetz (GMG) vom 01. Januar 2004 das vierte große Kostendämpfungsgesetz im Gesundheitswesen. Durch das GMG werden ...weiterlesen
1. Juli 2007

Gesundheitsstrukturgesetz (GSG)

Das Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) ist als Kostendämpfungsgesetz beschlossen worden und trat zu Beginn der 90er Jahre in Kraft. Mit ihm sind tiefgreifende Strukturveränderungen im deutschen Gesundheitswesen verbunden. Das GSG führt das Reformgesetz von 1989 fort. ...weiterlesen
1. November 2003

Handel von Umweltlizenzen zwischen Unternehmen

Nach Vergabe oder Verkauf der Umweltlizenzen durch den Staat kann es für einzelne Unternehmen sinnvoll sein, einige Lizenzen von anderen Unternehmen zu erwerben oder an diese zu verkaufen. So kann es beispielsweise sein, dass ...weiterlesen
1. September 2005

Heilpraktiker

Als Heilpraktiker werden Personen bezeichnet, die ohne Approbation die Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz ausüben dürfen. Die Berufsbezeichnung ist geschützt. Sie weist nicht auf bestimmte Heilmethoden hin. Bei Diagnose und Therapie wenden Heilpraktiker aber meist ...weiterlesen
1. November 2005

Holzpellets

Holzpellets sind ein Heizersatz für fossile Brennstoffe wie Erdöl und Erdgas. Nimmt man den gegenwärtigen Weltverbrauch an Erdgas als Basis, dann erschöpfen die Erdölvorräte in circa 40 Jahren, die Erdgasvorräte werden in 60 Jahren ...weiterlesen
1. September 2005

Hospiz

Ursprünglich war das Hospiz eine Herberge für Arme. Heute sind Hospize Einrichtungen, in denen unheilbar Kranke bis zu Ihrem Tod betreut und gepflegt werden. In einem stationären Hospiz (franz. hospice: Gasthaus) erhalten Sterbende rund ...weiterlesen
1. März 2004

Hunde und Frösche

Die Betreiber eines Tierschutzheims, das in einem überwiegend für Wohnzwecke bestimmten Gebiet liegt, hatten vor Gericht keine Chance gegen den Einspruch eines Nachbarn. Der fühlte sich durch das nächtliche Hundegebell belästigt. Amtliche Messungen ergaben, ...weiterlesen
1. September 2005

IGeL (Individuelle Gesundheitsergänzungs-Leistungen)

Die Abkürzung IGeL steht für „Individuelle Gesundheitsergänzungs-Leistungen“. Hierzu zählen alle Diagnose- und Behandlungsmethoden, die nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehören. Vertragsärzte können IGeL-Leistungen nicht mit den Kassen abrechnen. Der Versicherte muss die Kosten ...weiterlesen
1. November 2005

Immission“ in der Umweltpolitik

Als Immission bezeichnet man in der Umweltpolitik die durch Emission in Luft, Wasser, Boden und Organismen eingebrachte Belastung mit Schadstoffen. Der Grad der Immission kann durch geeignete Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen verringert werden. ...weiterlesen
1. März 2004

Internationaler Bereich

Alle internationalen Aktivitäten der Technischen Überwachungsvereine in Deutschland koordiniert die TÜV International GmbH. In über 40 Ländern auf vier Kontinenten werden Wirtschaft und Behörden beraten, Konsumgüter und Industrieanlagen begutachtet, Kraftfahrzeuge geprüft und moderne Managementsysteme ...weiterlesen
1. Februar 2004

Kohlenstoffdioxid

Eine große Gefahr für das Erdklima ist der Raubbau an tropischen Wäldern, denn Pflanzen vermögen mittels der Fotosynthese Kohlenstoffdioxid aus der Luft aufzunehmen und mit Hilfe von Sonnenlicht und Wasser daraus Biomasse aufzubauen. Dort, ...weiterlesen
30. November -0001

Konservierungsstoffe

E 210: Benzoesäure. Künstlich hergestellter Konservierungsstoff, überwiegend in Fisch- und Salatprodukten, bei Personen mit Asthma, Heuschnupfen oder Hautallergien allergische Reaktionen möglich. Bewertung: Vom häufigen Verzehr abgeraten, für Allergiker bedenklich. E 211: Natriumbenzoat. Künstlich hergestellter ...weiterlesen
1. September 2007

Kontakt

TransFair Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der „Dritten Welt“ e.V. Remigiusstr. 21 50937 Köln Tel.: ++49 (0) 221 – 94 20 40 0 Fax: ++49 (0) 221 – 94 20 40 40 ...weiterlesen
30. November -0001

Krankheiten

Zunächst werden nur Programme mit einer begrenzten Zahl von Krankheitsbildern gefördert. Das Bundesgesundheitsministerium hat im Februar 2002 vier Krankheitsbilder benannt, für die strukturierte Disease Management Programme entwickelt werden: Diabetes Mellitus (Typ 1 und Typ ...weiterlesen
30. November -0001

Künstliche Befruchtung / In-vitro-Fertilisation

Die Methode der künstlichen Befruchtung wird seit 1978 eingesetzt, um Paaren zum Kind zu verhelfen. Zunächst werden die Eierstöcke der Frau hormonell stimuliert. Dann werden Eizellen entnommen und „im Reagenzglas“ mit Spermien des Mannes ...weiterlesen
30. November -0001

Lebensmittelzusatzstoffe / E-Nummern

Zusatzstoffe werden den ursprünglichen Nahrungsmitteln beigegeben werden, um diese zu verändern. Früher sprach man dann von „Fremdstoffen“, da künstliche Farben oder Geschmacksverstärker nur als fremde Bestandteile in Lebensmitteln vorkommen. Die heutige Bezeichnung „Zusatzstoffe“ ändert ...weiterlesen
30. November -0001

Lebensmittelzusatzstoffe / E-Nummern

Zusatzstoffe werden den ursprünglichen Nahrungsmitteln beigegeben werden, um diese zu verändern. Früher sprach man dann von „Fremdstoffen“, da künstliche Farben oder Geschmacksverstärker nur als fremde Bestandteile in Lebensmitteln vorkommen. Die heutige Bezeichnung „Zusatzstoffe“ ändert ...weiterlesen
1. Mai 2003

MAK-Liste

Die MAK-Liste regelt, wie hoch die Konzentration bestimmter Stoffe in der Raumluft am Arbeitsplatz sein darf. MAK steht für maximale Arbeitsplatz-Konzentration. Damit wird die Konzentration von Arbeitsstoffen in der Luft bezeichnet, die vom gesundheitlichen ...weiterlesen
30. November -0001

MCS – Multiple Chemikalienüberempfindlichkeit

Immer häufiger diagnostizieren Ärzte bei Patienten MCS, Multiple Chemikalienüberempfindlichkeit (das S steht für das englische „Sensitivity“). Die Symptome sind sehr unterschiedlich. 80% der Betroffenen klagen über Müdigkeit, Muskelschmerzen, Vergesslichkeit. Mehr als 70% der MCS-Patienten ...weiterlesen
30. November -0001

MCS – Multiple Chemikalienüberempfindlichkeit

Immer häufiger diagnostizieren Ärzte bei Patienten MCS, Multiple Chemikalienüberempfindlichkeit (das S steht für das englische „Sensitivity“). Die Symptome sind sehr unterschiedlich. 80% der Betroffenen klagen über Müdigkeit, Muskelschmerzen, Vergesslichkeit. Mehr als 70% der MCS-Patienten ...weiterlesen
30. November -0001

MCS-Forschungsvorhaben

Das Umweltbundesamt in Berlin hat im Januar ein Forschungsvorhaben vergeben mit dem Titel: Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen des MCS-Syndroms (Multiple Chemikalienüberempfindlichkeit) … unter besonderer Berücksichtigung des Beitrags von Umweltchemikalien. Unter der Federführung des ...weiterlesen
1. Oktober 2008

Medizinisches Gutachten

Medizinische Gutachten klären medizinische Sachverhalte bei Zweifeln und Unklarheiten. Sie geben Auskunft darüber, welche Tätigkeiten ein Mensch noch ausführen kann und welche Fähigkeiten er noch besitzt. Gesundheitszustand und -schäden aber auch gesundheitsbedingte Einschränkungen der ...weiterlesen
1. März 2006

Meldepflichtigen Tierseuchen

Zu ihnen gehören: Ansteckende Gehirn-Rückenmarkentzündung der Einhufer (Bornasche Krankheit) Ansteckende Metritis des Pferdes (CEM) Bösartiges Katarrhalfieber des Rindes (BKF) Campylobacteriose (thermophile Campylobacter) Chlamydiose (Chlamydophila Spezies)1) Echinokokkose Ecthyma contagiosum (Parapoxinfektion) Equine Virus-Arteritis-Infektion Euterpocken des Rindes ...weiterlesen
1. März 2004

Mensch und Arbeit

An mehr als 40 Standorten in Deutschland und auch weltweit bieten die TÜV-Akademien qualifizierte Aus- und Weiterbildungsangebote für Interessierte. Zu vielen aktuellen Themen werden Umschulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Seminare, Lehrgänge und Kongresse angeboten. Die arbeitsmedizinischen ...weiterlesen
1. März 2004

Mobilität und Verkehr

Zuständig für die Sicherheit im Verkehr beim TÜV ist die TÜV Kraftfahrt GmbH. Neben den klassischen Haupt- und Abgasuntersuchungen bietet die TÜV Kraftfahrt GmbH die verschiedensten Dienstleistungen: Führerscheinprüfungen, Unfall-, Schaden- und Wertgutachten sowie Begutachtungen ...weiterlesen
30. November -0001

Montrealer Protokoll

1987 fand in Montreal die Folgekonferenz zur Wiener Umweltkonferenz von 1985 statt. Ihr Ziel war es, ein Abkommen zu erzielen, das weltweit den Verbrauch ozonschädlicher Substanzen reduziert. Als Ergebnis wurde die Absicht formuliert, bis ...weiterlesen
1. November 2003

Nachteile

Ein Nachteil, der mit der Vergabe von Umweltlizenzen verbunden ist, liegt darin, dass solche Lizenzen von Unternehmen zum Aufbau von Marktzutrittsschranken und damit zur Bildung von Monopolen oder Oligopolen genutzt werden könnten. Unternehmen die ...weiterlesen
1. Oktober 2012

Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel, die einen oder mehrere Nährstoffe in konzentrierter Form enthalten und in dosierter Form (Tabletten, Kapseln und so weiter) angeboten werden. Sie sollen die tägliche Nahrung in den Fällen ergänzen, in denen ...weiterlesen
1. Juli 2004

Negativliste

Mit der Negativliste sollen unwirksame und damit unwirtschaftliche Arzneimittel von der Verordnung im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen werden. Wer dennoch ein Mittel, das auf der Negativliste aufgeführt ist, beansprucht, muss dafür selbst bezahlen. ...weiterlesen
1. März 2006

Neuraminidase-Hemmer

Neuraminidase-Hemmer wie Tamiflu und Relenza sind Medikamente, die verhindern können, dass sich Grippe-Viren im Körper ausbreiten. Sie helfen nachweislich gegen die menschliche Grippe (Influenza) und gelten als einzige wirksame Mittel bei einer Infektion mit ...weiterlesen
1. September 2007

Novel Food

Der Begriff Novel Food bedeutet „neuartige Lebensmittel“. Unter diesem Bergriff werden alle handelsunüblichen Lebensmittel zusammengefasst, die vor Inkrafttreten der europäischen Novel-Food-Verordnung in geringem Umfang zu kaufen waren. Die NovelFood-Verordnung regelt, welche Produkte für den ...weiterlesen
1. März 2003

Off-Label-Use

Grundsätzlich darf der Arzt nur Medikamente verschreiben, die gesetzlich für die jeweilige Indikation auch zugelassen sind. Das heißt, nur was im Beipackzettel steht, wird dann auch von der Krankenkassen anerkannt und erstattet. In einigen ...weiterlesen
30. November -0001

Ökoinlandsprodukt

Die wirtschaftliche Leistung eines Staates unter Berücksichtigung der Umweltkosten, die bei der Herstellung der Güter und Dienste entstehen. In der herkömmlichen volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung werden diese Kosten nur sehr unvollständig erfasst. Daher ergibt sich nach ...weiterlesen
1. November 2012

Organspende

Bei der Organspende wird unterschieden zwischen einer Lebendspende und einer Spende nach dem Tod. Für die Entnahme gibt es rechtliche und medizinische Voraussetzungen. Ein neues Gesetz soll die Deutschen motivieren, „Ja“ zur Organspende zu ...weiterlesen
30. November -0001

Ozon

Ozon ist ein Gas, das hauptsächlich durch ultraviolette Strahlung entsteht. In hohen Schichten der Atmosphäre schützt es uns vor der gefährlichen UV-B-Strahlung der Sonne. In bodennahen Luftschichten bildet es den Sommersmog und wirkt sich ...weiterlesen
30. November -0001

Ozonloch

Seit Mitte der 70er Jahre beobachten Wissenschaftler, dass die schützende Ozonschicht über der Antarktis stetig dünner wird. Seit einigen Jahren gibt es Anhaltspunkte dafür, dass auch über der Arktis der Ozongehalt abnimmt. Damit wächst ...weiterlesen
1. August 2004

Pflegestufen

Für die Leistungen sowohl der gesetzlichen Pflegeversicherung als auch der privaten Pflegeversicherung ist der Grad der Pflegebedürftigkeit in drei Pflegestufen eingeteilt. Maßgeblich dafür sind der Umfang und die Häufigkeit der benötigten Hilfen bei den ...weiterlesen
1. September 2007

Positivliste

Mit der Gesundheitsreform 2000 war beabsichtigt, eine Positivliste für Arzneimittel einzuführen. In der Liste sollten all die Arzneimittel aufgeführt sein, für die eine gesetzliche Krankenkasse noch Kosten erstattet. Wesentliches Kriterium für die Arzneimittel sollte ...weiterlesen
1. Mai 2004

Preisunabhängige Beratung

Der Apotheker muss bei einem günstigen Medikament gegen Schlaflosigkeit die gleiche Beratung leisten wie bei einem teuren gegen zu hohen Blutdruck. Vor der Reform des Arzneimittelpreises wäre aber die Beratung zum blutdrucksenkenden Mittel für ...weiterlesen
1. März 2004

Produktsicherheit

Die Technischen Überwachungsvereine in Deutschland prüfen Produkte nach nationalen, europäischen und internationalen Richtlinien und Normen. Prüfzeichen und Zertifikate sind im internationalen Warenverkehr notwendig, um Produkte auf ihre Konformität mit geltenden Normen und damit auf ...weiterlesen
30. November -0001

Risikostrukturausgleich

Der Risikostrukturausgleich soll dafür sorgen, dass Krankenkassen nicht aufgrund ihrer Mitgliederstruktur finanziell benachteiligt werden. Unterschiedliche Versichertenstrukturen wie etwa durch den Altersaufbau der Versichertengemeinschaft sollen ausgeglichen werden. Deshalb führen alle Krankenkassen aus den Beiträgen der ...weiterlesen
1. April 2007

Robotisierung und Miniaturisierung

In der Nassbiologie müssen viele Handgriffe wie Pipettierung und Filtrierung noch von Hand ausgeführt werden. Zulieferer für Biotechnologie-Unternehmen entwickeln jedoch zunehmend maßgeschneiderte Maschinen, die langwierige Verfahren verkürzen und vereinfachen. Heute benötigen Spezialmaschinen für einen ...weiterlesen
1. Juni 2003

SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome)

Das Severe Acute Respiratory Syndrom, kurz SARS genannt, ist eine Atemwegsinfektion die sehr ansteckend ist und häufig tödlich endet. Sie trat im November 2002 erstmals in der süd-chinesischen Provinz Guangdong auf. Von dort hat ...weiterlesen
30. November -0001

Säuerungsmittel

E 320: Butylhydroxyanisol (BHA). Künstlich hergestelltes Antioxidationsmittel, führt in hohen Dosen zu Benommenheit, im Tierversuch bei Ratten Geschwülste im Vormagen festgestellt, bei hohen Dosen Gefahr der Anreicherung im Körper, Verdacht auf allergieauslösende Wirkung. Bewertung: ...weiterlesen
1. Juli 2004

Saurer Regen

Luftverschmutzung ist dafür verantwortlich, dass Regenwasser sauer wird. In den 80er Jahren soll sich die Säuremenge im Regenwasser durch die Luftverschmutzung mehr als verzehnfacht haben. Durch Maßnahmen der Abgasreinigung hat sich die Situation seither ...weiterlesen
30. November -0001

Schäden „steigern“ den Wohlstand

Wenn bei einem Autounfall ein privat genutztes Fahrzeug beschädigt wird, berücksichtigt die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung dies statistisch nicht als einen Verlust. Umgekehrt erhöhen aber die notwendigen Reparaturaufwendungen das Bruttosozialprodukt. Denn die dafür erbrachten Leistungen (Arbeit, ...weiterlesen
1. Dezember 2010

SEPA

Die Ländergrenzen zwischen den EU-Staaten spielen keine Rolle mehr, zumindest was den Zahlungsverkehr angeht. Seit Januar 2008 wird der Zahlungsverkehr durch SEPA innerhalb Europas stark vereinfacht. SEPA (Single Euro Payment Area) steht für den ...weiterlesen
1. Juli 2004

SMOG

SMOG kommt aus dem Englischen und besteht aus den beiden Begriffen Smoke für Rauch und Fog für Nebel. Das Kunstwort besagt, dass die Luft mit Schadstoffen angereichert ist. Das passiert meistens bei austauscharmen Wetterlagen. ...weiterlesen
1. April 2004

Solaranlage

Um Sonnenwärme zur Warmwassergewinnung nutzen zu können, benötigt man eine Solaranlage. Sie benötigt zum Speichern der Sonnenenergie Kollektoren. Diese Kollektoren werden auf dem Dach eines Hauses installiert. Sie wandeln die Sonnenenergie um und transportieren ...weiterlesen
1. Juli 2003

Superspreader

Ein Mensch der mit einer Krankheit besonders viele Leute ansteckt, wird Superspreader (Super-Streuer) genannt. Das Wort hat seinen Ursprung in der SARS-Epidemie. Trotzdem gibt es schon seit vielen Jahren Kranke, die ansteckender sind als ...weiterlesen
1. Juli 2003

Superspreader Aids

Gaetan Dugas , kanadischer Flugbegleiter, war der so genannte Patient Null. Er hatte in den frühen 80er Jahren weltweit sexuellen Kontakt mit Hunderten von Männern. Die Biografien der ersten 248 Aids-Opfer zeigten, dass mindestens ...weiterlesen