1. November 2005

Abstrakte Verweisung

Die abstrakte Verweisung unterstellt nur theoretisch, dass ein Arbeitnehmer, dessen Erwerbsfähigkeit teilweise eingeschränkt, eine andere Tätigkeit ausüben kann. Ob der Betroffene aber trotz seiner gesundheitlichen Probleme einen Arbeitsplatz findet, wird nicht berücksichtigt. Bei der ...weiterlesen
30. November -0001

Adresse des Bundesverbandes der Versicherungsberater e.V.

Bundesverband der Versicherungsberater e.V., Geschäftsstelle Hohenstaufenring 17 50674 Köln Telefon: 0180/ 52 57 589 Fax: 0221/ 92 11 737 Internet: www.bvvb.de Die Adressen der einzelnen Berater des Bundesverbandes sind im Internet oder per Faxabruf ...weiterlesen
1. September 2003

Allgemeine Wartezeit

Die Wartezeit entspricht der Zeit, die der Versicherte der gesetzlichen Rentenversicherung mindestens angehörte, also der Mindestversicherungszeit. Für Leistungen aus dem Topf der Hinterbliebenenrenten ist eine allgemeine Wartezeit von fünf Jahren Voraussetzung.
1. Oktober 2003

Alternativen

Statt einer Versicherung können Eltern auch ein Sparkonto eröffnen. Die Renditen sind aber mager und kaum für den Inflationsausgleich tauglich. Möglich sind auch Banksparpläne oder der Kauf von Bundesschatzbriefen. Dabei müssen aber die Erträge ...weiterlesen
1. November 2005

Alterseinkünftegesetz

Die gesetzlichen Renten werden stärker besteuert. Aufwendungen für die Altersvorsorge dagegen von der Steuer befreit. Stark vereinfacht ist das der Kern des Alterseinkünftegesetzes, das seit ersten Januar 2005 gilt. Das Gesetz trifft diejenigen, die ...weiterlesen
1. November 2005

Andere Begriffe aus dem Rentenrecht

DÜVO DÜVO steht für Daten-Übermittlungs-Verordnung und bezeichnet ein automatisiertes Verfahren, mit dem die Arbeitgeber bis 1999 Rentendaten meldete. DEÜV DEÜV steht für Daten-Erfassungs-und-Übermittungs-Verordnung und bezeichnet das neue automatisierte Meldeverfahren von Rentendaten durch den Arbeitgeber, ...weiterlesen
30. November -0001

Anschrift

Bundesverband der Betriebskrankenkassen Kronprinzenstraße 6 45128 Essen Telefon: 01802/8228 (12 Pfennig je Verbindung), Fax: 0201/1791010 Internet: www.bkk.de, E-Mail: bkk-info@bkk.de.
30. November -0001

Anschrift

Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) Lützowstr. 53 45141 Essen Tel.: 0201/8327-0, Fax: 0201/8327-3-100 Internet: www.mdk.de, E-Mail: office@mds-ev.de
30. November -0001

Anschrift des GdV

Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GdV) Friedrichstr. 191 D-10117 Berlin Postfach 080264 D-100002 Berlin Telefon: 030 / 2020-5000 ; Fax: -6000 Internet: www.gdv.de
30. November -0001

Anschriften

Verband der Angestellten-Krankenkassen Frankfurter Str. 84 53721 Siegburg Arbeiter-Ersatzkassenverband e.V. Frankfurter Str. 84 53721 Siegburg
1. August 2012

Anspruchsberechtigte

Anrecht auf staatliche Förderung im Rahmen eines Riester-Vertrages haben folgende Personen: in der gesetzlichen Rentenversicherung Pflichtversicherte (Arbeitnehmer, Auszubildende, pflichtversicherte Selbstständige), Beamte, Wehr- und Zivildienstleistende, Empfänger von ALG I oder II, Ehepartner Förderberechtigter, die nicht ...weiterlesen
1. November 2005

Anstalten

Die bundesweiten Träger sind: Deutsche Rentenversicherung Bund (Zusammenschluss aus BfA und VDR) 10704 Berlin Telefon 030 865-1 Internet: www.deutsche-rentenversicherung-bund.de Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (Zusammenschluss aus Bundesknappschaft, Bahnversicherungsanstalt und Seekasse) Pieperstraße 14/28 44789 Bochum Telefon 0234 ...weiterlesen
1. Oktober 2003

Ausbildungsversicherung

Auf der Schwelle zum Erwachsenwerden sind Kinder richtig teuer. Sie wollen den Führerschein machen, ein Auto kaufen, in die erste eigene Wohnung ziehen oder studieren. Viele Eltern schließen darum eine Ausbildungsversicherung ab, um den ...weiterlesen
30. November -0001

Auslandskrankenversicherung

Eine private Auslandskrankenversicherung soll finanzielle Einbußen durch Krankheiten, Unfälle und deren Behandlung während der Reise vermeiden. Denn nicht immer deckt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) alle Kosten ab. Das betrifft ambulante oder stationäre Behandlungen, Transportkosten ...weiterlesen
30. November -0001

Ausschließen des Versorgungsausgleiches

Der Versorgungsausgleiches wird vor allem dann ausgeschlossen, wenn einer der Ehepartner viel jünger ist als der andere und durch eigene Berufstätigkeit von den Rentenansprüchen des Partners unabhängig ist. Die Alternative zum Versorgungsausgleich kann hier ...weiterlesen
30. November -0001

Beamte

Beamte erhalten von ihrem Arbeitgeber eine Beihilfe in der Regel in Höhe von 50 Prozent der Krankheitskosten, sie müssen nur die restlichen 50 Prozent über eine Krankenversicherung abdecken.
1. Oktober 2003

Beamtenpension

Beamte erhalten in ihrem Altersruhestand keine Rente, sondern eine Pension. Mehrere Millionen Bundesbürger sind entweder direkte Empfänger oder deren Hinterbliebene. Durch Einschnitte wurde hier in den letzten Jahren am Kreis der Berechtigten und an ...weiterlesen
1. November 2005

Beispiele

Unter bestimmten Voraussetzungen sind Selbstständige folgender Gruppen ebenfalls versicherungspflichtig: selbstständige Lehrer, Pflegepersonen, Hebammen, Seelotsen, Hausgewerbetreibende, Küstenschiffer und Handwerker, die in der Handwerksrolle eingetragen sind, sowie Künstler und Publizisten.
30. November -0001

Beitragszeiten

Als Beitragszeiten gelten die Zeiten, in denen Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt werden oder als gezahlt gelten. Dies sind sowohl die anteiligen Pflichtbeiträge aus dem Arbeitseinkommen, als auch freiwillig gezahlte Beiträge. Zu den ...weiterlesen
30. November -0001

Berechnung der Versorgungslücke

Netto-Einkommen – Mieteinnahmen – Kapitalerträge – Einkünfte des Partners – verwertbares Vermögen – Betriebsrente – gesetzliche Erwerbsminderungsrente = Versorgungslücke
1. Januar 2008

Berücksichtigungszeiten wegen Kindererziehung

Berücksichtigungszeiten sollen neben den Kindererziehungszeiten Lücken in der Beitragsbiografie schließen helfen. Sie werden nicht als Beitragszeiten behandelt, spielen also beim Anspruch etwa auf Erwerbsminderungsrente keine Rolle. Berücksichtigungszeiten werden Eltern zuerkannt, die Kinder bis zum ...weiterlesen
1. September 2007

Beruf Tagesmutter

„Tagesmutter“ ist kein rechtlich anerkannter Beruf. Die Verdienstmöglichkeiten sind bescheiden. Im Kinder- und Jugendhilfe Gesetz § 23,3 ist geregelt, dass den Tagesmüttern die entstehenden Aufwendungen einschließlich der Kosten der Erziehung ersetzt werden sollen. „Entstehende ...weiterlesen
30. November -0001

Berufsunfähigkeitsversicherung

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung gilt mit als die wichtigste Versicherung überhaupt. Denn jeder, der von Erwerbsarbeit lebt, sollte für den Fall vorsorgen, dass er wegen eines Unfalls oder einer schweren Krankheit eben dieses Arbeitseinkommen verliert. ...weiterlesen
30. November -0001

Besonderheiten

Direkt nach Versicherungsbeginn dürfen (außer bei Unfällen) keine Leistungen in Anspruch genommen werden. Es gelten Wartezeiten von üblicherweise drei Monaten und für Entbindung, Psychotherapie, Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie von acht Monaten. Die Wartezeiten können ...weiterlesen
1. Mai 2007

Betriebliche Altersversorgung

Zusammen mit der gesetzlichen Altersrente und der privaten Vorsorge bildet die betriebliche Altersversorgung in der Bundesrepublik eine der drei Säulen der Alterssicherung der Arbeitnehmer. Betriebliche Altersversorgung bedeutet, dass Beschäftigte auf Grund ihres Arbeitsverhältnisses vom ...weiterlesen
30. November -0001

Betriebskrankenkassen

Es gibt in Deutschland vier Krankenkassenarten innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV): die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK), die Ersatzkassen, die Innungskrankenkassen (IKK) und eben die Betriebskrankenkassen (BKK). Dazu kommt die Private Krankenversicherung (PKV). Die Betriebskrankenkassen sind ...weiterlesen
1. August 2012

Betriebsrente

Die Betriebsrente ist ein Instrument der zusätzlichen Altersvorsorge. Sie ist nur in einem Beschäftigungsverhältnis möglich. Seit 2002 besteht für Arbeiter und Angestellte ein gesetzlicher Anspruch, einen Teil ihres Einkommens in eine betriebliche Alterversorgung umzuwandeln. ...weiterlesen
30. November -0001

Bund der Versicherten (BdV)

Der Bund der Versicherten (BdV) ist als eingetragener, gemeinnütziger Verein Versicherungsberater. Das heißt, die etwa 100.000 Mitglieder erhalten für ihren Mitgliedsbeitrag neben anderen Vergünstigungen vor allem eine kostenlose, fachkundige Beratung zu Versicherungsfragen. Einen besonderen ...weiterlesen
30. November -0001

Bundesverband

Auskünfte über Adressen von Rentenberatern in der Nähe des Ratsuchenden erteilt der: Bundesverband der Rentenberater e. V. Alfons-Kafka-Str.4 51143 Köln Telefon 0221 – 23 45 16
30. November -0001

Das Urteil

Urteil des Bundessozialgerichts vom 30. September 1993 – 4 RK 1/92. Dabei ging es speziell um die Bezahlung einer Pflegekraft durch die gesetzliche Krankenversicherung während des Urlaubs eines Angehörigen. Die Entscheidung hat darüber hinaus ...weiterlesen
1. August 2012

Die Förderung durch staatliche Zulagen

Jede berechtigte Person (also auch der nicht-berufstätige Partner) hat Anspruch auf die Grundzulage. Je Kind kommt eine Kinderzulage hinzu. Um die Förderung voll zu erhalten, muss ein vom Vorjahresbrutto abhängiger Mindestbeitrag gespart werden, der ...weiterlesen
30. November -0001

Die Prüfpunkte für Pflegebedürftigkeit

Aufstehen, zu Bett gehen, gehen, stehen, Treppen steigen, sich waschen Mund und Haar pflegen, sich an und auskleiden, essen, kochen, sprechen, sehen, hören, zur Toilette gehen. 2. Hauswirtschaftliche Verrichtungen Einkaufen (täglicher Bedarf und Gebrauchsgegenstände) ...weiterlesen
1. August 2012

Die steuerliche Förderung

Über die Zulagen hinaus gibt es noch einen weiteren Vorteil: Die Beiträge zur privaten Zusatzvorsorge können im Rahmen des Sonderausgabenabzugs nach § 10a Abs. 1 Einkommenssteuergesetz (EStG.) von der Steuer abgesetzt werden. Das kann ...weiterlesen
30. November -0001

Direktversicherung

Eine Direktversicherung ist eine Kapital-Lebensversicherung oder Fondsgebundene Lebensversicherung, die der Arbeitgeber für seinen Angestellten abschließt. Das heißt: Versicherungsnehmer und Beitragszahler ist der Betrieb, Versicherter und Nutznießer der Arbeitnehmer. Vorteil einer Direktversicherung sind Steuersparmöglichkeiten, Nachteil ...weiterlesen
1. August 2006

Eckrentner / Standardrentner / Standardrente

Der Eck- oder Standardrentner ist eine abstrakte Rechengröße in der gesetzlichen Rentenversicherung. Er ist der statistische Abdruck eines Rentners, der 45 Jahren lang durchschnittlich verdient und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt hat. Die Standardrente ...weiterlesen
1. Februar 2008

Ehegattenunterhalt

Beim Ehegattenunterhalt sind nach der Rechtsprechung zwei Zeitabschnitte zu unterscheiden: Während der Trennung gibt es Trennungsunterhalt, nach der Scheidung gibt es nachehelichen Unterhalt. 2008 wurde das Unterhaltsrecht reformiert. Danach sind Kinder bei Unterhaltsansprüchen bessergestellt ...weiterlesen
1. November 2005

Entgeltumwandlung

Die Entgeltumwandlung ist eine Form der Altersvorsorge, die vom Staat stark subventioniert wird – durch Steuer- und Abgabenersparnis. In einigen Fällen kann dies so weit gehen, dass der vorsorgende Arbeitnehmer nur weniger als die ...weiterlesen
30. November -0001

Erklärung zum Vertrag

Verbraucherschützer empfehlen, dem Vertrag sicherheitshalber folgende Erklärung unterschrieben hinzuzufügen: „Die Antworten auf die Fragen nach meiner Gesundheit habe ich so gemacht, wie es meine laienhafte Kenntnis und mein Erinnerungsvermögen zulassen. Ich bin mir nicht ...weiterlesen
30. November -0001

Ersatzkassen

Es gibt in Deutschland vier Krankenkassenarten innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV): die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK), die Betriebskrankenkassen (BKK), die Innungskrankenkassen (IKK) und eben die Ersatzkassen. Dazu kommt die private Krankenversicherung (PKV). Das GKV-System ist ...weiterlesen
1. November 2005

Erwerbsminderungsrente

Zum 1. Januar 2001 sind die gesetzlichen Invalidenrenten auf ein neues System umgestellt worden. Statt einer Berufsunfähigkeits- oder einer Erwerbsunfähigkeitsrente erhalten Invaliden nun eine zweistufige Erwerbsminderungsrente vom gesetzlichen Rentenversicherungsträger. Die Reform bringt insbesondere im ...weiterlesen
1. Mai 2007

Europäische Krankenversicherungskarte

Die Europäische Krankenversicherungskarte hat den bislang gültigen Auslandskrankenschein E111 im Jahr 2006 ersetzt. Sie macht eine Behandlung im Ausland, innerhalb des gesetzlichen Krankenversicherungssystems so einfach wie im Inland, nicht aber die Bezahlung bei einem ...weiterlesen
30. November -0001

Fahrzeug- oder Kaskoversicherung

Die Fahrzeugversicherung, allgemein als Kaskoversicherung bekannt ersetzt Schäden, die durch Beschädigung, Zerstörung oder Verlust des Fahrzeugs entstehen. Fahrzeug- und Zubehörteile, die mitversichert sind, werden ebenfalls ersetzt. Nur gegen einen Beitragszuschlag versicherbar sind beispielsweise fest ...weiterlesen
1. Juli 2007

Fondsgebundene Rentenversicherung

Rentenversicherungen als fondsgebundene Variante unterscheiden sich von der herkömmlichen Rentenpolice hauptsächlich in der Geldanlage durch das Versicherungsunternehmen. Fondsgebundene Rentenpolicen bieten Aussicht auf höhere Renditen. Der Nachteil: Es wird weder ein Garantiezins, noch eine sichere ...weiterlesen
30. November -0001

Freiwillige Beiträge

Personen, die keiner versicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen, können in der Regel freiwillige Beiträge zur Rentenversicherung leisten, um sich für das Alter finanziell abzusichern. Dies trifft besonders auf Hausfrauen und Selbstständige zu. Dazu muss man zuvor ...weiterlesen
30. November -0001

Freiwillige Versicherung

Der gesetzlichen Krankenversicherung können freiwillig beitreten: Personen, die als Mitglieder aus der Versicherungspflicht ausgeschieden sind und in den letzten fünf Jahren vor dem Ausscheiden mindestens 24 Monate oder unmittelbar vor dem Ausscheiden ununterbrochen mindestens ...weiterlesen
1. November 2005

Führungskräfte-Rechtsschutzversicherung

Für viele Angestellte ist eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll, wenn nicht gar notwendig. Allerdings gilt eine solche Berufs-Rechtsschutzversicherung nicht für jeden Angestellten – leitende Angestellte sind oft, Geschäftsführer fast immer von einem „Normalen“ Rechtsschutz ausgenommen. Für ...weiterlesen
1. September 2012

Generationenvertrag / Rentenversicherung

Das Grundprinzip der deutschen Rentenversicherung: Die jeweils arbeitende, aktive Generation sorgt für den Lebensunterhalt der Älteren. Statt das Kapital für den Lebensunterhalt im Rentenalter durch Ansparen zu sammeln, wird die soziale Alterssicherung in Deutschland ...weiterlesen
30. November -0001

Gesamtverband der Versicherungswirtschaft

Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft e.V. (GdV) hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Interessen der deutschen Versicherungsunternehmen mit einer Stimme nach außen zu vertreten. In dieser Aufgabe als Lobbyist vertritt der GdV die ihm angeschlossenen ...weiterlesen
1. November 2005

Gesetzliche Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist ein Zweig der Sozialversicherung und geht auf die Bismarcksche Sozialgesetzgebung von 1883 zurück. Die GKV ist die Krankenversicherung, in welcher der Großteil der Bevölkerung versichert ist. Sie zahlt die ...weiterlesen
1. November 2005

GKV (Gesetzliche Krankenversicherung)

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist ein Zweig der Sozialversicherung und geht auf die Bismarcksche Sozialgesetzgebung von 1883 zurück. Die GKV ist die Krankenversicherung, in welcher der Großteil der Bevölkerung versichert ist. Sie zahlt die ...weiterlesen
30. November -0001

Glasversicherung

Eine Glasversicherung springt ein, wenn Scheiben, Spiegel oder Vitrinen zerbrechen. Die Ursache des Schadens ist – mit einigen Ausnahmen – unbedeutend. Gesprungene oder zerkratzte Scheiben sind dagegen nicht versichert. Mit der Glasversicherung wollen die ...weiterlesen
1. November 2005

Haftpflichtversicherung

Die private Haftpflichtversicherung gewährt dem Versicherungsnehmer Versicherungsschutz für den Fall, dass er für Sach- oder Personenschäden verantwortlich gemacht werden kann und entsprechende Schadensersatzforderungen an ihn gestellt werden. Nicht unter den Versicherungsschutz fallen vorsätzlich begangene ...weiterlesen
1. November 2005

Haushaltsunfall

Täglich passieren Unfälle im Haushalt. Manche führen zu bleibenden Schäden. Da ist es gut, man weiß, was die Krankenversicherung leistet und was eine private Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung bringt. Wer sich bei einem Haushaltsunfall verletzt, ...weiterlesen
1. September 2010

Hausratversicherung

Eine Hausratversicherung versichert das Eigentum gegen Schäden durch Feuer, Blitz, Explosion, Implosion, Einbruchdiebstahl, Leitungswasserschäden, Sturm und Hagel, Absturz von Luftfahrzeugen. Einschränkungen gibt es bei den Verlusten durch Starkregen oder Überschwemmungen. Hier greift die Hausratversicherung ...weiterlesen
30. November -0001

Hinterbliebenenvollmacht

Vollmachten ermächtigen die Hinterbliebenen, laufende Geschäfte und Verpflichtungen im Sinne des Verstorbenen weiterzuführen oder zu beenden. Ohne eine Vollmacht kann erheblicher Schaden entstehen, wenn durch den Tod einer Person Fristen versäumt werden oder Forderungen ...weiterlesen
1. Juni 2011

HIS (Hinweis- und Informationssystem)

HIS bezeichnet die Warndatei der Versicherungsunternehmen. Die meisten Versicherer in Deutschland tauschen untereinander Daten der Versicherten aus, um Versicherungsbetrug zu bekämpfen und erhöhte Risiken zu erkennen. Der Austausch erfolgt über das HIS. Schon seit ...weiterlesen
1. November 2005

Immobilienversicherungen

Für die verschiedenen Fertigstellungsabschnitte einer Immobilie gibt es unterschiedliche Versicherungen. Einige sind wichtig, andere sind es nicht. Oft hängt der Abschluss einer Police auch nur vom persönlichen Sicherheitsbedürfnis des Immobilienbesitzers ab. Die Übersicht der ...weiterlesen
30. November -0001

Insassenunfallversicherung

Es gibt sie, aber kein Autofahrer braucht sie: die Insassen-Unfallversicherung. Sämtliche berechtigte Ansprüche, die gegen den Fahrzeughalter oder Fahrer gestellt werden können, sind im Normalfall durch die KfZ-Haftpflichtversicherung gedeckt – selbst berechtigte Ansprüche von ...weiterlesen
30. November -0001

Jugendamt

Ein Jugendamt soll Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Situationen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Seine Aufgaben sind im Kinder- und Jugendhilfegesetz festgeschrieben. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (Sozialgesetzbuch [SGB] 8) ist die Grundlage ...weiterlesen
1. September 2012

Kapitallebensversicherung

Bei der Kapitallebensversicherung werden zwei sehr verschiedene Dinge miteinander verknüpft: eine Versicherung für den Todesfall – wie bei der Risikolebensversicherung – kombiniert mit einem langfristigen Sparvertrag. Variationen der „klassischen“ Kapitallebensversicherung sind die Rentenversicherung, die ...weiterlesen
1. November 2005

Kfz-Haftpflichtversicherung

Die Kfz-Haftpflicht ist eine Pflichtversicherung für jeden Fahrzeughalter. Sie schützt vor Forderungen anderer Verkehrsteilnehmer, wenn diesen Schaden zugefügt wird. Diese Versicherung ist auch dafür zuständig, unbegründete Forderungen eines Anderen abzuweisen. Meist wird das Leistungsspektrum ...weiterlesen
30. November -0001

Kinder in der PKV

Die Kinderbeiträge sind reine Risikobeiträge – also ohne Alterungsrückstellung -, errechnet aus dem durchschnittlichen Leistungsbedarf aller Versicherten von Alter 0 – 16. Wird das 16. Lebensjahr vollendet, zahlt die versicherte Person ab Beginn des ...weiterlesen
30. November -0001

Kinder und Jugendliche

Das SGB macht folgende Unterscheidungen: Kind ist, wer noch nicht 14 Jahre alt ist. Jugendlicher ist, wer 14, aber noch nicht 18 Jahre alt ist. Junger Volljähriger ist, wer 18, aber noch nicht 27 ...weiterlesen
30. November -0001

Kindererziehungszeiten

Die Erziehung und Betreuung der Kinder gilt als eine wichtige gesellschaftliche Arbeit. Deshalb wird die Zeit, in der jemand Kinder erzieht, zum Teil auf die Rente angerechnet, obwohl in dieser Zeit keine eigentlichen Beiträge ...weiterlesen
1. Januar 2008

Kindererziehungszeiten

Wer in Deutschland ein Kind erzieht, erwirbt Rentenansprüche. Dies betrifft in den meisten Fällen die Mütter. Kindererziehungszeiten gelten als Beitragszeiten. Das heißt, sie tragen auch zum Anspruch auf Rehabilitation, Erwerbsminderungsrenten oder vorgezogene Altersrente bei. ...weiterlesen
1. Oktober 2003

Kleine Beträge machen auch ein Vermögen

Wer über 20 Jahre monatlich 50 Euro zu vier Prozent anlegt, bekommt am Ende 18.254 Euro. Wer über zehn Jahre monatlich 100 Euro zu vier Prozent anlegt, hat am Ende 14.720 Euro. Wer über ...weiterlesen
30. November -0001

Kosten einer privaten Krankenzusatzversicherung

Reisekrankenversicherungen sind zwar preiswert, dennoch gibt es Unterschiede bis zu 400 Prozent. Die 21-Tage-Versicherung wird schon für sechs Mark angeboten, aber auch für 32 Mark. Auch die Dauer ist unterschiedlich: Einige Unternehmen bieten Schutz ...weiterlesen
30. November -0001

Krankenhaustagegeld

Krankenhaustagegeld wird für jeden Tag in stationärer Behandlung gezahlt – zusätzlich zum Krankentagegeld. Wichtig ist das Krankenhaustagegeld, wenn durch die Abwesenheit von Zuhause zusätzliche Kosten entstehen, etwa für die Kinderbetreuung. Der Verdienstausfall durch Krankheit ...weiterlesen
1. Juli 2007

Krankenkassenwahlrecht

Alle versicherungspflichtig Beschäftigten sowie Selbständige können frei wählen, welcher Kasse sie beitreten möchten. Sie können unter Einhaltung der Kündigungsfristen auch jederzeit die Krankenkasse wieder wechseln. Versicherungspflichtige und freiwillig Versicherte werden nicht mehr wie früher ...weiterlesen
30. November -0001

Krankenkassenwechsel

Zum 1.1.1996 ist die gesetzliche Zuweisung der krankenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer an die jeweils zuständige Pflichtkrankenkasse (insbesondere AOK und IKK) weggefallen. Die Regelungen des Krankenkassenwahlrechts ermöglichen es jedem Angestellten, Arbeiter und Auszubildenden, frei zu entscheiden, bei ...weiterlesen
30. November -0001

Krankenversicherung

Die Krankenversicherung schützt Versicherte vor den Kosten ärztlicher und medikamentöser Behandlung. In der Deutschland gibt es mit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV) zwei Krankenversicherungsarten. In Letztere darf nur eintreten, wer ...weiterlesen
1. November 2005

Krankenversicherung, gesetzliche

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist ein Zweig der Sozialversicherung und geht auf die Bismarcksche Sozialgesetzgebung von 1883 zurück. Die GKV ist die Krankenversicherung, in welcher der Großteil der Bevölkerung versichert ist. Sie zahlt die ...weiterlesen
30. November -0001

Krankenzusatzversicherung

Wer sich privat krankenversichern will, hat die freie Wahl des versicherten Leistungsumfangs. Vom Grundschutz bis zum Spitzenschutz ist jede Form der Absicherung möglich. Wer gesetzlich versichert ist, kann seinen Schutz durch ein private Krankenzusatzversicherungen ...weiterlesen
1. November 2011

Künstlersozialkasse

Selbstständige Künstler und Publizisten, die in der Künstlersozialkasse Mitglied sind, zahlen denselben Beitragssatz in die Krankenversicherung wie ein Angestellter. Andere Selbstständige, die sich nicht über die Künstlersozialkasse versichern können, zahlen dagegen den gesamten Beitragssatz. ...weiterlesen
30. November -0001

Lebensversicherung

Lebensversicherungen werden nur dann direkt nach dem Todesfall ausgezahlt, wenn sie auf einen namentlich genannten Begünstigten lauten. Ist dies nicht der Fall, benötigt der Erbe oder sonst Berechtigte eine Vollmacht über den Tod hinaus, ...weiterlesen
30. November -0001

Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK)

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist eine Gemeinschaftseinrichtung der gesetzlichen Krankenkassen. Rund 2.100 Ärzte und über 900 Pflegefachkräfte stehen in Beratungs- und Begutachtungstätigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zur Verfügung. Ziel ist die optimale ...weiterlesen
1. November 2005

Mindestgrenzen

Neben der Rente wegen Erwerbsminderung darf immer hinzuverdient werden: Zuverdienst bei Rentenbeginn ab dem 1. Januar 2001 (Rente wegen voller Erwerbsminderung) Hinzuverdienst WEST (in €) Hinzuverdienst OST (in €) Rentenabzug (in Prozent) 325 325 ...weiterlesen
1. Januar 2008

Minijobs mit aufgestocktem Rentenbeitrag

Ansprüche auf eine Erwerbsminderungsrente können durch einen Minijob mit aufgestocktem Rentenbeitrag ebenso gesichert werden wie solche auf Rehabilitationsmaßnahmen. Außerdem kann es sich für Frauen über 40 Jahren lohnen, mit einem aufgestockten Minijob-Rentenbeitrag den Anspruch ...weiterlesen
30. November -0001

Mitversicherte Teile

Ohne Beitragszuschlag mitversichert sind folgende Teile, soweit sie im Fahrzeug eingebaut oder unter Verschluss gehalten oder mit dem Fahrzeug durch entsprechende Halterungen fest verbunden sind: A Ablage-Vorrichtungen Abschlepp-Vorrichtungen Abschleppseil Airbag-Gurtstrammer-Rückhaltesystem Alarmanlage Anhänger-Vorrichtung Antiblockiersystem (ABS) ...weiterlesen
30. November -0001

Motorradversicherung

Mehr Schadenfreiheitsklassen und die erstmals eingeführten Regionalklassen sollen in der Motorradversicherung zu einer größeren Tarifgerechtigkeit führen. Lange Jahre gab es bei Motorradversicherungen nur fünf Klassen. Nach drei unfallfreien Jahren war die günstigste Beitragsstufe erreicht. ...weiterlesen
30. November -0001

Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft

Das Münchener Unternehmen ist weltweit das größte seiner Art mit Beitragseinnahmen in 1994 von rund 28 Milliarden Mark. Die Kunden: Rund 3.200 Versicherungsgesellschaften in mehr als 140 Ländern. Im Stammhaus München arbeiten rund 1.800 ...weiterlesen
1. September 2007

Nachversicherung

Eine Nachversicherung ist in bestimmten Fällen sowohl bei privaten Versicherungsverträgen als auch in der Sozialversicherung möglich. In beiden Fällen handelt es sich um die rückwirkende Einzahlung von Prämien oder Beiträgen mit der Folge, dass ...weiterlesen
30. November -0001

Nicht-eheliche Lebensgemeinschaften

Partner aus nicht-ehelichen Lebensgemeinschaften haben keinen Anspruch auf einen Versorgungsausgleich. Dabei ist es vollkomen unerheblich, wie lange in dieser nicht-ehelichen Gemeinschaft gelebt wurde.
30. November -0001

Ohne Leistungsanspruch

Rückdatierungsfälle kann es beispielsweise bei der Krankenversicherung geben, wenn der Versicherte durch die Rückdatierung in eine günstigere Altersklasse kommt. Er hat dann einen geringeren Beitrag zu zahlen, aber keinen Anspruch auf Leistungen für die ...weiterlesen
30. November -0001

Oldtimerversicherung

Liebhaber, deren Herz für nostalgische Fahrzeuge schlägt, können bei der Kraftfahrzeugversicherung verschiedene Möglichkeiten nutzen und Geld sparen. Für über 30 Jahre alte Fahrzeuge bietet sich ein Oldtimerkennzeichen an. Für Wenigfahrer kann ein rotes – ...weiterlesen
30. November -0001

Pflegebedürftigkeit

Damit wird das Ausmaß der Hilfsbedürftigkeit alter, kranker oder behinderter Menschen bestimmt. Verschiedene soziale Leistungen werden nur dann gewährt, wenn der Antragsteller einen bestimmten Grad von Pflegebedürftigkeit nachweisen kann. Die Kriterien dafür sind in ...weiterlesen
1. März 2008

Pflegeversicherung

Die Pflegeversicherung ist eine Pflichtversicherung. Die Kosten werden jeweils hälftig von Arbeitnehmer und Arbeitgeber abhängig von der Höhe des Einkommens getragen. Gesetzlich Krankenversicherte werden automatisch in der Pflegekasse ihres Krankenversicherers Mitglied. Aufgabe der Pflegeversicherung ...weiterlesen
1. November 2005

Pflegezusatzversicherung

Die Pflegepflichtversicherung deckt oftmals nicht alle Kosten, die im Pflegefall entstehen. Die verbleibenden Kosten können mit einer privaten Pflegezusatzversicherung abgedeckt werden. Es gibt meist zwei Formen, die Pflegetagegeld- und die Pflegekostenversicherung. Bei der Pflegetagegeldversicherung ...weiterlesen
1. Januar 2008

Pflichtbeiträge für Pflege von Angehörigen

Meistens sind es Frauen, die pflegebedürftige Angehörige pflegen. Seit Einführung der Pflegeversicherung existiert eine Rentenversicherungspflicht, wenn eine pflegebedürftige Person nicht beruflich mindestens 14 Stunden pro Woche in der häuslichen Umgebung versorgt wird. Die Rentenbeiträge ...weiterlesen
1. November 2005

Pflichtversichert

Der Versicherungszwang wurde eingeführt, um möglichst große Teile der Bevölkerung in die Sozialversicherung einzubeziehen. So sollte sichergestellt werden, dass alle sozial Schutzbedürftigen gegen Notlagen wie Krankheit, Alter, Unfall oder Arbeitslosigkeit versichert werden, die diese ...weiterlesen
1. September 2007

Private Kranken-Zusatzversicherung

Eine private Kranken-Zusatzversicherung ist ein Zusatzschutz zu einer bereits bestehenden – meist gesetzlichen – Krankenversicherung. Mit der Zusatzversicherung werden Leistungen beim Arzt oder im Krankenhaus abgesichert, die von der eigentlichen Versicherung nicht abgedeckt werden. ...weiterlesen
30. November -0001

Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherungen sind für gut verdienende Angestellte und Selbständige eine Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung. Sie bieten den Versicherten in der Regel umfangreichere Leistungen zu niedigeren Beiträgen, bieten aber nicht den Schutz einer Solidaritätsgemeinschaft wie ...weiterlesen
30. November -0001

Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherungen sind für gut verdienende Angestellte und Selbständige eine Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung. Sie bieten den Versicherten in der Regel umfangreichere Leistungen zu niedigeren Beiträgen, bieten aber nicht den Schutz einer Solidaritätsgemeinschaft wie ...weiterlesen
30. November -0001

Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherungen sind für gut verdienende Angestellte und Selbständige eine Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung. Sie bieten den Versicherten in der Regel umfangreichere Leistungen zu niedigeren Beiträgen, bieten aber nicht den Schutz einer Solidaritätsgemeinschaft wie ...weiterlesen
1. September 2012

Private Rentenprodukte

Private Rentenversicherungen bieten ihren Versicherten eine private Rente als Ergänzung oder gar Alternative zur gesetzlichen Rente. Weil das Rentenniveau in der gesetzlichen Rentenversicherung weiter sinkt, machen sich immer mehr Bundesbürger Sorgen um die finanzielle ...weiterlesen
1. Juni 2007

Protektor Lebensversicherungs-AG

Die Protektor Lebensversicherungs-AG ist eine Versicherung für Lebensversicherungen. Ihr Zweck: Kunden sollen auch dann an ihr Geld kommen, wenn der Versicherungskonzern in Zahlungsschwierigkeiten gerät. Die Gründung der Protektor Lebensversicherungs-AG wurde eng an den Gesamtverband ...weiterlesen
1. November 2005

Rechenbeispiel

Berechnung der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente Vereinfachte Berechnung am Beispiel eines Arbeitnehmers, der seit zehn Jahren jährlich 40.000 Euro brutto verdient hat – in fünf Schritten (Stand 1. Halbjahr 2003): 1. Entgeltpunkte aus der Beitragszeit berechnen ...weiterlesen
1. Juli 2011

Rechtsschutzversicherung

Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt Anwalts – Gerichts – und Gutachterkosten. Allerdings nur dann, wenn auch Aussicht auf Erfolg besteht. Dabei kann es sich um Zivil- oder Strafprozesse handeln. Versicherbar sind einzelne Risiken wie Verkehrsstreitigkeiten oder ...weiterlesen
30. November -0001

Reichsversicherungsordnung

Was heute im Sozialgesetzbuch festgelegt ist, war früher die Reichsversicherungsordnung (RVO): das für Deutschland erste umfassende Gesetz über die staatliche Alters-, Kranken- und Unfallversicherung. Die RVO trat 1912 in Kraft und gilt in wenigen ...weiterlesen
1. Januar 2008

Rente für Frauen (Frauenrente)

Frauen sind im System der gesetzlichen Rentenversicherung oft benachteiligt. Das Rentensystem basiert auf Erwerbsarbeit. Frauen, die Kinder erziehen, können in dieser Zeit keine Rentenansprüche erwerben. Die Politik versucht diese Benachteiligung auszugleichen. Das System der ...weiterlesen