7. Februar 2016

Mut zur Farbe: Neuer Anstrich für mehr Stimmung

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Rot, Gelb, Blau, Orange, Grün – das sind längst nicht alle Farben. Nahezu alles um uns herum ist farbig. Lediglich schwarz signalisiert die Abwesenheit jeglicher Farbe, weiß dagegen die Anwesenheit aller Farben. Von leuchtend und satt bis frisch und blass gibt es unzählige Nuancen, die das gesamte Farbspektrum abdecken. Und zahlreiche Farbsysteme versuchen, eine Ordnung in diese Vielfalt zu bringen. Doch Farben sehen nicht einfach nur schön bunt aus. Sie können – davon gehen Farbpsychologen und Farbberater aus – auch eine ganz bestimmte Wirkung entfalten.

Oft sind die wohl eher unbewusst, aber Farbe beziehungsweise die Farbgestaltung von Räumen – gleich ob in der Wohn- oder Arbeitsumgebung – kann Einfluss nehmen auf Stimmung und Wohlbefinden. Die ideale Farbkomposition für Büro- beziehungsweise Arbeitsräume ist der Farbpsychologie zufolge nicht etwa in den in diesem Bereich weit verbreiteten Grau-, Mausgrau-, Steingrau- oder Mauvetönen zu suchen, sondern eher im Bereich von Gelb- und Blau. Denn die beiden Farben ergänzen sich hervorragend und sind die optimale Kombination für produktives Arbeiten: Während Gelb Leichtigkeit und Kreativität begünstigt und Schwung in eine Sache bringt, fördert Blau logisches und strukturiertes Denken.

Farbempfindung ist per se etwas Subjektives. Das liegt auf der Hand: Jeder sieht Farben anders und nicht jeder hat dieselbe Lieblingsfarbe. Dennoch gibt es bestimmte Übereinstimmungen, die allgemeingültig sind, weshalb sich über Farbgestaltung gewisse Effekte und Stimmungen erzeugen lassen. Welche das sind, erklären wir in verbraucherblick 02/2016.

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