25. Juli 2017

Natur pur in Island

© rayints/Shutterstock.com
Kaum eine Gegend bietet so viele beeindruckende Varianten von karger Natur wie der Süden Islands. Bergketten aus schroffem, schwarzem Vulkanstein wechseln sich ab mit weitläufigen Flussdeltas und scheinbar unendlichen Wiesen, auf denen Islandpferde und Schafe weiden. Um diese wilde Schönheit möglichst naturnah zu betrachten, bieten sich vor allem zwei Varianten an: geführte Wanderungen und Ausritte.

Island war nie ein typisches Touristenland. Doch seit einigen Jahren erfreut sich das Land am Rande des nördlichen Polarkreises immer größerer Beliebtheit. Die Besucher erhoffen sich vor allem zwei Dinge: ungezähmte Natur zu bewundern und dabei das Gefühl von Einsamkeit zu erleben. Beides ist möglich und so einzigartig, dass manch ein Tourist nach dem ersten Mal immer wieder kommen will. Einen ganz besonderen Reiz hat die Insel in den Wintermonaten. Dann ist der Kontrast zwischen Schnee, Eis und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auf der einen Seite und heißen Quellen, die an vielen Stellen aus dem Boden dampfen, auf der anderen Seite besonders groß. Außerdem hat der Winter noch einen entscheidenden Vorteil: Die Nordlichter kann man nur in der dunklen Jahreszeit am Himmel tanzen sehen.

Erfahren Sie mehr in verbraucherblick 07/2017.

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