22. Oktober 2021

Neues Etikett wirbt für Antriebsalternativen

© BMWi

Ein neues Etikett prangt seit Anfang Oktober an vielen Tankstellen in Deutschland: der Energiekostenvergleich. Das markant gelbe Label gibt einen Überblick, wie teuer das Fahren mit verschiedenen Antriebsenergien ist, und zwar sowohl für die klassischen Kraftstoffe Super, Super E 10 und Diesel als auch für die alternativen Energieträger Strom, Erdgas, Autogas und Wasserstoff. Die Preisangaben beziehen sich auf die durchschnittlichen Kosten in Euro je 100 Kilometer, separat für die beiden Fahrzeugklassen Kleinwagen/Kompaktklasse und Mittel-/Oberklasse. Tankstellen mit mehr als sechs Zapfsäulen müssen den gelben Aufkleber verpflichtend mindestens an der Hälfte aller Zapfsäulen oder im Bereich des Zahlungsortes anbringen.

Die Preise für Energie steigen und steigen und steigen. Ob an der Zapfsäule oder beim Strom, das Fahren im eigenen Auto wird immer teurer. Aber was soll man denn machen? Wie wäre ein Blick auf die Alternativen oder einfach mal „Fremd fahren“? In dem Beitrag vergleichen wir die Optionen von Auto-Abo, Carsharing und Fahrgemeinschaften.

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